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Auto ...

Das kann ich bestätigen. Ein Linkslenker in GB war Mist, beim Überholen auf der Autobahn. Man sah einfach nicht wirklich was.
 
Parkhäuser dürften bei uns mit einem Rechtskenker auch eher unkomfortabel zu nutzen sein, wenn man keinen Ticketboy als Beifahrer dabei hat :wink:
 
ThomasZ schrieb:
Ein Linkslenker in GB war Mist, beim Überholen auf der Autobahn. Man sah einfach nicht wirklich was.
Hä? Auf der Autobahn interessiert nur der Verkehr hinter einem beim Überholen und das spielt sich nur in den Seiten/Rückspiegeln ab, und da ist es vollkommen egal, ob man als Fahrer links oder rechts sitzt. Der Spurwechsel ist immer ident, egal ob hier oder in UK, nur die Geschwindigkeiten sind für Gewöhnlich anders, aber selbst bei uns kommt es hin und wieder vor, dass die rechten Spuren schneller sind als die Linken.

Wurzelsepp schrieb:
Überholen auf Landstrassen wird so zu einem "Harakiri", da du praktisch auf die Gegenfahrbahn steuern musst, um zu sehen, ob die Strasse frei ist.
Auch das stimmt im Prinzip nicht, sofern man nicht zu nah auffährt. In Innenkurven gibt's sogar einen Vorteil, weil man dann früher sieht, ob was frei ist. Also das hält sich in etwa die Waage.

Ich bin bekanntlich schon zig tausend km in UK gefahren mit meinen Linkslenker-Autos:

ge_uk2009-2019b.jpg


.. und das Überholen war nur in ganz seltenen Fällen ein Problem. Eher ist es praktisch, wenn man in UK links sitzt, da man auf den schmaleren Landstraßen so ganz nah am Rand fahren kann. Ob der Platz für den Gegenverkehr dann reicht, darauf vertraut man einfach auf den Gegenverkehr :) Das Pro-Argument ist im umgekehrten Fall aber eher selten schlagend, da es solche Straßen außerhalb UK bei uns eben nicht (so häufig) gibt.

3303 schrieb:
Parkhäuser dürften bei uns mit einem Rechtskenker auch eher unkomfortabel zu nutzen sein, wenn man keinen Ticketboy als Beifahrer dabei hat :wink:
Generell kostenpflichtige Parkplätze, ja. Und Mautstationen. Allerdings wäre das bei den von mir angedachten Fahrzeugen weniger problematisch als im umgekehrten Fall meiner Fahrzeuge bisher in UK. Denn kei-cars sind ja mit ca. 1,4m recht schmal und sowohl diese wie auch die anderen haben keine Mittelkonsole, so dass man mit Gurt-Ab einfach auf den Beifahrersitz rüber kann oder einfach kurz aufsteht und zum Beifahrerfenster rübergeht. Außer der Sitz wäre dann vorgeschoben, umgeklappt, ein Bett drauf, wie es bei mir ja ggf. der Fall wäre.

Leider gibt's den Suzuki Every selbst in der PKW-Form nicht mit Tempomat, fällt also aus. Der soll bei 3,4m Länge und 1,9m Höhe eine Laderaumlänge von 169-190cm haben.

Bliebe der Spacia Gear, der mir recht gut gefallen würde und als nicht-kei-car der Solio Bandit, der mit 3,7m dann meine Ignis-Maße hätte, nur wesentlich höher und kastenförmiger. Aufgrund der kürzeren Schnauze und steileren Front wird vmtl. die Laderaumlänge länger sein als beim Ford Courier. Dazu (die beiden Suzuki) (nur als) Automatik und (auch als) Allrad erhätlich. Der Courier würde dagegen mit höherer Bodenfreiheit punkten. Ausstattungsmäßig dürften aber die Suzukis vorne liegen. (LED, automatische Schiebetüren usw. Standard, optional 360° Cam)

Mit Zoll, Transport und EUst wird man aber bei beiden wohl auf 20-25.000,- kommen, außer ich könnte da irgendeinen Deal bei Suzuki einfädeln. Und natürlich hat man dann das Garantie- und Ersatzteilproblem.
 
starli schrieb:
Hä? Auf der Autobahn interessiert nur der Verkehr hinter einem beim Überholen und das spielt sich nur in den Seiten/Rückspiegeln ab, und da ist es vollkommen egal, ob man als Fahrer links oder rechts sitzt. Der Spurwechsel ist immer ident, egal ob hier oder in UK, nur die Geschwindigkeiten sind für Gewöhnlich anders, aber selbst bei uns kommt es hin und wieder vor, dass die rechten Spuren schneller sind als die Linken.

Ich habe es als sehr schwierig empfunden den Toten Winkel richtig einzuschätzen, weil man beim Schulterblick nicht so gut sah. Kann aber natürlich auch nur persönliches Empfinden gewesen sein,
 
ThomasZ schrieb:
Ich habe es als sehr schwierig empfunden den Toten Winkel richtig einzuschätzen, weil man beim Schulterblick nicht so gut sah. Kann aber natürlich auch nur persönliches Empfinden gewesen sein,
Das kommt wohl auch auf's Auto an, aber Schulterblick mach ich nicht, dafür hab ich einen Toten-Winkel-Spiegel bzw. wenn der nicht richtig eingestellt ist, lehn ich mich vor, dann seh ich den Rest auch im normalen Seiten-Rückspiegel.
 
tobi27 schrieb:
Kann ja fast nur ein Lancia Delta HF Integrale sein :D oder ein Ur-quattro
Du kennst dich aus :wink:.

Timob schrieb:
Wie cool! Ich fordere ein Bild, bitte! :D :)
Bitte schön…

Bergwanderer schrieb:
Den Youngtimer Audi-Quattro würde ich aber trotzdem nehmen... erinnert mich an die Werbung mit der Skisprungschanze! :wink:
Der ist es nicht ganz, aber neben dem Lancia Delta und dem Peugeot 205 T16 auch eine absolute Ikone der 80er Jahre Rally-Ära.

Wer mich kennt und weiß, dass ich ein großer Fan italienischer Automobile bin, kann sich vorstellen, dass es nur ein Lancia Delta HF Integrale sein kann.
Mein erster Lancia übrigens. Ich hatte ja schon viele Alfas in meinen Fuhrpark aber ein Delta Integrale war schon immer ein kleiner Traum von mir. Und so begab es sich, dass nach 3 Jahren ohne italienische Autos im Hause (als Dienstwagen bei uns nicht erlaubt) und dem Erwerb eines Fiat 500c als Drittauto vor 2 Jahren nun ein zweiter Italiener bei uns einzieht:
Lancia Delta HF Integrale 8V (ohne Kat), Baujahr 1988.

Delta HF.jpg


In den nächsten Tagen wir das gute Stück abgeholt…
Die Felgen werde ich wieder auf die Originalfelgen zurück rüsten, die aktuellen Felgen gefallen mir nicht.
 
Geil! Eines der wenigen Traumautos von mir. Hast du eine gute Werkstatt?
 
Schaut für mich aus wie ein alter, hässlicher VW Golf, sorry ;-)
 
Was immernoch mindestens 10mal besser ist als ein neuer hässlicher Golf :wink:
 
Was für ein geniales Auto!
Ich hab mir als 12jähriger ein Rally-Poster von einem Lancia Delta Integrale in meinem Zimmer aufgehängt, das hängt im Haus meiner Eltern immer noch unverändert.
Gut behandeln, denn wie schon Walter Röhrl gesagt hat...
man kann ein Auto nicht wie einen Menschen behandeln, Autos brauchen Liebe :wink:

Zu meinen Autotests in den letzten Monaten schreib ich demnächst ein paar Zeilen... nur soviel, für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden, es sei denn man ist bereit ein kleines Vermögen auszugeben und sich ein Auto mit mehr als 4 Zylinder zu leisten, oder diesen 421 PS Mercedes.
 
Richtig coole Kiste der Delta, Glückwunsch zu dem Klassiker :D Da es gerade zum Thema passt, einen Rallyewagen kann ich leider nicht mein Eigen nennen, allerdings stellt Auto Raid in Krumbach immer ein paar Opel Rallye-Ikonen zur Ausstellung aus an denen ich öfter vorbei komme. Ein paar Bilder davon möchte ich nicht vorenthalten:

gpsbewfw.jpg

Opel Ascona B400. Selber Wagen mit dem Walter Röhrl 1982 Weltmeister wurde

k2xoo78l.jpg

Wäre übrigens mein Traumauto wenn Geld keine Rolle spielen würde...

u4zl6n82.jpg

Opel Manta B400. Konnte sich in der Gruppe B Mitte der 80er mit Heckantrieb und Saugmotor leider nicht mehr gegen die turbogeladene Allrad-Konkurrenz durchsetzen

ykv6u3j8.jpg

Opel Kadett GSI 16V 4x4 Prototyp. War für die Gruppe B mit einem überarbeiteten Ford/Zakspeed Motor ausgerüstet, welcher im Overboost kurzzeitig fast 1000 PS leistete. Als der Wagen fertig entwickelt war wurde die Gruppe B leider eingestellt

Viele Grüße
 
Werna76 schrieb:
Zu meinen Autotests in den letzten Monaten schreib ich demnächst ein paar Zeilen... nur soviel, für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden, es sei denn man ist bereit ein kleines Vermögen auszugeben und sich ein Auto mit mehr als 4 Zylinder zu leisten, oder diesen 421 PS Mercedes.
Hängt der Spaß am Autofahren vor allem vom Hubraum ab oder was stört dich an den aktuellen Modellen?
 
GIFWilli59 schrieb:
Hängt der Spaß am Autofahren vor allem vom Hubraum ab oder was stört dich an den aktuellen Modellen?
Es gibt diesen einen berühmten Satz:
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch mehr Hubraum!
 
oder einen Turbolader :mrgreen: :wink:

Nein, ist natürlich nicht dasselbe. Aber für die normalen Alltagsautos finde ich wenig Hubraum + Turbo zum fahren ganz angenehm. Weniger angenehm, die Haltbarkeit von dem ganzen. Aber bei stark motorisierten Fahrzeugen ist das was derzeit angeboten wird schon ein deutlicher Rückschritt, wenn man sieht was es bis vor ein paar Jahren noch schönes gab.
 
Werna76 schrieb:
für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden
Spaß am Autofahren hat doch nicht (nur) was mit PS und Nm zu tun? Da hat jeder seine eigenen Kriterien ..
 
starli schrieb:
Bin momentan am überlegen, mir einen Ford Courier als Zweitauto zuzulegen und etwas besser in richtung Camper ausbauen. Bett und Toilette hab ich auch in meinem Ignis, aber ein bissler mehr Platz wär im Courier sicherlich und eine Standheizung für kalte Nächte soll dann auch rein, und diesmal ein besseres WC, wo man nicht nach jedem Verwenden eine Plastiktüte entsorgen muss. Spüle/Herd brauch ich natürlich nicht, da ist mir ein McD oder eine Tankstelle oder ein Restaurant eh lieber ;-)

...

Leider gibts ja auch den Suzuki Carry/Every nur noch als Rechtslenker und nur noch in in Japan. Aber vielleicht frag ich da mal nach, was der Import und eine Einzelgenehmigung kosten würde .. Klar, Ersatzteile brauchen dann etwas länger, aber die Reparaturanleitungen sind ja eh immer schön bebildert ;) Weiß nur nicht, wie das ist, wenn man einen Rechtslenker fährt und wie schnell man da laufend switchen kann, wenn man das nur als Zweitwagen fährt..)
Soooo.. also ...

- Suzuki Japan Import wird eher schwierig, weil.. Suzuki Österreich kann da auch ausnahmsweise und auch für mich nichts bestellen und werkstattseitig gäbe es nicht nur die Zweifel an der Besorgbarkeit eines Werkstättenhandbuchs, sondern auch an der Möglichkeit, mit dem hier erhältlichen Diagnosegerät überhaupt Fehler aus den japanischen Modellen auszulesen -> das sähe ich wirklich als schwerwiegendes Problem an.

- den Ford Courier gibts als Tourneo (PKW) - Variante nur noch mit 100 PS Ad-Blue-Diesel, 75 PS ist eingestellt. Das sind 3 Sachen, die ich nicht mag. Erstens reichen mit 75 PS locker (hab den 95 PS probegefahren letzte Woche), zweitens wäre mir ein Benziner lieber und drittens hab ich auch Zweifel an der Ad-Blue Sache. Ein weiteres System, was Ärger machen kann, wo man nachtanken muss und erst mal besorgen oder mitrumschleppen muss. In der Transit (LKW) - Variante könnte es vielleicht noch den 100 PS - Benziner geben, wird aber in Summe vmtl. nicht wirklich günstiger kommen, da ich dann beim Camper-Umbau ggf. die Trennwand ausbauen muss und das Fahrzeug als PKW anmelden muss, somit dann NoVA fällig wird. Zudem sind die Ausstattungen der Transit-Variante viel schlechter, also viel mehr kostenpflichtige Sonderausstattung nötig als beim Tourneo.

- Über den Tellerrand geblickt gibt's ja auch den Fiat Qubo & Brüder anderer Marken nicht mehr, auch hier nur noch die LKW-Varianten mit mehr oder weniger ähnlichen Nachteilen zum Ford Courier (somit es nicht wirklich sinnvoll ist).

- Technologisch ist der Courier mind. 1 Generation älter als mein aktueller 2016er Suzuki Ignis (kein LED-Licht, Mini-Bordcomputer, etc. etc.) und ein neuer wird wohl eher nicht mehr kommen.

- auch bei anderen Marken scheints in Europa keinen kürzeren "Hochdachkombi" mehr zu geben (außer eben in Japan, da gibts massig, sowie bei uns ggf. den Piaggio, der aber ausstattungsmäßig minimal ist und anscheinend einen recht hohen Benzinverbrauch hat) und je länger ein Fahrzeug, desto weniger mag ich das eben. Ich feier mit meinen 3,7m kurzen Ignis jede kleine Parklücke und enge Straße, wo ich wenden kann ;-) Der Courier hat knapp 4,2m, die meisten anderen Hochdachkombis sind eher bei 4,4m. Mehr Länge bedeutet auch mehr Sprit, weil mehr Gewicht, aber auch mehr Kosten. Und meist auch eine höhere PS-Leistung, da sind schon 100 PS oftmals die untere Grenze. Ich muss doch mit so einem Auto keine Rennen fahren?! Mehr PS = teurere Versicherung und meist auch mehr Sprit, außer wenn man 130-150 auf der Autobahn dauerhaft fährt, was ich ja eh nicht mag. Man wird also heutzutage gezwungen, die teureren, PS-starken Motoren zu kaufen, die entsprechend teurer in der KFZ-Steuer sind, weil es einfach kaum noch günstige, kleine Motoren mehr am Markt gibt. Außer natürlich wieder in Japan.

- Dazu kommt noch die Änderungen der KFZ-Steuer in Österreich bei Erstzulassung ab 1.10.2020. Jenseits von ca. 130-140g CO2 wird's dann schnell teuer. Der aktuelle 2020er Ignis dagegen wird ab 1.10. bei Erstanmeldung günstiger, nur noch ca. oder unter 100 € / Jahr, während z.B. der Courier Transit als Benziner und falls man ihn als PKW anmelden müsste und das so gewertet werden sollte, eher um die 500,- kosten wird. So lang ich meinen aktuellen Ignis behalte, ist der Unterschied nicht gar so extrem, da ich ca. 320,- € zahle und bei Zweitwagen bei Wechselkennzeichen-Verwendung zahlt man immer nur den höheren Wert seiner 2-3 Autos, d.h. wenn ich jetzt einen zweiten Ignis anmelden würde für einen Mikrocamper-Ausbau und den alten behalte, hätte ich aktuell von der Steuersenkung nichts. Andererseits würde ich ja z.B. bei einem Umbau eines Courier davon ausgehen, ihn 10 Jahre behalten zu wollen, bis dahin hätte ich also meinen aktuellen Ignis ersetzt, käme also viel länger nicht in den Genuss der geringeren Steuer.

Generell ist so eine Steuerbetrachtung natürlich etwas bescheuert, weil man ja eh nie weiß, wie sich das entwickelt, zudem sind die Unterschiede ja in meinem Fall auch nicht so hoch und müsste man ggf. noch mit unterschiedlichen Kaufpreisen gegenrechnen. Aber am Ende steht halt immer die Gesamtbilanz, das Preis/Leistungsverhältnis. Bei einem Ford Courier (oder irgendeinem anderen Hochdachkombi) ist das einzige auf der Plus-Seite der größere Platz, evtl. noch eine bessere Geräuschdämmung zum Ignis (wobei ich da nicht sicher bin), auf der Minusseite die ältere Technologie, die höheren jährlichen Kosten, der höhere Spritverbrauch, die spürbar längere Karosserie ...

.. die Frage wäre älso, könnte ich in einen Suzuki Ignis all das reinbekommen, was ich möchte? Ich hätte gerne eine Luftstandheizung für kalte Tage und einen Akku im "Wohn-Schlafbereich" samt "Elektrozentrale" und ein etwas besseres (chemisches) WC, damit ich nicht nach jeder Benützung das "Gassi-Sackerl" entsorgen muss. Im Sommer- und Kurzurlaubsmodus (Rücksitze ausgebaut) hab ich aktuell im Ignis in der Schlafvariante einiges an Platz hinten, aber nur solang ich keine Einkäufe getätigt hab. Dazu hab ich auch noch das Ersatzrad unter der Matratze. Und der Beifahrersitz ist auch noch da. Der könnte raus, hat aber einen Seitenairbag eingebaut, der dann überbrückt werden müsste. Das eingesparte Volumen vom Beifahrersitz sollte m.E. für Standheizung + Batterie reichen; ob die Standheizung auch unters Auto statt im Auto passen würde, weiß ich noch nicht. Kleidung und Ersatzrad könnte man auch in eine Dachbox geben, kostet dann natürlich wieder etwas mehr Sprit. Darauf könnte man sogar noch Solarpanels tun, um die Batterie zu laden - wird sich vmtl. kostenmäßig nicht rentieren, man erspart sich dadurch aber, es über die Bordspannung zu laden. Außer man könnte die zusätzliche Rekuperation abgreifen, die aktuell in die Mild-Hybrid-Batterie geht, wenn die dann voll ist. Wobei diese beim neuen Ignis ja größer ist, somit fraglich ist, ob da noch oft genug was übrig bleibt, wenn man nicht gerade Pässe runterfährt..

.. aber ich bin ja mittlerweile gewohnt, dass meine Fahrzeugwünsche eher nicht mit den erhältlichen Modellen harmonisieren .. (außer in Japan)

Falls einer den Thread auf Sommerschi.com gelesen hat - ich hab ja auch mit dem Gedanken gespielt, mir einen renovierten alten T1-Bulli aus Brasilien zu importieren für Campingzwecke. Das hätte zu den hier genannten Fahrzeugen natürlich wesentlich größere Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss), aber eben auch einen Vorteil: mir gefällt das Aussehen unheimlich gut, finde Oldtimer generell faszinierend, was in Summe einige Nachteile aufwiegen würde, aber .. wohl leider nicht alle.
 
Du kennst aber schon die aktuellen Preise für den T1? Die widersprechen deinen Wünschen von oben aber komplett.
Ein T1 Transporter geht bei 35-40k los, die Busse bei gut 40k und ein Samba Bus kostet mal gut 80k aufwärts.
Und für lange Fahrten sind die sicher nicht geeignet.

Was ist mit einem Dacia Dokker? Sollte doch genau in die Richtung gehen:
- Sehr günstig
- Realtiv kurzer Hochdachkombi
- Nicht übermotorisiert
https://www.dacia.de/modelle/dokker/preise-versionen.html
 
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