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Auto ...

Wollt schon sagen, mit einem T1 durch den Winter? Wenn man Mechaniker ist sicherlich eine Idee, ansonsten sollte man eher auf was anderes setzen.
 
Ein Van / Hochdachkombi käme also in Frage... ist aber mit diesen speziellen Ansprüchen nur eingeschränkt möglich. Und die alternative soll dann ausgerechnet der Suzuki Ignis sein? Und dann auch nicht aus dem Grund weil du den eh schon hast, sondern du würdest einen zweiten dafür kaufen.
Warum dann nicht sämtliche Modelle in der Größenordnung zwischen Ignis und Van mit einbeziehen? Also auch SUVs, Kombis, usw. Insbesondere kompakte Kombis gibts ja teilweise schon recht preiswert. Wäre doch allemal praktischer als diese Ausbaupläne alle in einem so kleinen Auto zu verwirklichen.
 
Ich hab's vorsichtshalber jetzt noch in fett gemacht, was den T1 betrifft:
starli schrieb:
Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss)

-

Mt. Cervino schrieb:
Ein T1 Transporter geht bei 35-40k los, die Busse bei gut 40k und ein Samba Bus kostet mal gut 80k aufwärts.
Soweit ich das überblicke, bekommt man voll restaurierte (und wie gewünscht und mit allen Fenstern versehene) T1 aus Brasilien um die 40k. Zudem sollte selbst bei brasilianischen Modellen, wie generell bei Oldtimern, der Wertverlust gering bis nicht vorhanden sein.

Achso, nochmal vorsichtshalber:
starli schrieb:
Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss)

-

Was ist mit einem Dacia Dokker?
130 PS (als Benziner) sind mir zu viel. Dann nehm ich lieber den Courier als LKW 100 PS Benziner, da bekomm ich Mitarbeiterrabatte, kommt mir also in jeder Hinsicht günstiger und kürzer ist er auch. Von der Länge her wäre der Dokker aber zumindest noch etwas kürzer als der Ford Connect oder VW Caddy, das stimmt schon. Also, hätten wir auch Dacia, würd ich ihn mir zumindest mal näher ansehen. Gäbe es den Fiat Qubo noch als Benziner und mit Tempomat, wäre mir der wohl trotz "Fremdmarke" lieber als der Courier.

David93 schrieb:
Und die alternative soll dann ausgerechnet der Suzuki Ignis sein? Und dann auch nicht aus dem Grund weil du den eh schon hast, sondern du würdest einen zweiten dafür kaufen.
Naja, also das ist doch wohl logisch:
1. fahr ich ca./mind. 40.000 km im Jahr, mein aktueller Ignis hat knapp 170.000km drauf -> da steck ich doch jetzt kein Geld und keine Arbeit mehr rein für Standheizung und weitere Ausbauten! Ist ja kein T1, der von Jahr zu Jahr mehr wert wird ;-) Bisher ist der Ignis zwar mein zuverlässigstes Auto, aber das kann sich ja irgendwann ändern, und wenn es dann einmal mit den Reparaturen anfängt ...
2. will ich den Camperzweitwagen aufgrund des geld- und arbeitsaufwendigen Ausbaus dann auch entsprechend länger fahren, also nicht auf meinen weiten (Hoch-) Winter- und Winterwochenendreisen, außer letzteres ginge mit der Standheizung dann wirklich gut, aber das ist eigentlich nicht der Plan. Daher ist auch nicht unbedingt ein Allrad nötig, so dass ich also dafür auch einen Ignis ohne Allrad, evtl. mit Automatik, kaufen könnte. (Schlafen im Winter würde ich aber trotzdem regelmäßig, aber an meiner Arbeitsstelle, ein paar Tage die Woche, falls ich meine Wohnung weiter weg verlege.)

David93 schrieb:
Warum dann nicht sämtliche Modelle in der Größenordnung zwischen Ignis und Van mit einbeziehen? Also auch SUVs, Kombis, usw. Insbesondere kompakte Kombis gibts ja teilweise schon recht preiswert.
Na, es gibt nichts, wofür es sich lohnen würde, dass ich mehr Geld als für den Ignis zahlen würde. Der etwas längere Suzuki Swift hat unterm Strich nicht mehr Platz (weil niedriger), der Vitara hätte logischerweise etwas mehr Länge (aber nicht mehr Höhe), gibts aber auch schon wieder nur mit 129 PS und hat einen wesentlich höheren Verbrauch als der Ignis. Unterm Strich das selbe wie beim Courier: Ja, mehr Platz, aber alles andere ist eigentlich negativer. Und außerdem wär der Ford Courier viel günstiger als der Suzki Vitara :) Also die einzige Alternative zum Ignis wäre der Courier, alles andere hat noch mehr Nachteile. Zudem der Courier ja ca. gleich viel kostet oder etwas günstiger wäre als der Ignis.

Wäre doch allemal praktischer als diese Ausbaupläne alle in einem so kleinen Auto zu verwirklichen.
Der Ausbau ist eigentlich überall gleich, eher wäre er bei größeren Fahrzeugen umfangreicher, weil mehr Platz da ist und man somit mehr Stauraumboxen bauen kann ...

Das wär z.B. was für mich (auch wenn mir andere besser gefallen würden), gibts aber eben nicht bei uns in Europa -> https://www.suzuki.co.jp/car/bandit/
 
Wenn du Allrad und Platz haben möchtest aber die klassischen Formen wie den T1 magst könnte ich mir einen neuen UAZ Buchanka vorstellen, ich weiß es ist verrückt aber ein besseres Explorer Auto mit ordentlich Bodenfreiheit und zuschaltbaren Allrad wird es nicht geben, der macht im Gelände sogar den Ignis spielend nass. Und nen T1 aus Brasilien bekommst in Ö mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso nicht neutypisiert, da er die aktuellen Auflagen erfüllen müsste.

https://madeinrussia.de/car/buchanka/

(Unten das Video anschauen)

Viele Grüße
 
GIFWilli59 schrieb:
Weil du dafür in AT mehr bezahlen musst (Steuer) oder weil du so viel Leistung nicht kontrollieren kannst? ;-)
Weil es mehr kostet, ohne dass ich so wirklich Bedarf daran habe, will ja keinen Hänger ziehen oder ständig mit schwerer Beladung fahren.


tobi27 schrieb:
könnte ich mir einen neuen UAZ Buchanka vorstellen
Hatte ich mir auch schon notiert, wär schon auch cool, gefällt mir von außen sehr, das Kombiinstrument im Inneren dagegen ist weniger passend; aufgrund der Größe und Gewichts recht "unhandlich" und aufgrund des doppelten Verbrauchs zu einem Ignis/Courier arg teuer. Beim Anmelden in AT kommt ja die Nova dazu, beträgt hier schon mal über 3000,- €, die Steuer (nach Anmeldung 1.10.) wären dann jährlich über 1.000,- € (müsste man also noch vor dem 1.10. anmelden), dazu eine wohl recht überschaubare Werkstattdichte und (mehr als) die doppelten Benzinkosten... fraglich auch, ob russische Fahrzuge so zuverlässig sind wie japanische.. In Russland kosten die Dinger übrigens Listenpreis unter 10.000,- €, d.h. weniger als halb so viel als der Deutsche hier verlangt. Klar, es kommen Zoll und Transportkosten dazu. Wäre dann evtl. ein interessanterer Preis ;)

Einen Lada 4x4 sollte man auch noch vor dem 1.10. anmelden, wollte man viel Steuern sparen. Der hohe Verbrauch von 10l bleibt natürlich auch bei dem. Sollte ich mir aber evtl. doch mal noch näher ansehen..

tobi27 schrieb:
Und nen T1 aus Brasilien bekommst in Ö mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso nicht neutypisiert
Da genug davon rumfahren, muss man den ja auch vmtl. nicht "neutypisieren". Außerdem kann man ihn wohl immer noch als Oldtimer anmelden, so dass man gewisse Ausnahmen hat.
Importeur in AT z.B.: https://www.facebook.com/pg/Bulli-Brothers-Austria-1813169148797733/posts/
 
Den Dokker gibt es aber auch mit kleineren Motoren.

Ich selber fahre die Stepway-Variante mit 130 PS. Den großen Motor habe ich deshalb gewählt, damit ich zügig durch die Berge kommen kann. Ist auch von Vorteil um ggf. notwendige Überholvorgänge schnell abschließen zu können.

Ich fahre den jetzt selbst seit Januar. Auf den Autobahnen in Deutschland bin ich meistens auch nur mit 130 km/h und Tempomat unterwegs.

Bin sehr zufrieden. Spiele auch mit dem Gedanken den für längere Reisen zu optimieren. Da gibt es schon fertige Lösungen. Einfach ggf. mal googeln.

Und nein, ich habe Ihn noch nie bisher bis ans Limit gefahren. Wozu auch?
 
(Ups, jetzt hab ich meinen Beitrag vom 5.9. geändert statt beantwortet, mist.. )
 
Ergänzung: Nach stundenlangen Überlegungen in den letzten Tagen, Internetrecherchen, wiederholtes Lesen von Fahrzeugausstattungen/preislisten, und obwohl ich nach einigem Überlegen beim Sitzen auf meiner Matratze im Ignis die letzten Tage doch schon fast für den Courier entschieden hab ..

.. werd ich das jetzt wohl doch wie folgt angehen, und zwar werd ich's mal mit der Ignis-Erweiterung austesten:

- vorhandenen Ignis mit neuem/erweiterten Holzgestell und anderem WC optimieren, was dann einfach in einen neuen Ignis übernommen werden kann (wenn auch dann dort noch etwas erweitert)
- ggf. das bisherige, vollwertige Ersatzrad mit platzsparenderem Notrad ersetzen und/oder Ersatz/Notrad in eine noch zu kaufende Dachbox stecken; ggf. also Kauf einer Dachbox zur Platzerweiterung, falls nötig
- Verzicht auf Luftstandheizung -> braucht im Ignis zu viel Platz und ist eigentlich eh recht laut (was aber auch positiv sein kann, weil es Außengeräusche übertönt)
- Kauf und Einbau der gewünschten Zusatzbatterie, ohne sie an die Lichtmaschine anzuschließen/verkabeln (erst dann im nächsten Ignis) -> Laden daheim derweil zum testen
- Kauf von besseren Isolierungsmatten zumindest für Front- und Heckscheibe (bisher hab ich an den Fenstern vorne/hinten nur eine ganz dünne Alu-Matte + seitlich dickeren Schaumstoff), ggf. noch weitere Dämmungen
- Kauf von Heizmatten / Heizdecken für Fußraum und für auf oder unter Matratze, Betrieb an der Zusatzbatterie und Testen im Winter, ob mir das generell schon reichen würde oder nicht. (Für's Schlafen vmtl. ausreichend, muss man sich halt an kalten Tagen schnell ins Bett verziehen, morgens/abends beim Umziehen wohl nicht so angenehm)
- falls mir das nicht reicht, aber dann auch erst bei Kauf des nächsten Ignis, Einbau einer Wasser-Standheizung + Fzg.-Gebläse auf kleiner Stufe ggf. die Nacht durchlaufen lassen (sollte für den kleinen Raum ja reichen), Strom sollte dann natürlich von der Zusatzbatterie kommen.

Wenn das doch nix taugt, wird's dann halt nächstes Jahr doch der 100 PS Diesel-Courier .. oder was es bis dann sonst noch gibt ..
 
Bei mir hat sich fuhrparktechnisch wieder was getan. Den 601er Trabi habe ich nach zwei spaßigen Jahren weiterverkauft. War echt eine lustige Erfahrung und ein spaßiges Auto, jedoch für die vielen Bergstrecken hier auf Dauer nur bedingt geeignet. Ging nun nach über 25 Jahren Wilder Westen (fast) in seine alte Heimat nach Thüringen zurück. Meinen 147er Alfa habe ich wieder angemeldet und ist derzeit mein Daily.

tobi27 schrieb:
Bin aber am Überlegen mir in den nächsten Jahren dann noch einen Sommerdaily-Oldie zuzulegen nachdem ich meinen Ascona B ja nur zu Schönwetterausfahrten bewege und mir heutige Alltagsautos auf Dauer zu langweilig sind. Ein Rekord D oder Ascona C würden mich ja mal noch reizen oder es wird wieder ein Kadett E (dann wahrscheinlich wieder als Stufenheck :wink: ).

Tja, geht halt manchmal doch schneller und unverhoffter als man denkt. Nachdem ich ursprünglich an einer Kadett C 1.2S Limousine 1.Serie als Automatic Interesse hatte bei der ich mich dann aber preislich verzockt habe und sie mir vor der Nase weggeschnappt wurde konnte ich durch den gleichen Verkäufer echt preisgünstig einen Kadett C City 2.Serie von 1979 erwerben. Auch ein 1.2S mit 60PS, vor Jahren umgebaut von Automatic auf Schalter und optisch im typischen 80er Jahre Design etwas zeitgenössisch "frisiert". Gefällt mir im Gesamtpaket echt gut und gibt eine nette Ergänzung zum Ascona ab, kommt dann im Sommer 2021 auf die Straße:

mwz4myps.jpg


Viele Grüße
 
Naja bei meinem Corsa sind die Bremsen durch (Vorne). Leider habe ich keinen so guten Fuhrpark zu Hause stehen, also morgen mit den Öffis zur Arbeit, also erst ca. 7:00 Ankunft, normal müsste ich um 6:00.

Das ist aber mit der Chefetage abgesprochen, (die waren natürlich nicht begeistert) Bei einem technischen Defekt am Wagen steckt man nicht drin.
Aber das war klar, dass die bei knapp 107000 km daher kommen.

@Tobi27 netter Kadett C, aber ich hätte lieber das Coupe genommen (wäre aber teurer gewesen), aber so gings eben damals mit der Kompaktklasse los. Mit Jahrgang 1979 dürfte das eh ein später C sein oder? Weil 1979 oder 1980 kam ja auch der Kadett D raus.

mFg Widdi
 
tobi27 schrieb:
einen Kadett C City 2.Serie von 1979 erwerben. Auch ein 1.2S mit 60PS, vor Jahren umgebaut von Automatic auf Schalter und optisch im typischen 80er Jahre Design etwas zeitgenössisch "frisiert".
War die Automatik so schlecht oder hat man den Umbau auf manuell aufgrund persönlicher Vorlieben gemacht?
 
wahrscheinlich bist bei einem 1,2 Vergaser mit 60 Ps mit Automatik zu Fuss schneller.... :lach:
 
Widdi schrieb:
netter Kadett C, aber ich hätte lieber das Coupe genommen (wäre aber teurer gewesen), aber so gings eben damals mit der Kompaktklasse los. Mit Jahrgang 1979 dürfte das eh ein später C sein oder? Weil 1979 oder 1980 kam ja auch der Kadett D raus.

C Coupes sind leider echt teuer geworden, das kostet mit gleicher Motorisierung (1.2S) an die 10k und als GT/E mit 2.0 110 PS sind auch schnell mal 25-30k weg. Ich finde den City aber auch nicht schlecht da sich bei dem als einziger die Rückbank umklappen lässt, die anderen Varianten haben den Tank ja hinter der Rücksitzbank, wie Ascona A/B und Manta A/B übrigens auch. Mit Ez. 03/1979 ist er einer der letzten, Juli 79 lief die Produktion aus.

GIFWilli59 schrieb:
War die Automatik so schlecht oder hat man den Umbau auf manuell aufgrund persönlicher Vorlieben gemacht?

Nachdem die Automatic Opel aus dieser Zeit den großen Getriebetunnel verbaut haben konnte man die ohne große Umbauten mit dem 2 Liter Einspritzer und 5 Gang Getriebe aufrüsten, wurde dann auch entsprechend oft gemacht

markus schrieb:
wahrscheinlich bist bei einem 1,2 Vergaser mit 60 Ps mit Automatik zu Fuss schneller.... :lach:

ich bin ihn probegefahren, Rakete ist es natürlich keine aber zum gemütlichen Cruisen super. Da ist der Mercedes Strich 8 200D Automatic mit 55PS und 1,5 Tonnen Leergewicht ein anderes Kaliber, hat ja nicht umsonst den Spitznamen die "Wanderdüne" :wink:

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Nachdem die Automatic Opel aus dieser Zeit den großen Getriebetunnel verbaut haben konnte man die ohne große Umbauten mit dem 2 Liter Einspritzer und 5 Gang Getriebe aufrüsten, wurde dann auch entsprechend oft gemacht
Ich würde ja eher im umgekehrten Fall (Schalter zu Automatik) das Wort "aufrüsten" verwenden .. ;-)
 
Ich weiß die Diskussion gabs hier schon 1000mal aber da die Grünen ja kürzlich mal wieder das Tempolimit zur Debatte gebracht haben :roll: wollte ich mal kurz eine kleine Feststellung meinerseits berichten.

Letztens konnte ich auf der Autobahn in Stockendem Verkehr mal den Spritverbrauch beobachten und es sind bei mir gut 7l bei Tempo 30 im 3ten und nur knapp 6l bei Tempo 50 im 4ten. Angezeigt vom Bordcomputer relativ direkt hintereinander auf einer leichten Steigung.

Tempo 30 bringt mir beim Spritverbrauch also tatsächlich einen ordentlichen Nachteil :mrgreen:
 
Gut, dass Tempo 30 derzeit kein Gegenstand der Tempolimitdebatte auf Autobahnen ist. :wink:
 
Tempo 30 Innerorts wird aber nicht nur gefordert, um den Spritverbrauch bzw. Die Schadstoffe zu verringern. Geht da auch stark um Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer
 
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