Eröffnung der Saison 2023/24!
Genau vier Wochen nach dem Saisonende 2022/23 geht es also schon wieder los. Auf der gestrigen Anreise genoss ich eine schöne Wanderung in der Aletscharena und übernachtete in einem superschön gelegenen Hotel oberhalb Grächen. Da mein Wecker um 4.45 Uhr läuten würde, hatte ich die Vorhänge nicht gezogen, was ein Fehler war: mit dem Vollmond kurz nach 3 Uhr, der mein Zimmer hell erleuchtete und mich weckte, hätte ich nicht gerechnet:
Nach Auto-, Zug- und Taxifahrt stehe ich um 6.20 Uhr an der Talstation. Hässlich, dieses Ding:
Die Bergfahrt zum KMH ist chaotisch und seitens Personal unfreundlich und unfähig. Zuerst weiss man nicht, wo man bis 6.30 Uhr warten soll, dann wird man harsch zurecht gewiesen, wo man anzustehen habe. Nachher wird bei den PBs ewig gewartet und reingequetscht bis nichts mehr geht. Und dass man während diese Rushhour unbedingt Paletten befördern muss, zeugt von einer unglaublichen Ignoranz der Bergbahnen. Einmal mehr ist mir Tux einfach sympathischer. Abgesehen vom Skikids-Gedränge ist die Fahrt mit den drei Gletscherbussen schon viel angenehmer. Aber genug gemotzt, bei dem Anblick kurz nach 7 Uhr ist alles vergessen:
Wunderbar!
Zu Beginn sind die Pisten zwar hart aber sehr griffig. Später dann im oberen Teil etwas abgerutscht/eisig. Ich bin gespannt, ob sie bis 13 Uhr noch auftauen mögen. Aktuell-2°C.
Um 8.15 Uhr dann meine erste Fahrt mit der neuen 3S. Der Zustieg ist noch äusserst mühsam. Zuerst in dünner Luft hochklettern bis zur PB-Ebene, dann mit Rolltreppen wieder runter. Aber es sei ihnen zu verzeihen, der Zeitplan war wohl sportlich. Nicht ganz ungefährlich ist das unvermittelte Schliessen der Türen bei stehender Bahn. Einer hatte sich da fast einklemmen lassen.
Die Fahrt ist auch mit dieser Bahn faszinierend und ich werde den Grenzlift nicht vermissen. Schön, wenn man hier zwischendurch sitzen kann.
Edit 10.15 Uhr:
Der Vollständigkeit und Aussicht halber einmal mit dem Plateau-Lift:
Die Skiteams sind schon um 10 Uhr müde und geben Teile des Trainingsbereichs frei. Dort ist der Schnee wesentlich griffiger.
Edit 12.15 Uhr:
Kurz nach 11 Uhr mache ich Mittagspause. Da die Küche italientypisch nicht vor 12 Uhr öffnet - unzählige Kunden fragen danach, offenbar hat der Wirt das nicht nötig - gibt es nur ein Panino caldo und natürlich ein Glas Wein dazu. Immer wieder ziehen Nebelschwaden hoch.
Anschliessend ist der Trainingsbereich komplett leer, super zu fahren und schön angefirnt. Nur das Licht ist etwas gleissend, aber das kenne ich ja vom Gletscherfliegen.
Fortsetzung folgt
Genau vier Wochen nach dem Saisonende 2022/23 geht es also schon wieder los. Auf der gestrigen Anreise genoss ich eine schöne Wanderung in der Aletscharena und übernachtete in einem superschön gelegenen Hotel oberhalb Grächen. Da mein Wecker um 4.45 Uhr läuten würde, hatte ich die Vorhänge nicht gezogen, was ein Fehler war: mit dem Vollmond kurz nach 3 Uhr, der mein Zimmer hell erleuchtete und mich weckte, hätte ich nicht gerechnet:
Nach Auto-, Zug- und Taxifahrt stehe ich um 6.20 Uhr an der Talstation. Hässlich, dieses Ding:
Die Bergfahrt zum KMH ist chaotisch und seitens Personal unfreundlich und unfähig. Zuerst weiss man nicht, wo man bis 6.30 Uhr warten soll, dann wird man harsch zurecht gewiesen, wo man anzustehen habe. Nachher wird bei den PBs ewig gewartet und reingequetscht bis nichts mehr geht. Und dass man während diese Rushhour unbedingt Paletten befördern muss, zeugt von einer unglaublichen Ignoranz der Bergbahnen. Einmal mehr ist mir Tux einfach sympathischer. Abgesehen vom Skikids-Gedränge ist die Fahrt mit den drei Gletscherbussen schon viel angenehmer. Aber genug gemotzt, bei dem Anblick kurz nach 7 Uhr ist alles vergessen:
Wunderbar!
Zu Beginn sind die Pisten zwar hart aber sehr griffig. Später dann im oberen Teil etwas abgerutscht/eisig. Ich bin gespannt, ob sie bis 13 Uhr noch auftauen mögen. Aktuell-2°C.
Um 8.15 Uhr dann meine erste Fahrt mit der neuen 3S. Der Zustieg ist noch äusserst mühsam. Zuerst in dünner Luft hochklettern bis zur PB-Ebene, dann mit Rolltreppen wieder runter. Aber es sei ihnen zu verzeihen, der Zeitplan war wohl sportlich. Nicht ganz ungefährlich ist das unvermittelte Schliessen der Türen bei stehender Bahn. Einer hatte sich da fast einklemmen lassen.
Die Fahrt ist auch mit dieser Bahn faszinierend und ich werde den Grenzlift nicht vermissen. Schön, wenn man hier zwischendurch sitzen kann.
Edit 10.15 Uhr:
Der Vollständigkeit und Aussicht halber einmal mit dem Plateau-Lift:
Die Skiteams sind schon um 10 Uhr müde und geben Teile des Trainingsbereichs frei. Dort ist der Schnee wesentlich griffiger.
Edit 12.15 Uhr:
Kurz nach 11 Uhr mache ich Mittagspause. Da die Küche italientypisch nicht vor 12 Uhr öffnet - unzählige Kunden fragen danach, offenbar hat der Wirt das nicht nötig - gibt es nur ein Panino caldo und natürlich ein Glas Wein dazu. Immer wieder ziehen Nebelschwaden hoch.
Anschliessend ist der Trainingsbereich komplett leer, super zu fahren und schön angefirnt. Nur das Licht ist etwas gleissend, aber das kenne ich ja vom Gletscherfliegen.
Fortsetzung folgt