Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

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jene1
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Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von jene1 »

Hallo Zusammen,

wir (Familie, 5 Personen) wollen den Winterurlaub im Februar 2023 eventl. in der Schweiz verbringen. Dort waren wir allerdings ledigl. ein einziges mal (2008 ?, Flumserberg) und haben eigentl. keine Ahnung bezügl. der Schweizer Skigebiete.
Die Anforderung unsererseits ist: nicht zu klein, nicht nur Schlepplifte, aber auch kein (zu teures) Großskigebiet. Stand jetzt haben wir Flumserberg, Meiringen-Hasliberg, Hoch-Ybrig, Engelberg-Titlis und Toggenburg/Alt St.Johann/Unterwasser ins Auge gefasst. Auch Obersaxen war im Gespräch, aber nachdem ich hier einige Berichte gelesen habe bezügl. sehr vieler Ziehwege bzw. nicht wirklicher "Pisten", zum Teil veralteter Aufstiegsanlagen und möglichweise? nicht so engagierter Bergbahngesellschaft haben wir das fast schon gestrichen. Grindelwald ist so ein bißchen ein Traum, aber wohl einfach viel zu teuer?

Ein ins Skigebiet "integrierter" Urlaubsort, mit der Möglichkeit einer Unterkunft in Pistennähe (hatten wir tatsächl. in Flumserberg) wäre wahrscheinlich von Vorteil, so dass man ggf. das eine od. andere Mittag auch in der eigenen Unterkunft einnehmen kann und nicht jeden Tag die wahrscheinlich sehr teure Gastronomie in Anspruch nehmen muss. An die Pisteneinstufung gibt es eigentl. keine Anforderungen, auch die Frau kommt ggf. jede Pister herunter. Nur od. überwiegend schwarze Pisten wären aber wahrscheinlich dennoch nicht "familienfriedenförderlich" :wink: Abwechslungsreich sollte das SKigebiet aber schon sein, nur auf immer den selben Pisten zu fahren empfinden wir als langweilig. Wir bewegen uns gern durch ein Skigebiet mit wechselnden Aussichten. Möglicherweise entsteht ja auch aus lediglich einem vorliegenden Pistenplan ein falsches Gefühl von einem Skigebiet (wie eventl. in Obersaxen?), deswegen auch meine Anfrage hier zu den o.g. Skigebieten. Vielleicht ist ja auch das eine od. andere Skigebiet schöner als gedacht/erwartet, oder, "zahlenmäßig" (in Bezug auf die Pisten.KM) abwechslungsreicher als es ein Pistenplan erahnen lässt.

Naja und preislich (insgesamt) wäre die Frage ob es hier innerhalb der Schweiz eventuell Unterschiede gibt, oder ob es eigentlich egal ist, in welchem Skigebiet man ist. Was allerdings schön wäre, wenn man zu Liftschluss oben am Berg noch in eine Hütte zu Cafe und Kuchen einkehren kann und so in etwa 30-45 Minuten nach Liftschluss noch einmal eine schöne, nahezu leere Piste ins Tal abfahren kann. Das machen wir gern.

Na dann bin ich mal gespannt ob hier der eine od. andere "Insider" etwas zu den o.g. Skigebieten sagen kann, oder ggf. auch noch andere Empfehlungen kommen. Ein paar grundsätzliche Tipps zur Schweiz, insbesondere zur Gastronomie (wie/ wo man vielleicht doch etwas günstiger essen kann) sind gern gehört.

Bis hierher schon einmal einen ersten Dank

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luucaab
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von luucaab »

Ich kann das Toggenburg eigentlich empfehlen, dort war ich öfters als ich noch Kind/Jugendlich war. Pistenangebot reicht meiner Meinung locker für 3 Tage, da es sehr schöne Pisten zum wiederholen gibt. Für eine ganze Woche wär es mir dann aber doch zu klein.

Problem ist zurzeit nur das die beiden Teilgebiete am Chäserrugg und Gamerrugg nicht mehr verbunden sind und auch keinen gemeinsamen Skipass mehr anbieten. Solange das so bleibt sollte man dort meiner Meinung nach keinen Urlaub machen, für ein Tagesausflug reicht ein Teilgebiet noch aus. Skipasspreise waren eigentlich immer in Ordnung, am Chäserrugg gibts jetzt dynamische Preise, solange man ein paar Wochen im vorraus buchen kann sind die auch recht fair. Da aber nicht abzusehen ist ob (und falls ja, wann) sich die beiden Betreiber wieder vertragen würde ich abraten davon dort hinzufahren. (Falls zufällig im Sommer eine Einigung stattfindet könnte man natürlich hinfahren, aber daran glaube ich zurzeit nicht)
Jan Tenner
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Jan Tenner »

Ich würde mir mal die Aletscharena ansehen. Die Orte Riederalp und besonders Bettmeralp (Fiescheralp auch) haben wirklich Charme und bestens ins Skigebiet "integriert".
Skigebietsgröße und -abwechslung könnte gut auf eure Anforderungen passen, tolle Aussichten sowieso.
Wie die ganze Schweiz ist da natürlich nicht günstig, aber da ihr ja zeitlich sehr weit im Voraus plant, könnt ihr einer das dynamische Preissystem wahrscheinlich noch ein Schnäppchen machen.
jene1
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von jene1 »

So schnell schon erste Antworten. Danke schon mal.

Ja das ist mir bezügl. Toggenburg schon aufgefallen, dass das irgendwie kleiner ist. Ich hatte mich schon gewundert, weil ich der Meinung war, dass das früher mal größer war. Das erklärt es natürlich. Aletscharena ist sicher genial, aber ich hätte gedacht, dass es durch die Autofreiheit und die damit verbundenen Versorgungswege in jedem Fall noch einmal teurer ist als andere Gebiete in der Schweiz. Naja, mal schauen was noch so kommt an Infos. Ein wenig Zeit haben wir ja noch.
Jan Tenner
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Jan Tenner »

jene1 hat geschrieben: 06.03.2022 - 22:38 Aletscharena ist sicher genial, aber ich hätte gedacht, dass es durch die Autofreiheit und die damit verbundenen Versorgungswege in jedem Fall noch einmal teurer ist als andere Gebiete in der Schweiz.
Das ist natürlich Unsinn :wink:
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Wurzelsepp »

Auf der Bettmeralp hat es einen Coop, da sind die Preise plusminus gleich wie in den anderen Coop-Filialen in der CH. Was halt nicht so einfach möglich ist: Den Kofferraum mit Futter und Getränken füllen, damit man in der Ferienwohnung quasi schon alle Lebensmittel hat.
Graph
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Graph »

Ich werfe Mal noch das Val d'Anniviers in den Raum mit dem Skigebiet Grimentz-Zinal. Da wird einem in einer Woche nicht langweilig, zumal man mit demselben Skipass auch noch Chandolin/ St. Luc und Vercorin erkunden kann. Dazu schneesicher aufgrund der hohen Lage, top Panorama auf einige 4000er des Wallis, einen der wohl charmantesten Skiorte (ohne übertriebenem Apres Ski). In den letzten Jahren sind einige ältere Anlagen ersetzt worden, so dass ein bunter Mix aus alt und neu vorzufinden ist. Wir haben dort gerne unsere Urlaube verbracht. Mit einer Ferienwohnung geht's preislich ganz gut. Man muss halt damit leben können, dass vor Ort hauptsächlich französisch gesprochen wird.
2020 (11 Tage): Flums, Touren: 1x Pizol, 9x Schwarzwald
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
2018 (13 Tage): 3x Sulden, 1Hinterzarten, 1x Grindelwald, 3x Feldberg, 3x Damüls, 1x Warth, 1xDiedamskopf, 1x Pizol
2017 (15 Tage): 7x Grimentz/Zinal, 2x Grindelwald, 1x Engelberg, 1x Sörenberg, 1x Belchen, 1x Seibelseckle, 1x Feldberg, 1x Menzenschwand
2016 (14 Tage): 1x Schöneben, 6x Sulden, 1x Arosa, 2x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Feldberg, 2x Gargellen;
2015 (2Tage): 1x Fldbrg, 1x Muggenbrunn;
2014 (10 Tage): 1x Frutt,1x Engelberg, 1x Mürren, 1x Grindelwald, 3x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Silvretta Montafon, 1x Fldbrg
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Romantica48 »

Zuletzt geändert von Romantica48 am 15.03.2022 - 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Å¡vi-nigel »

Ich würde euch neben Obersaxen/Lumnezia entweder Savognin oder Scuol empfehlen. Beides ebenfalls sehr schöne und abwechslungsreiche mittelgrosse Bündner Gebiete mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis und ohne Dichtestress.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von hausi24 »

Disentis gibt es einige günstige Unterkünfte und man kann mit den Ski oder per im Skipass inkludierter Bahn bis Andermatt fahren.

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benjamin
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von benjamin »

Also ich finde, dass hier schon auch Skigebiete genannt werden, die man nicht einfach so vergleichen kann... Auch wenn ich das Toggenburg nicht kenne, sind dies ja nicht typische Skiferienregionen.

Du hast ja Meiringen-Hasliberg in die Runde geworfen: Das Skigebiet ist schön (landschaftlich, auch sehr sonnig) und durchaus abwechslungsreich, aber halt nicht so gross, eher ein voralpiner Touch. Da wenig Kunstschnee, nicht 100% schneesicher. Was mir in Meiringen-Hasliberg fehlen würde: ein "richtiges" Dorf. Die Orte sind eine Ansammlung von Häusern im Hang. Das Reka-Familiendorf wäre ein Vorteil, aber für 1 Woche Skiferien wäre mir das Gebiet zu klein.

Engelberg ist ev. noch schattig und nicht besonders gross, eher teuer. Hoch-Ybrig ist kein Ferienort, nur Tagestouristen. Für Ferien nicht geeignet.

Val d'Anniviers mit dem Skigebiet Grimentz-Zinal sind weit zum Fahren, genau so das Engadin. Engadin ist sowieso auf der teuren Seite - Wallis ist günstiger als das Engadin.

Moosalp-Unterbäch sind dann schon sehr auf Familien bezogene Orte, klein und die Infrastruktur doch etwas veraltet. Auch nicht 100% schneesicher. Grächen ist auch eher klein, wenn auch deutlich touristischer als Moosalp-Unterbäch.


Ich würde Dir die Region Andermatt-Sedrun-Disentis empfehlen, Unterkünfte in Disentis/Sedrun sind günstiger als in Andermatt.

Disentis ist etwas touristischer als Sedrun, hat auch eine neue Ferienanlage der Bergahnen (modern!, Catrina Resort) sowie ein Reka Dorf. Die Reka ist eine Schweizer Genossenschaft mit dem Ziel, Familien günstige Ferien zu ermöglichen. Supermarkt Coop ist auch neu, direkt im Resort.

Unterkünfte in Sedrun dürften noch günstiger sein als in Disentis. Vorteil von Sedrun: man kann locker in beide Skigebiete einsteigen (Andermatt/Sedrun und auch Disentis). Von Sedrun geht die neue Pendelbahn direkt ins Skigebiet Disentis. Ins Skigebiet Sedrun-Andermatt kommst Du mit der Matterhorn-Gotthardbahn 5 Minuten Zugfahrt nach Rueras, dort beginn das Skigebiet. (Auto ist auch möglich). Sedrun hat auch einen Coop, die Hotellerie ist eher weniger ausgebaut. Nachteil: Wenn Du vom Skigebiert Disentis zurück nach Sedrun willst, musst Du die Pendelbahn nehmen, nur eine gelbe anspruchsvolle Talabfahrt.

Was für das die Region spricht:
- Abwechslungsreiche Pisten - hochalpiner Touch in Disentis und am Schneehünerstock bzw. am Gemsstock, voralpiner Touch Milez-Cuolm-Val.
- Pisten im Teil Sedrun/Andermatt sind dank Kunstschnee schneesicher, auch von der Natur her ist die Region schneesicher
- Oft besseres Wetter als in nördlichen Skigebieten, da Südeinfluss
- Im Restaurant Milez (grosses Selbstbedienungsrestaurant im Skigebiet Sedrun) hat es einen grossen Lunch-Raum, an der Andermatter Seite hat es im Restaurant Nätschen eine Launch-Raum, weniger schön als in Milez.
- Im Gebiert Sedrun/Andermatt hat es nur Sesselbahnen/Gondelbahnen.
- Mittelgrosses Skigebiet, wo man sich nicht ob der Grösse "verloren" fühlt
Bjoerndetmold
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Bjoerndetmold »

Zu welcher Zeit wollt ihr fahren? Appartment oder Hotel? Spielt die Anreisedauer eine Rolle?
Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!

Sie lesen eine amtlich entschärfte Signatur. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses Zitats keinesfalls ein Affront gegenüber Personen sein soll, welche sich nicht auf Skiern bewegen.
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Romantica48
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Romantica48 »

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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von judyclt »

Wobei man dann auch gleich ins Val d'Anniviers oder so fahren kann, wenn man sowieso bis ins Wallis runterfährt. Bietet meiner Meinung nach mehr.
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intermezzo
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von intermezzo »

jene1 hat geschrieben: 06.03.2022 - 20:43 Auch Obersaxen war im Gespräch, aber nachdem ich hier einige Berichte gelesen habe bezügl. sehr vieler Ziehwege bzw. nicht wirklicher "Pisten", zum Teil veralteter Aufstiegsanlagen und möglichweise? nicht so engagierter Bergbahngesellschaft haben wir das fast schon gestrichen. Grindelwald ist so ein bißchen ein Traum, aber wohl einfach viel zu teuer?


Also, nicht wirkliche „Pisten“ in Obersaxen? Sorry, aber das ist Unsinn. Ja, es hat Ziehwege in Obersaxen. Hat es in anderen Gebieten auch. Aber das mit den nicht „wirklichen“ Pisten, was soll das sein? Es gibt unzählige Pisten in diesem Skigebiet, viele davon auch richtig gute.

Zum Teil veraltete Anlagen? Naja. Die Hauptanlagen sind alle topmodern. Ich bin weiss Gott nicht Partei pro Obersaxen, auch wenn ich das Gebiet sehr gut kenne, aber solche Ferndiagnosen ohne jedes bessere Wissen finde ich, sagen wir es mal so, seltsam.

Wünsche jedenfalls viel Vergnügen beim Skiurlaub in der Schweiz im Februar 2023.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von benjamin »

intermezzo hat geschrieben: 17.03.2022 - 23:45
jene1 hat geschrieben: 06.03.2022 - 20:43 Auch Obersaxen war im Gespräch, aber nachdem ich hier einige Berichte gelesen habe bezügl. sehr vieler Ziehwege bzw. nicht wirklicher "Pisten", zum Teil veralteter Aufstiegsanlagen und möglichweise? nicht so engagierter Bergbahngesellschaft haben wir das fast schon gestrichen. Grindelwald ist so ein bißchen ein Traum, aber wohl einfach viel zu teuer?


Also, nicht wirkliche „Pisten“ in Obersaxen? Sorry, aber das ist Unsinn. Ja, es hat Ziehwege in Obersaxen. Hat es in anderen Gebieten auch. Aber das mit den nicht „wirklichen“ Pisten, was soll das sein? Es gibt unzählige Pisten in diesem Skigebiet, viele davon auch richtig gute.

Zum Teil veraltete Anlagen? Naja. Die Hauptanlagen sind alle topmodern. Ich bin weiss Gott nicht Partei pro Obersaxen, auch wenn ich das Gebiet sehr gut kenne, aber solche Ferndiagnosen ohne jedes bessere Wissen finde ich, sagen wir es mal so, seltsam.

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Also in meiner Umgebung gehen doch auch zwei Familien nach Obersaxen... eine andere nach Brigels...
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Jojo »

intermezzo hat geschrieben: 17.03.2022 - 23:45
jene1 hat geschrieben: 06.03.2022 - 20:43 Auch Obersaxen war im Gespräch, aber nachdem ich hier einige Berichte gelesen habe bezügl. sehr vieler Ziehwege bzw. nicht wirklicher "Pisten", zum Teil veralteter Aufstiegsanlagen und möglichweise? nicht so engagierter Bergbahngesellschaft haben wir das fast schon gestrichen. Grindelwald ist so ein bißchen ein Traum, aber wohl einfach viel zu teuer?


Also, nicht wirkliche „Pisten“ in Obersaxen? Sorry, aber das ist Unsinn. Ja, es hat Ziehwege in Obersaxen. Hat es in anderen Gebieten auch. Aber das mit den nicht „wirklichen“ Pisten, was soll das sein? Es gibt unzählige Pisten in diesem Skigebiet, viele davon auch richtig gute.

Zum Teil veraltete Anlagen? Naja. Die Hauptanlagen sind alle topmodern. Ich bin weiss Gott nicht Partei pro Obersaxen, auch wenn ich das Gebiet sehr gut kenne, aber solche Ferndiagnosen ohne jedes bessere Wissen finde ich, sagen wir es mal so, seltsam.

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Wollte es eben schon unter Deinen Obersaxen-Bericht schreiben intermezzo. Wenn es Dir dort gefällt, bin ich sicher, dass es gute Gründe gibt und spornt mich an, dass Gebiet hoffentlich bald mal erkunden zu können.
Und die ein oder alte Anlage darf (oder sollte sogar?) auch vorhanden sein ;).
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von jene1 »

wow, jetzt war ich einmal ein paar Tage nicht im Forum, und jetzt haben die Antworten hier ja richtig Fahrt aufgenommen. Danke allen.

Zunächst zur Frage wann - Stand jetzt in der dritten Februar Woche. Hotel wohl nicht, eher Ferienwohnung.

Bezüglich Obersaxen: Das hat mich eigentlich ursprünglich am meißten interessiert. Passt auch von der Anreise her. Bin dann aber durch einen "Schneebericht" hier im Forum ins grübeln gekommen. Von daher freue ich mich über die hiesigen positiven Aussagen zum Skigebiet - Obersaxen ist damit wieder in der Runde.

Bezüglich Anfahrt: naja, von Thüringen aus sollte es nicht zuweit in die Schweiz hinein gehen. 800km ist schon so eine Grenze.

Andermatt-Sedrun-Disentis hatte ich nicht auf dem Plan, klingt aber interessant. Explizit Danke auch für den Hinweis zu Reka. das werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen.
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Romantica48
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Romantica48 »

Erfurt - Visp/Wallis - 740 km
Erfurt - Disentis - 635 km
Erfurt - Obersaxen - 620 km
Erfurt - Wiler/Lauchernalp - 760 km
Erfurt - Saas Grund - 760 km

Wir waren vor Jahren mal in einer dieser Fewos in Obersaxen; hat uns gut gefallen:

https://www.panorama-obersaxen.ch/index.html

Zum Skigebiet kann ich nichts sagen - wir waren im Herbst dort.
Zuletzt geändert von Romantica48 am 26.03.2022 - 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von ski-chrigel »

Obersaxen polarisiert hier im Forum halt sehr stark. Ich würde niemals mehr als einen Tag dort sein wollem. Andere schwärmen von ihren Ferienwochen.

Andermatt-Sedrun-Disentis finde ich um Welten besser, ist aber deutlich voller und teurer.
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Romantica48
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Romantica48 »

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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Bjoerndetmold »

Wenn Du wirklich in die Schweiz willst, empfiehlt sich Graubünden geographisch, und wenn man Samnaun ausklammert (weil = Ischlg = hauptsächlich Österreich), dann sind die größten Gebiete Arosa-Lenzerheide, FlimsLaaxFalera, Davos und St. Moritz.

St. Moritz ist von der Anreise her aufwändiger, und wie Davos hat es den Nachteil, dass die - für sich aber ziemlich schönen - Teilgebiete untereinander nicht verknüpft sind.

Arosa-Lenzerheide und FlimsLaaxFalera sind beides tolle Gebiete. Abgesehen davon, dass es dort voll werden kann, finde ich beide Destinationen top.

Alle anderen Gebiete wie Obersaxen und Disentis-Sedrun folgen mit deutlichem Abstand, was die Pistenkilometer angeht. Wenn es darauf nicht ankommt, kann man dort oder auch in Savognin oder am Pizol viel Spaß haben.
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benjamin
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von benjamin »

Nochmals zu Meiringen-Hasliberg: Das Skigebiet ist eigentlich sehr schön und hat abwechslungsreiche Pisten. Falls dir das Skigebiet genügend gross ist, wäre es ev. eine Option. Beachten solltest Du dabei, dass die schönen Pisten - die man effektiv fährt - diejenigen ab Mägisalp/Käserstatt sind (1800m) sowie beiden Pisten von Planplatten zum Spycherskilift (1400m). Die restlichen Pisten unter 1800m sind nichts besonderes und fahre ich nicht. Ev. ist etwas näher gelegen.
Zuletzt geändert von benjamin am 27.03.2022 - 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von benjamin »

Bjoerndetmold hat geschrieben: 26.03.2022 - 19:17 Wenn Du wirklich in die Schweiz willst, empfiehlt sich Graubünden geographisch, und wenn man Samnaun ausklammert (weil = Ischlg = hauptsächlich Österreich), dann sind die größten Gebiete Arosa-Lenzerheide, FlimsLaaxFalera, Davos und St. Moritz.

St. Moritz ist von der Anreise her aufwändiger, und wie Davos hat es den Nachteil, dass die - für sich aber ziemlich schönen - Teilgebiete untereinander nicht verknüpft sind.

Arosa-Lenzerheide und FlimsLaaxFalera sind beides tolle Gebiete. Abgesehen davon, dass es dort voll werden kann, finde ich beide Destinationen top.

Alle anderen Gebiete wie Obersaxen und Disentis-Sedrun folgen mit deutlichem Abstand, was die Pistenkilometer angeht. Wenn es darauf nicht ankommt, kann man dort oder auch in Savognin oder am Pizol viel Spaß haben.
Es wird ja eher preisattraktive Gebiete für Familien gesucht. Arosa, Davos usw. gehört nicht zu dieser Gruppe. Generell gilt: das Wallis ist preislich attraktiver als die bekannten Orte in Graubünden, das merkt man ja schon in der Gastronomie. In vielen Orten Graubündens merkt man die Zürcher Kaufkraft. Die Region Obersaxen/Brigels - aber auch Sedrun/Disentis - sind auch preislich familienfreundlicher als Davos & Co.
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Re: Fragen zu geplanten Skiurlaub in der Schweiz in 2023

Beitrag von Bjoerndetmold »

Generell ist halt die Schweiz nicht günstig, da kann man auch in ArosaLenzerheide oder Flims was finden. Ich bin nämlich in der gleichen Situation und habe auch immer etwas gefunden.

Der Topicersteller schreibt zu "günstig" aber auch nur, dass Grindelwald zu teuer erscheint und fragt nach Möglichkeiten, beim Essengehen zu sparen.

Wer in Erwägung zieht, in der Schweiz auswärts Essen zu gehen, der plant keinen Low-Budget-Urlaub... :biggrin:
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