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Leogang / Asitz / Saalbach 6. Januar 2025

Leogang / Asitz / Saalbach 6. Januar 2025

Anfahrt: Fieberbrunn - Leogang in ca. 0:15 h
Wetter: Bewölkung und Föhnsturm prognostiziert; Talnebel und viel Sonnenschein bekommen, 0 bis +5°C
Schnee: Ca. 30-40 cm gesetzter Alt- und Maschinenschnee, morgens gefroren, nachmittags unter 1500 m antauend / feucht, oberhalb weiterhin gut
Anlagen in Betrieb: alle
Wartezeit: keine, auch nicht an Zubringern
Gefallen: Lange, sportliche Abfahrten von den Bergstationen bis ins Tal sowohl auf Leoganger als auch Saalbacher Seite; Wetter; Panorama. SB-Restaurant Hochwartalm Saalbach; Steinadler-Bar an der Mittelstation Asitzbahn Leogang
Nicht gefallen: Am Asitz auf Leoganger Seite gefährliche Einmündung des blauen Ziehwegs 215 in den Steilhang der schwarzen Abfahrt 216.
Bewertung: 6 von 6 Punkten

Der Dreikönigstag 6. Januar 2025 war der Abreisetag unseres Ski-Kurzurlaubs in Fieberbrunn. An Abreisetagen fahren wir traditionell Ski, sofern das Wetter das nicht verhindert. Im Rahmen der Auswahl 1. weiterer Skitag Fieberbrunn oder 2. Kaprun / Kitzsteinhorn oder 3. Leogang / Saalbach (alle im Skipass enthalten) entschied sich die Familie für letzteres. Die ebenfalls im Skipass enthaltene Schmittenhöhe von Zell am See schied aus, weil im Vorjahr besucht. Das Kitzsteinhorn schied aus, weil im Januar zu schattig, weil Föhnsturm angekündigt war und weil das Gebiet keine Talabfahrt hat, man also die Talfahrt per Seilbahn antreten muss. Nicht lustig bei Föhnsturm.

Während wir Fieberbrunn noch mit blauem Himmel samt Föhnwolken verlassen hatten, hüllte sich die Landschaft schon bei Hochfilzen in Nebel, der bis Leogang-Hütten, der Talstation der Hauptseilbahn auf den Asitzkogel, anhielt. Kein Problem, denn Nebel im Tal bedeutet üblicherweise kein Nebel am Berg. Und tatsächlich durchbrach die EUB Asitz schon nach wenigen Höhenmetern die Nebeldecke, und wir hatten die Mischung aus blauem Himmel und Föhnwolken zurück. Die mit Baujahr 1991 / 33 Jahren recht alte EUB Asitz mit Mittelstation macht rund 3.400 m Strecke, ist also vergleichsweise lang. Gut für die Talabfahrt. An der Bergstation wurden nach einer Fotosession natürlich zunächst die Abfahrten des kleinen Höhenskigebiets an Asitzgipfelbahn, Muldenbahn und Asitzkogelbahn genutzt. Wie auch an den Vortagen in Hinterglemm war ich hier 25 Jahre nicht mehr! Die Pisten waren vom Regen des Vortags und Frost in der Nacht reichlich hart, aber sonst gut zu fahren. Die Asitzgipfelbahn verfügt über die einzige schwarze Abfahrt (216) im Leoganger Beschäftigungsgebiet (eigentlich nur ein Hang), die leider fehlkonzipiert ist: Genau wo ihre Benutzer die höchste Geschwindigkeit drauf haben, entlässt der blaue Ziehweg 215 von der Bergstation EUB Asitzbahn kommend seine vielen Benutzer auf denselben Hang. So fuhr z.B. ein Skilehrer samt Zwergenkurs vom Ziehweg ohne hochzuschauen auf voller Breite in den Hang ein, als wir gerade hinunterschossen, dito eine mehrköpfige Skigruppe oder ein paar Snowboarder, die sich auch noch mitten in den Hang setzen. Eigentlich müsste es dort längst zu heftigen Unfällen gekommen sein.

Das Wetter bot Föhnwolken mit ein paar Sonnenstrahlen, als wir auf dem Asitzkogel auf die Saalbacher Seite zu den Schönleitenbahnen wechselten, die von Vorderglemm heraufkommen. Als ich 1977 zum ersten Mal in Saalbach-Hinterglemm war, hieß Vorderglemm noch Jausern, und wo die gleichnamige Abfahrt vom Saalbacher Schattberg herunterkommt, fuhr noch der Jausern-Schlepplift (mit Liftomat 2000!), den es längst nicht mehr gibt und der nie ersetzt wurde. Die Schönleitenbahnen gab es damals schon, bloß als Doppelsessel- und Schlepplifte. Nach wie vor zieht von den Bergstationen Schönleiten auf dem Wildenkarkogel die lange, rote Talabfahrt 161 bis hinunter nach Vorderglemm. So eine lange, konsequente Abfahrt hatten wir an den ganzen vorangegangenen Skitagen zwischen Fieberbrunn und Hinterglemm nicht. Sie sollte an diesem Tag aber noch getoppt werden. :D Von Vorderglemm ging es mit der EUB Schönleiten wieder hinauf. Aufgrund der in Hinterglemm gemachten unangenehmen Erfahrungen mit überfüllten Berggasthäusern entschieden wir uns für eine frühe Mittagseinkehr im SB-Berggasthaus Hochwartalm an der Mittelstation Schönleiten. Was für eine Wohltat nach dem Hinterglemmer Massenauflauf mit Hochpreis-Speisekarten! Wir kommen gern wieder.

Von der Bergstation Schönleiten auf dem Wildenkarkogel ging es über die Abfahrt 166 quer über den Saalbacher Südhang zur Mittelstation der EUB Kohlmais. Von der Bergstation auf dem Kohlmaiskopf wählten wir die rote 153 bis hinunter ins Tal zur Saalbacher Kirche. Die war leer und mit viel Speed und Spaß befahrbar, noch besser als die 161 hinunter nach Vorderglemm. Allerdings wurde um die Mittagszeit der Südhang unterhalb der Mittelstationen allmählich weich. Von der EUB Kohlmais wieder auf den Berg gebracht fuhren wir hinüber auf die rote Abfahrt 160 der KSB Panorama 6er. Die hat perfektes Gefälle ... Gas gegeben und mit Kondensstreifen runter! Das machte so viel Spaß, dass die Abfahrt umgehend wiederholt wurde ... die beste des Tages! Die nächste rote Abfahrt 159 der KSB Magic 6er, die früher weniger marketing-albern Bergeralmlift hieß, konnte nicht ganz mithalten.

Über Schönleitenbahn und KSB Polten fuhren wir zurück auf die Leoganger Seite. Harzwinter Junior versuchte sich im Funpark der KSB Muldenbahn, konnte sich für die kurze Kurvenrennstrecke aber nicht begeistern. An der Asitzgipfelbahn erfuhren wir erneut das Sicherheitselend mit der Einmündung des blauen Ziehwegs 215 in den Steilhang der schwarzen Abfahrt 216. Sehr nervig.

Als die Schatten im kleinen Leoganger Beschäftigungsgebiet am Asitzkogel zu dominieren begannen, begaben wir uns gegen 15:15 Uhr auf die Talabfahrt. Die lag nordhangbedingt natürlich ebenfalls im Schatten, jedoch blieb die Sicht auf der flachen, blauen Piste 206 erstaunlich gut. Unser Vorhaben, die Talabfahrt gleich bis Leogang fortzusetzen, "scheiterte" an der wunderbaren Aussicht von der Steinadler-Bar an der Mittelstation der EUB Asitz auf die Leoganger Steinberge im Spätnachmittagslicht und den verschneiten Talboden. Ohne Kakaopause mit Panoramagenuss kamen wir dort nicht vorbei. :D Auch die weitere, rote Talabfahrt 201 fanden wir besser als erwartet vor; die schwarze Variante 202 war leider trotz gegenteiligen Öffnungsstatus gesperrt. So verbrachten wir insgesamt einen tollen letzten Skitag unseres Dreikönigs-Skiurlaubs zwischen Leogang und Saalbach, vielleicht den besten des Urlaubs und sicherlich besser als die Abfahrten zwischen Fieberbrunn und Hinterglemm.

47 Fotos vom Skifahren zwischen Leogang und Saalbach:

Die EUB Asitzbahn in Leogang durchbricht die Talnebeldecke.
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Weitere Bergfahrt in der EUB Asitz, noch ohne Sonnenschein. Gegenüber die Leoganger Steinberge mit dem Birnhorn.
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Blick von der Bergstation EUB Asitz zum Hochkönigmassiv und - rechts der Bildmitte - zur Schneise der Hintermoosbahn (= Sinalcobahn) am Gabühel in Maria Alm. Es dominieren graue Föhnwolken. Das merkwürdige Konstrukt auf dem Buckel unterhalb des Hochkönigmassivs ist ein Steinbruch auf dem Weikersbacher Kopf über Saalfelden.
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Zoom zur Hintermoosbahn (= Sinalcobahn) am Gabühel in Maria Alm.
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Blick von der Bergstation EUB Asitz zu den Hohen Tauern mit Schareck und Hocharn.
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Viel Infrastruktur an der Bergstation EUB Asitz.
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Querung über den blauen Ziehweg 215 zur KSB Asitzgipfelbahn, der an seinem Ende auf den Steilhang der schwarzen Abfahrt 216 trifft. So ist das ein gefährliches Konstrukt.
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In der KSB Asitzgipfelbahn.
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Blick zu den Hohen Tauern u.a. mit Wiesbachhorn, Großglockner und Kitzsteinhorn.
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KSB Asitzgipfelbahn gegen den Nebel im Talkessel von Saalfelden.
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Die Sonne setzt sich vormittags mehr und mehr durch. Fotosession. :D
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Zoom zum Großen Hundstod, markanter Hauptgipfel im Steinernen Meer der Berchtesgadener Alpen.
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Kurze Abfahrt 218 zu den Talstationen KSB Muldenbahn und KSB Asitzkogelbahn.
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Bergstationseinfahrt KSB Asitzkogelbahn gegen die Hohen Tauern.
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Zoom vom Asitzkogel zum Kitzsteinhorn.
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Nach der Querung vom Asitzkogel über die blauen Abfahrten 169 und 164 zur Mittelstation der Schönleitenbahnen auf Saalbacher Seite und einer Fahrt mit der KSB Schönleiten 6er freuen wir uns, die lange rote Abfahrt 161/161a von der Bergstation auf dem Wildenkarkogel bis hinunter ins Tal nach Vorderglemm befahren zu können. Blick gegen die Schmittenhöhe links der Bildmitte mit ihrer langen Abfahrt hinunter nach Viehhofen.
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Talabfahrt 161a hinunter nach Vorderglemm zur Talstation der EUB Schönleiten gegen den Schattberg.
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Immer noch auf der selben Abfahrt kurz vor der Talstation in Vorderglemm.
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Bergfahrt mit der EUB Schönleiten.
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Abfahrt 161 an der Mittelstation der Schönleitenbahn. Blick zur Schmittenhöhe, befahren im Dreikönigsurlaub ein Jahr zuvor.
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Unsere Mittagseinkehr an der Mittelstation der Schönleitenbahn, das SB-Restaurant Hochwartalm. Preis-/Leistungs-Empfehlung! Keine überteuerten Hinterglemmer Speisekarten mehr.
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Blick von der Verbindungsabfahrt 166 von der Bergstation Schönleiten in Richtung Bergeralm / Kohlmaisbahnen ins Glemmtal.
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Das Gleiche als Panoramaaufnahme. Schön!
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Die genannte Verbindungsabfahrt 166 erreicht und quert die KSB Magic 6er, einst Bergeralmlift.
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Wir fahren auf der 166 aber gleich weiter zur Mittelstation der EUB Kohlmais, ...
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... um von der Bergstation auf dem Kohlmaiskopf die komplette, rote Talabfahrt 153/153a bis hinunter nach Saalbach zu fahren!
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Und die Abfahrt 153 vom Kohlmaiskopf macht so richtig Spaß, mehr noch als die Talabfahrt nach Vorderglemm!
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Weiter bolzen auf der 153, ...
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... noch weiter ...
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... und schließlich unten in Saalbach an der Kirche angekommen. Das macht Laune! :D
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Wieder hoch mit der Saalbacher EUB Kohlmaisbahn.
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Blick auf die schöne Saalbacher Bernkogelabfahrt in fast voller Länge, befahren zwei Tage zuvor.
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Trasse EUB Kohlmais mit Glemmtal.
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Vom Kohlmaiskopf geht es auf die rote Abfahrt 160 der benachbarten KSB Panorama 6er. Dort runterzubrettern macht noch mehr Spaß als die komplette Abfahrt Kohlmais ... die beste des Tages! Drum wird sie umgehend wiederholt.
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Der Rückweg in Richtung Schönleitenbahnen / Asitz führt über die KSB Magic 6er (einst Bergeralmlift), deren rote Abfahrt 159 natürlich auch mitgenommen wird. Mit der des Panorama 6er kann sie aber nicht ganz mithalten.
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Leere, blaue Abfahrt 165 von der KSB Magic 6er zur Mittelstation der Schönleitenbahnen.
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Wieder hoch mit der KSB Schönleiten 6er. Eine riesenbreite Trassenschneise hat man hier geschlagen. Wahrscheinlich durfte man KSB und EUB nicht enger nebeneinander bauen.
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Querung auf der blauen Abfahrt 162 vom Wildenkarkogel / Bergstation Schönleiten zur KSB Polten 8er, die uns zum Asitzkogel zurückbringen soll.
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KSB Polten 8er ... nichts Besonderes.
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Wieder auf Leoganger Seite. Kurze Querung zur Talstation der KSB Muldenbahn.
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Da die Muldenbahn noch Sonne hat, nehmen wir ihre kurze Abfahrt nochmals mit.
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Und zum Abschluss geht es noch einmal auf die einzige schwarze Abfahrt hier oben, die kurze 216 an der Asitzgipfelbahn. Gegen 15 Uhr werden die Hänge im Januar allmählich schattig.
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Also begeben wir uns zwecks Talabfahrt in Richtung der Leoganger EUB-Bergstationen.
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Die blaue Talabfahrt 206 in Richtung Talstation Asitzbahn ist nordausrichtungsbedingt natürlich auch schon im Schatten, aber sie fährt sich schön, und die Kontursicht ist gut.
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An der Steinadler-Bar an der Mittelstation der Asitzbahn kommen wir bei diesem Panorama der Leoganger Steinberge und das Saalfeldener Talbeckens an einer Kakaopause nicht vorbei. :D
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Dann geht es auf den unteren Teil der Talabfahrt, die rote 201. Die ist entgegen unserer Annahme erstaunlich gut zu fahren. Die abzweigende schwarze Variante 202 ist entgegen des Pistenstatus leider gesperrt und nicht präpariert.
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Letzte Talabfahrtsimpression am Übungslift in Leogang-Hütten. Ein gelungener Skitag geht zuende.
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Wunderschön, insbesondere die Zoom Bilder.

Danke!
 
Danke für die Blumen!

Jay schrieb:
Wunderschön, insbesondere die Zoom Bilder.
Die besseren Zoomfotos, beispielsweise von den Hohen Tauern, sind ja im eingangs verlinkten Fieberbrunn-Hinterglemm-Bericht. Zoomfotografie ist für mich das i-Tüpfelchen optischer Landschaftsdokumentation. Da Smartphone-Fotografie wegen der flachen Bauweise bislang nicht weit optisch zoomen kann, gehöre ich zu den vermutlich weniger als 10% Usern im Forum, die noch mit einer Kamera fotografieren - nicht analog mit Spiegelreflex (wie wenige Profis hier), sondern amateurfreundlich per Travelzoom-Digicam im Taschenformat mit 30fach optischem Zoom. Damit lässt sich beispielsweise der Berg >200 km entfernt heranholen oder die Liftstütze oder Gletscherspalte auf dem Hang gegenüber. Vorteil einer Kamera ist die sehr schnelle Einhandbedienung; ich kann damit mal eben während des Skifahrens Fotos machen, auf die niemand warten muss.
Kein Vorteil ohne Nachteil: Meine digitalen Travelzoomkameras sind nicht "smart". Während in besseren Smartphones längst die KI die Fotos aufhübscht, bevor sie überhaupt auf dem Display erscheinen, können meine Digicams das nicht. Unvorteilhaft belichtete Fotos muss ich sämtlich nachbearbeiten, weshalb manche meiner Berichte nicht so tagesaktuell im Alpinforum erscheinen wie die anderer User.
Nun warte ich auf die nächste Generation von Smartphones, die bei der Fotografie mit einer neuen Linsentechnologie wesentlich verbesserte Zoommöglichkeiten anbieten soll.
 
Würde mich gern bedanken, aber aus unerklärlichen Gründen will die Funktion (aktuell?) nicht. Deshalb auf diesem Weg: danke, schön dokumentiert. Ich war die Tage danach vor Ort - Schnee- und Wetterverhältnisse waren dann komplett anders, und insbesondere die Saalbacher (Tal-)Abfahrten bei Schönleiten und Kohlmais habe ich persönlich nicht ganz so positiv in Erinnerung wie Du. Ich finde ja ohnehin die Abfahrten vom Schattberg (insbesondere auch die Jausern) viel attraktiver als diejenigen gegenüber. Zu denen seid Ihr, wenn ich es richtig sehe, aber ja gar nicht gekommen, und das Ganze ist sicher auch ein Stück weit Geschmackssache.
 
grafovich schrieb:
Ich finde ja ohnehin die Abfahrten vom Schattberg (insbesondere auch die Jausern) viel attraktiver als diejenigen gegenüber. Zu denen seid Ihr, wenn ich es richtig sehe, aber ja gar nicht gekommen, und das Ganze ist sicher auch ein Stück weit Geschmackssache.
An die schwarze Schattberg-Nordabfahrt und die blaue Jausernabfahrt kann ich mich noch gut erinnern; leider ist das 25 Jahre her. Insbesondere die Schattberg-Nordabfahrt sind wir damals im März begeistert einen halben Tag lang runtergeheizt; es war ein Riesenspaß. :D :ja: Im Januar ohne Sonneneinstrahlung erwarte ich das weniger. Schattberg West weiß ich nicht mehr. Die Zwölfer Nord in Hinterglemm war damals eine unangenehm vereiste Buckelschlacht ... es gab wohl noch keine Windenmaschinen. Die Saalbacher Schattbergbahn ist recht gut zur Talstation Bernkogel angebunden. Aber beim Bernkogelbesuch am 4. Januar hatten wir langsamere Skifahrer dabei, deren Kräfte von der Schattberg Nord aufgebraucht worden wären, so dass sie den Rückweg nach Fieberbrunn nicht geschafft hätten. Es gibt nicht das Beste aus allen Welten ... Lieber fahre ich nochmal irgendwann im März am Schattberg, um Bestbedingungen zu haben.
 
Harzwinter schrieb:
grafovich schrieb:
Ich finde ja ohnehin die Abfahrten vom Schattberg (insbesondere auch die Jausern) viel attraktiver als diejenigen gegenüber. Zu denen seid Ihr, wenn ich es richtig sehe, aber ja gar nicht gekommen, und das Ganze ist sicher auch ein Stück weit Geschmackssache.
An die schwarze Schattberg-Nordabfahrt und die blaue Jausernabfahrt kann ich mich noch gut erinnern; leider ist das 25 Jahre her. Insbesondere die Schattberg-Nordabfahrt sind wir damals im März begeistert einen halben Tag lang runtergeheizt; es war ein Riesenspaß. :D :ja: Im Januar ohne Sonneneinstrahlung erwarte ich das weniger. Schattberg West weiß ich nicht mehr. Die Zwölfer Nord in Hinterglemm war damals eine unangenehm vereiste Buckelschlacht ... es gab wohl noch keine Windenmaschinen. Die Saalbacher Schattbergbahn ist recht gut zur Talstation Bernkogel angebunden. Aber beim Bernkogelbesuch am 4. Januar hatten wir langsamere Skifahrer dabei, deren Kräfte von der Schattberg Nord aufgebraucht worden wären, so dass sie den Rückweg nach Fieberbrunn nicht geschafft hätten. Es gibt nicht das Beste aus allen Welten ... Lieber fahre ich nochmal irgendwann im März am Schattberg, um Bestbedingungen zu haben.
Zwölfer Nord war bei meinem Besuch zwar nicht buckelig, allerdings tatsächlich die eisigste des gesamten Gebietes. Schattberg West bin ich bei Pulverschnee nur die (noch geschlossene) Route gefahren, allgemein wurde aber auch die eigentliche Abfahrt gelobt. Und Schattberg Nord war tatsächlich erstaunlich griffig und spaßig - da hatte ich auch eher das von Dir Beschriebene befürchtet. Im Übrigen lohnt meines Erachtens dank des neuen Lifts mittlerweile auch die Südabfahrt vom Schattberg bis zum Limberg 8er. Das sind nun doch einige Höhenmeter mehr als vorher und schön variantenreich.
 
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