• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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Auto ...

Aber wenn Af's Rechnung (€ 5000.-- mehr bezahlt und nur € 3000.-- mehr gekriegt) stimmt, macht man eben trotzdem rückwärts! Oder anders gesagt: Bekommt man wirklich soviel mehr beim Wiederverkauf wie man damals bei der Anschaffung mehr bezahlt hat? Da wage ich mal ein grosses Fragezeichen zu setzen!
 
GMD schrieb:
Aber wenn Af's Rechnung (€ 5000.-- mehr bezahlt und nur € 3000.-- mehr gekriegt) stimmt, macht man eben trotzdem rückwärts! Oder anders gesagt: Bekommt man wirklich soviel mehr beim Wiederverkauf wie man damals bei der Anschaffung mehr bezahlt hat? Da wage ich mal ein grosses Fragezeichen zu setzen!
Das ist sehr sehr schwer zu beurteilen.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass irgend ein Ford Modell bei einer Nutzungsdauer von 5 Jahren und soundsovielen Kilometern tatsächlich den gleichen absoluten Wertverlust habe, wie ein vergleichbarer BMW. Das kann ich mir schon vorstellen, wenn man sich die Gebrauchtwagenpreise ansieht - aber - ich weiß nicht, ob Neuwagenrabatte dabei berücksichtigt wurden oder nicht. Je nachdem kann die Sache dann auch ganz anders aussehen. Große Neuwagenrabatte drücken natürlich den Wiederverkaufswert. Sofern der Artikel sie ignoriert haben sollte, würden sie den Ford bei obiger Rechnung dann aber doch wieder günstiger machen, sofern Ford mehr Nachlass gewährt als BMW.
Dennoch soll zB ein Mini Cabrio vom absoluten Wertverlust her enorm günstig sein.

@ Langweiliges Design und konservative Kundschaft: Deutsche Kunden sind insgesamt sehr konservativ, kann sein. Aber was die Franzosen heutzutage an Design produzieren sieht mE gewollt und nicht gekonnt aus.
Wenn ich da an die früheren Traumwagen wie DS oder CX (erstes Modell) denke...
Heute bauen viele auf gleichen Plattformen und versuchen dennoch eigenständiges Design, was aber selten wirklich gut gelingt.
Zurzeit werden viele Autos für meinen Geschmack auch langsam überdesigned. Man versucht sich mit immer mehr Sicken und Kanten zu übertreffen. Da sehnt man sich manchmal nach mehr Einfachheit der Form. Wie zB der DS oder CX - ganz einfache Form, aber dennoch unverwechselbar.
Unzählige LEDs sorgen für eine amerikanische Christbaumoptik etc. Mir gefallen auch die Lichtleiterbänder und Ringe in BMW Leuchten deutlich besser als die vielen Punktlichtquellen anderer Hersteller... Aber auch BMW wird mit dem Umstieg auf Quermotoren und Frontantrieb bei den entsprechenden Modellen irgendwann versuchen (müssen), sich durch (fragwürdige) Designfeatures abzuheben. Nur werden sie dann nicht mehr die Dynamik haben, die sie jetzt dank anderer Plattform noch darstellen können. (und vermutlich feststellen, dass Audi das besser kann)
Bei den ganzen Sicken, kanten etc. wird ja immer gern vergessen, dass das Hauptdesignpotential immer noch aus der Plattform kommt.
 
GMD schrieb:
Aber wenn Af's Rechnung (€ 5000.-- mehr bezahlt und nur € 3000.-- mehr gekriegt) stimmt, macht man eben trotzdem rückwärts! Oder anders gesagt: Bekommt man wirklich soviel mehr beim Wiederverkauf wie man damals bei der Anschaffung mehr bezahlt hat? Da wage ich mal ein grosses Fragezeichen zu setzen!
Wenn man die 5.000,- auf's Sparbuch legt bzw. den Kredit um die 5000,- niedriger machen kann, spart man sich vmtl. mehr ,-)

Kommt aber vmtl. auch auf die Behaltedauer an. Wenn man sich jedes Jahr ein neues Auto kauft ..

Auch müssen die Schäden berücksichtigt werden, beim Wiederverkaufswert. z.B. ein Hagelschaden ist ja preislich relativ gleich, unabhängig von der Fahrzeugmarke oder des Fahrzeugs (ein Hagelschaden eines 50.000,- Autos wird ja nicht deshalb auch 5x teurer sein als das von einem 10.000,- Auto, schließlich kosten Ersatzteile + Arbeitszeit nicht automatissch 5x so viel); das fällt bei einem teureren Auto beim Wiederverkaufswert dann natürlich weniger ins Gewicht.

Schlussendlich werd ich aber auch nie verstehen, warum man sich um beispielsweise 15.000,- ein 5 Jahres altes Auto mit 150.000 km kauft, wenn man ein neues - günstigeres, kleineres Modell - um den gleichen Preis bzw. mit wenig Aufpreis neu bekommt...
 
starli schrieb:
[Schlussendlich werd ich aber auch nie verstehen, warum man sich um beispielsweise 15.000,- ein 5 Jahres altes Auto mit 150.000 km kauft, wenn man ein neues - günstigeres, kleineres Modell - um den gleichen Preis bzw. mit wenig Aufpreis neu bekommt...
Weil eben die Ansprüche (Familie, Hobbys...) und Geschmäcker der Menschen verschieden sind. Was in dem Fall auch mal wieder gut ist. Sonst hätte ja jeder die gleiche Karre.
Es hat halt nicht jeder Lust mit einer kleinen Zwiebacksäge rum zu fahren. Ein Trabbi , IQ oder Up würde es ja eigentlich auch tun. Aber hier kannst ja gut verfolgen auf was der eine oder andere abfährt. Auch wenn sich das im Laufe des Lebens öfters ändern kann.
Dazu wird auch das entsprechende Kleingeld oder ein Sponsor wie z.B. eine Firma für die Autos benötigt.
Könntest du das Fahrzeug für lau aussuchen wäre die Wahl eventuell auch anders ausgefallen.
 
3303 schrieb:
@ Langweiliges Design und konservative Kundschaft: Deutsche Kunden sind insgesamt sehr konservativ, kann sein. Aber was die Franzosen heutzutage an Design produzieren sieht mE gewollt und nicht gekonnt aus.
Wenn ich da an die früheren Traumwagen wie DS oder CX (erstes Modell) denke...
Heute bauen viele auf gleichen Plattformen und versuchen dennoch eigenständiges Design, was aber selten wirklich gut gelingt.
Zurzeit werden viele Autos für meinen Geschmack auch langsam überdesigned. Man versucht sich mit immer mehr Sicken und Kanten zu übertreffen. Da sehnt man sich manchmal nach mehr Einfachheit der Form. Wie zB der DS oder CX - ganz einfache Form, aber dennoch unverwechselbar.
Unzählige LEDs sorgen für eine amerikanische Christbaumoptik etc. Mir gefallen auch die Lichtleiterbänder und Ringe in BMW Leuchten deutlich besser als die vielen Punktlichtquellen anderer Hersteller... Aber auch BMW wird mit dem Umstieg auf Quermotoren und Frontantrieb bei den entsprechenden Modellen irgendwann versuchen (müssen), sich durch (fragwürdige) Designfeatures abzuheben. Nur werden sie dann nicht mehr die Dynamik haben, die sie jetzt dank anderer Plattform noch darstellen können. (und vermutlich feststellen, dass Audi das besser kann)
Bei den ganzen Sicken, kanten etc. wird ja immer gern vergessen, dass das Hauptdesignpotential immer noch aus der Plattform kommt.

Hinsichtlich Design kann ich dir sehr zustimmen.
Habe neulich einen interessanten Bereicht gesehen wo ein Designprofessor zum Thema europäische Autodesign gesprochen hat.
Seine Aussage war, dass sich die europäischen Hersteller mit ihrem Design immer stärker am asiatischen Geschmack orientieren, da hier immer noch enormes Wachstumpotenzial liegt und der europäische Markt stagniert und damit an Bedeutung verliert. Diese neue Ausrichtung gelte insbesondere für die deutschen Hersteller und diese sind ja alle in Asien vertreten.
Das die Asiaten ein etwas anderen Geschmack haben sieht man ja an den janpanischen und den chinesischen Autos, teilweise auch an den koreanischen, wobei ich Hyundai noch am nächsten am europäischen Designgeschmack sehe.
Diese These finde ich durchaus nachvollziehbar und erklärt wieso viele Autos hinsichtlich Desigen (Tagfahrlicht, Leuchten, generelles Design etc.) immer mehr in so eine P-Diddy-Pimp-my-Car Richtung gehen.
 
mic schrieb:
starli schrieb:
[Schlussendlich werd ich aber auch nie verstehen, warum man sich um beispielsweise 15.000,- ein 5 Jahres altes Auto mit 150.000 km kauft, wenn man ein neues - günstigeres, kleineres Modell - um den gleichen Preis bzw. mit wenig Aufpreis neu bekommt...
Weil eben die Ansprüche (Familie, Hobbys...) und Geschmäcker der Menschen verschieden sind. Was in dem Fall auch mal wieder gut ist. Sonst hätte ja jeder die gleiche Karre.
Es hat halt nicht jeder Lust mit einer kleinen Zwiebacksäge rum zu fahren. Ein Trabbi , IQ oder Up würde es ja eigentlich auch tun. Aber hier kannst ja gut verfolgen auf was der eine oder andere abfährt. Auch wenn sich das im Laufe des Lebens öfters ändern kann.
Dazu wird auch das entsprechende Kleingeld oder ein Sponsor wie z.B. eine Firma für die Autos benötigt.
Könntest du das Fahrzeug für lau aussuchen wäre die Wahl eventuell auch anders ausgefallen.

Eben! Also wenn ich nicht über die Firma für meinen Mondeo so nen exorbitanten Nachlass (entspricht in etwa dem Wertverlust der ersten 2 Jahre, eher etwas mehr) bekommen hätte, wärs halt ein gebrauchter A6 geworden. Bei allem Respekt, ich kauf mir lieber nen 3 Jahre alten Audi der mit 100Tkm sich noch fährt wie wie neu, als nen neuen Dacia oder Fiat fürs gleiche Geld der sich neu schon alt anfühlt :lach:
 
albe schrieb:
...und wenn man ein Auto rein privat bezahlen muss sieht ein 5 Jahre alter gebrauchter mit 140Mm auf dem Tacho, den man fuer 16% des Neupreises erwerben kann evtl. doch ganz attraktiv aus.
Beispiele bitte ! :wink:
 
Beispiel? Bitte:

Ich hatte vor einigen Jahren mal nen knapp 4 Jahre alten 750i E38 und 120Tkm mit nem Neupreis von über 100000.- Mark für knapp 15.000 Mark gekauft...und es war keine ausgelutschte und tiefergelegte Südländerkarre ;)
 
Mt. Cervino schrieb:
Das die Asiaten ein etwas anderen Geschmack haben sieht man ja an den janpanischen und den chinesischen Autos, teilweise auch an den koreanischen, wobei ich Hyundai noch am nächsten am europäischen Designgeschmack sehe.

Dann hat Hyundai alles richtig gemacht, wenn du das so siehst. Sie entwickeln nämlich speziell für den europäischen Markt. Die aktuellen Modelle wurden (ganz oder zum Teil) in Rüsselsheim entwickelt. Dort betreibt Hyundai gemeinsam mit Kia ein Entwicklungszentrum. Für die Asiatischen und amerikanischen Märkte gibt es wiederum andere Hyundaimodelle zu kaufen.
 
OliK schrieb:
Beispiel? Bitte:

Ich hatte vor einigen Jahren mal nen knapp 4 Jahre alten 750i E38 und 120Tkm mit nem Neupreis von über 100000.- Mark für knapp 15.000 Mark gekauft...und es war keine ausgelutschte und tiefergelegte Südländerkarre ;)

Na gut so einen Spritfresser stellt sich ja kein Normalo auf den Hof.
Es sei denn , er muss etwas kompensieren ... :wink:
Aber gute Diesel haben immernoch ihre Preise, die verlieren nicht so schnell an Wert.
 
60 Tausend? Dann ist er aber nicht gut ausgestattet;)
 
Ist doch ein super Auto, das läuft nochmal so viel.
 
Was ist dein Neuer für einer?
 
Der "alte" muss erst weg. Wird ein 330d oder 335d touring.
 
Naja ich bleib beim Corsa, was danach kommt noch fraglich, weil der wohl solang gefahren wird, bis er nicht mehr geht.

img_8950.jpg


Sowas wär ja ein absoluter Traum, aber nur als Sommerauto und nur ab und zu, weil der genehmigt sich wohl seine 20l/100km (wenn man cruist!) Ist ein Pontiac Grand Ville Convertible BJ 1973 (nach Recherche und Vergleichen mit Pics aus dem Internet, beim gleichen Kühlergrill) Man bringt 5 Leute locker rein, gab von dem aber auch Kombivariante, wo bis zu 8 Leute reingepasst haben. Zudem selten, aber Parklücke wird bei 5,7m schwierig. Motor: Natürlich V8 und da das ein Full-Size-Modell ist und schon älter Big Block mit 7,5l Besitzer: ein Familienvater mit 2 Kindern

img_8984.jpg

Sieht man hier gut, dass das eine Familie ist in dem dicken Amischlitten, wobei dass man die Insassen sieht lässt sich bei einem Cabrio nicht vermeiden, aber sicher einer, der bissl was auf Kante hat, weil Spritpreise um 1,75€ und großer Benziner das wird teuer. Steuer ist ja weil Oldtimer "nur" 192€

mFg Widdi
 
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