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Auto ...

Damals hatten die Autos generell noch mehr Bodenfreiheit. Heute liegen die meisten schon ab Werk ziemlich tief (Verbrauchsreduzierung, Optik,...). Sieht zwar besser aus, ist aber nicht mehr so Alltagstauglich.
 
Merkt man auch bei der Stoßstangengeschichte (hab beim Rangieren in Hintertux vor knapp 2 Wochen mir die vordere Stoßstange zusammengehauen an einem Pfosten). Früher ist der Pfosten umgefallen und an der Stoßstange war nur ein Kratzer, heute bleibt der Pfosten ganz und die Stoßstange ist hin.

Der Grund für den Krach bei mir im Auto war/ist übrigens ein defektes Radlager, evtl gar beide vorne. Momentan isser in der Werkstatt.
Kostet mich am Ende ein gutes Sümmchen (unterer 4-Stelliger Bereich (der Löwenanteil geht für die Stoßstange (bzw. Frontschürze drauf), aber bei mir ist die Schisaison eh durch (Traditionell hör ich um den 1.5. herum auf, auch wenn ich bei dem Pitztalbericht neulich durchaus neidisch war.

Bloss wenn mir auf nur 35km je Richtung schon halb die Ohren abfallen empfiehlt sich keine 200km-Strecke (je Richtung). (innerhalb der letzten Woche ist das Geräusch unerträglich laut geworden) Davor war es auch schon da, aber lang nicht so ekelhaft wie derzeit.

mFg Widdi
 
Ja, Stoßstangen ist auch so ein Thema .. sind die nun aus optischen Gründen so, wie sie jetzt sind, oder weil sich die Hersteller dadurch mehr Ertrag erhoffen, da man Kratzer und kleine Beulen jetzt häufiger und kostspieliger ausbessert?

Und - fahren die Leute vorsichtiger mit den derzeitigen Stoßstangen als es früher der Fall war? Ich könnte mir ja schon vorstellen, dass, wenn jedes Auto wie Autoscooter Gummi-Stoßstangen hätte, manche Leute absichtlich den Langsamfahrern mal hinten drauf "bumpen" zum anschubsen ;)
 
starli schrieb:
J... da man Kratzer und kleine Beulen jetzt häufiger und kostspieliger ausbessert?...

Welche Beulen? Das Kunststoffzeug bricht doch sofort. da ist leider nichts mehr mit Beulen in der Stoßstange
 
Ich würde mal behaupten, dass Reparaturkosten wegen Remplern heute so niedrig sind wie nie zuvor.
Ein guter Stoßfänger ist reversibel bis 6 km/h und der Pralldämpfer darunter schützt die Karosserie zB bis 15km/h vor Schäden.
Da genügt oft ein Auswechseln des Pralldämpfers und ein drüberpolieren, wo früher eine neue Stoßstange und eine Karosseriereparatur fällig wurden.
Ist natürlich auch eine Frage der Qualität des Fahrzeugs.
 
die kunststoffstoßstangen gibt es damit der fußgänger den ihr überfahrt wenigstens eine kleine chance hat.
denselben grund haben noch eingere andere änderungen im frontbereich, stichwort nach hinten versetzten kühler, tiefergelegte motoren, abgeflachte kanten und vieles vieles mehr.
das die kunststoffstoßstangen die hersteller billiger kommen und sie sich besser formen lassen ist den herstellern natürlich nciht unwillkommen. der ein oder andere hier freut sich dafür über das geringere gewicht der stoßstange und dem damit einhergehenden spritersparnis
 
Nächster Schritt wäre dann, wenn die Stoßstangen durchgefärbt wie beim i3 wären, dann spart man sich sogar das Lackieren.
 
Stoßstangen im eigentlichen Sinne baut man heute nicht mehr, sondern Stoßfänger. Der Hintergrund ist der, dass Stoßstangen von den früheren, harten Karosserien dafür gesorgt haben, dass bei einem Aufprall die gesamte Energie auf das Auto und auch die Insassen geht. Der Stoßfänger hingegen ist genauso wie der Motorraum absichtlich weniger hart, um eine Knautschzone zu bilden und so den Aufprall abzufedern, sodass weniger Energie auf die Fahrgastzelle (die so hart ist wie früher das ganze Auto) und die Insassen wirkt.

Diese Sache mag ärgerlich sein, wenn man gegen Pfosten und Schilder fährt, wenns aber mal richtig kracht, kann einem das das Leben retten.
 
Wiede schrieb:
(von Seite 127:)

So, mein Auto hat nun auch etwas Zubehör bekommen.
Eine feste Anhängerkupplung und dazu dann auch gleich einen 1,3 Tonnen Einachsanhänger mit Innenmaß 2510 x 1300 mm - siehe Bild anbei.
Da macht u.a. die Garten- und Transportarbeit doch gleich viel mehr Freude! :wink:

Gezogen wird das ganze immer noch von 163 A4Avant-Pferdchen.
Den A4Avant habe ich seit April 2006 und bin damit immer noch SEHR zufrieden! :mrgreen:

Hier im Forum haben sich einige Leute einen Autoanhänger - oder?


Mein Hängerle hat etwas Zuwachs bekommen - Bordwandaufbau Marke Eigenbau und somit Steigerung des Fassungsvolumens von 1,00 auf 3,25 Kubickmeter.

Jetzt kann es zum Holz machen in den Wald gehen.

PS: hat hier bei mir in Nähe wer günstig / umsonst Holz abzugeben? Ich hole es ab :wink: :mrgreen:
 

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Vorsicht mit dem Gewicht !
Frisches Brennholz, z. B. Buche , wiegt pro Raummeter mal schnell 700 Kilo.

Da wären 3 Raummeter etwas zuviel für das "Hängerchen" :wink:

Ich hatte einen 1,5-Tonnen-Zweiachser ohne Wanderhöhung, den hab ich mit Buche Polterholz schon stark überladen (habe es auf der Waage unserer Fuerwehr gewogen)
 
Muss man in D nicht mehr das Licht einschalten wenn man in einen Tunnel fährt?
Irgednwie sind die Schilder vor den Tunnels durch die ich regelmäßig fahre verschwunden und es kommen wir auch fast jedes mal Autos ohne Licht im Tunnel entgegen.
 
Naja, ich finde die Bumper nicht so hübsch. Die hätte man doch auch unauffällig in Wagenfarbe machen können. Und ausgereift sind die Bumper auch nicht. Sie schützen das eigene Auto (zB fangen die Bumper fremde Autotüren ab) aber nicht das andere/fremde Auto (haut man die eigene Tür gegen ein anderes Auto ist leider eine harte Kante vorhanden, die Kratzer/Dellen verursacht.).
 
Französische Autos sollte man eh grundsätzlich meiden. Die sind fast so schlimm wie Fiats.
 
j-d-s schrieb:
Französische Autos sollte man eh grundsätzlich meiden. Die sind fast so schlimm wie Fiats.

Kann ich überhaupt nicht bestätigen hatte 10 Jahre lang einen Franzosen (Peugeot), habe den 240km gefahren und keine einzige Panne! Nichtmal der Auspuff musste erneuert werden. Leider ist, als ich das neue Auto bestellt hatte dann das Getriebe kaputt gegangen, aber davor war wirklich nichts! Da denke ich mit Grauen an den Golf, den ich davor hatte, der Stammgast in der Werkstatt war, trotzdem liegt es mir fern so ein Statement über, in dem Fall, VW abzulassen.

Man sollte mit so Pauschalaussagen wirklich vorsichtig sein, erst Recht wenn man es nicht selbst erlebt hat, und sowieso erst wenn man dann nichts begründet, genau wie es markus sagt!

Allerdings muss ich auch sagen, dass für meinen Geschmack, die meisten französischen Autos wirklich um die Trophäe der hässlichsten Autos kämpfen, aber das ist nur mein Geschmack.
 
In mir sehr gut bekannter User aus dem Forum fährt einen großen Citröen. Der ist absolut zufrieden mit dem Fahrzeug, hat eine extrem hohe Kilometerleistung und sehr wenig Reparaturen. Ich habe noch weitere bekannte die Franzosen fahren und die sind auch alle sehr begeistert von Ihren Autos. Ich persönlich fahre schon seit 25 Jahren Audi und kann auch nicht meckern. Aber diese blöden Verallgemeinerungen wie die von JDS, die hab ich ja absolut Dick.
Zu FIAT will ich nichts sagen.
 
Mhh... Also mein C5 in Passat-grōsse zum Skoda Octaviapreis mit toller Ausstattung macht mir echt wenig Sorgen (ausser am Anfang). Wenn ichs wieder mit den VW Produkten von Bekannten und vor allem den Reparaturkosten bei deren Werkstätten vergleiche, bin ich echt zufrieden...
@jds: ūbrigens stammen viele Peugeot\Citroen Motoren aus einer Zusammenarbeit mit BMW.
 
Irgendwas ist immer, egal welches Auto und Marke, Probleme hatte ich immer. Ein mal mehr, ein mal weniger.
 
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