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Alpinforum Wein- und Genusstreff

molotov schrieb:
Ja Hefe macht Geschmack, welch Erkenntnis... Wird im Sauerteig auch gewollt eingesetzt. Bier gewinnt durch verschiedene Hefezusammensetzung auch an Geschmack.

Ohne Hefe wird aus Zucker halt kein Alkohol 🤷‍♂️
Da kann auch der schlaue Herr Böhmermann nichts dran ändern 😉
 
icedtea schrieb:
molotov schrieb:
Ja Hefe macht Geschmack, welch Erkenntnis... Wird im Sauerteig auch gewollt eingesetzt. Bier gewinnt durch verschiedene Hefezusammensetzung auch an Geschmack.

Ohne Hefe wird aus Zucker halt kein Alkohol 🤷‍♂️
Da kann auch der schlaue Herr Böhmermann nichts dran ändern 😉
meinte die Beeinflussung des Geschmacks durch bestimmte Hefestämme, finde ich nicht verwerflich, bei Käse nimmt man halt bestimmte Pilze 😉
 
molotov schrieb:
icedtea schrieb:
molotov schrieb:
Ja Hefe macht Geschmack, welch Erkenntnis... Wird im Sauerteig auch gewollt eingesetzt. Bier gewinnt durch verschiedene Hefezusammensetzung auch an Geschmack.

Ohne Hefe wird aus Zucker halt kein Alkohol 🤷‍♂️
Da kann auch der schlaue Herr Böhmermann nichts dran ändern 😉
meinte die Beeinflussung des Geschmacks durch bestimmte Hefestämme, finde ich nicht verwerflich, bei Käse nimmt man halt bestimmte Pilze 😉

Ja, da sind auch die Belgier sehr erfinderisch; an Hefe gibt es überhaupt nichts auszusetzen, da sind wir uns einig 👍
 
So, und jetzt die Detaileinschätzung basierend auf dem Standard-Artikel:

Das sich Günther Jauch von Weinen seines Familienweinguts "von Othegraven" distanziert hätte, würde mich sehr wundern, die sind nämlich äußerst lecker. Wenn der Jauch-Wein aus dem Aldi gemeint ist; da hat sein Kellermeister Fasswein in einer Großkellerei cuveetiert, der dann Jauchs Namen als Werbeträger trug. Da kam keine Traube von Jauchschen Weinbergen. Das konnte man bedenkenlos trinken und gut iss🤷‍♂️. Das Weingut selbst ist seit Ewigkeiten in Familienbesitz, nur vorher andere Zweige.
Schweiger scheint wohl nur zu cuveetieren.

Pestizide: Ja, gibt es, aber immer weniger. Da gibt es zumindest in Deutschland Monokulturen, die deutlich problematischer sind. Für den Traubenwickler werden oft Pheromone verwendet; ansonsten wird eher gegen Pilzkrankheiten gespritzt und das immer weniger. Biologischer Weinbau ist im Vorrücken und das ist gut so.

Vollernter: Da gibt es auch Unterschiede; auch wenn ich Wein von Winzern mit Handlese bevorzuge, will ich dieses Gerät nicht per se verteufeln. Mähdrescher und Runkelräuberoppmaschine sind eher noch verwüstender, denn die Rebstöcke sollen ja stehenbleiben. Ob Herr Böhmermann schon mal einen Vollernter in Aktion gesehen hat 🤔
Wer glaubt bei Handlese landet keinerlei Getier in der Bütte, der hat noch nie in der Landwirtschaft gearbeitet.

Klärung: Aus was Gelatine ist wissen die meisten, ist ebenso wie die Schwimmblase von Fischen halt nicht vegan. Na und? Alternativ kann man auch Tonerde verwenden; dann kann man auch in Großstädten Werbung schalten. Das Problem sehe ich nicht.

Zur alkoholischen Gärung ist schon alles gesagt; ansonsten gibt es natürlich eine Reihe von Möglichkeiten im Keller nachzuhelfen und ich möchte nicht verneinen, dass dies auch bei den €2,99 Massenweinen passiert. Bei teuereren Erzeugern fliegt es irgendwann auf und der Ruf ist dahin. Das ist jetzt nicht besser und nicht schlechter als sonst in der Lebensmittelindustrie. Vielleicht der relevanteste Punkt in der Kritik.

Insgesamt kann ich nur sagen: Ich finde das weder witzig noch aufklärerisch, sondern nur ermüdend und gequält. Aber wem es gefällt 🤷‍♂️
 
icedtea schrieb:
Ich habe davon auch nur gelesen, da ich diese Sendung konsequent meide :wink:

Die Auflistung, die der Standard präsentiert, zeugt meiner Ansicht nach von einer Mischung aus Unkenntnis, Aufbauschen altbekannter Tatsachen und Fixierung auf schwarze Schafe, die jede Branche aufweist, so auch die Weinindustrie. Vielleicht gönne ich mir heute Abend noch eine detailliertere Stellungnahme.

So deutlich würde ich das (als Weintrinker) gar nicht verurteilen. Im Großen und Ganzen sind in der Sendung viele Fakten, die durchaus stimmen:
  • Günter Jauch: Das VDP-Weingut von Othegraven war davor im Familienbesitz von Jauchs Verwandtschaft. Neben dem Wein an sich ist das vermutlich der zweite ideelle Wert für Jauch und daher erwähnenswert.
  • Pfandsystem: es ist schon pervers, dass es für die 0,75l Flasche kein Pfandsystem gibt. Allerdings gibt es für die 1,0l Flasche ein Pfandsystem, das v.a. in Württemberg verbreitet ist.
  • Klärung: auch das ist weitestgehend richtig, die Klärung mittels tierischer Stoffe ist weit verbreitet. Aber ich hatte es hier schonmal geschrieben: Natürlich kann man auch vegane Hilfsmittel zur Klärung nutzen. Daher gibt es auch "vegan" deklarierte Weine. Dazu kommt: viele Winzer klären ihre Weine vegan, ohne es zu deklarieren - das sind aber keine Supermarktweine. Die geklärten Trübstoffe sind nicht ausschließlich Insekten, sondern auch allerlei pflanzliche Stoffe die beim Pressen im Wein verbleiben.
  • Spritzmittel: das ist leider richtig, mit Glyphosat wird in den Weinbergen z.B. häufig gearbeitet. Andersherum sind viele höherpreisige Weingüter biozertifiziert, andere arbeiten biologisch oder biodynamisch, aber machen das nicht öffentlich, um nicht in einer "Bioecke" zu landen. Auch hier gilt: im niedrigen einstelligen Supermarktbereich gibt es solche Weine nicht. Und bio heißt auch nicht, dass nicht gespritzt wird. Im Gegenteil, viele Biobetriebe bringen z.B. Kupfer aus und das teilweise in höherer Frequenz als herkömmliche Betriebe Spritzmittel ausbringen.
  • Zusatzstoffe: hier hat er nicht unrecht, je weniger die Flasche kostet, desto mehr muss man nachhelfen, auch um die Vorgaben des Lebensmitteleinzelhandels zu erreichen.
  • Biodiversität: so wie in jeder Monokultur auf unseren Feldern geht es eben auch im Weinbau zu. Wobei Trockenmauern in Steillagen ja auch echte Beiträge zur Biodiversität leisten.

Am Ende ist es eine Preisfrage: Wer mehr als 7-10 € je Flasche ausgibt, kann handwerklich erzeugte, naturnahe Produkte erwerben. Wer unter 5 € ausgibt, darf sowas nicht erwarten. Da die Mehrheit der verkauften Weine billig ist und die Verbraucher das wünschen, ist der Rant von Böhmermann nicht ganz falsch. Am meisten störe ich mich noch an seinem Hitlervergleich...
 
Es geht wieder los; eine Woche Vinschgau mit Frau und Tochter.

Zum heutigen Abendmenu gab es die rote Tagesempfehlung, einen 2019er Lagrein vom Weingut Baron Longo aus Neumarkt im Unterland. Ich tue mir mit Lagrein oft nicht leicht und so auch diesmal. Zum Hauptgericht (dem Hirsch) passte er recht gut. Er ist ja auch noch sehr jung und da sind Lagrein gerne mal kantig und mir dann zu kantig. Aber wer nicht probiert, bleibt stehen 😉🤷‍♂️.

So freue ich mich auf die Woche hier, die weintechnisch noch einiges zu bieten weiß🍷
 

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👍🍷😉
 
Nach Kalbsbriess, Rinderconsommé und Tafelspitz stand heute das internationale Käsebuffet auf dem Plan:
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Dazu ein sehr leckerer Eiswein vom Stift Kloster Neuburg.
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Noch ein "Mischbericht" von gestern:

Die regnerische Wettervorhersage (die sich voll bestätigte) ließ uns mit dem Bus nach Meran fahren. Nach einer kurzen Shoppingtour der Tochter in den Lauben ging es mit dem Sesselift (aktuelle Anlage von Leitner Bj. 1987) nach Dorftirol und dort bis zum verfallenden Johanneum. Nach der Mittagspause wurde das Wetter immer schlechter und daher ging es vom Rennweg mit dem vollen Bus zurück nach Plaus. Eine Runde Dachpool im Regen und nach dem erneut leckeren Abendessen begleitet von Kränzelhof Corona Segreto und Juval Müller-Thurgau ging es mit dem Taxi zur Talstation der Unterstell-Bahn in Naturns zur abendlichen Weinverkostung auf 1.300hm. Zu Gast war das Weingut Gumphof Markus Prackwieser aus Völs am Schlern. Ein frischer Einstiegs-Weißburgunder, der kräftigere Weißburgunder Praesulis, sehr stachelbeeriger einfacher und deutlich runderer Praesulis Sauvignon sowie ein schöner frischer Vernatsch und trinkiger trockener Gewürztraminer von den Quarzporphyrböden am Ende des Eisacktals standen auf dem Programm.

Ein sehr interessanter Abend begleitet von einem Gitarrentrio👍

Zum Abschluss ein paar Bilder
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Gestern gab es das Degustationsmenü mit Weinbegleitung im Rahmen der Naturnser Rieslingtage; immer wieder ein Erlebnis.

Vor dem Essen der Apero (Langhe Riesling, den ich schon vorgestellt habe) mit Erläuterung des Menüs und der Weine.

Zur äußerst delikaten Hirschlende überzeugte der St. Magdalener mit tiefer Farbe (durch den Lagreinzusatz) und schöner Samtigkeit und Länge.

Auch der gereifte Sauvignon Blanc passte perfekt zur Kürbiscremesuppe; vor allem nachdem man das Amarettoeis in der Suppe auflöste ergänzten sich die reifen Aromen des Weins perfekt mit der Süße des Gerichts.

Der Souvignier Gris zum Topfenraviolo war dann nicht so meins; irgendwo zwischen Orange Wine und sortenreinem Goldparmäne-Äppler und damit nicht, was ich von Wein erwarte🤷‍♂️ auch wenn es zum Essen nicht daneben war.

Gut, auch sehr passend zum Gericht, der Tannat von Lageder, eine Rebsorte, die im Cahors in Südfrankreich beheimatet ist. Tiefdunkel, tanninreich hielt es dem kräftig gewürzten Kalb einiges entgegen. Für Liebhaber südlicher Rotweine eine gute Wahl.

Alternativ gab es noch den opulenten Weißburgunder aus einem Weinberg unterhalb von Schloss Tirol mit salziger Mineralität im Abgang, den ich persönlich bevorzugte.

Zum Dessert dann eine Trockenbeerenauslese höchster Qualität, eine Spezialität von Graf Pfeil, die auch wunderbar zu Käse gepasst hätte.

Alles in allem ein gelungener Abend, dem in einer Stunde eine Piemont-Verkostung folgt. Bin schon gespannt auf Barolo, Barbaresco & Co.
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Die Piemontverkostung heute Abend war echt ein Erlebnis 👍

Zum Start ein Arneis, der gute Gastro-Qualität hatte, will meinen er tut keinem Weintrinker weh, hat aber auch keine Höhenflüge zu bieten. Solide und würde ich beim Italiener zu Hause so gerne als Essenbegleiter wählen.

Ähnlich in Rot der Dolcetto d'Alba, ein recht junger Allroundwein, der für klassische Italientrinker alles notwendige bietet.

Recht tanninhaltig und farbstark der folgende Barbera d'Asti, was insgesamt eher die Ausnahme für diesen Wein sei, da verhältnismäßig konzentriert.

Nun nahm die Verkostung Fahrt auf😎

Langhe Nebbiolo; recht jung, elegant, trinkig, eher mein Weinstil als der vorhergehende Barbera.

Der folgende Barbaresco war dann der Einstieg in das Topsegment. Farbstärker als der vorhergehende Nebiollo, ätherische Würze mit Waldbeere im Duft, Sauerkirsche mit griffigem, aber rundem Tannin am Gaumen. Trotz der Jugend gut trinkbar und mit Lagerpotential👍

Und dann der Barolo; auch sehr jung, aber die Qualitäten der Rebsorte im Vergleich zum Vorwein noch verstärkend. Das ist der Stoff aus dem Weinmonumente mit Eleganz und Grip entstehen😊🍷😎

Als Gaumenputzer vor dem Abendessen dann zum Abschluss ein süß-spritziger echter Moscato d'Asti mit feiner Perlage und gerade mal 5 Vol%😉

Das hatte wirklich was und wurde von der Sommeliere aus dem Ahrntal sehr kompetent und unterhaltsam präsentiert; Chapeau ☝️

Danach ein wieder leckeres Abendmenü, begleitet von einem trinkigen Eisacktaler Grauburgunder.

Und jetzt hoffe ich auf einen Sieg der Frankfurter Eintracht in der Champions League🦅

p.s.

Untertags waren wir heute an der Talstation der Tarscher Almbahn Bogenschießen.
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Heute teilte ich mir mit meiner Gattin zum Menü einen frischen und fruchtigen Kalterer See.

In der im Hotel verfügbaren Qualität ist das eigentlich immer ein guter Allround-Essensbegleiter 👍

Ansonsten heute mal wieder Lamatour, Finailhof und Klettern der Tochter im Hochseilgarten am Vernagt-Stausee inkl. Pendelschaukel überm Schnalser Bach🙈

@roymarcoi: Danke für das Lob und den Hinweis auf Hocheppan👍
Kennen wir durchaus, aber als wir das letzte Mal da waren, hatten sie dort noch interessante Altersgrenzen 🤷‍♂️
Aber jetzt definitiv eine Option.
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icedtea schrieb:
@roymarcoi: Danke für das Lob und den Hinweis auf Hocheppan👍
Kennen wir durchaus, aber als wir das letzte Mal da waren, hatten sie dort noch interessante Altersgrenzen 🤷‍♂️
Aber jetzt definitiv eine Option.
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Welche Altersgrenzen meinst du? Meinem 3 jährigen (im Juni/Juli noch 2Jährigen) hat der freundliche Chef einen extra Kinderbogen mitgegeben. Wir haben dann mit ihm gemeinsam geschossen, hat ihm viel Freude bereitet.
 
Roymarcoi schrieb:
icedtea schrieb:
@roymarcoi: Danke für das Lob und den Hinweis auf Hocheppan👍
Kennen wir durchaus, aber als wir das letzte Mal da waren, hatten sie dort noch interessante Altersgrenzen 🤷‍♂️
Aber jetzt definitiv eine Option.
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Welche Altersgrenzen meinst du? Meinem 3 jährigen (im Juni/Juli noch 2Jährigen) hat der freundliche Chef einen extra Kinderbogen mitgegeben. Wir haben dann mit ihm gemeinsam geschossen, hat ihm viel Freude bereitet.

Das ist schon ewig her; mehr als 10 Jahre. Damals durfte man erst ab 10 oder so meine ich 🤷‍♂️
 
Sinnlos aber gut
 

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Alles hat einen Sinn, auch Schnaps aus Eierbechern😉🤣

Wie so oft geht eine Woche Südtirol viel zu schnell zu Ende🤷‍♂️

Zum Abschied daher einen der großen Rieslinge hierzulande, den Kaiton vom Kuenhof des Peter Pliger in Brixen in der aktuellen 2021er Ausgabe mit 13 Vol% und klarer Steinobstfrucht😋👍
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Ich glaube Hocheppan selektiert automatisch über den Anstieg vom Parkplatz zur Burg die Kinder aus - da braucht es keine Altergrenze… entweder die kleinen passen noch in die Manduca oder dgl. Oder sie sollten gefühlt mindestens „trittsicher“ sein - bei uns waren wir das erste Mal im Parcours mit der kleinen als sie 1,5 Jahre alt war, der mittlere 5 und die große 7. die große hat den Parcours komplett mitgeschossen, wobei einige Ziele schon hart für sie waren. Die Entfernung zum Gehen war aber für den mittleren schon grenzwertig…
 
F. Feser schrieb:
Ich glaube Hocheppan selektiert automatisch über den Anstieg vom Parkplatz zur Burg die Kinder aus - da braucht es keine Altergrenze… entweder die kleinen passen noch in die Manduca oder dgl. Oder sie sollten gefühlt mindestens „trittsicher“ sein - bei uns waren wir das erste Mal im Parcours mit der kleinen als sie 1,5 Jahre alt war, der mittlere 5 und die große 7. die große hat den Parcours komplett mitgeschossen, wobei einige Ziele schon hart für sie waren. Die Entfernung zum Gehen war aber für den mittleren schon grenzwertig…

+1

Die Burg wird mittlerweile (im Vergleich zu icedteas Besuch) von neuen Pächtern geführt.
Ansonsten teile ich die Meinung von F.Feser, wobei unser damals noch nicht ganz 3-jähriger sowohl den Auf, als auch den Abstieg und den Parcour mitgegangen ist. Aber er läuft seit Beginn an "unnormal" viel für sein Alter.
 
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