Nach unserem (mein Götti“bueb“ und ich) schönen Skitag zusammen mit Downhill im Engadin (Bericht folgt)...
...geniessen wir die Rückfahrt von Celerina nach Reichenau endlich nach über einem Jahr Pause wieder mal im Speisewagen der Rhätischen Bahn. Leider heute im „modernen“ Wagen, nicht im schönen
Nostalgiewagen.
Einfahrt des Zuges in Celerina:
Platz hat es genügend, unsere Reservierung war überflüssig:
Das Menü. Selbstredend, dass wir uns für die 4-Gang-Variante entscheiden. Zeit hat man ja genug.
Sogar in diesem Bündner Ambiente mit nur kleiner Weinauswahl haben sie einen Walliser auf der Karte. Unverständlich

. Wir entscheiden uns aber natürlich für den Heidi-Wii aus der Bündner Herrschaft:
Herrlich, wenn die winterliche Landschaft an einem vorbeizieht und man hier gemütlich essen und trinken kann.
In Abänderung zum Menü entscheiden wir uns für einen Salat resp. eine Gerstensuppe. Dies wird im Albula-Tunnel serviert.
Der Hauptgang...
...folgt kurz vor Bergün.
Hier isst man den Käse vor dem Dessert:
Traditionell wird einem der Grappa mit grosser Höhendifferenz eingeschenkt. Da die Servicefachangestellte neu hier ist, muss der Koch - er kocht übrigens hier alles frisch - selber ran. Obwohl er sagt, er hätte dies schon lange nicht mehr gemacht, gelingt es ihm tadellos!
Foto mit Genehmigung veröffentlicht.
Und zum Schluss der Apfelkuchen. Lecker!
Was für eine Genussreise!