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    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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Alpiner Skiweltcup 2022/23

Seilbahnjunkie schrieb:
Warum fährt man eigentlich auf der meiner Meinung nach wenig dafür geeigneten Lauberhorn (auf Grund der teilweise starken Begrenzung durch das Gelände) einen SG und dafür auf der Streif statt des traditionellen SG am Freitag eine zweite Abfahrt?
Streif Abfahrt 2 Gründe:
Zum einen spart man sich ein drittes Starthaus inklusive Präparierung.
Zum anderen ist dieses Jahr die Zuschauerzahl auf 45.000 begrenzt, 20.000 davon reserviert für den skiclub. 25.000 sind für jeden kaufbar, allerdings nur online. Tageskassen vor ort gibt es nicht mehr.
Und mit der freitagsabfahrt will man trotzdem jedem Zuschauer die Möglichkeit bieten, eine Abfahrt sehen zu können.
Letztes Jahr mit noch Corona Einschränkungen hat das funktioniert. Ob das dieses Jahr auch so ist wird sich erst zeigen müssen. Ich persönlich glaube ja, dass die sich dabei selber ein Ei legen…
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Warum fährt man eigentlich auf der meiner Meinung nach wenig dafür geeigneten Lauberhorn (auf Grund der teilweise starken Begrenzung durch das Gelände) einen SG und dafür auf der Streif statt des traditionellen SG am Freitag eine zweite Abfahrt?

Interessant dabei: Der Super G und die verkürzte Abfahrt hatten das gleiche Starthaus: Der Super G war nur 4,5 Sekunden langsamer. Der Abschnitt zwischen Zwischenzeit an der Minschkante und der Zwischenzeit nach der Unterführung war im Super G sogar ein paar Zehntel schneller als in der Abfahrt.
 
Die 3 Starthäuser braucht man in Wengen genauso.

45.000 sind nicht viel weniger als die 50.000 von 2020, das macht nicht den gewaltigen Unterschied. Letztes Jahr waren 1000 Zuschauer zugelassen.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Die 3 Starthäuser braucht man in Wengen genauso.

45.000 sind nicht viel weniger als die 50.000 von 2020, das macht nicht den gewaltigen Unterschied. Letztes Jahr waren 1000 Zuschauer zugelassen.
Laut Angaben des KSC waren es zu Höchstzeiten bis zu 95.000.
Und zugegeben: die Party war einfach zu voll für die Stadt. 3 Tage hat alles ausgesehen wie ne vollgekotzte, vollgepisste und verschi**** Müllkippe in der Innenstadt.

Dazu hat sich das ganze als veritabler Saufevent für alle Heranwachsenden aus ganz Österreich etabliert. Morgens um 8 sind die bereits voll wie die Haubitzen aus’m Zug gestolpert, die letzten Dosen vor der eingangskontrolle noch schnell auf EX, danach zum ersten Getränkeverkauf im Gelände, jeder ne Palette gösser auf die Schulter und hoch an den Rand der Strecke. In windigen Turnschuhen natürlich, nachher dann mit 15 Überschlägen wieder runter.
Ab in die Stadt - dort bei der ö3 Party durchgeschoben wie an einem mittleren Sonntag bei gutem Wetter durch die bierstrasse am Oktoberfest.

Mit Skisport hatte das alles einfach gar nix mehr am Hut…

Das will man wohl in den Griff bekommen mit der Begrenzung.
Problem bloß: das mit den online Tickets wurde in meinen Augen viel zu wenig kommuniziert. Nicht gesagt, dass die sauftouristen trotzdem anreisen und gleich in der Stadt bleiben zum feiern. Ums rennen gehts denen eh nicht.
Im zielraum wär ja problemlos Platz für so viele, in der Stadt nachher nicht. Deshalb gut vorstellbare für mich, dass das ganze ein Eigentor wird…
 
In Wengen fand vor der Abfahrt am Sonnabend freitags immer die Kombi statt, deren Abfahrtslauf am Kombistart oberhalb des Hundschopfs begann. Wengen war aus diesem Grund zuletzt auch der einzige Ort, der die Kombi mit Abfahrt ausgetragen hat, alle anderen wurden irgendwann mit SG gefahren.

Als der Kalender für 20/21 wegen Corona umgebaut und die Kombis gestrichen wurden, hatte Wengen 2021 und 2022 zwei Abfahrten und ein Slalom. '21 fiel Wengen ganz aus und die Abfahrt wurde in Kitzbühel nachgeholt.

2022 hatte Wengen neben den beiden Abfahrten (die erste am Fr verkürzt vom Kombi-Start) dann noch den SG von Lake Louise übernommen. Speed-Renndirektor Hannes Trinkl konnte sich noch an den bisher einzigen SG in Wengen 1994 erinnern, bei dem er selber mitfuhr und Sechster wurde. Somit haben Waldner und Trinkl gesagt, SG in Wengen geht, kann man jetzt wieder versuchen. Der wurde '22 aber an der Minschkante gestartet, also unterhalb des Hundschopf, was die Veranstalter nicht so toll fanden.

Dieses Jahr waren in Wengen anstatt 2 Abfahrten 1 SG und die Lauberhorn-Abfahrt geplant, sodass die Veranstalter darum gebeten haben, den SG diesmal am Kombi-Start zu beginnen, damit der Hundschopf auch am Fr gefahren wird und die Zuschauer da oben auf ihre Kosten kommen. Die FIS fand's auch gut, somit hat Wengen neben der längsten Abfahrt jetzt auch den längsten SG im Weltcup.

In Kitzbühel wurde seit 2000 Freitags SG gefahren, dort hat man bereits ein Jahr später am "Oberen Speichersee" einen eigenen SG-Start eingerichtet, die Strecke mündet kurz vor dem Seidlalmsprung auf die Abfahrtsstrecke "Streif". Der SG ist dagegen mit dem Streckennamen "Streifalm" homologiert.

2021 hatte Kitzbühel einerseits die Abfahrt von Wengen übernommen, andererseits wurde der Slalom in Flachau ausgetragen. Wetterbedingt wurden die Abfahrten Fr und So, der SG erst Mo gefahren. Schon 2019 wurde das Programm wetterbedingt kurzfristig umgestellt auf Fr Abfahrt, Sa Slalom und So SG. Da gab es wohl mehrmals Unmut bei (zahlungskräftigen) Zuschauern, die sich nur für die Abfahrt interessieren, aber am Sa keine zu sehen bekamen.

Seit 2022 sind in Kitzbühel von der FIS 2 Abfahrten und 1 Slalom angesetzt, um sicherzugehen, dass bei unsicherer Wetterlage zumindest eine Abfahrt stattfinden kann. So musste wetterbedingt 2022 auch wieder getauscht werden, der Slalom wurde am Sa und die Hahnenkamm-Abfahrt erst am So gefahren.

Wenn die Kitzbüheler Veranstalter und die FIS mit den Doppel-Abfahrten zufrieden sind, wird es wohl erst einmal keinen SG am Hahnenkamm mehr geben.
 
Wird eh diese Saison wettertechnisch auch schwer mit beiden Abfahrten. Wenn auch im Detail noch unsicher.
 
CrystalMountain schrieb:
In Wengen fand vor der Abfahrt am Sonnabend freitags immer die Kombi statt, deren Abfahrtslauf am Kombistart oberhalb des Hundschopfs begann. Wengen war aus diesem Grund zuletzt auch der einzige Ort, der die Kombi mit Abfahrt ausgetragen hat, alle anderen wurden irgendwann mit SG gefahren.

Als der Kalender für 20/21 wegen Corona umgebaut und die Kombis gestrichen wurden, hatte Wengen 2021 und 2022 zwei Abfahrten und ein Slalom. '21 fiel Wengen ganz aus und die Abfahrt wurde in Kitzbühel nachgeholt.

2022 hatte Wengen neben den beiden Abfahrten (die erste am Fr verkürzt vom Kombi-Start) dann noch den SG von Lake Louise übernommen. Speed-Renndirektor Hannes Trinkl konnte sich noch an den bisher einzigen SG in Wengen 1994 erinnern, bei dem er selber mitfuhr und Sechster wurde. Somit haben Waldner und Trinkl gesagt, SG in Wengen geht, kann man jetzt wieder versuchen. Der wurde '22 aber an der Minschkante gestartet, also unterhalb des Hundschopf, was die Veranstalter nicht so toll fanden.

Dieses Jahr waren in Wengen anstatt 2 Abfahrten 1 SG und die Lauberhorn-Abfahrt geplant, sodass die Veranstalter darum gebeten haben, den SG diesmal am Kombi-Start zu beginnen, damit der Hundschopf auch am Fr gefahren wird und die Zuschauer da oben auf ihre Kosten kommen. Die FIS fand's auch gut, somit hat Wengen neben der längsten Abfahrt jetzt auch den längsten SG im Weltcup.

In Kitzbühel wurde seit 2000 Freitags SG gefahren, dort hat man bereits ein Jahr später am "Oberen Speichersee" einen eigenen SG-Start eingerichtet, die Strecke mündet kurz vor dem Seidlalmsprung auf die Abfahrtsstrecke "Streif". Der SG ist dagegen mit dem Streckennamen "Streifalm" homologiert.

2021 hatte Kitzbühel einerseits die Abfahrt von Wengen übernommen, andererseits wurde der Slalom in Flachau ausgetragen. Wetterbedingt wurden die Abfahrten Fr und So, der SG erst Mo gefahren. Schon 2019 wurde das Programm wetterbedingt kurzfristig umgestellt auf Fr Abfahrt, Sa Slalom und So SG. Da gab es wohl mehrmals Unmut bei (zahlungskräftigen) Zuschauern, die sich nur für die Abfahrt interessieren, aber am Sa keine zu sehen bekamen.

Seit 2022 sind in Kitzbühel von der FIS 2 Abfahrten und 1 Slalom angesetzt, um sicherzugehen, dass bei unsicherer Wetterlage zumindest eine Abfahrt stattfinden kann. So musste wetterbedingt 2022 auch wieder getauscht werden, der Slalom wurde am Sa und die Hahnenkamm-Abfahrt erst am So gefahren.

Wenn die Kitzbüheler Veranstalter und die FIS mit den Doppel-Abfahrten zufrieden sind, wird es wohl erst einmal keinen SG am Hahnenkamm mehr geben.

Ergänzend:
Der SG wurde - um genau zu sein - nicht vom Speicherteich aus gestartet, sondern von der ehemaligen bergstation des streifalm 1. das war seinerzeit reguläre Skipiste. Der wurde später durch den Ganslern ersetzt, der nur noch (verkürzt) den slalomhang bedient. Im Nachhinein wohl eine fehlplanung, da schon in frühen Jahren die verkürzte Abfahrt - wetterbedingt - am streifalm 1 gestartet wurde.
Heutzutage muss man den ganzen Mist und alle Läufer per ratrack und Skidoo dort hin schaffen im Zweifel.
Ein Riesen Aufwand wegen des fehlenden Lifts, den man sich durchaus gerne spart…

Manchmal wurde der SG auch von der Mausefalle aus gestartet. Dann haste zwar die Piste schon - musst aber für den nächsten Tag alles für die Abfahrt wieder abbauen und die Piste neu herrichten. Auch nicht so toll…
 
christopher91 schrieb:
Wird eh diese Saison wettertechnisch auch schwer mit beiden Abfahrten. Wenn auch im Detail noch unsicher.
Wird schon. Nach aktuellem Wetterbericht dürfen eher die Pioniere aus St. Johann wieder ran um alles frei zu schaufeln…
Die alte Weisheit in Kitz scheint sich mal wieder zu bewahrheiten:
Pünktlich zum Rennen kommt der erste ordentliche Schnee…😉
 
christopher91 schrieb:
Naja Klingenthal wäre ja dann Ersatz für Frankreich. Und vielleicht möchte niemand Ersatz sonst sein?

Ich denke schon das sie es in Klingenthal hinbekommen.

Klingenthal gerade bestätigt.
 
freerider13 schrieb:
Seilbahnjunkie schrieb:
Die 3 Starthäuser braucht man in Wengen genauso.

45.000 sind nicht viel weniger als die 50.000 von 2020, das macht nicht den gewaltigen Unterschied. Letztes Jahr waren 1000 Zuschauer zugelassen.
Laut Angaben des KSC waren es zu Höchstzeiten bis zu 95.000.
Und zugegeben: die Party war einfach zu voll für die Stadt. 3 Tage hat alles ausgesehen wie ne vollgekotzte, vollgepisste und verschi**** Müllkippe in der Innenstadt.

Dazu hat sich das ganze als veritabler Saufevent für alle Heranwachsenden aus ganz Österreich etabliert. Morgens um 8 sind die bereits voll wie die Haubitzen aus’m Zug gestolpert, die letzten Dosen vor der eingangskontrolle noch schnell auf EX, danach zum ersten Getränkeverkauf im Gelände, jeder ne Palette gösser auf die Schulter und hoch an den Rand der Strecke. In windigen Turnschuhen natürlich, nachher dann mit 15 Überschlägen wieder runter.
Ab in die Stadt - dort bei der ö3 Party durchgeschoben wie an einem mittleren Sonntag bei gutem Wetter durch die bierstrasse am Oktoberfest.

Mit Skisport hatte das alles einfach gar nix mehr am Hut…

Das will man wohl in den Griff bekommen mit der Begrenzung.
Problem bloß: das mit den online Tickets wurde in meinen Augen viel zu wenig kommuniziert. Nicht gesagt, dass die sauftouristen trotzdem anreisen und gleich in der Stadt bleiben zum feiern. Ums rennen gehts denen eh nicht.
Im zielraum wär ja problemlos Platz für so viele, in der Stadt nachher nicht. Deshalb gut vorstellbare für mich, dass das ganze ein Eigentor wird…

Nein, da irrst du dich gewaltig (Statistik). Es waren nie 95.000 Zuschauer bei der Abfahrt, der Rekord liegt bei 53.000 Zuschauern aus dem Jahr 1999, 2017 und 2020 gab es nochmal je 50.000 Zuschauer. Dass das eine Herausforderung für die Stadt ist und, wie so ziemlich alle großen Sportanlässe, in Saufgelage ausartet stimmt natürlich. Es stand auch schon im Raum ob das Abendprogramm überhaupt noch in der Form stattfindet (Siegerehrung, Feuerwerk, etc.), aber scheinbar gibt's das doch wieder.
 
Weiß nicht so recht. War die Veröffentlichung vom KSC im Herbst. Vielleicht meinten sie ja auch 95.000 Zuschauer kumuliert übers ganze Wochenende.
Viel los ist auf jeden Fall. Mal sehen, ob es dieses Jahr ruhiger wird. Ich glaub’s ja nicht, aber mal sehen.
Feuerwerk würd mich auf jeden Fall freuen. Vor allem, weil das neujahrsfeuerwerk dieses Jahr wegen „Umweltschutz“ einer schäbigen lasershow weichen musste…
 
Ich denke um Kitzbühel braucht man sich keine Sorgen machen...

da fahren nach dem Weltcup solange die Reinigungsmaschinen durch den Ort, bis auch die letzte Kotze aus der Innennstadt wieder weggekratzt ist... :mrgreen:
und die Schickeria wieder ungestört Ihren Pelzmantel spazieren tragen können.. :biggrin:

Schlimmer trifft die frühe Absage eher Garmisch... die sind finanziell nicht so gut aufgestellt wie ein Zermatt oder ein Kitzbühel..

https://www.sportschau.de/newsticker/dpa-weltcup-absage-in-garmisch-wirtschaftliches-desaster-100.html
 
Highlander schrieb:
da fahren nach dem Weltcup solange die Reinigungsmaschinen durch den Ort, bis auch die letzte Kotze aus der Innennstadt wieder weggekratzt ist... :mrgreen:
und die Schickeria wieder ungestört Ihren Pelzmantel spazieren tragen können.. :biggrin:

Klischeealarm!
:biggrin:
Das stellst du dir falsch vor. In Kitz geht immer noch jeden Morgen der Straßenfeger mit Schubkarren und Besen durch. Ernsthaft jetzt.

Aber das ist auch weniger das Problem.
Vor ein paar Jahren war beim Rennen mal die Haustür vom Wohnblock aus versehen nicht abgeschlossen.
Da hat uns doch glatt einer im Treppenhaus unten vor die Tür zur Tiefgarage geschissen. Warum’s kein Hund war? Die benutzen kein Klopapier…
Und so was macht dir halt auch keine kehrmaschine weg nachher…
 
freerider13 schrieb:
Highlander schrieb:
da fahren nach dem Weltcup solange die Reinigungsmaschinen durch den Ort, bis auch die letzte Kotze aus der Innennstadt wieder weggekratzt ist... :mrgreen:
und die Schickeria wieder ungestört Ihren Pelzmantel spazieren tragen können.. :biggrin:

......
Aber das ist auch weniger das Problem.
Vor ein paar Jahren war beim Rennen mal die Haustür vom Wohnblock aus versehen nicht abgeschlossen.
Da hat uns doch glatt einer im Treppenhaus unten vor die Tür zur Tiefgarage geschissen. Warum’s kein Hund war? Die benutzen kein Klopapier…
Und so was macht dir halt auch keine kehrmaschine weg nachher…

ja, das ist traurig... manche schei..en sich einfach gar nix.... :(
das ist ja schon fast unter dem Oktoberfest Niveau...
 
freerider13 schrieb:
Ergänzend:
Der SG wurde - um genau zu sein - nicht vom Speicherteich aus gestartet, sondern von der ehemaligen bergstation des streifalm 1. das war seinerzeit reguläre Skipiste. Der wurde später durch den Ganslern ersetzt, der nur noch (verkürzt) den slalomhang bedient. Im Nachhinein wohl eine fehlplanung, da schon in frühen Jahren die verkürzte Abfahrt - wetterbedingt - am streifalm 1 gestartet wurde.
Heutzutage muss man den ganzen Mist und alle Läufer per ratrack und Skidoo dort hin schaffen im Zweifel.
Ein Riesen Aufwand wegen des fehlenden Lifts, den man sich durchaus gerne spart…

Interessant, das wusste ich gar nicht. Das steht sogar auch in der Hahnenkamm-Chronik:
2001 19.-21. Jänner Neuer Starthang Super-G, er befand sich nun bei der Bergstation des "Streifalm 1"-Lifts.

Die Verkürzung des Lifts ist dann ja auch noch gar nicht allzu lange her, oder?
In alten Pistenkarten von Kitzbühel bei skimap.org ist der lange Lift bis zur Streifalm in der 2007er Karte noch drin, in der Karte von 2008 dagegen 'NEU' der kurze am Ganslernhang.
In der mit dem Jahr 1991 falsch datierten Karte ist 'NEU' der Speichersee eingezeichnet - die ist dann wohl von ca. 2010?!
Und in dem "Luftbild" von 1995 sind die Rennstrecken eingezeichnet. Man erkennt auch gut die Schneise der Lifttrasse am SL-Start vorbei zur Streifalm.


freerider13 schrieb:
Manchmal wurde der SG auch von der Mausefalle aus gestartet. Dann haste zwar die Piste schon - musst aber für den nächsten Tag alles für die Abfahrt wieder abbauen und die Piste neu herrichten. Auch nicht so toll…

Das war doch bisher nur einmal - lt. Hahnenkamm-Chronik nämlich 2018:
Aufgrund des starken Schneefalls wurde der Super-G oberhalb der Mausefalle gestartet, das Ziel war am Oberhausberg (EC Ziel). 
2017 und 2019 wurden zudem Europacup-Abfahrten auf diesem Streckenteil durchgeführt.


- - - - - - -

Latesn schrieb:
CrystalMountain schrieb:
Aber die ORF-Drohnenkamera (bekannt aus Kitzbühel) ist wieder im Einsatz. Gefällt mir gut!

Die finde ich ja absolut schrecklich ... man sieht m.e. die Linie viel schlechter und zmd. mir wird nahezu schlecht dabei zuzusehen.

Immer, wenn die Drohne stärker nach links und rechts gependelt ist, fand ich's auch nicht mehr so dolle...

Jetzt musst Du aber tapfer sein, denn für Kitzbühel ist noch mehr Drohneneinsatz geplant:
https://skiweltcup.tv/index.php/kitzbuehel-23-im-orf-mit-der-drohne-fliegen-die-fans-jetzt-auch-bis-ins-ziel/
 
ich habe eben mal ein bisschen rumgegoogelt und gesehen dass auf SN.at vom letzten September berichtet wurde dass Saalbach doch das weltcup Finale 2024 bekommt. Weiß da jemand etwas Näheres
 
Das hat doch inzwischen schon fast Tradition: Vor der WM wird am WM-Ort das Weltcup-Finale ausgetragen, zumindest, wenn es kein regelmässiger Weltcup-Ort ist. Letztes Jahr was es auch in Méribel-Courchevel.
Da die WM 2025 in Saalbach stattfinden wird, war das doch naheliegend. Es geht auch darum, den Fahrern ein Rennen auf den WM-Pisten zu ermöglichen, im Ort schon ein erstes Mal WM-Stimmung aufkommen zu lassen und die Organisation mit Rennen für Männer und Frauen in allen Disziplinen in kurzer Zeit zu testen.
 
Ja, so war es bisher immer. Aber der neuen FIS-Führung sind derartige (sinnvolle) Traditionen offenbar egal. Das ging mit dem neuen Kalender für die laufende Saison los: Garmisch zuerst ohne Herren-Rennen, dann flog Saalbach nach Änderungen aufgrund von Protesten wieder raus. Außerdem machte das Gerücht die Runde, dass das Weltcup-Finale in den nächsten 5 Jahren fix in Aspen / USA stattfinden soll - weil die am meisten geboten hätten. Jetzt hat Aspen zumindest schon mal wieder Herren-Rennen im März '23...

Der ganze SN-Artikel ist leider hinter einer Bezahlschranke versteckt, aber das Finale in Saalbach soll vom 13. bis 17.03.2024 stattfinden:
https://www.sn.at/sport/wintersport/ski-alpin-saalbach-bekommt-doch-sein-weltcupfinale-heisser-herbst-fuer-die-fis-127698292
 
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