Nachdem mich SkifuzziWi wegen des Verflickst vom Peter Flick "angeappt" hat, musste ich heute Abend doch mal eine intensivere Verkostung des aktuellen 2022er Jahrgangs in Angriff nehmen

13 Vol% und dieses Jahr auch wieder rein aus dem Wickerer Mönchsgewann, der eher floralen Lage dort. Das florale merkt man zwar, aber nicht so deutlich wie auch schon (was für SkifuzziWi vielleicht der Grund ist, dass er gegenüber "obstkorbigen" Hölle-Weinen von W.J.Schäfer oder Baison eher nicht so gut weg kommt

?).
Gefühlt eher reduktiv und zurückhaltend in der Frucht; dennoch mit klassischer Steinobstnote und straffer Säure meine ich. Halt ein anderer, weniger fülliger Stil, der mir persönlich oft mehr zusagt

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Das ist halt das schöne am Wein; verschiedene Geschmäcker und alle finden was

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Ein Tag bis zum Wochenende; gehabt euch wohl


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