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Auto ...

flamesoldier schrieb:
Meckelbörger schrieb:
Mt. Cervino schrieb:
Naja einen Anreiz gibt es schon zumindest im Vergleich zum Verbrenner. Die reduzierte BLP Versteuerung (25% reines E Auto, 50% beim Hybrid).
Das kann bei größeren Entfernungen schon einige tausend Euro pro Jahr ausmachen.
Die 50% beim Hybrid wurden aber auch eingestampft.

Nein, die steuerliche Begünstigung der PHEV hat man leider belassen.

Ja, revidiere mich, die bei uns zur Auswahl stehenden Hybride erfüllen die Vorrausetzungen nicht (Reichweite). Da gewinnt dann wieder der Diesel, weil er günstiger in der Anschaffung ist.
 
Die 0,5% BLP Besteuerug für Hybride gibt es nach wie vor (bis 2030) in DE! Die Anpruchsvoraussetzungen werden nur nach und nach etwas angehoben (z. B. E-Reichweite).

0,5 Prozent für Hybride
Bei der Versteuerung eines Hybrid-Firmenwagens werden unabhängig vom Kaufpreis immer 0,5 Prozent angesetzt. Die 0,5-Prozent-Regelung für Hybrid-Firmenwagen gilt auch im Jahr 2023 und darüber hinaus bis 2030. Allerdings müssen Hybridautos folgende Voraussetzungen erfüllen, um von den Steuervorteilen zu profitieren:

Extern aufladbar (also nur Plug-in Hybride)
Nicht mehr als 50 Gramm CO2-Ausstoß pro km ODER elekt. Reichweite mind. 60 km
Ab 2025 mind. 80 km
https://www.carwow.de/ratgeber/elektroauto/steuervorteile-fuer-e-autos-und-hybride-als-dienstwagen#0,25%20Prozent

Viele Verwechseln die nach wie reduzierte Hybridversteuerung mit dem Wegfall der staatlichen Kaufprämien für Hybride die tatsächlich seit 2023 weggefallen sind.

Edit: Wurde oben zwischenzeitlich schon richtig gestellt.
 
Ist ein bisschen so als ob sich Katholiken / Islamisten und Atheisten streien :lach:

Der "Ungläubige" verbraucht immer mehr und der "Gläubige" selbstverständlich weniger :lach:
 
Spezialwidde schrieb:
Es gibt also ein Geschwindigkeitsoptimum (könnte man mathematisch als Extremwertaufgabe lösen), bei dem sich der günstigste Verbrauch auf 100 km ergibt. Ich schätze mal dass man sich beim Mittelklasse PKW so um den Bereich 130 km/h herum bewegt.

ich wage das zu bezweifeln, nachdem das Optimum bei 'nem 911er bei unter 100 liegt

https://www.focus.de/auto/news/nur-6-7-liter-verbrauch-porsche-911-auf-sparfahrt_id_2176768.html

ich selber habe mit 'nem Porsche schon 6.5 bei konstant 74 km/h im Windschatten erzielt.
 
Die Firmenwagendiskussion finde ich gerade wieder sehr amüsant :lol:

Ich glaube hier hat kaum einer mal eine aktuelle Firmenwagenregelung großer Unternehmen gesehen; da ist nix mehr mit "fahr auf Teufel komm raus" für Benziner, Diesel und Plug-in-Hybride. Das zahlt der Nutzer schon selber und wenn er den Plug-in-Hybrid so nutzt, wie hier beschrieben, dann wird das recht teuer für den Nutzer. :wink:

Und die Entfernungskilometer nicht vergessen; 0,03%/0,015%/0,0075% je Entfernungskilometer, je nach Motorsystem. Nur so als Repeat :!:
 
In der Tat, da geht es um mehr als die 1% BLP Regelung die ja auch immer auf den Bruttolistenpreis angewendet wird, egal wieviel die Firmen auf die Autos Rabatt bekommen und dass sie die MwSt gar nicht zahlen.
Ich kenn bei uns in der Firma ein paar Kollegen, die früher einen Firmenwagen hatten und nun nicht mehr, weil es sich nicht mehr für sie gelohnt hat und sie mit einer Car Allowance besser abschneiden oder volle Flexibilität haben wollen.
Kannst du das noch näher erklären... bzgl. selber zahlen? Wie meinst du das?
icedtea schrieb:
Ich glaube hier hat kaum einer mal eine aktuelle Firmenwagenregelung großer Unternehmen gesehen; da ist nix mehr mit "fahr auf Teufel komm raus" für Benziner, Diesel und Plug-in-Hybride. Das zahlt der Nutzer schon selber und wenn er den Plug-in-Hybrid so nutzt, wie hier beschrieben, dann wird das recht teuer für den Nutzer. :wink:
 
Mt. Cervino schrieb:
In der Tat, da geht es um mehr als die 1% BLP Regelung die ja auch immer auf den Bruttolistenpreis angewendet wird, egal wieviel die Firmen auf die Autos Rabatt bekommen und dass sie die MwSt gar nicht zahlen.
Ich kenn bei uns in der Firma ein paar Kollegen, die früher einen Firmenwagen hatten und nun nicht mehr, weil es sich nicht mehr für sie gelohnt hat und sie mit einer Car Allowance besser abschneiden oder volle Flexibilität haben wollen.
Kannst du das noch näher erklären... bzgl. selber zahlen? Wie meinst du das?
icedtea schrieb:
Ich glaube hier hat kaum einer mal eine aktuelle Firmenwagenregelung großer Unternehmen gesehen; da ist nix mehr mit "fahr auf Teufel komm raus" für Benziner, Diesel und Plug-in-Hybride. Das zahlt der Nutzer schon selber und wenn er den Plug-in-Hybrid so nutzt, wie hier beschrieben, dann wird das recht teuer für den Nutzer. :wink:
Ja, gerne. Ich hatte seit 2000 bis Ende letzten November immer Firmenwagen. Das Modell bei uns sah schon immer vor, dass die MA die Leasingrate zzgl. eines Eigenanteils für Benzin, Versicherung, Steuer etc. im Wege des Gehaltsverzichts gezahlt haben. Dazu die 1% + km (bei mir waren das dann mit 24km 1,72%) als zu versteuernder Geldwerter Vorteil. Mit den Jahren gab es dann nach und nach Begrenzungen der inkludierten Jahreslaufleistung (zuletzt 30.000km); je 5.000km zusätzlich zahlte man weitere EUR 500,00 einmalig ebenfalls als Gehaltsverzicht. Die Eigenanteile wurden auch regelmäßig angehoben und waren von Anfang an auch nach Norm-Verbrauch je 100km gestaffelt, sprich mehr Verbrauch = höherer Eigenanteil.

In der seit letztem Jahr gültigen Regelung wurde dann noch umgestellt, dass man keine Jahreslaufleistung mehr im Eigenanteil inkludiert hat, sondern ein Treibstoffkontingent, dass bei Normverbrauch +20% für 30.000km reichen würde. Alles über diesem Kontingent bekäme man belastet, was man weniger braucht gutgeschrieben. Also beim Plug-In Hybriden Kontingent z.B. 2,3l je 100km; da musst du laden, damit du nicht genauso viel zahlst wie an der Tankstelle. Für Vollelektro wurde der Eigenanteil ganz gestrichen.

Nicht nur deswegen, sondern auch weil meine Frau ab Mai nur noch 5km (statt 50km) zur Arbeit fährt und ich seit Sommer erst 9-Euro-Ticket und jetzt Jobticket nutze, und es derzeit noch keinen brauchbaren vollelektrischen Kombi geht (von dem Drama wegen Wallbox mit dem Netzbetreiber hatte ich ja auch schon mal geschrieben) gibt es jetzt wohl erstmal zum Übergang einen gebrauchten Benziner; es rechnet sich einfach nicht mehr.

Habe übrigens gelesen, dass SAP (wohl die mit der größten Firmenwagenflotte in DE) sein Modell jetzt völlig umstellt auf ein "Mobilitätsmodell"; das kenn ich aber nicht im Detail.

Wenn man davon ausgeht, dass viele Großunternehmen mit Ihren Modellen ähnlich agieren, wird der Firmenwagensektor ggf. insgesamt an Bedeutung verlieren.

Grüße
icedtea
 
Was ich hier vermisse in eurer Diskussion ist der Spaßfaktor und der Komfort und das hervorragende Fahrverhalten eines E-Autos bei Schnee.
Neben einem T6 Highline haben wir noch einen E-Mini. Das kleine Ding macht einfach nur Laune. Ampel rot, gelb und weg sind wir. Da kommt kein DSG mit. Landstraßen gehen richtig flott. Soviel zum Spaß. Komfort sind die fehlenden Vibrationen und Geräusche vom 4-Takter. Aber jetzt kommts. Der Schnee vor Weihnachten hat es ans Licht gebracht. Der Mini mit Ganzjahresreifen und nur Frontantrieb zog die Steigungen rauf wie ein Allradler. Die Radumdrehungen lassen sich per Gaspedal so fein regeln, dass die Räder nicht durchdrehen. Ich kann den Berg mit einer Radumdrehung/Minute rauffahren wenn gewünscht. Bei zu viel Kraftabrufung seitens eines unsensiblen Gasfußes, regelt die Elektronik, ohne das es der Fahrer merkt, die Drehzahl der Antriebsräder.
Der Mini war keine ökologische Kaufentscheidung, sondern machte für Kurzstrecke einfach Sinn. Und wenn der Bus endlich mit 500 echten Kilometern Reichweite kommt, haben wir zwei E-Autos.
 
Skimarkus schrieb:
Was ich hier vermisse in eurer Diskussion ist der Spaßfaktor und der Komfort und das hervorragende Fahrverhalten eines E-Autos bei Schnee.

Was das Thema Komfort angeht sind E-Autos sowieso unschlagbar, das kann man ja nicht abstreiten. Abgesehen vom Fahrkomfort in allen Lebenslagen hat man Standheizung, kann im Sommer die Klimaanlage vorkühlen lassen...Das wirklich einzige Manko ist die Reichweite.
 
Ja, gerne. Ich hatte seit 2000 bis Ende letzten November immer Firmenwagen. Das Modell bei uns sah schon immer vor, dass die MA die Leasingrate zzgl. eines Eigenanteils für Benzin, Versicherung, Steuer etc. im Wege des Gehaltsverzichts gezahlt haben. Dazu die 1% + km (bei mir waren das dann mit 24km 1,72%) als zu versteuernder Geldwerter Vorteil. Mit den Jahren gab es dann nach und nach Begrenzungen der inkludierten Jahreslaufleistung (zuletzt 30.000km); je 5.000km zusätzlich zahlte man weitere EUR 500,00 einmalig ebenfalls als Gehaltsverzicht. Die Eigenanteile wurden auch regelmäßig angehoben und waren von Anfang an auch nach Norm-Verbrauch je 100km gestaffelt, sprich mehr Verbrauch = höherer Eigenanteil.

In der seit letztem Jahr gültigen Regelung wurde dann noch umgestellt, dass man keine Jahreslaufleistung mehr im Eigenanteil inkludiert hat, sondern ein Treibstoffkontingent, dass bei Normverbrauch +20% für 30.000km reichen würde. Alles über diesem Kontingent bekäme man belastet, was man weniger braucht gutgeschrieben. Also beim Plug-In Hybriden Kontingent z.B. 2,3l je 100km; da musst du laden, damit du nicht genauso viel zahlst wie an der Tankstelle. Für Vollelektro wurde der Eigenanteil ganz gestrichen.

Nicht nur deswegen, sondern auch weil meine Frau ab Mai nur noch 5km (statt 50km) zur Arbeit fährt und ich seit Sommer erst 9-Euro-Ticket und jetzt Jobticket nutze, und es derzeit noch keinen brauchbaren vollelektrischen Kombi geht (von dem Drama wegen Wallbox mit dem Netzbetreiber hatte ich ja auch schon mal geschrieben) gibt es jetzt wohl erstmal zum Übergang einen gebrauchten Benziner; es rechnet sich einfach nicht mehr.

Habe übrigens gelesen, dass SAP (wohl die mit der größten Firmenwagenflotte in DE) sein Modell jetzt völlig umstellt auf ein "Mobilitätsmodell"; das kenn ich aber nicht im Detail.

Wenn man davon ausgeht, dass viele Großunternehmen mit Ihren Modellen ähnlich agieren, wird der Firmenwagensektor ggf. insgesamt an Bedeutung verlieren.

Die Berechnungen können aber auch nur Firmen machen, deren Flottenmanagement so groß ist wie die Flotte selbst ;-)

Bei uns (ca. 60 Fahrzeuge) gilt: 1% (oder eben 0,5 bzw. 0,25%) plus die Kilometer zur Firma und fertig. Tankkarte dazu, kannst tanken wo Du willst und gut ist. Dennoch ist es natürlich ein Unterschied ob ich, wie bei mir, einen TDI-Passat für 60T€ mit 1% versteuere oder einen ID4 mit 50T€.
Nichtsdestotrotz wird es im August wieder ein TDI sein, auch wenn es ein paar € im Monat mehr kostet. Aber wenn ich für nen Tag Skifahren gehe und am nächsten Tag nochmal ne weite Strecke habe, hab ich einfach keine Lust abends noch ne Ladesäule zu suchen, die dann belegt oder defekt ist, Wenn ich mit Kindern fahre will ich Pause machen wenn ich will, nicht wenn die Batterie leer ist. Dazu kommt: eine wirkliche E-Alternative mit entsprechender Reichweite für die Passat/Superb Größe (Kofferraum) fehlt mir.

Aber: mit PV-Anlage für die kurzen Strecken als privates Fahrzeug: nix anderes als ein E-Auto.
 
Ja klar, das sind Firmen mit 4-5-stelligen Zahlen. Fuhrparkmanagement dennoch ausgelagert; Firmenwagenregelungen 20 Seiten🙈🤷‍♂️

Aber diese Firmen bringen die Masse der Firmenwagen.
 
Ok, hätte eher getippt, dass es der Mittelstand ist, aber hab dazu keine Zahlen.
 
carverboy schrieb:
Ok, hätte eher getippt, dass es der Mittelstand ist, aber hab dazu keine Zahlen.

Ist halt die Frage wie man Mittelstand definiert; Bosch und Würth z.B. sind zwar privat, aber sicher kein Mittelstand mehr. Du musst auch VW-Konzern, Opel, BMW, Ford usw. dazu rechnen; Jahreswagen etc.🤷‍♂️

Da bist du mit Siemens, den Chemieriesen etc. schnell im siebenstelligen Bereich.
 
.
 
Skimarkus schrieb:
Was ich hier vermisse in eurer Diskussion ist der Spaßfaktor und der Komfort und das hervorragende Fahrverhalten eines E-Autos bei Schnee.
Neben einem T6 Highline haben wir noch einen E-Mini. Das kleine Ding macht einfach nur Laune. Ampel rot, gelb und weg sind wir. Da kommt kein DSG mit. Landstraßen gehen richtig flott. Soviel zum Spaß. Komfort sind die fehlenden Vibrationen und Geräusche vom 4-Takter. Aber jetzt kommts. Der Schnee vor Weihnachten hat es ans Licht gebracht. Der Mini mit Ganzjahresreifen und nur Frontantrieb zog die Steigungen rauf wie ein Allradler. Die Radumdrehungen lassen sich per Gaspedal so fein regeln, dass die Räder nicht durchdrehen. Ich kann den Berg mit einer Radumdrehung/Minute rauffahren wenn gewünscht. Bei zu viel Kraftabrufung seitens eines unsensiblen Gasfußes, regelt die Elektronik, ohne das es der Fahrer merkt, die Drehzahl der Antriebsräder.
Der Mini war keine ökologische Kaufentscheidung, sondern machte für Kurzstrecke einfach Sinn. Und wenn der Bus endlich mit 500 echten Kilometern Reichweite kommt, haben wir zwei E-Autos.

Dazu kann ich die neue ams empfehlen: hier schreiben sie über einen cupra Born mit Heckantrieb (also nen id3) im Schnee im im Norden - als Spassmobil im Schnee sehr geeignet.

All die Vorteile gibt es natürlich auch mit althergebrachtem Antrieb...nur neu eben nicht für vergleichbar wenig Geld....

Wir haben gerade als Werkstattersatzwagen für unseren Peugeot 208eGT nen Corsa Schaltwagen - also das gleiche Auto mit Designunterschieden und eben mit Verbrenner...
Sorry im Vergleich ne Möhre von gestern + lahm.
Aber
Bei aller Liebe und bei zielgenauem Einsatz deutlichen Vorteilen für e.... sie sind irgendwie seelenlos... im Prinzip wie Quartzuhr vs. mechanische Uhr.

Deshalb werden sie sich auch immer ähnlicher, die Unterschiede sind marginal und deshalb so gigantische Preisunterschiede zahlen....
Deshalb denken die deutschen Premiummarken in China schon massiv die Preise... kauft sonst kaum einer...
Tesla inzwischen auch....

Wie damals mit den Quarkuhren....
Ob sich dann ne Nobelstrategie lohnt..... das dreifache Zahlen nur fürs Image ohne mehr Qualität und Emotion....
Mein Tip aus der Glaskugel: das geht für Extra E plattform Hersteller wie MB und VW gegen den Baum und verbrennt nur extrem viel Geld und der chinesische Miteigentümer wird sie dann gern retten ....

Manch einer hier macht deshalb den Spagat mit 2 verschiedenen Antrieben je nach Zweck, so wie Du oder Baeckerbursch...

Bei uns war es eine rein ökonomische Entscheidung die e Autos waren Anfang 2021 noch so günstig im Erwerb und Betrieb, da gab es im 0815 Alltag bis 100-150km einfache Entfernung nix preiswerteres.
Andere Aufgaben erfüllen oder gar Emotionen müssen bzw. dürfen ältere Fahrzeuge erfüllen/ auslösen.
 
icedtea schrieb:
Aber diese Firmen bringen die Masse der Firmenwagen.

Ist das wirklich so? Ich kenne im Umfeld nur 1/0,5/0,25% plus Entfernungskilometer und Tankkarte und freie Fahrt. Da geht's munter in die Berge hin und her, zum Atlantik und sonst wo hin. Zumindest ökologisch bedenklich. Aber wer im Glashaus sitzt...

Zum Thema Fahrspaß:
In der AMS hat auch der PS2 beim Bergtest mit viel Fahrspaß gut abgeschnitten.
Da frag ich mich manchmal, wie die Kisten mit 900lg weniger auf den Rippen wohl abgehen würden.
 
judyclt schrieb:
icedtea schrieb:
Aber diese Firmen bringen die Masse der Firmenwagen.

Ist das wirklich so? Ich kenne im Umfeld nur 1/0,5/0,25% plus Entfernungskilometer und Tankkarte und freie Fahrt. Da geht's munter in die Berge hin und her, zum Atlantik und sonst wo hin. Zumindest ökologisch bedenklich. Aber wer im Glashaus sitzt...

Zum Thema Fahrspaß:
In der AMS hat auch der PS2 beim Bergtest mit viel Fahrspaß gut abgeschnitten.
Da frag ich mich manchmal, wie die Kisten mit 900lg weniger auf den Rippen wohl abgehen würden.

Ich rede ja von den großen, die die Masse bringen; da ist freie Fahrt nach meiner Kenntnis nicht mehr gegeben🤷‍♂️. Das die Nachricht bei kleineren Unternehmen noch nicht angekommen ist, will ich nicht ausschließen. Ist dann aber auch ökonomisch eher fragwürdig, wenn ich als MKU die Tankrechnung unbegrenzt bezahle.
 
judyclt schrieb:
Zum Thema Fahrspaß:
In der AMS hat auch der PS2 beim Bergtest mit viel Fahrspaß gut abgeschnitten.
PS2?
 
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