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Auto ...

GMD schrieb:
Schön sieht er ja aus der neue Leon, aber: Wieder ein Auto, bei dem die Sicht nach hinten gegen null tendieren dürfte! Tja, die Rückfahrsysteme wollen ja verkauft werden!


:P Wer nicht Auto fährt braucht auch nicht nach hinten sehen,
das macht dann schon der Fahrer,
Schulterblick gegen die B-Säule gibt glaub Bandschibenvorfälle oder ähnliches ...
Jeder lernt das in der Fahrschule, mag sein, dass es ein 2m und Mannschaffz weil er den Sitz ausbauen muss und auf der Rückbank sitzt! ...

...
 
Oscar schrieb:
..
Schulterblick gegen die B-Säule gibt glaub Bandschibenvorfälle oder ähnliches ...
.....
Wieso. Ich sitze vorne und die B-Säule neben dem Kopf. Meinst Du die C-Säule?

506px-Fahrzeug-saeulen.svg.png

Author: Christoph Lange / Wikipedia Creative Commons-Lizenz
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.de
 
Früher musste das Design funktional sein, war es auch noch schön anzusehen, umso besser. Heute habe ich das Gefühl, in erster Linie muss es dem Auge gefallen. Geht dabei die Funktionalität teilweise oder ganz verloren, kein Problem, für das gibt es elektronische Helferlein. Natürlich gegen Aufpreis.

P.S. Dieser Meinung ist auch mein Vater. Seit 52 Jahren im Besitz eines Führerscheins (unfallfrei!) und immer noch absolut fahrtüchtig (also kein typischer Renterbummelexpress!).
 
Ich habe jetzt sogar eine Rückfahrkamera...und das ist total genial;)
 
Naja, selbst wenn man hinten raussieht, bringt das einem noch nocht viel, wenn es schwer abzuschätzen ist, wo jetzt genau das Auto aufhört - was ich v.A. bei Limousinen ein Problem finde. Mit dem Kombi ist es meistens ziemlich easy, da das Heck gerade abfällt. Ich denke also die grösse des Fensters ist jetzt nicht der wichtigste Faktor.
 
Wie wärs mit nem Bobby-Car -Fred, so dass auch die Mitglieder ohne FS was zu diskutieren haben bei dem sie mitreden können :lach:

Bzgl. toter Winkel, wofür gibts denn bitteschön BLIS? Ich möchts nicht mehr missen.
 
@GMD: Ich hab ein "Prototyp-Gestell" von diesem Leon getestet. 60,- damit jemand 3h Dich zu VW-Konzern-Produkten interviewt, während Du Dir ein Auto von innen und aussen anschaust. Die Ergebnisse werden für mehrere Modelle gebraucht. Ich weiß zu dem Zeitpunkt bei einigen Plastikgestellen nur ansatzweise, ob das ein Audi oder Seat wird, so gleich sind die sich.

Die Sicht nach hinten wird dabei genauso getestet und bewertet. Mehr noch, die haben sogar eine 3D-Pappwand mit Pappfiguren und Hintergrund dahinter gestellt. Frage darunter ist auch, ob man eine Rückfahrhilfe zum Einparken kaufen würde und wieviel man bereit wäre, dafür zu bezahlen. Mir ist bei diesen Tests immer wichtig, ob ich abschätzen kann, wie nah ich an der Stoßstange vom Hintermann bin. Bei dem Modell hier gefiel mir INSBESONDERE, dass man anhand der schrägen Rückscheibe direkt abschätzen konnte, wo ist mein Auto tatsächlich zuende.
 
@Chaos B99: Tolle Logik! Konsequenterweise dürfte dann nur noch jemand sich über die Eisenbahn und deren Betrieb äussern der eine entsprechende Ausbildung hat.

Ausserdem bitte ich dich, nicht immer gleich so einen agressiven Ton anzuschlagen wenn dir etwas nicht passt. Du bist diesbezüglich schon mehrfach aufgefallen, also wäre etwas Vorsicht durchaus angebracht!
 
Probleme hat man als VW/Seat/Skoda/Audi-Käufer.... Parksensoren sind doch mittlerweile standard.... ach ich vergass... VW verkauft ja mittlerweile sogar Autos ohne Lack.... :D

Bei unserem Grossen (C5-Tourer) habe ich auch ein 1/2 Jahr gebraucht, um mit Hilfe der Parksensoren die Masse des Fahrzeuges abzuschätzen. Mittlerweile gehts komplett ohne auch gut und sogar auf 5 cm genau. Schulterblick mach ich trotzdem immer, auch wenn die Spiegel 95% zeigen.
 
Ufz, jetzt ist mein Auto da und ich bin mit der Beklebung noch nicht fertig.. und spätestens Ende der Woche muss ich ihn abholen. Wird 'ne stressige Woche werden ,-)

DSC02661.jpg
 
Gratuliere zu Deinen neuen Auto. Gefällt mir gut, vor allem auch die Farbe ist nett.
Konsequenterweise bist Du ja als Italienfan nach vielen Italienreisen und italienischen Skiern nun zu einem italienischem Auto gekommen.... :wink:.

Allerdings macht mir die Modellpolitik von Fiat wenig Freude in den letzten Jahren. Es gibt kaum mehr größere Autos, richtige Innovationen werde immer seltener, Modellpflege zwischen den Modellwechseln gibt es vielfach gar nicht mehr, Alfa wird so stiefmütterlich behandelt, dass die Marke wohl bald vom Markt verschwinden wird (wenn sie nicht doch von VW gekauft) wird und Lancia besteht mittlerweile fast nur noch aus amerikanischen Chrysler Modellen.
Ich weiss momentan gar nicht was ich als Nachfolger für mein Italo-Auto kaufen soll, wenn es mal so weit ist...
 
Was willst du denn bekleben? Edit: Hab den anderen Thread gefunden.
 
br403 schrieb:
Was willst du denn bekleben?
http://alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=10&t=43815

Mt. Cervino schrieb:
Konsequenterweise bist Du ja als Italienfan nach vielen Italienreisen und italienischen Skiern nun zu einem italienischem Auto gekommen....
Ja, komisch irgendwie. Auch wenn er ja in der Türkei gebaut wird :) Auch wenn ich da natürlich nichts dagegen hab, das Land war diesmal kein Kriterium bei der Fahrzeugwahl ;-)

Nachdem ich ja auch Frankreich ganz gern hab, hätte ich auch nix gegen den Nemo gehabt. Verglichen mit den baugleichen Citroen Nemo und Peugot Bipper ist der Fiat Qubo m.E. sowohl vom Preis als auch von den Ausstattungen her die beste Wahl. Und in Österreich gibt's eh nur den Qubo mit dem automatisierten Getriebe. Hätten wir bei uns in der Firma Citroen, hätte ich mit den C3 Picasso gekauft, aber so war er ein schönes Stück teurer als der Qubo (und ja auch kleiner).

A propos kleiner, hatte ich schon erwähnt, dass der Qubo ein paar Zentimeter kürzer ist als mein Fusion, nämlich knapp unter 4m? Nur durch die Höhe (und in geringem Maße etwas breiter) kommt er mir viel größer vor.

Schade dass der Fiat 500 so klein ist, retromäßig würde mir der ja extrem gut gefallen.

Eigentlich find ich ja die kleinen japanischen Autos am genialsten, also die, die es nur in Japan zu kaufen gibt, mit ihren ca. 3,5m Länge, einer ungeheuren Variabilität und vom Design her auch meist recht "knuffig", z.B. http://www.daihatsu.co.jp/lineup/index_lineup.htm oder http://www.suzuki.co.jp/car/lineup/

Am wenigsten kann ich mit deutschen Automarken anfangen, weiß nicht warum. VW, Audi, Opel, BMW,... - die hatten mich noch nie interessiert. Wobei ich das alte Fiat-Logo mit den schrägen Buchstaben auch immer schrecklich fand. Das aktuelle rote gefällt mir viel besser.
 
starli schrieb:
Wobei ich das alte Fiat-Logo mit den schrägen Buchstaben auch immer schrecklich fand. Das aktuelle rote gefällt mir viel besser.
Das halte ich auch für sehr wichtig! :wink:

Für mich zählt mittlerweile auch die "Arbeit" des Freundlichen dazu! Es geht doch nichts über eine gute Werkstatt bzw. Autohaus.
 
Mt. Cervino schrieb:
....
... Alfa wird so stiefmütterlich behandelt, dass die Marke wohl bald vom Markt verschwinden wird (wenn sie nicht doch von VW gekauft) ....
Alfa ist doch eigentlich spätestens seit den Fiatplattformen keine wirklich eigenständige, faszinierende Marke mehr. In den 80ern ging es Designmäßig bergab und später verschwand der letzte Hecktriebler mit Transaxle.
Es ist so schade, was daraus geworden ist. Das Design ist zwar wie ich finde heutzutage wieder wesentlich besser, aber technisch fehlt einfach die Leidenschaft, die so eine Marke mit ausmacht. Und ohne die entsprechende Technik können auch gute Designer nicht alles umsetzen.
Falls sie von VW gekauft würden, wäre das vermutlich noch eine gute Sache - besser wäre mE aber, wenn BMW das täte. BMW-Hecktrieblerplattformen mit Alfa-Design - was will man mehr? :)
Wobei BMW jetzt ja auch langsam beginnt, den klassichen Weg zu verlassen, obwohl sie gerade damit hervorragende Ergebnisse erzielt haben. Im Gegensatz dazu sind ja viele der Marken die wählten, sich größeren Konzernen mit ihren Plattformen anzuschließen, auch dadurch nicht ernsthaft zu retten. (Saab, Rover, Alfa etc...)
Hoffentlich verkalkuliert BMW sich nicht bei dem Versuch, Audi nachzumachen.
 
OK, da bin ich wohl nicht ganz auf dem Laufenden. Sieht sehr gut aus, wenn auch nicht gerade jedermanns Preisklasse ;)
Für Normalkunden könnte doch zB ein Spider auf Z4-Plattform oder eine Giulia als "Gran-Coupe" auf 3er Basis interessant sein. Eine italienisch designte Innenausstattung auf BMW-Qualitätsniveau wäre dann eine chique Abrundung für ein solches Automobil, wie ich finde. Man könnte schon schöne Sachen machen....
 
Naja, der Alfa Romeo 169 müsste ja schon bald vier Jahre auf dem Markt sein. Langsam aber sicher werden sich alle Alfa 166 - Besitzer bei der Konkurrenz umsehen müssen..
 
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