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Auto ...

"Eine Ahnung haben "ist die kleine Schwester von "Visionen haben"

Dazu kann ich nur mit Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.
antworten:
"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"

Das sollte man den top gestylten jungen Sprecherinnen auch dringend raten....

https://www.focus.de/panorama/welt/prozessauftakt-in-regensburg-vor-gericht-macht-klima-kleberin-weinend-unfassbares-gestaendnis_id_191991353.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/letzte-generation-im-ard-talk-klima-aktivistin-attackiert-maischberger-immer-die-gleichen-fragen_id_192228350.html

Die Wartezeiten sind bei den psychatrisch/ psychologischen Kollegen allerdings lang....
 
Wooly schrieb:
naja, die HABEN aber durchaus Ahnung ... da ist ja der Unterschied ;-)

Relativ.
Vom Wesen des Menschen, den unterschiedlichen Interessen der Menschen oder Feingefühl haben sie in meinen Augen keine Ahnung, genau deshalb sind sie ja auch bei sehr vielen so verhasst. Individuelle Vorlieben, Hobbys etc. damit braucht man gar nicht kommen, denn das sind für die meisten dieser Leute gar keine Argumente. Man fühlt sich von denen als Mensch wie eine Maschine behandelt, denn es gibt offenbar nur eine Ideallösung die gefälligst alle zu akzeptieren haben und diie für alle funktionieren muss. Ahnung vom Menschen wäre bei dieser Thematik mal oberste Priorität, denn am Menschen scheitern wir seit Jahren, und genau da haben sie eben keine Ahnung.

In meinen Augen muss ganz klar die Technik für den Menschen geformt werden, nicht der Mensch auf die Technik verbogen werden. Das wird aber seit Jahren so versucht.

Klimaschutz/Umweltschutz etc. kann in meinen Augen nur dann funktionieren wenn der Mensch möglichst nicht aus seiner Komfortzone muss. Dass es exakt daran scheitert sollte seit Jahren für alle offensichtlich sein, ist es aber offenbar immer noch nicht. Es wird seit Jahren vehement auf Wirkungsgraden und zahlen auf dem Papier herumgeritten und den "Gegnern" unterstellt sie würden nichts tun wollen. Doch die meisten wollen schon was tun, sie wollen nur nicht aus ihrer Komfortzone, was ich keinem Menschen zum Vorwurf mache. Man muss endlich mal dafür offen sein "unlogische" Technologien zuzulassen/weiterzuentwickeln. Man würde von heute auf morgen so viel mehr Zustimmung erhalten.

Aber überall wo ich diese Argumente mal bringe werde ich eh nur als Ewiggestriger, Egoist, Trottel oder was weiß ich denn abgestempelt. Ist mir inzwischen aber auch wirklich Wurst. Meinetwegen sollen wir in 10 Jahren immernoch mit der gleichen Antihaltung am selben Punkt stehen. :roll:
Technologien die die Menschen wollen und akzeptieren weiter zu entwickeln ist und wäre so einfach, ich dagegen werde in 10 Jahren immernoch unglücklich und frustriert sein wenn man mir das nehmen will was mir Lebensfreude gibt. Und drum mach ich da auch einfach den Dickkopf und bleibe stur.

Ich habe dazu folgende ganz einfache Grundhaltung, ich tue anderen so lange gutes und helfe ihnen so lange gerne bis ich selbst darunter leide. Dann werde ich zum Egoisten. Und meine Beobachtung jedes anderen Menschen zeigt mir, dass eigentlich jeder nach diesem Prinzip handelt. Man kann nämlich jedem noch so selbstlosen Menschen gehörig auf den Schlips treten wenn man seinen wunden Punkt trifft, ihm das nehmen will was ihm im Leben wertvoll ist.
 
Julian96 schrieb:
Klimaschutz/Umweltschutz etc. kann in meinen Augen nur dann funktionieren wenn der Mensch möglichst nicht aus seiner Komfortzone muss. Dass es exakt daran scheitert sollte seit Jahren für alle offensichtlich sein, ist es aber offenbar immer noch nicht. Es wird seit Jahren vehement auf Wirkungsgraden und zahlen auf dem Papier herumgeritten und den "Gegnern" unterstellt sie würden nichts tun wollen. Doch die meisten wollen schon was tun, sie wollen nur nicht aus ihrer Komfortzone, was ich keinem Menschen zum Vorwurf mache.

Und drum mach ich da auch einfach den Dickkopf und bleibe stur.

Ich habe dazu folgende ganz einfache Grundhaltung, ich tue anderen so lange gutes und helfe ihnen so lange gerne bis ich selbst darunter leide. Dann werde ich zum Egoisten. Und meine Beobachtung jedes anderen Menschen zeigt mir, dass eigentlich jeder nach diesem Prinzip handelt. Man kann nämlich jedem noch so selbstlosen Menschen gehörig auf den Schlips treten wenn man seinen wunden Punkt trifft, ihm das nehmen will was ihm im Leben wertvoll ist.

Zu Absatz 1: Da kommt es für mich schon auf die Definition von "Komfortzone" an. Was bedeutet das? Wenn es darum geht, Autos zu verbieten, wäre ich bei Dir. Ein Auto ist ein durchaus sinnvolles Transportmittel, welches ich auch regelmäßig nutze und weiterhin nutzen möchte. Auf diesen Komfort will ich ebenfalls nicht verzichten! Wenn aber mit Komfort gemeint ist, daß man einen 300PS SUV fahren möchte, der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.

Zu Absatz 2: Da ist ja mein fünfjähriger Sohn erwachsener mit seinem Verhalten :biggthumpup:

Zu Absatz 3: Ein gewisser Egoismus wohnt jedem Menschen inne. Allein schon unser Überlebensinstinkt ist eine Art von Egoismus. Der Unterschied ist, wie ausgeprägt der Egoismus ist. Und da fühlen sich manche (und diesen Anschein erweckst Du hier auch) schon auf den Schlips getreten, wenn sie vor einer Schule mal 30 statt 50 fahren dürfen (und tatsächlich 45 statt 67 fahren!), während andere total entspannt und gelassen auf deutlich Schlimmeres reagieren. Ich gebe Dir in dem Punkt Recht, daß jeder seine Schmerzgrenze hat. Aber wo diese liegt kann und darf man nach meiner Meinung mal hinterfragen.
 
Teddy75 schrieb:
Wenn aber mit Komfort gemeint ist, daß man einen 300PS SUV fahren möchte, der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.

Der Aussage nach müsste man schon wieder alles hinterfragen was nicht zum unmittelbaren überleben dient sprich sinnlos ist. Fußball, Skifahren bzw. Sport allgemein, Urlaubsfliegerei, Tiere züchten, Paraden, Konzerte, Internet etc.

Leben = unter anderem Co2 und/oder Lärm oder sonstwas erzeugen = irgendjemand Schaden zufügen. Wird sich nicht verhindern lassen weil unterm Strich theoretisch alles außer essen/trinken/schlafen/atmen/ausscheiden hinterfragt werden kann :nixweiss:

Viele Grüße
 
Teddy75 schrieb:
...der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.

Zu Absatz 2: Da ist ja mein fünfjähriger Sohn erwachsener mit seinem Verhalten :biggthumpup:

Da geht's schon wieder los, du meinst deine Subjektive Haltung zum Auto wäre die Objektive und müsse auch für andere gelten.
Weiter der Standpunkt des anderen (meiner) wird nichtmal als Argumentationsbasis anerkannt und man wird als Trottel abgeschrieben.

Jede weitere Diskussion ist damit sinnlos.

Wie kann jemand für den ein Auto nur ein Objekt ist meinen er könnte darüber entscheiden dass andere sich nicht so anstellen sollen wenns um ihr Hobby geht. Ich kann da einfach nur den Kopf schütteln. :wall:
Es gibt abseits vom Auto so vieles wo es mir völlig Wurst ist ob man den Mechanismus dahinter okologischer gestaltet oder nicht, denn die Auswirkungen tangieren mich kaum oder nur positiv. Aber wenn man versucht zu erklären, dass es einem um die Lebensfreude und das Hobby geht, wird man abgestempelt. Ich hab da einfach keinen Boch mehr drauf.

Der Vorteil eines 5 jährigen Kindes ist, dass es sich mit solchen Gedanken nichtmal rumplagen muss, es lebt einfach.
 
Die Diskussion ist erstens sehr deutsch und zweitens schon sehr blauäugig. Im Augenblick werden geschätzt ca. 20-30 Millionen Menschen pro Jahr gezwungen, durch Klimawandel und Starkwetterereignisse ihr Heimat zu verlassen und zu migrieren ... mit allen politischen Folgen die das hat. Und die menschen im Ahrtal oder die Bauern in Mecklenburg-Vorpommern braucht man wohl auch nicht mehr auf "Komfortzonen" ansprechen.

Wir werden uns ändern müssen ... genauso, wie wir das schon immer als Gesellschaften getan haben, egal ob das Klimawandel, Industrialisierung, Kriege oder sonst etwas war. Und wenn ändern heißt, vielleicht mal etwas mein Konsumverhalten anzupassen und mir eine andere Heizung als geplant zu kaufen wenn die alte hinüber ist, dann muss ich sagen empfinde ich das nicht gerade als ein massiver Einschnitt in meine Komfortzone ....
 
Schon wieder ein Wooly......

Habt ihr nicht das Ahrtal in Bezug auf den Klimawandel ganz bewusst aus dem Wahlkampf rausgelassen....?

Das kann man auch Eurem Koalitionspartner n B oder Mainz dringend raten, bei dem was Ihr dort verbrochen habt... da hilft auch kein Klimawandel und kann auch nicht die Schuld übernehmen...

Bei MeckPom solltest Du besser schweigen... die Bauern dort haben zu Menschen die Meinungen wie Deine vertreten eine ganz negative Meinung und lassen sich von Euch niemals vereinnahmen ...


Ach übrigens gibt es keinen Grund statt einem Kombi oder Van ein SUV zu fahren ....ausser man kommt in den Kombi altersbedingt nicht mehr rein...

https://youtu.be/WMCdE62oLuw



Oder man hat keine Ahnung von Autos und kauft den Quatsch der einem überteuert und nutzlos hoch10 angeboten wird.
 
skifam schrieb:
albe-fr schrieb:
Julian96 schrieb:
und erst recht nicht 30 auf Hauptstraßen und 50 auf Nebenstraßen, sodass der Sinn der Durchgangsstraße komplett entfällt.e Gefahr zu reduzieren.




und in Freiburg haben wir sehr gute Erfahrung gesammelt mit dauerhaft 30 auf der hauptdurchgangsstrasse - der B31.

Du meinst weil die 30 zu den Hauptverkehrszeiten massiv unterschritten werden durch den Stau.....
Super Erfahrungen....finden die vor allem die B31 Anwohner in Freiburg...

Den Stau versuchen sie zu verhindern mit einem weiteren Stau mit einer Ampel vor Freiburg.
 
skifam schrieb:
Habt ihr nicht das Ahrtal in Bezug auf den Klimawandel ganz bewusst aus dem Wahlkampf rausgelassen....?
Das kann man auch Eurem Koalitionspartner n B oder Mainz dringend raten, bei dem was Ihr dort verbrochen habt... da hilft auch kein Klimawandel und kann auch nicht die Schuld übernehmen...

Das Ahrttal war eine Flutkatastrophe ... bitte erklären doch noch mal was jetzt "Ihr" (ich nehme an du meinst die Grünen, die ich nicht bin) so genau da "verbrochen" haben um dieses Ereignis auszulösen? Ich lerne ja gerne dazu. Und im Wahlkampf wurden dann dann SPD & Grüne gewählt ... was sagt uns das jetzt ??? Vielleicht das die Pfälzer im Gegensatz zu dir zwischen dem Versagen einer Meldekette und dem eigentlichen Ereignis unterscheiden können.

skifam schrieb:
Bei MeckPom solltest Du besser schweigen... die Bauern dort haben zu Menschen die Meinungen wie Deine vertreten eine ganz negative Meinung und lassen sich von Euch niemals vereinnahmen ...

Interessant ... das heißt, die Tatsache, das der Bauernverband schon nach dem dritten Dürrejahr 2018 ganz dringend staatliche Hilfen eingefordert hat, der Bund damals ca. 400 Mio Euro an Dürrehilfen bereitgestellt und das Land noch mal ein Nothilfeprogram von 50-60 Mio aufgelegt hat, die Sommer dann bis heute auch alle viel zu trocken waren und die Bauern inzwischen nur noch mit staatliche Hilfe über die Runden kommen, die übrigens SPD & Linke beschlossen haben, von diesem ganzen sozialistischem Dreck wollen die Bauern in Wirklichkeit überhaupt nichts wissen ??

Deswegen haben Sie auch geschlossen alle Hilfen abgelehnt und hätten wieder geschlossen auf Massen-Industriezucht gesetzt ... wenn es halt Futtermais gäbe, der ist aber wegen der extrem schlechten Ernte Mangelware und teuer ... und Schuld sind die Grünen. ich finde, das klingt nicht nur stringent und schlüssig, sondern auch total bauernschlau ... also total ... könnte fast von einem gewissen Mitglied des Alpinforums stammen ...

Man kann also grob zusammenfassen, Pfälzer sind also um einiges intelligenter als Mecklenburger. Liegt wahrscheinlich am Wein ... ;-)
 
Hochmut kommt vor dem Fall....
 
Wooly schrieb:
Und wenn ändern heißt, vielleicht mal etwas mein Konsumverhalten anzupassen und mir eine andere Heizung als geplant zu kaufen wenn die alte hinüber ist, dann muss ich sagen empfinde ich das nicht gerade als ein massiver Einschnitt in meine Komfortzone ....

Da gehe ich voll mit. Ich hab auch kein Problem damit für mehr Nachhaltigkeit mehr zu bezahlen. Aber bei dem was mir Spaß macht und mir Lebensfreude gibt setzte ich den Rotstift halt nicht an. Denn dann frage ich mich auch für was will ich mein zukünfitges Leben denn eigentlich noch schützen, wenn da das was mich glücklich macht wegreduziert werden soll.
 
Autos mit über 300PS zu fahren macht Spaß, aber Glücklich machen Sie einen doch nicht.
 
Niemand kann sagen was einen anderen Menschen glücklich macht und was nicht. Mich macht unter anderem Spaß sehr glücklich.

Weiterhin kann ich sagen, dass mir Menschen schon viel gegeben haben, sicher mehr als es jede Maschine kann, sie haben aber auch sehr viel Leid bei mir verursacht, ebenfalls mehr als es jede Maschine kann.
 
Sehe das ähnlich wie Julian, für mich gibt es nach ner harten Arbeitswoche neben skifahren nichts schöneres als bei Schönwetter in eins meiner Wochenendautos zu steigen und ein paar Km zu drehen. Und die sind weiiit von 300PS entfernt. Für Fahrspaß reichen z.B. auch 70PS im Mini Cooper, Fiesta XR2, Oder Corsa GT.

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Für Fahrspaß reichen z.B. auch 70PS im Mini Cooper, Fiesta XR2, Oder Corsa GT.

Viele Grüße

Absolute Zustimmung
 
Julian96 schrieb:
Wooly schrieb:
Und wenn ändern heißt, vielleicht mal etwas mein Konsumverhalten anzupassen und mir eine andere Heizung als geplant zu kaufen wenn die alte hinüber ist, dann muss ich sagen empfinde ich das nicht gerade als ein massiver Einschnitt in meine Komfortzone ....

Da gehe ich voll mit. Ich hab auch kein Problem damit für mehr Nachhaltigkeit mehr zu bezahlen. Aber bei dem was mir Spaß macht und mir Lebensfreude gibt setzte ich den Rotstift halt nicht an. Denn dann frage ich mich auch für was will ich mein zukünfitges Leben denn eigentlich noch schützen, wenn da das was mich glücklich macht wegreduziert werden soll.

Julian, nur wirklich aus Interesse ... was genau wurde/wird in den nächsten Jahren aus deinem Leben wirklich zwangsweise wegreduziert? Also so ganz real ?

Und was die Autodiskussion angeht und den "Fahrspaß" ... (auch wenn mir das Thema vollkommen am Allerwertesten vorbei geht, weil ich nur von A nach B will, größtenteils egal wie, aber ich auch weiß das das ganz viele menschen anders sehen) ... dann müssten doch eigentlich alle Autofans gerade euphorisch an der Decke kleben ... gefühlt gibt es doch aktuell kaum ein E-Modell das nicht mindestens 300PS + hat. Familenkutsche in preiswert und gut/geräumig baut aktuell kaum jemand. Ich bin zwar eh demnächst nur noch Stadtmobil Kunde, aber trotzdem irgendwie seltsam zu verfolgen. Oder habe ich was verpasst ??
 
Bist du mal in einem Elektroauto gefahren? Die Leistung ist derart egal. Das unmittelbar anliegende Drehmoment ist anfangs vielleicht überraschend, das macht man aber vielleicht ne handvoll mal und dann merkt man, dass die Schüsseln einfach tot sind.
Kein Charakter, keine Leistungsentfaltung, alles wirkt wie geleckt, kein Gefühl dass da wirklich was am Arbeiten ist, kein Gefühl für die Mechanik.
500 Ps in einem Elektroauto kommen einem so vor als könnte man sie selbst mit der Hand aufbringen.

Wie vorher geschrieben wurde 70Ps in einem kleinen Flitzer, bei dem alles schön zusammenspielt, was will man mehr.

Und naja was soll wegreduziert werden. Beim Auto eben in absehbarer Zeit der Verbrenner. Dann geht's aber weiter, beim Essen soll man sich schon schlecht fühlen wenn man sich nicht vegan ernährt, beim Skifahren wird hinterfragt ob das noch vertretbar ist und man bekommt zusehends den Ruf einer Ökosau. Auch in vielen anderen Bereichen merkt man, dass man sich einfach nicht mehr so frei verhalten kann ohne dass nicht gleich kritische Blicke auf einen fallen. Es muss ja nicht nur ein Verbot seitens Gesetzen sein, es kommt mir eher so vor als würde die gesellschaftliche Akzeptanz einem immer mehr rote Linien aufzeigen. Und damit spreche ich nicht davon dass einer mit 80km/h vor dem Kindergarten vorbeirasen will. Es geht ganz grundsätzlich darum, dass die Leute nur noch sich und ihre Interessen sehen und immer mehr über sich anders verhaltende Menschen nörgeln und meinen die müssten nach ihrer Logik Dinge tun und lassen.
 
Ich seh das nicht so .
Man kann sich.auch alles schlechtreden.
Aber mit dem Autotopic hat das eigentlich nichts mehr zu tun, oder?
 
Es hat auch da nunmal jeder ein subjektives Empfinden und ich reagiere auf Veränderungen die man mir aufdrängen will nunmal sehr empfindlich.
Aber ist auch egal, bringt ja eh doch nix.
 
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