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Auto ...

ThomasZ schrieb:
Fehler war die Entlastung bei der 1% Regel für Dienstwagen.


Fehler ist - und das schon seit Jahren - diese staatliche Subventionierung von Dienstwagen.

Ich war jahrelang in denNiederlanden, dort konnte man damals fuer Strecken zur Arbeit genau die günstigste Möglichkeit mit OePNV absetzen, wobei es iirc zusätzlich eine Obergrenze gab .
 
albe-fr schrieb:
ThomasZ schrieb:
Fehler war die Entlastung bei der 1% Regel für Dienstwagen.


Fehler ist - und das schon seit Jahren - diese staatliche Subventionierung von Dienstwagen.

Die 1%-Regelung ist keine Subvention, auch wenn das Umweltverbände, Grüne und Linke immer wieder behaupten. Sondern lediglich eine pauschale Bewertung des geldwerten Vorteils für die private Benutzung betrieblicher Fahrzeuge, sofern kein Fahrtenbuch geführt wird. Pauschalierungen bringen Gewinner und Verlierer hervor, aber eine Subvention ist es definitiv nicht.

albe-fr schrieb:
Ich war jahrelang in denNiederlanden, dort konnte man damals fuer Strecken zur Arbeit genau die günstigste Möglichkeit mit OePNV absetzen, wobei es iirc zusätzlich eine Obergrenze gab .
Da outest Dich ja mal wieder mit Deiner Unwissenheit. Es ist richtig, dass andere Länder zum Teil strengere Regeln haben, aber: die 1% Regel "setzt man nicht ab", sondern da versteuert der Arbeitnehmer seine Privatfahrten. Die Fahrten Wohnung Arbeit muss er noch zusätzlich mit 0,03% x km pro Monat versteuern!

Absetzen kann man nur die Entfernungspauschale von 0,30 € je Entfernungskilometer, also 0,15 € pro gefahrenen! Also wer da mit dem Auto fährt wird auch nicht subventioniert!

Die Entfernungspauschale darf übrigens jeder ansetzen, auch der ÖPNV-Nutzer, Fahrradfahrer oder Mitfahrer! Da könnte man allenfalls von einer "kleinen" Subvention sprechen. hat aber mit der 1% Regelung nichts zu tun!
 
NeusserGletscher schrieb:
ThomasZ schrieb:
Man kann es kaum dem Auto vorwerfen, wenn der Benutzer das Ladekabel nicht auspackt.

Fehler war die Entlastung bei der 1% Regel für Dienstwagen. Schwups gekauft, nie den Strom benutzt und schon spart der Fahrer 0,5%. Den Sprit zahlt ja eh der AG.

Verständlich, wenn der AG keine Ladesäulen bereit stellt und der AN keine aufstellen kann (Miete, Garage ohne Stromanschluß, keine Baugehmigung für Stellplatz vorm Haus, Denkmalschutz, ....). In der Theorie hört sich das alles immer super an. Aber in der Praxis scheitert es oft an Kleinigkeiten. Ich selbst könnte mir in der Garage eine Ladestation legen lassen. Da ich das Auto aber so wenig bewege, lohnt sich weder eine Anschaffung eines Neuwagen und erst recht nicht der Stromanschluss.

Einen Plugin kann in der Regel ohne Wallbox geladen werden. Wenn der AG Plugin als Dienstwagen zu lässt, sollte er aber auch die Lademöglichkeit in der Firma stellen.
 
ortlerrudi schrieb:
Die 1%-Regelung ist keine Subvention, auch wenn das Umweltverbände, Grüne und Linke immer wieder behaupten. Sondern lediglich eine pauschale Bewertung des geldwerten Vorteils für die private Benutzung betrieblicher Fahrzeuge, sofern kein Fahrtenbuch geführt wird. Pauschalierungen bringen Gewinner und Verlierer hervor, aber eine Subvention ist es definitiv nicht.
Sehe ich ähnlich. Und vor allen bringt das Dienstwagenmodell eines: Es macht unsere starke Automobilindustrie und damit viele Arbeitsplätze erst möglich.
Viele der in DE hergestellten Autos, vor allem aus dem Premiumsegment, würden in dieser Anzahl nicht in DE verkauft werden können.
Deshalb hält das Modell Dienstwagen/Leasing und dann "Rückläufer-Autos", die als junge gebrauchte nach 2, 3 Jahren privat gekauft werden unsere Industrie am Laufen.
Wer würde sich schon neue Autos für 50-80k privat kaufen. Wohl die wenigsten Leute. Aber für 25-50 werden die Autos dann gekauft.
Also win win für alle: Industrie, Dienstwagennutzer und private Käufer.
Und wenn jetzt einer mit der Umwelt kommt: Über 80% der Elektroautos und Plug In-Hybrid werden aktuell gewerblich angemeldet und kommen nach ein paar Jahren auf den Markt, wo sie privat gekauft werden. Also wird auch hier die Umstellung zur Elektrifizierung maßgeblich durch Firmenwagen und gewerbliche Fahrzeuge getrieben.

ortlerrudi schrieb:
albe-fr schrieb:
Ich war jahrelang in denNiederlanden, dort konnte man damals fuer Strecken zur Arbeit genau die günstigste Möglichkeit mit OePNV absetzen, wobei es iirc zusätzlich eine Obergrenze gab .
Da outest Dich ja mal wieder mit Deiner Unwissenheit. Es ist richtig, dass andere Länder zum Teil strengere Regeln haben, aber: die 1% Regel "setzt man nicht ab", sondern da versteuert der Arbeitnehmer seine Privatfahrten. Die Fahrten Wohnung Arbeit muss er noch zusätzlich mit 0,03% x km pro Monat versteuern!

Auch das muss ich ortlerrudi zustimmen und noch einen Punkt ergänzen:
Lustig, dass albe-fr gerade die Niederlande anspricht. Gerade dort gibt es extrem viele Firmenwagen, ebenso in Belgien.
Ich hatte in meiner Beraterzeit ein paar Projekte in BE und eins in den NL. Da hatten ALLE dort ansässigen Kollegen einen eigenen Firmenwagen. Angefangen vom Junior Programer, Data Analyst etc. Bei uns in DE gab es erst ab Manager Level ein Optionsrecht auf einen Firmenwagen.
Die Kollegen haben damals erzählt, dass das in vielen Firmen der Fall ist und sehr viele Arbeitnehmer einen Firmenwagen haben, deutlich mehr im Vergleich zu DE.
Auch hier gibt es wieder einen Bezug zum E-Auto. Die massiven Tesla und andere E-Auto Käufe sind auch in NL maßgeblich durch Firmenwagen möglich geworden...
 
Stimmt schon. Es weiß halt niemand genau, wie es ohne Dienstwagenmodell liefe. Vermutlich würde das Leben in D abgesehen von einer Umstellungsphase aber gar nicht viel schlechter laufen. Schaut doch bei der Kohle auch nicht anders aus.

Für mich muss ich zugeben, dass ich ohne 0,5% kein PHEV gekauft hätte. Für die Umwelt natürlich genauso Banane wie jedes neue Auto. So schlimm wie befürchtet ist es aber nicht. Komme gerade mit dem Passat GTE von einer 1800km Tour mit Bikes hinten drauf und voll beladen zurück. 5,7l/100km benötigt. Daheim bleibt man im Regionalverkehr rein elektrisch unter 20kwh. Dennoch eine Umweltpseudopolitik.
 
albe-fr schrieb:
ThomasZ schrieb:
Fehler war die Entlastung bei der 1% Regel für Dienstwagen.


Fehler ist - und das schon seit Jahren - diese staatliche Subventionierung von Dienstwagen.

Ich war jahrelang in denNiederlanden, dort konnte man damals fuer Strecken zur Arbeit genau die günstigste Möglichkeit mit OePNV absetzen, wobei es iirc zusätzlich eine Obergrenze gab .

Niederlande ist glaube ich das grösste Beispiel von Subventionierung der (Hybrid und E)-Firmenwagen über Steuern. Erstens gibt es da keine 1% die man versteuern muss, sonder 22% (jährlich). Und vor Jahren hat es mit plugin hybrid angefangen, die konnte man dann mit 0% fahren, dann wurde das langsam hochgestuft. Gleiche bei reinen E autos, angefangen hatte es damit das man den nicht versteuern muss (0%). Mittlerweile gilt bis zu kaufpreis 40.000 ein gesenkter Tarif (12%), und darüber den normalen 22%.

Das mit der Strecke zur Arbeit ist für die die mit dem Privatwagen ins Büro fahren. Hat nichts mit Firmenwagen zu tun.
 
maartenv84 schrieb:
Das mit der Strecke zur Arbeit ist für die die mit dem Privatwagen ins Büro fahren. Hat nichts mit Firmenwagen zu tun.
Doch. Beim Firmenwagen musst Du zusätzlich zu den 1% des Listenpreises auch noch monatlich 0,03% des Listenpreises je Entfernungskilometer versteuern - auch wenn Du das Auto privat nicht nutzen darfst und auch, wenn Du z.B. coronabedingt überwiegend Home Office machst. Im Gegenzug darfst Du die Entfernungspauschale geltend machen (aber nur für die tatsächlich gefahrenen Tage).
Näheres hier: https://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/firmenwagenueberlassung-aus-sicht-der-finanzverwaltung/003-regelung-fuer-fahrten-zwischen-wohnung-und-taetigkeitsstaette_164_449924.html
 
gfm49 schrieb:
maartenv84 schrieb:
Das mit der Strecke zur Arbeit ist für die die mit dem Privatwagen ins Büro fahren. Hat nichts mit Firmenwagen zu tun.
Doch. Beim Firmenwagen musst Du zusätzlich zu den 1% des Listenpreises auch noch monatlich 0,03% des Listenpreises je Entfernungskilometer versteuern - auch wenn Du das Auto privat nicht nutzen darfst und auch, wenn Du z.B. coronabedingt überwiegend Home Office machst. Im Gegenzug darfst Du die Entfernungspauschale geltend machen (aber nur für die tatsächlich gefahrenen Tage).
Näheres hier: https://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/firmenwagenueberlassung-aus-sicht-der-finanzverwaltung/003-regelung-fuer-fahrten-zwischen-wohnung-und-taetigkeitsstaette_164_449924.html

Ja, in DE. Da aber albe-fr von den Niederlanden gesprochen hat, habe ich im bezug auf NL geantwortet. Ich weiss das man in Deutschland auch noch die Fahrtstrecke Wohnort - Büro versteuern muss. Wobei, wenn man es im Arbeitsvertrag gut aushandelt, da auch 0 rauskommt. Ich hatte bei manche Arbeitgeber "Zuhause" als fester Standort (Arbeitgeber in NL). Und mit HomeOffice nimmt das erst jetzt in Deutschland fahrt auf und wird man auch da veränderungen sehen.

1% des Listenpreises + diese 0,03% je Entfernungskilometer würde für mich viel günstiger sein als die 22% des Listenpreises jetzt.
 
maartenv84 schrieb:
Da aber albe-fr von den Niederlanden gesprochen hat, habe ich im bezug auf NL geantwortet.
sorry, ich hatte den letzten Absatz von Dir nicht mehr in Bezug auf den vorangegangenen gesehen.
 
Hab grad ne ganz blöde Situation, mir ist das Auto Heute auf dem Heimweg aus der Wildschönau komplett verreckt, wohl wieder die Kopfdichtung Folgeschaden von dem Leckenden Ausgleichsbehälter, der nicht so einfach zu kriegen ist, das war wohl ein Montagsauto. Naja nächstes mal lieber was jüngeres mit mehr Kilometern nehmen, weil ich hatte das ja schon mal beim Ersten Auto auch gehabt. Kopfdichtung Gewechselt 1-2 Monate später ging die wieder durch die jetzige hat 4 Monate drauf und da ich jetzt bei 140000km Stehe und das Auto 13 Jahre alt ist, lohnts nimmer.
Da ging überhaupt nix mehr, hab den Corsa noch bis zu einem Rastplatz bekommen, auch nach 10x Probieren und Auskühlen lassen sprang der nicht an. War wegen der ganzen Organisiererei und eben Volles Programm mit Taxifahrt, weil erst das Handy auch noch rumgesponnen hat. Wird also jetzt doch auf einen jungen Gebrauchten raus laufen, wird wohl wieder ein Corsa werden, (klein und viel Platz aber von 2019 nicht 2009, hab da zum Glück schon was gefunden, aber 11000€ (naja geht nur über Finanzieren bei mir). Wobei der T-Roc den ich bis Dienstag übern ADAC gestellt bekomme so seine Vorteile hat. Nur die Automatik war ungewohnt und dann Nachts um 12 Heimfahren. Die Dolomiten werden bei mir wohl auch heuer schweren Herzens ausfallen (Winter), zum einen wg. Corona zum anderen wg. meiner Technischen Probleme. Bin auch deswegen zu der Unchristlichen Zeit noch im Forum (Ankunft 2:15 Uhr zu Hause)! Also nun wohl, bestätigt sich der Verdacht doch Autowechsel, (wird wohl ein E-Corsa (Modell ein Benziner) werden, der sollte Kofferraumtechnisch ja ähnlich gut aufgestellt sein) ich kann den ja übern Killer die Werkstatt bei der der in Oberaudorf Steht für 150€ verwerten lassen und der macht auch die Abmeldung für mich. Mich ärgerts am Meisten den Vollgetankt zu haben (den Alten Corsa) Aber das kann man ja nicht wissen, dass er nach 50km ab Tankung verreckt! Müsste nur mal nochmal runter und die restlichen Persönlichen Sachen ausm Auto holen (Das Wichtigste die Schiausrüstung ist schon raus Aber gut das sind nur Anderthalb Autostunden je Richtung. Tja wenn mal was passiert, dann alles auf einmal: Murphy lässt grüßen :angry: :motz:

mFg Widdi
 
schon seit Beginn der E-Auto Diskussion suche oder vermisse ich Übersichten über den realen Verbrauch incl. Ladeverlusten, die ja gerne bei den Angaben unter den Teppich gekehrt werden, man aber als Verbraucher am Ende bezahlen muss.
Gerade wird das Thema neues Fehrzeug bei mir aktuell und nun flattert wie bei vielen eine Preiserhöhung für Strom von >35% (28->37ct/kWh) ins Haus.
Zusammen mit den Werten die hier gelistet werden: https://www.adac.de/rund-ums-fahrz...litaet/stromverbrauch-elektroautos-adac-test/ wird das gerade zum Rohrkrepierer, niedriger Wartungskosten hin oder her (bei mit als Selberschrauber fast eher umgekehrt).
Trotz allem Idealismus für das Klima läuft es fast wieder auf einen gebrauchten Diesel raus.
Insbesondere wenn man herausbekommt, das die Strompreise für das Laden unterwegs gerade durch die Decke gehen.
 
Ist immer nur eine Wette da drauf, was schneller steigt Strompreis oder Spritpreis.

Gleiche haben wir bei Heizung. Wir haben eine Luftwärmepumpe, so haben wir die ersten Jahre mehr Erhöhungen gehabt als unsere Bekannten mit der Gasbrennwert. Jetzt mit einer 50% Gaspreiserhöhung wegen Anbieterinsolvenz sieht die Sache schon wieder anders aus. Was die nächsten Jahre bringen, weiß alleine die Glaskugel.
 
Wie schon gesagt wurde, die Zukunft ist immer ein Blick in die Glaskugel, aber in einer Sache bin ich mir relativ sicher, von irgendwelchen aktuell attraktiv aussehenden Vorteilen der Elektromobilität würde ich mich auf keinen Fall blenden lassen.
Steuervorteile für Elektroautos oder kostenlose Lademöglichkeiten z.B. an Supermärkten sind mit Sicherheit von kurzer Dauer. Ich hoffe es glaubt niemand, dass hier nicht früher oder später jemand ein Geschäft sehen wird oder der Staat sich Einnahmen aus KFZ und Mineralölsteuer entgehen lässt. Das wird einfach nicht passieren, eine Entlastung gibt es nicht. Da müsste ich mich schon sehr täuschen, aber ich gehe davon aus, dass der Strom in den nächsten Jahren noch massiv teurer werden wird und wenn Milliarden Einnahmen an Mineralölsteuer fehlen werden die eben über Steuern auf den Strom geholt.
Für den Anfang mag es möglich sein attraktive Angebote zu schaffen, das funktioniert solange vielleicht 1% der Autos elektrisch unterwegs sind. Aber man muss ja nur etwas logisch nachdenken, niemand wird auf lange Zeit freiwillig großflächig kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, wer soll für die Unkosten aufkommen. Woher soll beispielsweise ein Skigebiet das Geld nehmen, wenn am Tag 1000 Autos mal schnell 20000 kwh Strom beziehen. Das stellt im Leben keiner gratis zur Verfügung.

Aktuell kann man sicher vom ein oder anderen Vorteil und Zuschuss profitieren, langfristig damit zu rechnen, dass das E Auto über einen Zeitraum von 10-15 Jahren ein Ersparnis ist halte ich aber für sehr gefährlich, insbesondere wenn man das Geld nicht so locker zur Verfügung hat. Die Kaufpreise werden sinken, die Unterhaltskosten deutlich steigen.
Ist wie immer einfach mal wieder meine Meinung dazu :mrgreen: . Ich bin ja ohnehin immernoch kein Fan des E Autos was hauptsächlich emotionale Gründe hat, aber wenn ich an diese finanziellen Punkte denke ist es wohl einfach nur realistisch, dass es so kommen wird. Unabhängig und wirklich günstiger kommt man wohl nur weg, wenn man wirklich die Gelegenheit hat nahezu immer zu Hause an der Solaranlage zu laden.
 
@Widdi:
Bei deinem Streckenprofil würd ich mir schon nochmal überlegen ob ich den schnell in der Nacht gefundenen neueren Corsa nehme, oder nicht doch was anderes. Für 11k bekommt man so einiges, was auch dann mehr Autobahntauglich und komfortabler ist. Vielleicht auch zuverlässiger...
 
...zum Beispiel einen sparsamen EA189 Diesel, wie den im Skoda Roomster: Viel Platz für Ski und sparsam, wenn man in Österreich unterwegs ist so um die 5,4l/100km. Kann man zur Not auch mal Starli-mäßig drin übernachten, die hinteren Sitze sind komplett ausbaubar, auch einzeln.
 
Tobi-DE schrieb:
...zum Beispiel einen sparsamen EA189 Diesel, wie den im Skoda Roomster: Viel Platz für Ski und sparsam, wenn man in Österreich unterwegs ist so um die 5,4l/100km. Kann man zur Not auch mal Starli-mäßig drin übernachten, die hinteren Sitze sind komplett ausbaubar, auch einzeln.

Dafür freut sich im Winter halt jeder hinter dir über die gesunden Absonderungen dieses Schummelmotors. Grüße, ein Sohn dessen Eltern Skoda Yeti mit EA189 fahren und sich von VW dezent verarscht fühlen...
 
@Widdi:
Blättere mal ein paar Seiten zurück. Du wurdest vorgewarnt ;)
Und lass die Finger von Corsetten und ähnlichen Kleinwagen. Kauf lieber 1-2 Klassen höher einen totgesagten Euro 5 Diesel mit Handschaltung und wenig Ausstattung, falls du nicht in EU6-Großstädte musst. Sparsam, kräftig, haltbar. Wenn dir das Image egal ist, können das auch unbeliebte und unbekannte Kisten wie ein Seat Exeo o.ä. sein. 143PS TDI. Kräftig, sparsam, hält ewig.
 
Naja hab ned gerechnet, dass er mir so Schnell wieder verreckt, Kleinwagen über 10 Jahre sind halt das Problem, hab ja zum Glück schon nen Ersatz, auch nen Corsa aber die neuere Generation bei nem Alteingesessenen Opel-Händler entdeckt, schlägt zwar mit 11000€ zu Buche, 3 Jahre alt 53000km auf der Uhr und eben viel Ausstattung. Aber ich muss abwarten was nun genau hin ist, bei der ZKD letztens war der Deckel vom Ausgleichsehälter weg, aber die Kiste sprang an, diesmal ging gar nix mehr. die 11000 kann ich trotz nicht allzu großen Einkommen aber knapp noch stemmen und ich kann das bei meiner Mutter ausleihen, Zinsen sind halt Ausflüge, wo ich als Fahrer herhalten muss, auch wenn sich die Dolomiten heuer wohl auch erledigt haben: Autowechsel UND Urlaub gehen sich leider ned aus. aber dann halt 2023 wieder, auch wenns mir Stinkt dass die Karre mir genau pünktlich vorm nächsten TÜV verreckt ist. (Wollte den im Februar machen lassen) Und eben seit 13 Jahren die 2. Schiausflugs-Panne mit dem Auto (bloss wars damals "nur" nen kaputter Keilriemen und der kostet ja ned allzu viel)

Aber das weiss man ned, manchmal ists so wenn die Karre nimmer will, will sie nimmer, und mal ehrlich nachdem ich das alles im Herbst reingesteckt hatte, hätte das nicht Passieren Dürfen: Ältere Autos sind eben immer Wundertüten, wenn auch negative, vermutlich typisch Rentnerkarre das Kurzstreckenproblem das geht ja mehr auf den Motor (Verschleiss), als wenn man regelmäßig längere Strecken fährt. Mal schauen, der T-Roc den ich bis Dienstag von Sixt habe (geht übern ADAC wg,. der Panne) ist schon mal ne Klasse für sich 150PS, Allrad (Und ich krieg über die Plus-.Mitgliedschaft nen Kompaktwagen), aber bei 11000€ ist das Maximum was man findet wenn er ned zu alt sein soll nur nen Dacia Duster, wenn man so Richtung Kompakt-SUV schaut. Für nen T-Roc bist auch bei den ältesten von der Sorte (5 Jahre gibts den schon) auch mit über 20 Riesen dabei und das ist mir zu teuer!


mFg Widdi
 
Warum denn 11k für einen Corsa vom Händler, wenn das Geld eh schon knapp ist? Kumpel mitnehmen, der Ahnung hat und von privat kaufen spart schon mal vierstellig. Nie alles ausgeben, was man hat.

Sehr haltbar ist übrigens auch die alte C-Klasse (W204). Als simpler C180 oder 200cdi laufen die locker mehrere 100000 Kilometer. Und das für weniger als 11k und viel komfortabler und sicherer.
 
11000€ finde ich auch schon ganz schön viel für einen gebrauchten Corsa mit 53000km. Ich würde da auch nochmal in Ruhe gucken.
 
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