Nach
Andermatt,
Flims,
Laax,
2x Brambrüesch,
Klewenalp,
4x Melchsee-Frutt und
Winterhorn führte uns meine Tour #12 seit dem Lockdown auf‘s Aroser Hörnli. Hier hat die ganze Sache eigentlich seinen Ursprung genommen: Der Kollege aus Arosa schickte mir Mitte März immer wieder Bilder von seinen Pistentouren hier. So wurde mein Interesse geweckt, wie man sieht mit Erfolg.
Zwar wäre hier der noch immer laufende Skibetrieb aufgrund der Schneelage noch möglich, aber es wird an einige Stellen auch schon sehr knapp. Für uns reichte es für die rund 700 Höhenmeter von Innerarosa aufs Hörnli aber bestens. Schon beim Aufstieg herrschte schöner Sulz vor. Bei der Abfahrt war dies ein Traum.
Wir wollten die schöne Piste zum Hörnli-Sessel nicht verpassen, aber unten raus wäre das dann nicht so spannend gewesen, drum legten wir von dort einen kurzen, 10minütigen Zwischenaufstieg zuerst auf der Piste, dann querfeldein zurück zur Piste 6 ein. So verpassten wir auch den wunderbaren Hang bei der Carmennahütte nicht.
Um 10 Uhr setzten wir zum Aufstieg an:
Blick zum Weisshorn. Das steht auch mal noch auf dem Programm, dann aber über die rote Piste.
Auf diesen Hang freuen wir uns:
Am Plattenhorn vorbei:
Zeitweise ist das Schneeband nicht mehr üppig.
Immer wieder lockt der schöne Blick zurück.
Das Ziel nähert sich:
Nach 1:50h geschafft:
Blick zum Urdenfürggli:
Tatenlos stehen die beiden Gondeln rum:
Nach einer Stunde Pause geht der Genuss los:
Und was für einer. Uhuaraschön!
Nett, dass sie den Sessel für uns in Betrieb nehmen
Danach folgt der kurze Zwischenaufstieg:
Bevor wir zurück auf der Piste sind:
Bei einem Kaffee Schnaps in der Carmennahütte
Und dann ist der Spass leider auch schon wieder vorbei.
Tip top gsi!