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Das ist leider sinnvoll. Gerade in den Bergbahnen sind Abstand halten einfach nicht möglich. Wer an diesem Wochenende noch zum Skifahren geht, hat die Warnungen der Regierung nicht verstanden.
Bleibt alle zu Hause und sorgt damit, das wir alle im Dezember die Saison starten können, ansonsten wird es shr, sehr schwer für alle werden.
Nur verstehen es die meisten nicht, dass beim Einhalten der Abstände es nicht wesentlich länger dauert bis man dran ist, die Warteschlange ist nur länger
Nicht wesentlich? Es dauert gar nicht länger! Der limitierende Faktor ist die Transportkapatität der Bahn. Und die fährt nicht einen Deut schneller, nur weil hinten die Leute drängeln. Daher kann ich die Drängler in keinster Weise verstehen. Ich habe sie aber auch schon vor Corona nicht verstanden.
Ihr geht das ganze leider von der falschen Seit an. Es geht auch nicht um Wartezeit oder schneller vorwärts zu kommen.
Quizfrage mit dem Bild vom Stubaier. Wir lassen da Grosszügigerweise schon mal 50% der Leute weg, dafür machen wir aus dem Ganzen 2 2er Kolonnen mit Leerraum dazwischen. Die Personen schliessen nie mehr als 1.5m zum vorderen auf. Wie lange wären die beiden Kolonnen? Mit welcher konstanten Geschwindigkeit würden sich die Menschen in der Kolonne bewegen? Wie komme ich überhaupt zum Anfang der Kolonne hin?
^^ Nehmen wir mal eine KSB mit 2.600 P/h. Die Sessel werden nur zur Hälfte besetzt, also 1300 P/h. Nehmen wir 3 Schlangen (am Ende dürfte das Ergebnis analog zu weniger Kapazität und zwei Schlangen sein). 1.300 P/h / 3 / 60 Min/h = 7,2 Personen pro Minute und Schlange oder bei 2 Meter Abstand 0,24 Meter / Sekunde. Platz wird bei manchen Bahnen ein Problem sein, vor allem, wenn der Einstiegsbereich Gefälle hat oder einfach zu wenig Fläche vorhanden ist. Im Zweifel muss man halt die Karten kontigentieren. Oder beim Stubaier die Warteschlange durch die parkenden Autos führen (ich war nie vor Ort, aber rein nach dem Bild zu urteilen könnte das funktionieren, außerdem sehe ich dort viele freie Flächen).
Vorherige Rechnung ist nach reiflicher Überlegung unnötig kompliziert. Man nimmt einfach die Geschwindigkeit am Seil, z.B. 5 m/s und den Sitzabstand, z.B. 40m und setzt dies in Relation zu dem Abstand in der Warteschlange, z.B. 2 Meter.
Macht in der Schlange ein Tempo von 5 m/s * 2 Meter / 40 Meter = 25 Zentimeter pro Sekunde oder 0,9 km/h.
In Österreich spielt man lieber beleidigte Leberwurst, weil der böse Söder einem ja den Wintertourismus verbieten will. Anstatt einfach wirksame Hygienekonzepte zu etablieren und diese auch strikt umzusetzen. Man hatte im Herbst die Chance dazu und hat es krachend gegen die Wand gefahren. Und auch als das längst offensichtlich war und alles dicht gemacht wurde pochte man weiter darauf, dass die Hygienekonzepte ja perfekt waren. Da kann man nur sagen: selbst schuld.
In Österreich spielt man lieber beleidigte Leberwurst, weil der böse Söder einem ja den Wintertourismus verbieten will. Anstatt einfach wirksame Hygienekonzepte zu etablieren und diese auch strikt umzusetzen. Man hatte im Herbst die Chance dazu und hat es krachend gegen die Wand gefahren. Und auch als das längst offensichtlich war und alles dicht gemacht wurde pochte man weiter darauf, dass die Hygienekonzepte ja perfekt waren. Da kann man nur sagen: selbst schuld.
Gerne. Im Gegensatz zu Dir kann ich noch was beitragen und nicht nur die gleichen Phrasen in mehreren Chats dauernd wiederholen. Siehe hier. Und ab morgen habe ich Ferien, sodass ich wohl fast täglich was dazu beitragen kann.
Zusammengefasst: Bis auf einzelne Ausreisser (eines meiner Bilder hat es ja bis in die Medien geschafft) ist das Anstehverhalten der Skifahrer gut und die Konzepte funktionieren halbwegs. Dass sich die Presse auf die negativen Beispiele stürzt, ist klar. Das allerbeste Beispiel, wie man es macht, ist Andermatt, wo wir unseren Slot morgen um 7.52 Uhr gebucht haben. Sowas sollten sich andere Bahnen unbedingt auch noch überlegen. Es ist fast noch ein Monat Zeit, bis die Rushhour beginnt.
Gerne. Im Gegensatz zu Dir kann ich noch was beitragen und nicht nur die gleichen Phrasen in mehreren Chats dauernd wiederholen. Siehe hier. Und ab morgen habe ich Ferien, sodass ich wohl fast täglich was dazu beitragen kann.
Zusammengefasst: Bis auf einzelne Ausreisser (eines meiner Bilder hat es ja bis in die Medien geschafft) ist das Anstehverhalten der Skifahrer gut und die Konzepte funktionieren halbwegs. Dass sich die Presse auf die negativen Beispiele stürzt, ist klar. Das allerbeste Beispiel, wie man es macht, ist Andermatt, wo wir unseren Slot morgen um 7.52 Uhr gebucht haben. Sowas sollten sich andere Bahnen unbedingt auch noch überlegen. Es ist fast noch ein Monat Zeit, bis die Rushhour beginnt.
Ich hätte erwartet, dass Du selber merkst, dass zahlreiche vorangehende Berichte aus Österreich stammen (sogar das Topic ist unter Österreich angesiedelt). Da habe ich mich offenbar getäuscht. Aber macht nichts, die Erfahrungen sind in AT und CH identisch. Und auch die Schweiz hat im Sommer sehr ähnlich lasche Massnahmen gehabt wie Österreich, oder gar noch lascher. Natürlich kann man darauf nun antworten, dass die Situation ja ebenfalls sehr schlecht ist. Stimmt, aber immerhin schaffen wir es trotzdem, Skigebiete und vieles mehr offen zu halten. Und es ändert auch nichts daran, dass Du Dich dauernd wiederholst.
Ich hätte erwartet, dass Du selber merkst, dass zahlreiche vorangehende Berichte aus Österreich stammen (sogar das Topic ist unter Österreich angesiedelt). Da habe ich mich offenbar getäuscht. Aber macht nichts, die Erfahrungen sind in AT und CH identisch. Und auch die Schweiz hat im Sommer sehr ähnlich lasche Massnahmen gehabt wie Österreich, oder gar noch lascher. Natürlich kann man darauf nun antworten, dass die Situation ja ebenfalls sehr schlecht ist. Stimmt, aber immerhin schaffen wir es trotzdem, Skigebiete und vieles mehr offen zu halten. Und es ändert auch nichts daran, dass Du Dich dauernd wiederholst.
Und auch in Österreich wurde es nach dem ersten Aufschrei schnell viel besser, z.B. am Stubaier Gletscher mit vielen Ordnern und deutlich besserem Abstand halten aus persönlicher Erfahrung, aber auch von den anderen geöffneten Gebieten gab es einige positive Berichte hier im Forum. Die Slots wären natürlich gerade für SSB oder PB Zubringer auch in Österreich sinnvoll, allerdings sind diese im Vergleich zur Schweiz eher selten.
Sorry, das haben, auf eine sehr ähnliche Weise, den ganzen Sommer Familien mit Kindern im Europapark in Rust hinbekommen ... warum das mit Skifahrerern nicht gehen soll, ist mir schleierhaft. Kontrolle, und ein wenig guter Wille sind da eigentlich ausreichend. Allerdings muss ich auch zugeben, das ich viele schön schauderhafte Gegenbeispiele gesehen habe ... ein echtes Rätsel, können ja jetzt nicht ALLE Querdenker sein ...
Sorry, das haben, auf eine sehr ähnliche Weise, den ganzen Sommer Familien mit Kindern im Europapark in Rust hinbekommen ... warum das mit Skifahrerern nicht gehen soll, ist mir schleierhaft. Kontrolle, und ein wenig guter Wille sind da eigentlich ausreichend. Allerdings muss ich auch zugeben, das ich viele schön schauderhafte Gegenbeispiele gesehen habe ... ein echtes Rätsel, können ja jetzt nicht ALLE Querdenker sein ...
Ich hätte erwartet, dass Du selber merkst, dass zahlreiche vorangehende Berichte aus Österreich stammen (sogar das Topic ist unter Österreich angesiedelt). Da habe ich mich offenbar getäuscht. Aber macht nichts, die Erfahrungen sind in AT und CH identisch. Und auch die Schweiz hat im Sommer sehr ähnlich lasche Massnahmen gehabt wie Österreich, oder gar noch lascher. Natürlich kann man darauf nun antworten, dass die Situation ja ebenfalls sehr schlecht ist. Stimmt, aber immerhin schaffen wir es trotzdem, Skigebiete und vieles mehr offen zu halten. Und es ändert auch nichts daran, dass Du Dich dauernd wiederholst.
Meines Wissens sind die Skigebiete in Österreich bereits den gesamten November geschlossen. Im Oktober haben viele Gletscherskigebiete eher ein schlechtes Beispiel abgegeben, auch wenn sich da stellenweise etwas getan hat. Dennoch ist das noch meilenweit von dem entfernt, was in der aktuellen Situation notwendig wäre, um einen Skibetrieb mit normalen Touristenmengen relativ gefahrlos zu ermöglichen. Wie auch dir sicher nicht entgangen ist liegt die Auslastung der wenigen offenen Skigebiete in der Schweiz im Gletscherherbst derzeit weit unter der Auslastung, die zumindest österreichische Gletscherskigebiete in einem normalen Gletscherherbst hätten. Von der Hochsaison über Weihnachten und Silvester mal ganz zu schweigen. Hier im Forum wurde auch schon ziemlich oft von unterschiedlichen Mitgliedern erwähnt, dass man das Skifahren in der Schweiz aktuell eben nicht als völlig ungefährlich nennen kann, da das generelle Infektionsgeschehen wahnsinnig hoch ist und die paar Skifahrer dort nicht stärker ins Gewicht fallen. Aber du magst ja Wiederholungen nicht, daher hast du das bestimmt überlesen
Wie oft ich mich noch wiederholen werde lasse ich mir jedenfalls von einem Dauerpolemiker wie dir nicht verbieten, da manche ja immer noch der Meinung sind, ihre Sichtweisen seien die einzig richtigen und Widerrede muss in Grund und Boden polemisiert werden. So, und jetzt lasse ich dich wieder auf meiner Ignorierliste, das hatte wohl schon seine Gründe.
Sehr gut! Einer weniger, der mir jedes Wort im Mund umdreht und nicht akzeptieren kann, dass ich mich mega freue, dass der Schweizer Bundesrat die Skigebiete als kaum gefährlich erachtet und offen lässt.
Die Skigebiets-Auslastung der Schweizer Skigebiete an Wochenenden ist mE. momentan annähernd so hoch wie in einem normalen Gletscherherbst in Österreich. Natürlich entsprechend der Kapazitäten. So waren die Wartezeiten letzten Samstag am Totalp-Sessel in Davos zB. länger, als ich es zB in Sölden an einem solchen Tag erlebt hatte. Dennoch fand ich das Anstehverhalten ok und habe mich immer wohlgefühlt. Und das war auch nicht anders als im Kaunertal Mitte Oktober, wo mein Bild von den Medien gestohlen wurde. Ich persönlich glaube nicht, dass man sich beim Anstehen ansteckt, das passiert dann beim 4er-Tisch im Restaurant oder bei der gemeinsamen Autofahrt etc.