Pilatus
Cho Oyu (8201m)
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- 30. Nov. 2005
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Kaum in dem Ausmass auf jeden Fall, das wäre definitiv bekannt.
Ich denke die Todesopfer die die Atomkraft bis jetzt gefordert hat können absolut kein Argument gegen die Atomkraft sein, dafür sind die Schäden im Vergleich zu anderen Energieträger - wenn man Rational argumentiert! - ein deutig zu klein.
Was aber defintiv ein Problem ist, ist die Verstrahlung des Gebietes um ein AKW wenn es denn mal zu einem GAU kommt. Da macht man - in Relation zur Dauer eines Menschenlebens - für alle Ewigkeiten etwas kaputt. Desshalb halte ich es auch für fahrlässig, wenn wegen der Verhinderungspolitik betreffend Neubauten alte AKW bis in alle Ewigkeiten am laufen bleiben (die Schweizer Anlagen werden am Schluss doch ziemlich lange gelaufen sein -> Der technologische Rückstand wird immer grösser. Zudem besteht die Gefahr, dass die Anlagen nach 50 Jahren nicht abgeschalten werden, weil man schlicht und einfach nicht über die Alternativen verfügt). Ich bin einfach der Meinung, dass - sofern man das Austretten der Radioaktivität in die Umwelt auch bei Extremsituationen (Kernschmelze z.B.) verhindern kann - nicht auf diese Chancen dieser Technologie verzichten sollte.
Länder die Atomkraftwerke abschalten, müssen auch gleichzeitig den Import von Atomstrom verbieten, sonst sind sie nicht glaubwürdig. Im Moment herrscht mal wieder eine komplett irrationale Stimmung alla "Ihr könnt alles haben, ihr müsst es nur wollen" vor. Die ganze Klimadebatte ist ja seit Fukushima nur noch ein Nebenproblem könnte man meinen.
@ Junkie: Ein höherer Stromverbrauch war in den letzten Jahren eigentlich eher ein zeichen für technologischen Fortschritt, weil man versucht hat von fossilen Brennstoffen wegzukommen.
Der Stromverbrauch pro Kopf in der CH ist aber definitv höher als in DE. Kann diverse Gründe haben wie z.B. Sozioökonomie, Wirtschaftswachstum etc. (wobei letzeres verlief in den letzten Jahren recht ähnlich).
http://www.strom.ch/uploads/media/VSE_2010_2.5.pdf
Ich denke die Todesopfer die die Atomkraft bis jetzt gefordert hat können absolut kein Argument gegen die Atomkraft sein, dafür sind die Schäden im Vergleich zu anderen Energieträger - wenn man Rational argumentiert! - ein deutig zu klein.
Was aber defintiv ein Problem ist, ist die Verstrahlung des Gebietes um ein AKW wenn es denn mal zu einem GAU kommt. Da macht man - in Relation zur Dauer eines Menschenlebens - für alle Ewigkeiten etwas kaputt. Desshalb halte ich es auch für fahrlässig, wenn wegen der Verhinderungspolitik betreffend Neubauten alte AKW bis in alle Ewigkeiten am laufen bleiben (die Schweizer Anlagen werden am Schluss doch ziemlich lange gelaufen sein -> Der technologische Rückstand wird immer grösser. Zudem besteht die Gefahr, dass die Anlagen nach 50 Jahren nicht abgeschalten werden, weil man schlicht und einfach nicht über die Alternativen verfügt). Ich bin einfach der Meinung, dass - sofern man das Austretten der Radioaktivität in die Umwelt auch bei Extremsituationen (Kernschmelze z.B.) verhindern kann - nicht auf diese Chancen dieser Technologie verzichten sollte.
Länder die Atomkraftwerke abschalten, müssen auch gleichzeitig den Import von Atomstrom verbieten, sonst sind sie nicht glaubwürdig. Im Moment herrscht mal wieder eine komplett irrationale Stimmung alla "Ihr könnt alles haben, ihr müsst es nur wollen" vor. Die ganze Klimadebatte ist ja seit Fukushima nur noch ein Nebenproblem könnte man meinen.
@ Junkie: Ein höherer Stromverbrauch war in den letzten Jahren eigentlich eher ein zeichen für technologischen Fortschritt, weil man versucht hat von fossilen Brennstoffen wegzukommen.
Der Stromverbrauch pro Kopf in der CH ist aber definitv höher als in DE. Kann diverse Gründe haben wie z.B. Sozioökonomie, Wirtschaftswachstum etc. (wobei letzeres verlief in den letzten Jahren recht ähnlich).
http://www.strom.ch/uploads/media/VSE_2010_2.5.pdf