[Meinen Winterbericht finder ihr hier.]
Ausblick von der Bergstation des Kombilifts. Der Winterausstieg befindet sich unmittelbar nach Stütze 25. Im Sommer steigt man direkt nach Stütze 26 aus, also nur wenige Meter vor der Umlenkung.
Bergstation vom Kombilift. Unten sieht man Innsbruck.
ESL-Idylle am Glungezer.
Bergstation von hinten.
Hier kann man nochmals gut die Ausstiegssituationen von Winter und Sommer vergleichen.
Blick richtung Kalte Kuchl, die ja rechts aus dem Wald heraufkommt.
Beginn der Talfahrt. Hier sieht man nun nochmals den Winterausstieg. Genau dort, wo der Stacheldrahtzaun parallel zur unteren Bildkante steht, lässt man im Winter den Bügel los.
Irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man nun dort fährt, wo im Winter die unbesetzten Swobodagehänge verkehren.
Zoom richtung Talstation. Weiter unten erkennt man eine Waldschneise, das ist die Trasse vom Halsmarterlift, die ja im untersten Bereich durch den Wald verläuft. Seine obersten beiden Stützen kann man ja ohnehin gut erkennen. Von hier heroben erscheint er nicht nur im Winter sondern auch im Sommer als Fortsetzung vom Kombilift.
Sesselportrait.
Blick zurück nach oben. Kaum zu glauben, dass ich vor ca. 7 Monaten hier vom Bügel hochgezogen wurde.
Blick zur benachbarten Skiabfahrt.
Niederhalterroba. Ich finde, hier rüttelt es einen mehr durch als bei Wopfners ESL-Niederhaltern in Kramsach.
Sessel mit Piste.
Blick richtung Talstation.
Sessel auf Roba.
Was machen Sie denn da unten? Der Lift ist ja noch nicht LSAP...
Die untersten Trassenmeter vom Kombilift.
Gleich unten.
Hier kommt die Abfahrt herunter.
Blick von der Talstation auf die Trasse.
Talstation vom Kombilift.
Die Schleppgehänge für den Winter sind in der Talstation schön aufeinander gestapelt.
Nachdem ich den ESL fertig besichtigt hatte, schaute ich mir noch den Halsmarterlift ein wenig an. Kenne ihn ja bereits vom Winter, aber da ich sowieso zur DSB-Bergstation musste, machte ich noch den "Umweg" über die Bergstation und den Ausstieg vom Halsmarterlift. DSB-Fotos findet ihr in meinem Winterbericht.
Mir gefiel der Kombilift als ESL genauso gut wie als Schlepplift. Egal welche Version man jetzt davon lieber mag, die Aussicht ganz oben ist immer unglaublich und Grund genug, da hinaufzufahren. Ich war froh, den Glungezer nach 7 Monaten wieder gesehen zu haben. So lange wie in Kramsach bei den Sonnwendjochbahnen war ich zwar nicht oben, aber es waren dennoch schöne Liftminuten im ESL.