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Auto ...

Aha. Bei einigen Motoren wird es aber definitiv gemacht. S3 - TTS: Die 7 PS mehr kommen nur von der AGA, da ist am Motor nichts anders. 120 PS TDI - 143 PS, keine Änderung, nur Software. 143 PS - 170 PS, nur andere Turboladergeometrie. Und ähnlich wird es auch beim S3 Motor sein.
 
br403 schrieb:
Aha. Bei einigen Motoren wird es aber definitiv gemacht. S3 - TTS: Die 7 PS mehr kommen nur von der AGA, da ist am Motor nichts anders.

Bei solch kleinen Unterschiede ist natürlich der Motor gleich, und nur die Elektronik an die Umstände angepasst, deshalb kleine Abweichungen, wie z.b. wie gesagt wegen AGA, aber auch wegen unterschiedlicher Kühlleistung z.b. Da wird dann die Software entsprechend angepasst das es da keine Probleme gibt.


br403 schrieb:
120 PS TDI - 143 PS, keine Änderung, nur Software. 143 PS - 170 PS, nur andere Turboladergeometrie. Und ähnlich wird es auch beim S3 Motor sein.


Eine andere turbogeometrie zeigst du mir aber, bei Ladern mit variabler Geometrie ( die übrigens den Dieselboom ausgelöst habe)
Nein, ein Sprung von 50PS mit reiner Software ist garnicht möglich wenn ich nciht am Ladedruck/Kennfeldern rumfummel, mit den oben beschrieben folgen und das macht kein Serienhersteller.
Sichtbar ist das ja auch am Angebot der Tuner. Während sie die 120 und 143PS Variante auf etwa gleiche Leistungen pfuschen hebt sich hier die 170Basis ab. Das spricht sowohl für einen anderen Trubo und somit zumindest auf für einen anderen LLK, für die Leistung (weitere Anbauteile folgen bei Serie dann, ist ja ein Rattenschwanz bis zu den Reifen)
Und soviel ich weiß hat die 170er Variante andere Einlasskanäle, was wohl im Endeffekt auch für einen anderen Kopf spricht.
 
Mal weg von euren Motoren, hin zue einem anderen Thema: Opel...

Hier ein ganz interessanter Bericht bzgl. Opel und der Verkauf:
http://www.focus.de/finanzen/boerse...boerse-opel-und-die-insolvenz_aid_423049.html
Tja...wenn nicht Wahlkampf wäre, wäre Opel wohl schon in die Insolvenz geschickt worden und wäre evtl. schon wieder draussen wie GM....aber ist halt Wahlkampf, und der Staat hat noch nicht genügend Schulden gemacht...

Sogesehen stimme ich von Gutenberg zu: Opel in die Insolvenz und gesundet wieder raus. Aber leider ist der einzige Politiker, dem ich noch halbwegs vertraue, nach der Wahl wohl nichtmehr Wirtschaftsminister....
 
Af schrieb:
Sogesehen stimme ich von Gutenberg zu: Opel in die Insolvenz und gesundet wieder raus.

opel hätte die Insolvenz nie überstehen können, hätte der Markt ohne Staatseingriffe gereglt wäre der Laden zugemacht worden und das einzig einigermaßen wertvolle, die Marke, nach Asien verkauft worden, damit die zukünftig ihre Produkte in Europa unter Opel verkaufen
Das hätte natürlich nie gereicht um an Schuldentilgung oder Transferghesellschaften zudenken, aber es wäre wenigstens sauber gewesen, aber es ist ja Wahl

Wenn sich der Staat schon beteiligen muss im Wahljahr dann hätte er das ganz oder eben garnicht machen sollen und den Laden übernehmen sollen, und nicht ein paar Mrd Geschenke an irgendwelche Investoren zu verteilen, die man eh nichtmehr sehen wird. Dann hätte man alles in der Hand gehabt und entsprechend handeln können, so ist man reiner Geldautomat, und das kann nciht Aufgabe ders Staates sein (ja, Unternehmersein ist es eigentlich auch nciht, aber wenn sich der Staat schon einen Autokonzern leisten kann dann kann er sich wenigstens an einem zweiten auch versuchen und wenigstens selber kontrollieren wo die mrd verbrannt werden). Das das den Staat viel Geld kosten wird ist klar, aber die Wahl hat kostet ja eh schon 85mrd Euro, da machens ein paar mehr oder weniger den Boch wirklich nicht Fett.

Aber man hätte leicht Geldsparen können, indem man sich der Betriebsräte entledigt hätte

Wie die in den letzten Wochen/Monaten agiieren ist in meinen Augen ein Skandal, ähnlich das verhalten des Porschebetriebsrate zur Wiedekingentsorgung.
Aber die Gewerkschaften treibens immoment eh ganzschön bunt, wenn ich mir ihre neusten Meldungen/Interview so anschau.......
 
Hallo
Was haltet ihr von dem von einigen Parteien geforderten "Senioren-TÜV" bei dem die Fahrtauglichkeit von Senioren überprüft?

Ich bin dafür den es gibt schon viele ältere Leute die nicht mehr so sicher beim Autofahren sind. Auch entlastet dieser TÜV die Angehörigen die schon länger merken das der Großvater eigentlich nicht mehr fahren sollte aber dieser nicht auf die Angehörigen hört.

Gruß Andreas
 
Leider werden aber von der Gruppe der 18 - 25 jährigen weit mehr Unfälle verursacht, willst du nun auch einen Tüv für diese Gruppe? :wink:
 
Hallo
Generell würde ich es begrüßen wenn der Führerschein nur noch so um die 200€ kostet und man dafür alle z.B. 2 Jahre eine erneute Prüfung ablegen muss um den Führerschein zu behalten, auch eine medizinische Untersuchung. Denn wie schnell vergisst man bestimmte Dinge die man in der Fahrschule gelernt hat?

Gruß Andreas
 
Man könnte so viele zusätzliche Regularien erfinden und es gibt immer irgendwelche Argumente für weitere Bürokratisierung.
Zum Glück setzt man im Straßenverkehr aber offenbar immer noch wenigstens auf einen letzten Rest Eigenverantwortung.
 
3303 schrieb:
Zum Glück setzt man im Straßenverkehr aber offenbar immer noch wenigstens auf einen letzten Rest Eigenverantwortung.
Die in der von br beschriebenen Altersgruppe aber "jugendlichem Leichtsinn" und in der von Whistlercarver genannten "altersbedingtem Starrsinn" weicht. In letztgenannter ist mir ein Fall zu Ohren getragen worden, bei dem es mir schlichtweg die Schuhe ausgezogen hat: Der Ehemann konnte fast nicht mehr gucken, die Frau hatte keinen Führerschein und musste alles ansagen: Links, Rechts, Bremsen, Gas geben, rote Ampel, mehr links lenken, weiter rechts, langsamer etc ... und ich bin mir sicher, dass das kein Einzelfall ist (in dieser Art wohl extrem, aber es sollte klar sein, was ich damit sagen möchte). Ich wäre aber dafür, analog zum LKW-Führerschein, den für PKW auf 5 Jahre auszustellen und nur nach medizinischen Tests (Hörtest, Sehtest, Reaktionsvermögen etc.) wieder auf 5 Jahre zu verlängern. Somit könnte man zumindest "medizinische Problemfälle" aus dem Verkehr ziehen, den jugendlichen Leichtsinn wird man aber nie eindämmen können. Hier kann man nur an die Eigenverantwortung appellieren, aber meist verhallt dies wie ein Ruf in den tiefen Wald und es muss leider erst etwas passieren, damit Betroffene was lernen, wenn sie es noch können.

Medizinische Tests aber zwecks Gleichbehandlung von Beginn an und nicht erst bei 60+x ... komplett neue Prüfungen fände ich für etwas übertrieben, gleichwohl man bei vielen merkt, dass viele Regeln der StVO nicht mehr präsent sind, die in der Fahrschule gelehrt wurden (z.B. das Rechtsfahrgebot um nur eines zu nennen).
 
@ Snowflat:

Ja...da muss ich gar nicht so weit gehen....unser ehemaliger Nachbar konnte nicht mehr richtig laufen...-> Montage eines Motorradlenkers als Steuerung(wie bekommt man denn das durch den TÜV)
Sein Fahrkönnen wurde aber von Jahr zu Jahr schlimmer, inkl. Schräg parken in Parkbuchten, halb auf dem GEhstein, in anderen Autos etc....schlussendlich gab er den Schein erst ab, als er nach einem Schlaganfall schwer geschädigt war.

Trozdem schade um das nette Paar...seine Frau hat mir Nachhilfe in Englisch/Französisch und Mathe gegeben, und mit ihm konnte man immer im Garten werkeln....die letzten Jahre wären se aber im Seniorenheim besser aufgehoben gewesen...

@ Führerschein: Tja....sogesehen finde ich eine regelmässige Begutachtung der Fahrweise sowohl bis 25 als auch ab 65 sinnvoll....anbetracht der Wählerschicht der Senioren, wird das nur nie kommen....
Zwischen diesen Jahren kann man nur mit Führerscheinentzug/Fahrzeugentzug einen lehrenden Effekt herbeiführen...die Geldstrafen sind nur für den Staat von Vorteil, da diese den meisten nicht weh tun....
 
Ist immer schön wenn man keiner der genannten "Randgruppen" angehört und so ungehindert über diese bestimmen kann. Aber wehe- das Alter schlägt irgenwann zurück... :tongue:
 
Naja....ich war auch mal jung...und ich möchte nicht generell den älteren Fahrern das fahren verbieten, sondern nur denen, welche körperlich und geistig einfach nicht mehr dazu im Stande sind...
 
An alle, die bereits die Meinung haben, dass zusätzliche Regularien erforderlich sind:
Gibts irgendwo belastbare Statistiken hinsuichtlich Unfällen, auf denen die Meinungsbildung beruht?
 
In welchen Ländern muss man den Führerschein regelmässig erneuern?
USA ist mir mal bekannt.
Bei uns muss man den Busführerschein und den LKW Schein doch ab einem bestimmten alter auch gesundheitlich durchchecken lassen. Ist wisst schon was ich meine.
 
Hallo
In Kanada muss man auch regelmäßig den Führerschein erneuern lassen, verbunden mit einem mdeizinischen Check, bloß ob dieser immer dabei ist oder erst ab einem gewissen Alter weis ich nicht.

Gruß Andreas
 
Also ich bin auch der Meinung das ab einem gewissen Alter geprüft werden sollte ob man noch in der Lage ist ein KFZ zu führen.
Unabhängig der Unfallzahlen, wenn ich schon wieder sehe wie ein Rentner mit 20-30 da lang fährt wo 50 erlaubt und möglich ist bekomm ich echt ein Hals.
Und das wegen sowas keine Gefahrensituationen entstehen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Nur wenn dann ein Unfall entsteht wird er wahrscheinlich dem Gegner zur Last gelegt und so nicht per Statistik erfasst.
 
3303 schrieb:
An alle, die bereits die Meinung haben, dass zusätzliche Regularien erforderlich sind:
Gibts irgendwo belastbare Statistiken hinsuichtlich Unfällen, auf denen die Meinungsbildung beruht?
Es sollte klar sein, dass die Gruppe der Senioren nicht die Masse an Unfälle verursachen, aber es ist bewiesen, dass Hören, Sehen, Reaktion etc. im Alter nachlassen und Hauptursache für Unfälle darstellen, gleichwenn sie vorsichtiger fahren, schützen tut sie das nicht. Heutzutage bei der Verkehrsdichte, zusätzlich die Reizüberflutung (z.B. Schilderdschungel, da tut sich unsereins schon schwer alles um sich herum wahrzunehmen), da wird gar nicht alles aufgenommen, was um einen herum passiert. Im Alter wird das definitiv nicht besser! Es sollen auch keine Bevölkerungsgruppen schikaniert werden, es geht einzig und allein darum, Unfälle zu verhindern. Denn jeder Unfall, womöglich noch mit Todesfolge, ist einer zu viel. Und Unfälle sind verhinderbar, denn letztendlich steckt meist menschliches Versagen beim Verursacher dahinter. Teil davon ist die mangelnde Reife, ein Fahrzeug zu führen: Das kann zum einen einfach die bewusste Inkaufnahme des Risikos sein (Raserei etc.) und zum anderen eben körperliche Gebrechen. Und wenn, wie anfangs mal erwähnt, ein Appell an die Eigenverantwortung nicht reicht, bedarf es halt von Regularien. Und ich finde es erschreckend, das hier schon zwei Fälle bekannt sind, wo ein Senior ein Auto gelenkt hat, der gar nicht mehr in der Lage war. Wenn es böse endet, schreien alle wieder auf ...

Achja, hier ein Artikel zu dem Thema: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gefaehrliche-senioren-190904.html
 
Unabhängig der Unfallzahlen, wenn ich schon wieder sehe wie ein Rentner mit 20-30 da lang fährt wo 50 erlaubt und möglich ist bekomm ich echt ein Hals.

Und vielleicht deshalb, weil der Rentner ein Tempolimit Schild als Limit begreift und nicht wie du als Gebot sind die Unfallzahlen der Rentner geringer als in deiner Altersgruppe :tongue:
 
baeckerbursch schrieb:
Unabhängig der Unfallzahlen, wenn ich schon wieder sehe wie ein Rentner mit 20-30 da lang fährt wo 50 erlaubt und möglich ist bekomm ich echt ein Hals.

Und vielleicht deshalb, weil der Rentner ein Tempolimit Schild als Limit begreift und nicht wie du als Gebot sind die Unfallzahlen der Rentner geringer als in deiner Altersgruppe :tongue:

Da möchte ich aber mal Anmerken das man nach STVO auch angehalten ist 50 zu fahren wenn das ohne weiters möglich und erlaubt ist. Wenn man das nicht tut kann das auch als Nötigung gewertet werden, was nur im Normalfall nicht nachweisbar ist.

Außerdem denke ich bei den meisten die mit 20-30 irgendwo lang fahren ist das pure Überforderung und nicht angepasstes fahren...
 
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