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Anonymous
Na von dem vermeintlich "einfachen" oder "langweiligen" Super-G-Hang von gestern war heute wenig zu sehen; toller Hang/ Gelände- eine wahre Herausforderung. Und ein sehr starkes Podest!
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Arlbergfan schrieb:So ganz verstehe ich den Schneeunterschied zwischen Copper Mountain und Beaver Creek nicht - die liegen doch eigentlich nur 50 Kilometer auseinander entfernt?
Künstliche Beschneiung ist ein Begriff
Downhill schrieb:Höhenlage ist relativ.
In Ecuador z.B. ist die Hauptstadt auf 3000m, 4000er sind bessere Grashügel und die richtigen Berge fangen bei den 5000ern an.
Aber das wird jetzt offtopic.
Das könnte lustig werden. Es gibt 10 Slaloms diese Saison = 1000 Punkte möglich wenn sie jedes Mal gewinnt.Werna76 schrieb:Shiffrin braucht in den Slaloms nur brav runterfahren (also für sie brav) und im RS Top 10 Ergebnisse mitnehmen, dann kann sie die große Kugel ganz gemütlich abholen.
Und Gisin hat sich ja aus dem Kreis der Allroundfahrerinnen zurückgezogn und wäre somit noch nicht mal eine theoretische Konkurrentin um den Gesamtweltcup.Downhill schrieb:Erst wenn man bis zur Saison 20/21 zurückgeht, da hatte Michelle Gisin mit 1130 mal mehr.
Riesenärger über Training ohne Helikopter
Das erste und vielleicht einzige mögliche Training für die Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek ist am Dienstag trotz Nebels im oberen Teil und langer Unterbrechung durchgepeitscht worden. Besonders Vincent Kriechmayr ärgerte sich im ORF-Interview über die Vorgehensweise der Verantwortlichen, weil kein Rettungshubschrauber an Ort und Stelle war – laut FIS-Reglement sei das nämlich verboten.
Wegen fehlenden Schnees im unteren Teil, der nicht künstlich beschneit werden kann, werden die Speed-Bewerbe in Beaver Creek fix auf verkürzter Strecke ausgetragen und zehn Fahrsekunden vor dem eigentlichen Ziel beendet. Das neue Ziel wird kurz nach dem „Golden Eagle“ auf Höhe des „Harrier-Sprungs“ sein.
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