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Andere Länder, andere Sitten

miki schrieb:
@Landessprachen (Jens, billyray32): soll ich jetzt auch noch den Klug*******er spielen :wink: ? Österreich: in einigen Bezirken Südkärntens ist auch slowenisch zweite Amtssprache, obwohl es einem gewissen Landeshauptmann gar nicht passt :twisted:.

Und kroatisch wird in österr. auch noch gesprochen.
 
... und in einigen Stadtteilen Berlins wird Türkisch gesprochen... :evil:
 
Nun gut, was ja noch fehlt in der Aufzählung ist Frankreich. Ich hab selbst keine Ahnung, deshalb grösstenteils copy&paste vom ADAC:

Landessprache:
Amtssprache Französisch; im Elsaß wird teilweise auch deutsch verstanden. In den Touristenhochburgen kommt man mit Englisch gut durch, teilweise auch mit deutsch. Der "Normalfranzose" hat dagegen meist ziemliche Probleme mit Englisch - es wird zwar oft verstanden, aber mit dem Sprechen hapert's einfach ;-).

Währung:
Euroland.

Bargeld abheben:

Mit der ec-Karte gibt es die Möglichkeit an allen "Credit Mutuel" oder "ec-International"- Geldautomaten Bares abzuheben. Eurocheques werden in Banken nicht mehr eingelöst. Empfehlenswerter sind Reiseschecks.
Öffnungzeiten der Banken: Mo-Fr 9-12 und 14-16 Uhr.


Bargeldlos bezahlen:

Bei über 350 000 Akzeptanzstellen können Sie mit der ec-Karte (mit Maestro-Zeichen) bargeldlos zahlen. Auch alle gängigen internationalen Kreditkarten (insbesondere Visa-, Euro- bzw. Mastercard) können verwendet werden, z.B. zum Bezahlen der Autobahngebühren.


Verkehr:

Die Promillegrenze liegt bei 0,5.

Höchstgeschwindigkeit in km/h:

innerorts 50, außerorts 90, Schnellstraßen (zwei Fahrspuren in jeder Richtung) 110, Autobahnen 130

Bei Nässe muss die Geschwindigkeit außerorts um 10, auf Autobahnen um 20 km/h verringert werden.

Wer seinen Führerschein noch keine zwei Jahre besitzt, darf außerorts höchstens 80, auf Schnellstraßen 100 und auf Autobahnen 110 km/h fahren.

Kfz/Gespanne über 3,5 t: außerorts 80, auf Schnellstraßen (2
Fahrspuren in jeder Richtung) 100, auf Autobahnen 110 km/h.
Auf dreispurigen Straßen dürfen Kfz/Gespanne über 3,5 t, bzw. Gespanne, die länger als 7 m sind, ausschließlich die zwei rechten Fahrspuren benutzen.

Mopeds dürfen inner- und außerorts nur 45 km/h fahren.


Diese Bestimmungen weichen von den in Deutschland gültigen ab:

Abblendlicht ist bei Regen- und Schneefällen sowie in Tunnels und Galerien vorgeschrieben. Im Kreisverkehr haben dank entsprechender Beschilderung meist die Vorfahrt, die sich im Kreis befinden. Vorfahrtstraßen enden an den Ortsschildern. Straßenbahn hat Vorfahrt. Gelbe Streifen am Fahrbahnrand bedeuten Parkverbot. Verkehrsverstöße, insbesondere Geschwindigkeitsüberschreitungen, werden im allgemeinen strenger geahndet als in Deutschland. Für Alkoholdelikte werden besonders hohe Geldbußen erhoben.

Besondere Verkehrsschilder: Toutes Directions = alle Richtungen; Rappel = Erinnerung, Mahnung (meist in Verbindung mit Tempolimits); Ralentir = langsam fahren; Centre Ville = zur Stadtmitte; Deviation = Umleitung; Passage interdit = Durchfahrt verboten; Serrez à droite = Rechts halten; Vous n'avez pas la priorité = Sie haben keine Vorfahrt; Fin d'interdiction de dépasser = Ende des Überholverbots

Netzspannung:
Die Netzspannung beträgt meist 220 Volt Wechselstrom. Da deutsche Stecker nicht in alle Steckdosen passen, empfiehlt sich die Mitnahme eines Zwischensteckers (erhältlich in den ADAC-Geschäftsstellen).

Notruf:
europaweite Notrufnummer: 112
oder nationale Notrufnummern:
Polizei: 17
Unfallrettung: 15
Feuerwehr: 18

Noch ein Satz zum Essen:
Fleisch wird gerne in einem Zustand serviert, den wir hier als "halb roh" bezeichnen würden. In den Skigebieten sind Hütten und Restaurants oft extrem teuer - es gibt generell nicht diese Hüttenkultur, wie man sie z.B.aus Österreich kennt. In den grossen Stationen läuft eh das meiste über Appartments mit Selbstversorgung, wobei es sich empfiehlt, seine Vorräte von daheim mitzubringen und/oder in einem grossen Supermarkt im Tal nochmal gross einzukaufen. Denn in den Skiorten wird meist kräftig abkassiert.
In Paris haben wir mal zu einem Menü im Restaurant pro Nase 0,5 l Wein erhalten. Das war auf Studienfahrt, und der Abend endete dementsprechend.
 
miki schrieb:
@Landessprachen (Jens, billyray32): soll ich jetzt auch noch den Klug*******er spielen :wink: ? Österreich: in einigen Bezirken Südkärntens ist auch slowenisch zweite Amtssprache, obwohl es einem gewissen Landeshauptmann gar nicht passt :twisted:.

Ich wollte hier garantiert nicht als Klug*******er auftreten, sondern hab mein Wissen dazu runtergeschrieben und dabei viel mir halt auch das Ladinische ein (Bin jedes Jahr in Corvara, und da wird halt nunmal auch ladinisch gesprochen).
 
^^Sorry Jens, offensichtlich habe ich nicht gerade das passende Wort gewählt - bitte um Verzeihung :flehan: . Spass beiseite, ist ja sehr schön das du dich an die kleine ladinische Sprachgruppe erinnert hast, die wird zwischen den zwei 'grossen' Nationen in den Dolomiten (Deutsch/Italienisch) allzuoft vergessen. Genauso wie ich in meinem vorherigen Beitrag die kroatische Volksgruppe in Ostösterreich (Burgenland) vergessen habe, was Tyrolens nicht verborgen blieb :wink: ...
 
maartenv84 schrieb:
Alcohol: Schweiz 0,8. Bei ein Unfall ab 0,6 möglichkeit einer Straffe.
Dieser soll bald einmal auf 0,5 Promille gesenkt werden.

k2k schrieb:
Der "Normalfranzose" hat dagegen meist ziemliche Probleme mit Englisch - es wird zwar oft verstanden, aber mit dem Sprechen hapert's einfach.
Sie lieben ihre Sprache halt sehr und honorieren es, wenn man sie auf Französisch anspricht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit schlechtem Französisch oft mehr erreicht als mit gutem Englisch.
 
MM: D.h. die "normalen" deutschen Schuko-Stecker (wie sie bei Steckdosenverteilern anzutreffen sind) gehen in .ch nicht? Oder gehen sie trotzdem? Dann brauch ich ja noch so einen Adapter ... ;-)

Gedeck in Italien: Hab ich den Eindruck, das war früher (vor 10-15 Jahren) noch öfters, mittlerweile ist es m.E. seltener geworden...

miki: das mit den Ersatz-Glühbirnen hab ich ja noch nie gehört - ist das eine Slowenische Spezialität oder gibts das wo anders auch noch? :)

Gelb an der Ampel bedeutet im Gegensatz zu Deutschland halt, wenn das anhalten vor der Kreuzung möglich ist.

In Österreich gibt es Grünblinken, was die gleiche Bederutung wie in Deutschland Gelb hat.

Das stimmt so nicht. Grünblinken bedeutet in .AT, daß man noch fahren SOLL, nicht wie bei Gelb in Deutschland, daß man stehenbleiben soll wenn mans schafft... (?!)
Meistens ist das Grünblinken 4x, dafür ist die Gelbphase dann kürzer wie in .DE

Warnweste/Italien: Anscheinend reichen auch reflektierende Bänder, Ist nur nötig bei Pannen und Unfällen außerhalb Ortschaften. So jedenfalls letztens in der Tiroler Tageszeitung gelesen...

Frankreich? Bei denen stehen sooo lange Texte auf den Verkehrsschildern? Ja pervers, da muß man ja anhalten um das zu lesen :) Oder haben die trotzdem dann Symbole?

Straßenbahn: Setzt in Österreich die "rechts vor links" - Regel außer Kraft und hat dadurch ebenfalls Vorfahrt, wenn keine weiteren Schilder dastehen...
 
@ Starli: Es gibt bei uns 2 Typen von Steckdofen. Typ 12 für Trockene Räume wie Schlafzimmer und so weiter. Hier gehen die Schukostecker. Dann gibt es noch die häufigeren Typ 13 Steckdofen. bei denen gehen nur die Euronorm Stecker da die Dose eine 6 Kantige vertiefung hat und der Schuko rund ist. Diese sind vor allem in Badezimmern und Küchen sowie Kelern und alles was sonst noch Tropfwassergeschütz werden muss montiert. Selbiges gillt auch für Typ 15 und Typ 16 (Dreipol)
kinderschutz.jpg
 
starli schrieb:
Straßenbahn: Setzt in Österreich die "rechts vor links" - Regel außer Kraft und hat dadurch ebenfalls Vorfahrt, wenn keine weiteren Schilder dastehen...
Auch in der Schweiz hat das Tram, so wird die Strassenbahn bei uns genannt, immer Vorfahrt.

Und dann haben wir noch die Spezialregel mit den Postbussen: Trifft man auf einer Bergstrasse auf ein quadratisches, blaues Schild mit einem gelben Posthorn, dann ist man auf einer sogenannten Bergpoststrasse. Auf einer solchen haben die gelben Postbusse immer die Vorfahrt, auch wenn sie talwärts unterwegs sind. Um den anderen Verkehrsteilnehmern mitzuteilen, dass ein solcher Bus hinter der nächsten Ecke "lauert", hupen sie vor unübersichtlichen Stellen wie Haarnadelkurven, engen Strassenabschnitten, Tunnels etc. Aber selbstverständlich nicht mit einer normalen Hupe. Hier gibt es weitere Informationen dazu. Das Herunterladen der MP3-Datei könnt ihr Euch sparen, das ist eine von einem Orchester gespielte Version. Auf der Strasse tönt das so: http://www.olditour.ch/toene/tuetato.WMA (Achtung, ziemlich laut). Wenn nun einer denkt: "Toll, sowas brauche ich auch an meinem Auto, dann habe ich immer freie Fahrt", dann hat er Pech gehabt. Das Dreiklanghorn darf nur von Linienbussen benützt werden. Das ist sogar in der schweizerischen Strassenverkehrsordnung drin. Wird ein Postbus an Privat verkauft, wird das Horn von der Post ausgebaut.
 
Österreich ist aber auch das einzige Land, das ich kenne, wo's einem passieren kann, dass man selbst kein Vorfahrtsschild hat, also von rechts-vor-links ausgehen muss - aber derjenige, der von rechts kommt, hat "Vorfahrt achten". Beispielsweise, wenn man von Zell nach Hainzenberg rauffährt an der ersten Kehre, oder auf der Zufahrt zur Spieljochbahn in Fügen...
 
billyray32 schrieb:
Österreich ist aber auch das einzige Land, das ich kenne, wo's einem passieren kann, dass man selbst kein Vorfahrtsschild hat, also von rechts-vor-links ausgehen muss - aber derjenige, der von rechts kommt, hat "Vorfahrt achten". Beispielsweise, wenn man von Zell nach Hainzenberg rauffährt an der ersten Kehre, oder auf der Zufahrt zur Spieljochbahn in Fügen...

@Hainzenberg
Das ist doch da, wo es nach der (Esso?)Tanke von der B169 runter geht und wo man nach kurzer gerader Strecke nach links weg fährt - wo es also unter anderem auch den Gerlospaß hoch geht - oder nicht?

@Spieljochbahn
*überleg*
Meinst Du jetzt ganz unten am Holzwerk an der B169 oder wo meinst Du?

Ist mir noch nie aufgefallen. Darauf muß ich mal achten.


Ich finde den Thread klasse. Mich interessieren vorallem wichtige Gesetzte bzw. Verkehrsregeln. Denn wenn man die nicht kennt, dann hat man unter Umständen ein Problem...
Klasse - weiter so!

PS: In Österreich dürfen Polizisten auch die Geschwindigkeit schätzen - aber lassen wir das lieber mal... :roll:
 
noch was zu frankreich: autres directions-> alle richtungen, ausser den angeschriebenen. ist das gewünschte ziel also nicht auf dem schild zu finden, heisst das, man muss "autres directions" folgen. dieses nette schild und der chaotische verkehr am samstagnachmittag haben dazu geführt, dass ich mich in annecy schon 4 mal verfahren habe.
 
Wiede schrieb:
@Hainzenberg
Das ist doch da, wo es nach der (Esso?)Tanke von der B169 runter geht und wo man nach kurzer gerader Strecke nach links weg fährt - wo es also unter anderem auch den Gerlospaß hoch geht - oder nicht?

Genau da.

@Spieljochbahn
*überleg*
Meinst Du jetzt ganz unten am Holzwerk an der B169 oder wo meinst Du?

Nee, da so auf halber Strecke zwischen B169 und der scharfen Rechtskurve vor der Talstation.
 
thomasg schrieb:
noch was zu frankreich: autres directions-> alle richtungen, ausser den angeschriebenen. ist das gewünschte ziel also nicht auf dem schild zu finden, heisst das, man muss "autres directions" folgen. dieses nette schild und der chaotische verkehr am samstagnachmittag haben dazu geführt, dass ich mich in annecy schon 4 mal verfahren habe.

Dazu nur eine kurze Anmerkung: Es kann auch "toutes directions" heissen, das bedeutet ungefähr das selbe (autres directions = andere Richtungen, toutes directions = alle Richtungen)
 
@thomasg: GENAU das ist es! In Annecy verfahren wir uns jedes Jahr wieder!

Mein Tipp für eine Anreise aus Richtung Schweiz/Genf zu den savoyischen Skistationen: auch wenns auf der Karte viel länger aussieht und ein paar Euro Maut kostet, die Autobahn Annecy-Chambéry-Albertville ist meistens frei und man kommt voran, während die Ortsdurchfahrt Annecy und die Strecke am See entlang landschaftlich sehr reizvoll ist, aber recht stressig und verkehrsreich.

Zu Frankreich:
Hüttenkultur wie z.B. in AT gibts im allgemeinen tatsächlich nicht, aber z.T. wirklich reizvolle Restaurants (wer die Talabfahrt Verdons nach Courchevel 1850 kennt, wird wissen, auf was ich anspiele), z.B. das Chalet de Thorens oder die Bar Altiself 3000 am Glacier de Péclet. Da bin ich diesen März um 16.45 mit der letzten Bahn rauf gefahren und die Leute sind noch immer im Restaurant gesessen, im schönsten Abendlicht. Über das Preisniveau kann ich nichts sagen, es wird im Allgemeinen aber eher höher liegen.

zu frz. Verkehrsschildern: Starli, keine Sorge, das kann man schon lesen.

zur frz Sprache: mein Vater spricht z.B. kaum Frz, trotzdem konnte er uns den März und früher in Val Tho und Tignes jedes Mal problemlos einchecken, die Damen von der Agentur in den großen Stationen sprechen in aller Regel heutzutage auch Deutsch. Englisch wird wg der großen Zahl an Engländern und Niederländern auch überall verstanden. Gewisse Grundkenntnisse der Landessprache schaden jedoch nicht, z.B. um Warnschilder oder Liftpläne zu lesen. Auch ein "Merci", "S´il vous plait" oder "Pardon", "Excusez-moi" schadet oft nicht, das kann einem echt weiter helfen. :D
 
Annecy ist echt das letzte Kaff. Die Verkehrsführung dort kann locker mit dem System einer italienischen Großstadt mithalten.
Ich bin schon einige Male in die französischen Skigebiete gefahren, aber durch Annecy durch war der Weg glaub jedes Mal ein anderer. Die Ausschilderung ist sehr spartanisch, da fährt man wirklich am besten "dem Gefühl nach". Umgehung oder sowas gibt's auch nicht, man muß jedes Mal mitten durch das Zentrum. Ab Albertville ist dann ja wieder Autobahn. Marius' Vorschlag mit dem Umweg wird mir echt immer sympathischer. :twisted:
 
maartenv84 schrieb:
Schweiz 0,8. Bei ein Unfall ab 0,6 möglichkeit einer Straffe.
^^
Auch schon weniger als 0.6 Promille kann bei einem Unfall Auswirkungen auf die Höhe der Strafe haben !!!

In alle länder muss ein Warnweste mit geführt worden
Habe ich da irgend etwas verpasst ? Es ist mir nicht bekannt, dass man in der Schweiz eine Warnweste mitführen muss.
 
Dabei ist die Strecke landschaftlich echt toll. Meistens fahren wir einmal Annecy und einmal Autobahn, ein kleiner Kompromiss. Ich fänds nur cool, wenn die frz Kollegen mal die projektierte Autobahn über den Salève bauen würden, das wäre echt ein sinnvolles Projekt => spart viel Zeit und Kilometer und erspart den Anwohnern den Dauerstau
 
maartenv84 schrieb:
In Italiën isst es schon seit langeren Zeit das man für das gedeck zahlen soll. Das Haben sie in alle Restaurants.

Stimmt, das gibts schon ewig. Seit einigen Jahren wirds aber nicht mehr überall verlangt.

Noch was zu Italien:
Ich bin nicht sicher, ob das noch gültig ist.
Man muss wenn man irgenwo was kauft, immer den Kassenbeleg dabei haben. So z.B. auch auf Hütten.
Ich hab vor Jahren mal erlebt, dass einem Tourist von der Finanzpolizei - also nicht von den Carabinieri - 50000 Lire aus der Rippe geschnitten worden sind, weil er am Tisch seine Spaghetti gegessen hat und seinen Kassenbeleg nicht mehr hatte. Das ganze Restaurant hat sich aufgeregt, aber nützte nichts, der arme Gast musste blechen...

Wie gesagt, ich bin nicht sicher ob das noch Gültigkeit hat, aber zumindest achten die Kassenbediensteten immer darauf, dass man den Beleg auf seinem Tablett liegen hat. Oft schieben sie ihn sogar unter den Teller oder das Glas.

Ciao

Chris
 
@Starli:
miki: das mit den Ersatz-Glühbirnen hab ich ja noch nie gehört - ist das eine Slowenische Spezialität oder gibts das wo anders auch noch? :)
Also ich würde eher sagen jugoslawische Spezialität - das gibt es soweit ich weiss in allen Nachfolgestaaten von ex- YU (zugegeben, weiter in den Süden als nach Kroatien bin ich seit 1991 noch nicht gefahren und es interessiert mich auch herzlich wenig was für Gesetze es in Bosnien oder Serbien momentan gibt :twisted:).

Zurück zum Thema: was Slowenien betrifft kann ich Entwarnung geben - für PKW, die ausserhalb Sloweniens zugelassen sind, gilt die Vorschrift nicht. In
http://www.oeamtc.at/queries/laender/query.php?mode=query&country=705&category=002&search=Suchen habe ich folgende Info gefunden:
Mitzuführen: Empfohlen (nicht verpflichtend) sind Reservelampen
Und weil es mir einfach keine Ruhe liess habe ich auch auf der HP des slowenischen Automotoclubs, http://www.amzs.info/uk/novicaUK.asp?id_pdr=4&id_pdg=21&id_pdx=89&id_nov=184 gesucht und folgendes gefunden:
Foreign drivers are recommended to carry a spare set of electric bulbs for their vehicle (this is compulsory for residents).
 
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