• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Auto ...

Passat Alltrack - großer Kofferraum, Allrad, guter Verbrauch, fairer Preis - im Vergleich zum T5 zum Beispiel.

Auf dem zu verkaufenden TT roadster (mit Quattro, 3.2 l V6 Benziner) gibt's von mir übrigens - nur hier im Forum - gratis den Skiträger oben drauf :-)
 
Also hab hier in Tirol bisher weder Ketten noch Allrad gebraucht... Sobald man Ketten braucht, stehen eh massig Fahrzeuge vor einem quer und die Herren in Blau lassen tw. auch keine Allradler ohne Ketten mehr durch (Wildschönau rauf)....
 
F. Feser schrieb:
Passat Alltrack - großer Kofferraum, Allrad, guter Verbrauch, fairer Preis - im Vergleich zum T5 zum Beispiel.
Ist aber ab langeweile auch kaum mehr zu übertreffen... Gäääääähn.
 
Whistlercarver schrieb:
Was ist das beste Auto um zum Skifahren zu kommen?
Es sollte Platz für Freunde und Ausrüstung bieten, gute Beschleunigungswerte haben, bei jedem Wetter ohne Ketten durchkommen, auch um morgens an einem Powdertag der allererste zu sein. Auch sollte der verbrauch unter 10l/100km liegen.

Audi bringt den RS Q3, damit sollten all die genannten Anforderungen erfüllt sein.
 
Bin mit meinem RS3 auch unter 10 Liter ;-)
 
Mazda cx-5 gefällt mir äußerst gut.
Q3 als Skifahrer-auto? Bisschen arg klein...
 
Meine Empfehlung BMW 330(x)D Touring.
Den kannst treten wie du willst ich hab ihn noch nie über 7,5 Liter/100km bekommen.
Nachteil wenig Bodenfreiheit, sollte er das M-Sportpaket haben.
 
Schon interessant, was hier teilweise für "High-Class-Autos" & PS-Boliden gefahren werden - vor allem von jungen Leuten!
Würde mich nun nur noch interessieren, wie man sich das als "Normalsterblicher" leisten kann? :wink:
 
Arbeit, arbeit harte Arbeit.
Keine Kinder
Eine fleissige Frau
Und schon kann mann sich so ein Auto leisten..... :biggrin:
 
F. Feser schrieb:
Passat Alltrack - großer Kofferraum, Allrad, guter Verbrauch, fairer Preis - im Vergleich zum T5 zum Beispiel.
War bisher imo der sinnvollste Vorschlag. Der normale passat mit 4motion tuts auch.
Alles andere hier gesagte wäre mir für die Maßgabe "Skifahren mit Freunden" zu klein. Jedenfalls wenn es zu dritt oder viert auch mal zwei oder drei Tage weg gehen soll. Der dreier ist ja auch eher klein.
 
@whistlercarver

Hast du schon mal an die Allrad-Varianten vom Skoda Superb Kombi gedacht?

Ein guter Freund von mir fährt den und ich hatte schon mehrfach das vergnügen, mit zu fahren.
Der Superb Kombi ist einfach ein Raumwunder und bietet auf der Rückbank wie im Kofferraum massig Platz. Da kann ich im Vergleich meinen BMW 5'er Touring gleich in der Garage lassen.
Im Vergleich zum Passat erscheint mir der Superb Kombi sogar noch etwas geräumiger - Rückbank wie Kofferraum.
In Verbindung mit der Durchlade-Einrichtung (Skisack oder wie das bei denen auch immer heißen mag) sollte es möglich, auch zu viert ein langes Wochenende zu bestreiten ohne eine Dachbox montieren zu müssen.

Die Auslegung des Fahrwerks ist gutmütig-komfortabel. Wer auf was sportliches steht braucht ein anderes Auto oder muss nachrüsten/umbauen. Wer auf sicheres wie komfortables, entspanntes Cruisen steht, kann hier durchaus glücklich werden.
Der Motor ist der aus dem VW-Konzern bekannte 2.0 TDI in der stärkeren Variante (123KW). Auch hier gilt: Kein Rennwagen, aber ein souveräner, kräftiger Antrieb, der eigentlich in allen Lebenslagen "reicht".
Der Allradantrieb ist ebenfalls auf souveränes Vorankommen ausgelegt - mein Bekannter hat selbst im Kaunertal bei widrigsten Bedingungen noch nie Ketten aufziehen müssen. Erwartest hingegen einen fahraktiven, spassigen, Drifte-unterstützenden Allrad-Antrieb ist der Superb die falsche Wahl. Ich denke, hier kann der Allrad-Test der AMS von vor ein Wochen durchaus als Pate stehen (Vergleich mit dem Golf ziehen).

Der Verbrauch scheint in Anbetracht der bewegten Karosse sehr passabel zu sein.
Auf einer Reise von München nach Berlin bei gemäßigter Fahrweise (konstant zwischen 140 und 170km/h) ergab meinem Kumpel einen Durchschnitt von 5,6 Litern.
Wie es in den Bergen und im städtischen Berufsverkehr aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei Interesse kann ich aber gerne mal nachfragen.

Der Innenraum ist ungemein praktisch und ergonomisch gestaltet. Die Verarbeitung, besonders iVm Leder, gefällt und liegt auf einem sehr anständigen Niveau.
Subjektiv würde ich sagen, der seinerzeit vom Passat auf den 3'er gewechselt ist, dass der Unterschied in der qualitativen Anmutung zwischen Superb und Passat DEUTLICH geringer ist als der zwischen Passat und BMW 3'er / 5'er (ok, zugegeben, der neue 3'er ist ein Rückschritt und kommt einer Katastrophe recht nahe).

Und nun zum entscheidenden:
Gemessen an aktuellen Neupreisen ist der Superb durchaus als günstig zu bezeichnen.
Das Image der Marke hat zudem in den letzten Jahren massiv gewonnen, weshalb es eigentlich auch kaum mehr Prestige-Gründe sein dürften, die einen Ausschluss begründen.
Schau dir das Ding mal an.

Sorry für den Roman, vielleicht hilft es dir aber.



@Wiede

Wie definierst du jung? ;)
Ebenso die Frage, was für dich "normalsterblich" ist?

Sicherlich, Autos sind in der heutigen Zeit zu teils heftigen Investitionen verkommen. Zudem bietet die komplette Branche inzwischen ein Niveau, bei dem festzuhalten bleibt, dass meist ein "wollen" des potentiellen Käufers entscheidender ist als ein "brauchen" - es gibt wirklich kaum mehr wirklich schlechte oder untaugliche Autos.

Wie markus aber bereits richtiger Weise erwähnt hat, gibt es auch ein paar hart/viel arbeitende Menschen, bei denen es sich auszahlt.
Es kann sich dabei um erfolgreiche Angestellte handeln oder auch um Menschen, die ihr unternehmerisches Risiko vergütet bekommen haben.
Andererseits gibt es aber auch diverse persönliche Situationen, in denen ein Auto teil der Vergütung oder aus gewerblichen Gründen monetär anders zu bewerten ist als bei einem reinen privat Autokaufenden.

Und letztendlich soll es auch eine Gruppe von Menschen geben, die einfach Spaß am Auto und/oder Bewegen dessen haben.
Folglich ist diesen Menschen das Auto einfach mehr des frei verfügbaren Geldes wert als anderen.
Hier ist lediglich eine Betrachtung wie Bewertung unter Berücksichtigung der persönlichen Opportunitätskosten möglich, welche sich nie verallgemeinern oder auf andere übertragen lässt.



@Huppi

Du schaffst es wirklich nicht deinen E91 30xd über 7,5 Liter/ø zu bekommen?
Wow - das ist echt genial.
Mittels Stadtverkehr und AB-Vollgasbolzen habe ich es damals regelmäßig recht leicht geschafft, den Verbrauch etwas weiter nach oben zu treiben.
Wobei - du bist ja selten in der Stadt und auf der BAB unterwegs und bewegst deinen Bimma primär auf Landstraßen und in Austria, oder?
Es ist aber wirklich festzuhalten, dass dieser spezielle Motor in Kombination mit dem 3'er wirklich ein sensationelles Paket aus Leistung, Spaß und geringem relativen Verbrauch ist.

Für die Anforderungen von Whistlercarver ist 3'er Touring IMHO aber überhaupt nicht empfehlen, weil schlicht weg viel zu klein.



@molotov

Stimme dir zu, der Q3 wie auch der Q5 sind definitiv viel zu klein für whistlercarvers Ansprüche.



@Werna76

Fährst du deinen RS3 nur in den Niederlanden oder in Skandinavien?
Oder sollte dein Post eigentlich wie folgt lauten:

"Bin mit meinem RS3 auch AB UND AN unter 10 Liter, WENN DER VERKEHR ES NICHT ANDERS ERMÖGLICHT.

??? ;)



@AF

Ich habe speziell in Austria die Erfahrung gemacht, dass man idR bei bewussten Verweis auf den Allrad eigentlich durch jede Sperrung oder Verpflichtung auch ohne durchgelassen wird.
Natürlich ging dem immer ein persönliches Gespräch voraus - bisher wurde ich aber stets dennoch mit einem Allradler durchgewunken.
Liegt das vielleicht am individuellen Auftreten und/oder Kennzeichen und/oder optischen Eindruck des Wagens inkl. seiner Insassen iVm mitgeschleppten Equipment? *confused*

Aber Grundsätzlich stimme ich dir zu:
Es kann mit einem Fronttriebler zwar etwas mühsamer sein, in der ein oder anderen Situation etwas mehr Fingerspitzengefühl erfordern und grundsätzlich etwas Erfahrung bedürfen, durchkommen tut man aber idR ohne Ketten. Die Reifen spielen aber durchaus eine Rolle.
Einfacher, lockerer und entspannter ist es mit einem Allrad aber allemal.
 
@ Albe: Hab mir damals den Skoda auch angeschaut, allerdings den Octavia. Da waren die Gebrauchten aber immer noch dermassen unverschämt teuer, dass ich mir lieber ein Auto Nummer grösser und halt ned vom VW-Konzern gekauft hab. War immernoch billiger als ein Skoda und sogar die Werkstattkosten sind günstiger als von der VW-Porsche Mafia hier in Tirol.

@ Allrad: Also hier im Kitzbühler Raum sieht man als Allrader (ausser Cayenne, Rangerover, Q7 etc....) hauptsächlich den Dacia Duster oder den Suzuki Swift. Vorallem die Einheimischen und firmen greifen in Massen zum Dacia. Alterntiv gehen aber auch L200, Amarock und Co. für die Leute die ein Pritsche für das tote Wild brauchen. :-)
 
Für normal ins Skigebiet ist es in der tat selten, dass man ketten/allrad braucht. Anders sieht es aus wenn man oft in fewos Selbstversorgerhäusern wohnt. Oft wird zu einzelnen Häusern halt kaum geräumt. Unser ski club durfte bei den mietkleinbussen jeden tag ketten aufziehen für die letzte Jugendfreizeit. Der vereinseigene bus hatte allrad. Kein Problem ;-)
 
Zurück
Oben