• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Auto ...

GIFWilli59 schrieb:
br403 schrieb:
Mein Reden, man kann nie genug Leistung im Auto haben😉
Naja, mehr als 1 MW muss es nicht sein 😉

Du hältst einen Chiron (leider nicht meine Preisklasse...) also fuer übermotorisiert :mrgreen:


aber auch den gibt es nur noch mit "Automatik" - wobei ich gerade bei Turbomotoren die Doppelschaltgetriebe fuer überlegen halte - man kann halt einfach auf dem Gas bleiben und hat keinen Abriss im Ladedruck. Der einzige Nachteil, der bei den aktuellen Schaltgeschwindigkeiten aber vernachlaessigebar ist, ist dass man halt nicht mehr zwei Gänge auf einmal runterschalten kann.

Ich fahr ja im Normalfall nur Altmetall, aber ich hatte zuletzt den 4s targa als Leihwagen und muss sagen, die Automatik hat mich echt überzeugt.
 
Irgendwie süß, wie ihr hier über eure Röhrenmonitore und Faxgeräte diskutiert, aber in ein paar Jahren interessiert das niemanden mehr. :wink:

E0HSz2IVoAMbz8d
 
Downhill schrieb:
Irgendwie süß, wie ihr hier über eure Röhrenmonitore und Faxgeräte diskutiert, aber in ein paar Jahren interessiert das niemanden mehr. :wink:

Leider habe ich mit meinem Röhrenmonitor im Moment noch viel zu viel Spaß, als darauf zu verzichten :wink:
 
Downhill schrieb:
Irgendwie süß, wie ihr hier über eure Röhrenmonitore und Faxgeräte diskutiert, aber in ein paar Jahren interessiert das niemanden mehr. :wink:

judyclt schrieb:
Manche leben halt im Hier und Jetzt. Ich auch.

Stellt euch vor aber es gibt eine nicht unerhebliche Gruppe an Menschen, die Livemusik einer MP3 vorziehen. Oder den Charme einer sich drehenden Schallplatte dem Musikplayer auf dem Handy.
Es gibt Leute, die Oltimer, alte Kunst, alte Architektur oder alte Mode dem hier und jetzt vorziehen.
Es gibt Wahrzeichen auf dieser Welt, die riesen Touristen Magnete sind, obwohl ihre Bauart technisch aus der Steinzeit kommt.
Bahnhöfe sind voll, wenn mal ein Dampfsonderzug fährt, während nahezu keiner einem modernen Zug nachschaut.
Es gibt Leute die die Gemütlichkeit einer alten 2er Sesselbahn dem Massengerangel einer 10er EUB von der Stange vorziehen.

Bin ich eigentlich der einzige, der spürt, dass das Verlangen nach altmodischen Dingen oder konservativen Werten wächst und für viele das Erlebnis klassischer Dinge intensiver und wertvoller wird, je digitaler, standardisierter, schlichter und schnelllebiger unser Alltag wird?
Für mich geht ein großer Teil der Lebensfreude und der Individualität verloren, wenn man meint jeder Aspekt des Lebens müsste nach maximaler Effizienz und Logik streben.

Ich lebe auch im hier und jetzt und gerade daher kommt das Verlangen etwas altes mit Charm, Spaß und Leichtigkeit zu behalten, weil es davon immer weniger gibt und das Leben immer mehr abstumpft je mehr wir uns vernetzen. Geh heute mal allein in eine Bar und such ohne Hintergedanken einfach eine Begleitung, einen Tanz- oder Gesprächspartner. In meinem Alter trifft man schonmal generell niemanden mehr an der nicht zum Saufen da ist und von den meisten anderen wird man schief angeschaut wenn man sie als Fremder anspricht.
Oder auch schlimm, deine eigenen Freunde verweisen dich auf Google wenn du eine Frage hast. Sowas nennt man Kommunikation, soll Leute geben, die den Kontakt zu Personen einfach pflegen wollen. Einfach nur traurig, dass viele das heute nichtmal mehr erkennen können und dir stattdessen sagen du wärst zu dumm um das Internet zu nutzen.
Dieses hier und jetzt wird für mich mit jedem Tag ein Stück unangenehmer und unpersönlicher.
 
Julian96 schrieb:
Downhill schrieb:
Irgendwie süß, wie ihr hier über eure Röhrenmonitore und Faxgeräte diskutiert, aber in ein paar Jahren interessiert das niemanden mehr. :wink:

Stell dir vor aber es gibt eine nicht unerhebliche Gruppe an Menschen, die Livemusik einer MP3 vorziehen. Oder den Charme einer sich drehenden Schallplatte dem Musikplayer auf dem Handy.
Es gibt Leute, die Oltimer, alte Kunst, alte Architektur oder alte Mode dem hier und jetzt vorziehen.
Es gibt Wahrzeichen auf dieser Welt, die riesen Touristen Magnete sind, obwohl ihre Bauart technisch aus der Steinzeit kommt.
Bahnhöfe sind voll, wenn mal ein Dampfsonderzug fährt, während nahezu keiner einem modernen Zug nachschaut.
Es gibt Leute die die Gemütlichkeit einer alten 2er Sesselbahn dem Massengerangel einer 10er EUB von der Stange vorziehen.

Bin ich eigentlich der einzige, der spürt, dass das Verlangen nach altmodischen Dingen oder konservativen Dingen wächst und für viele intensiver wird, je digitaler, standardisierter, schlichter und schnelllebiger unser Alltag wird?
Für mich geht ein großer Teil der Lebensfreude und der Individualität verloren, wenn man meint jeder Aspekt des Lebens müsste nach maximaler Effizienz und Logik streben.

Es gibt auch Leute die kurze, knackige Postings ellenlangen Romanen vorziehen. Die lesen aber eher selten deinen ganzen Text :mrgreen:
Ist ja auch völlig in Ordnung, nur ist die Starli-Fraktion eben keine Mehrheit. Das sind weniger als 1 % der Bevölkerung und somit eine vernachlässigbar kleine Gruppe.
 
flamesoldier schrieb:
Es gibt auch Leute die kurze, knackige Postings ellenlangen Romanen vorziehen. Die lesen aber eher selten deinen ganzen Text :mrgreen:

Daran ist auch nichts verkehrt, solange danach kein Vorwurf oder eine Unterstellung basierend auf den Aussagen der ersten 2 Sätze folgt und der Rest einfach ausgeblendet wird :lol:
Es gibt eben auch Leute, die nicht der ansicht sind alles müsste in minimalistischen Sätzen auf den Punkt gebracht werden, so rede ich mit Freunden mal auch nicht. :wink:
Aber ich kenn das mit dem Ausblenden zu gut aus dem Studium, wenn man ne Mail an den Prof schreibt. Hat man mehr als 2 Fragen bekommt man auf die letzten generell keine Antwort und kann eigentlich gleich noch ne zweite Schreiben. :rolleyes: :lol:
 
^ Weder hab ich Röhrengeräte noch bin ich ein Fan von Schallplattenspielern. Bin mit den Platten aufgewachsen, CD und MP3 ist viel bequemer. Dampfzüge sind OK, aber nicht unbedingt so mein Fall.


Bin ich eigentlich der einzige, der spürt, dass das Verlangen nach altmodischen Dingen oder konservativen Dingen wächst und für viele intensiver wird, je digitaler, standardisierter, schlichter und schnelllebiger unser Alltag wird?
Man darf jedenfalls hoffen, dass das noch etwas zunimmt. Computer & Co sind heutzutage jedenfalls viel standardisierter als in den 80/90ern und das stört mich extremst.

Außerdem macht es doch viel mehr Spaß, einen Schalter zu drehen oder zu drücken als einfach nur mit dem Finger auf eine kalte, tote Stelle zu tippen und keinerlei Feedbeck zu bekommen, außer vielleicht einem digital erzeugten Ton aus einem irgendwo anders befindlichen Lautsprecher.

Heutzutage gibts Mäuse, die nicht mal mehr klicken - wie sollen die Leute von heute denn da noch einen Mausklick machen? :)
 
starli schrieb:
^ Weder hab ich Röhrengeräte noch bin ich ein Fan von Schallplattenspielern. Bin mit den Platten aufgewachsen, CD und MP3 ist viel bequemer. Dampfzüge sind OK, aber nicht unbedingt so mein Fall.


Bin ich eigentlich der einzige, der spürt, dass das Verlangen nach altmodischen Dingen oder konservativen Dingen wächst und für viele intensiver wird, je digitaler, standardisierter, schlichter und schnelllebiger unser Alltag wird?
Man darf jedenfalls hoffen, dass das noch etwas zunimmt. Computer & Co sind heutzutage jedenfalls viel standardisierter als in den 80/90ern und das stört mich extremst.

Außerdem macht es doch viel mehr Spaß, einen Schalter zu drehen oder zu drücken als einfach nur mit dem Finger auf eine kalte, tote Stelle zu tippen und keinerlei Feedbeck zu bekommen, außer vielleicht einem digital erzeugten Ton aus einem irgendwo anders befindlichen Lautsprecher.

Heutzutage gibts Mäuse, die nicht mal mehr klicken - wie sollen die Leute von heute denn da noch einen Mausklick machen? :)

Der Punkt auf den ich hinaus will ist einfach, wirklich jeder hat etwas, das ihm was bedeutet oder Freude bereitet und das ist sicher auch für viele etwas womit 99% der restlichen Menschen nichtmal was anfangen können. Schlimm finde ich, dass diese individuellen Vorlieben heutzutage nicht mehr akzeptiert werden, weil sie keiner Logik folgen. Zumindest vermittelt einem der größte Teil der Gesellschaft, Politik und Unternehmen genau das.

Ich bin gerne dumm und lebe unlogisch, hab aber Spaß dabei und könnte meinen Kindern erzählen wie ich gelebt habe ohne dass sie sagen das hat ihnen der Nachbar auch schon erzählt :mrgreen:
 
Downhill schrieb:
Irgendwie süß, wie ihr hier über eure Röhrenmonitore und Faxgeräte diskutiert, aber in ein paar Jahren interessiert das niemanden mehr. :wink:
Blöd halt nur, dass Toyota kürzlich bekannt gegeben hat sich nicht auf den Elektroantrieb fokussieren zu wollen, damit wirds dann schwierig diese Zahlen zu erreichen :wink:
 
So ich hab mich entschlossen meine Kopfdichtung auswechseln zu lassen, auch wenn die ordentlich Geld kostet (aber erst nach einigen Kostenvergleichen Restwert (Händlerankauf) hat meiner mit dem km-Stand um 2000€). Das Auto brauch ich eh kommende Woche nicht und dank Vitamin B krieg ich den Golf eh gestellt, muss ihn nur vollgetankt wieder abgeben.
Ist wohl ein Folgeschaden von dem Wasserpumpenausfall gewesen und dann musste auch noch ein Marder mir da nen Kühlwasserschlauch anknabbern, trotz Marderschreck im Auto also Murphy pur! Aber der Scheiß kostet halt dann gleich mal 1200-1500€. Und eben der Pendelweg ist für mich auch relativ weit nämlich 31km. Der Golf geht am Freitag wieder zurück zur Werkstatt, brauch den ja nicht mehr, in den (Spät)Sommerurlaub bin ich bisher noch nie mit dem Eigenen Auto gefahren nur in den Winterurlaub. Naja und im Hinterkopf hab ich auch vor den mittelfristig günstig zu verkaufen, statt bis Ultimo zu fahren. Ist zwar ne sehr teure Reparatur, aber bei 128000km macht das noch Sinn, da isser ja (weil ich Vergleiche zu meinem Vorigen Auto und dem einer Kollegin habe (die 4 Autos sind alles Corsa D) erst auf der Hälfte seiner technisch möglichen Lebenszeit (Motor), weil bis zu 250-300000km kannst den Corsa D bei guter Pflege schon fahren (Benziner) Meinen vorherigen hab ich bei 235000km wg. vergammelter Achsträger gewechselt, und die Kollegin hat technische Probleme aber keine an der Karosserie aber halt 270000km runter!

Der 18! Jahre Alte Golf IV FSI geht aber recht gut (Der Werkstattwagen), nur ist der etwas unbequem, also nicht gerade ein Auto, dass ich mir Freiwillig kaufen würde (allein schon vom Alter her, dass der nen Kind der 1990er ist sieht man sobald man einsteigt) eh witzig mein Halbitaliener streikt (der Corsa D basiert auf dem Fiat Grande Punto) und fahr dzt. mit einem Volljährigen Golf, aber immer noch besser als per ÖPNV zur Arbeit! Vor allem in zeiten von Bahnstreiks und co.

mFg Widdi
 
War mir schon klar dass das soweit kommt...
Beim nächsten mal sofort stoppen und nicht weiterfahren...
 
judyclt schrieb:
markus schrieb:
Na ja, wennst den so richtig schön heiß gefahren hast dann ist vermutlich eh die Kopfdichtung durch. Aber das merkst dann schon ....

Das befürchte ich bei der Beschreibung auch. Also nicht wundern, wenn's Wasser auch nach der vermeintlich günstigen Reparatur wieder flöten geht. Siehste ggf. aber auch an der Soße unterm Deckel.

Na da lagen wir leider ganz richtig.
 
aber ob es nun sinn macht 'nen corsa mit der Laufleistung zu reparieren...

...ich wuerds nicht machen.
 
Jo, zum Glück hab ich noch ned allzu viele Kilometer drauf, der Witz war ja es hat da nix rausgesaut, naja Murphy's Law. Mir wäre ein neuer PC lieber gewesen, das Äquivalent geht ins Auto rein, aber zum Glück früh gemerkt den Mist. Aber gut bei 128000km kann man das ja noch machen lassen, bei 200k würde ich das nimmer.Kommt eh beim Corsa durchaus mal vor, das blöde ist halt, dass das weil schon der kleine 1.2er mit 80PS ne Steuerkette hat ins Geld geht! Das einzige was ich hatte, dass er mir hinten einmal weiß rausgeraucht hat (Wasserdampf) und da schüttete es noch dazu wie die Sau, so dass es nicht gleich zu erkennen war. Temperaturanzeige hat meiner nicht, da blinkt dann nur das Thermometer auf, das ist z.B. beim alten Golf IV besser (den ich dzt. fahre (Leihwagen), weil die neueren Opel (ab 2008) keine Temperaturanzeige mehr haben sondern nur ne Lampe die dann aufblinkt Ich hab nen Vergleich zu meinem vorherigen (gleiches Modell, aber andere Ausstattung) den hab ich auf 235000km gebracht und zu dem einer Kollegin die hatte 270000 runter, bei mir war Rost an den Achsträgern das Problem, bei der Kollegin Motorprobleme Aber nochmal was reinhauen (ausser ne Motorhaube vom Schrottplatz (am besten in Lichtsilber), (ist aber noch die Erste Haube drauf bei mir) das muss nach der Anstehenden Reparatur nicht sein!
Der Defekt kam erst nach längerer Suche raus, dafür ist das umso ärgerlicher!
Und die benutzten Autos bisher
1x Astra F (60PS), EZ 1993) 160000km (das Auto hab ich bei 118000km übernommen (und war aus den 1990ern)
2x Corsa D (80PS) Insgesamt 320000km (Beide Miteinander gerechnet (gleicher Motor) beim 2. +X je nachdem was das mit der Reparatur so kostet)
1x Astra J (15km)
und der Golf IV, mit dem ich, so 1200km gesamt Unterwegs war

mFg Widdi
 
Musst du wissen. Ich würd's sein lassen oder selbst machen. Kilometerstand hin oder her, ist halt ein alter Corsa. Wenn was günstig und richtig lange halten soll, gibt's bessere Kandidaten (alte A4 z.B.).
 
^^Würde ich auch sagen. Noch dazu fährt sich so ein Kombi wie z. B. ein A4 auf deinen vielen Langstrecken wesentlich angenehmer. Und wenns doch ein Kleinwagen sein soll, würde ich, statt mich laufend auf Corsas zu fixieren lieber einen gebrauchten Japaner kaufen. Marke im Prinzip egal. Toyota, Suzuki,... Die sind zuverlässig und auch als junge gebrauchte schon günstig zu haben. Da hat man dann ein halbwegs aktuelles Auto zum gleichen Geld das ein A4 kostet, der schon einige Kilometer und Jahre auf dem Buckel hat.
 
Hmm ich find den Corsa eigentlich nicht unbequem, da finde ich den 18 jahre alten Golf IV Edition, den ich noch bis Freitagabend nehme deutlich unbequemer (längste Strecke damit bisher 90km am Stück) und das ist ein Kompakter, kommt halt immer drauf an was der für Sitze drin hat. Meine längsten Strecken sind so maximal 300-400km je Richtung, meist weniger. Kombis sind mir persönlich ein wenig zu groß, wobei man sich an das auch gewöhnen kann, beim Kleinwagen hab ich den Vorteil vorwärts aus meiner Einfahrt zu kommen, das nervt mich bei dem Golf auch immer zu rangieren. Starli fährt auch einen Kleinwagen (allerdings Mini-SUV) und gegen die Strecken, die der so macht sind meine (je Richtung) am Stück eh ein Witz. Naja und vor allem bei diversen engen Italienischen Parkplätzen (spreche da aus Erfahrung) ist ein kleineres Auto von Vorteil. Also was größeres als nen Kompakt-SUV oder ein Minivan macht bei mir keinen Sinn, wichtig halt umklappbare Rückbank und möglichst viel Platz im Kofferraum
Noch im Juli hab ich meine Eltern noch damit bis ins Appenzellerland gefahren meine Mutter hat Rückenprobleme, das ist mit zur Ebenalp ca. 250km pro Richtung schon ein ordentliches Stück (der Löwenanteil ist aber Autobahn). Es waren nur 2 kurze Pausen von 5 Minuten nötig.

mFg Widdi
 
judyclt schrieb:
3) Für 8l braucht's schon Dauerbleifuß plus digitale Fahrweise auf deutscher Autobahn. Habe ich noch nie geschafft.
Digitale Fahrweise? :D
judyclt schrieb:
6) Ladegeschwindigkeit zu Hause wird glaube ich überschätzt. Ist doch völlig egal, ob man 3 oder 5 Stunden lädt. Wer fährt 50km nach Hause und muss sofort wieder 50km los? Wallbox gibt's halt gerade geschenkt, also hab ich eine.
Zu Hause ist das egal, das stimmt. Aber es wäre praktisch, wenn man z. B. am Supermarkt mal eben in 20-30 min auf 80% laden könnte. Dann könnte man den E-Anteil auch auf der Langstrecke etwas steigern (es sei denn, man zählt zu den Nonstop-Fahrern).
Dafür braucht es ja keine 50 oder 100 kW Ladeleistung, aber 11 oder 22 wären schon ganz nett.

Fällt mir gerade wieder ein, während ich hier den letzten Absatz zum Thema Laden lese.
 
Bei uns am Aldi, an dem ich manchmal einkaufe, gibt es seit einigen Monaten zwei 85 KW Ladesäulen. Da kann man ordentlich was durchpumpen.
Sind halt leider nur 2 Säulen und daher schnell besetzt, aber immerhin
Der örtliche überregionale Energieversorger hingegen bietet nur lahme 22 KW Ladesäuen in seinem Ladepark.

Gerade noch gelesen: Aldi Süd stattet mehr und mehr seine Filialen mit Ladestationen aus.
In den ländlichen Gegenden mit 22 KW Ladestationen und in größeren Städten und in Autobahnnähe mit bis zu 150! KW Ladestationen.
 
Zurück
Oben