Heute ging es also mit dem Aroser Kollegen auf das Weisshorn. Wir trafen uns um 9.45 Uhr an der Talstation der 3KSB. So sehr ich die alte Kiste dort auch hasse, so gern hätte ich sie heute in Betrieb gesehen.

Der erste Aufstieg durch den Eichhörnliwald war etwas anspruchsvoll. Zum einen war der Schnee noch sehr hart, zum anderen an einigen Stellen sehr knapp oder gar aper. Kurz nachdem wir aber aus dem Wald kamen, war überall genügend Schnee vorhanden und dieser angenehm sulzig. Nach 40min erreichten wir die Mittelstation, wo wir eine kurze Pause einlegten und Napas stereotypische Runden beobachteten.
Danach wurde es steiler, aber die rote Piste ermöglicht einen durchwegs angenehmen Aufstieg, sodass wir die 900 Höhenmeter in etwas weniger als 2 ½ Stunden schafften und nicht an die Grenzen unserer Kondition kamen.
Nach einer ausgedehnten Pause bei dem wunderbaren Rundblick - man sieht bis zum Piz Palü, Piz Nair, Tödi, Churfristen etc. - machten wir uns auf die Abfahrt. Mittlerweile war es überall angenehm sulzig. Sehr schön zu fahren, aber nicht auf dem top Level vom Samstag am Hörnli.
Lustig auch, wie man zurück nach Arosa an den See kommt, wo irgendwie schon Sommer herrscht.
Die Schneelage ist übrigens extrem schlecht: Vergleichsbilder vom Kollegen vom 1.6.19 zeigen, dass damals deutlich mehr Schnee lag als jetzt! Völlig krass, dies zu sehen.
Los gehts beim 3er-Sessel
Blick zurück nach Arosa
Tomeli Talstation
Bären-Gehege
Napa dreht seine stereotypischen Runden
Bei diesem Häuschen legen wir eine Pause ein
Napa dreht immer noch seine Runden, krass, was der Zirkus aus ihm gemacht hat
Nun wird es steiler
Auch Murmelis sind da
Blick nach Chur
...und zum Urdenfürggli
fast geschafft
Wunderbare Blicke
...bis zum Piz Palü
Der Abfahrtsspass beginnt
Blick zurück
Langsam wirds knapp
oha
Zurück im sommerlichen Arosa
Vergleichsbild vom 1.6.19
Vergleichsbild vom 1.6.19