ThomasZ
Feldberg (1493m)
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"Gesetzesänderung in Kraft
Beim Mineralölwirtschaftsverband Deutschland sagt Pressesprecher Alexander von Gersdorff, dass zum Jahreswechsel eine Gesetzesänderung in Kraft getreten ist: Die sogenannte Treibhausgasminderungsquote ist von vier auf sechs Prozent gestiegen. Sie besagt, dass die Mineralölkonzerne mindestens sechs Prozent Biokraftstoffe absetzen müssen. Dadurch sollen die Treibhausgasemissionen im Verkehr im Vergleich zum Jahr 2005 um zehn Prozent bis 2020 und um 30 Prozent bis zum Jahr 2030 sinken.
Das Ganze ist im Bundes-Immissionsschutzgesetz geregelt. Neben Biokraftstoffen und Biomethan kommen dabei strombasierte Kraftstoffe unter dem Schlagwort Power-to-Gas, Elektrofahrzeuge, biogenes Flüssiggas und bestimmte fossile Brennstoffe in Betracht. Außerdem ist ein Quotenhandel erlaubt."
Da die Konzerne eine Quote einhalten müssen, wird es denen egal sein, ob einige Autofahrer aufs teure Super+ müssen, bevor sie eine Strafe zahlen
Ich gehe fest davon aus, dass über längere Sicht der Mindestethanolanteil hoch geschraubt wird. Die Gruppe, derer die mit z.B. E10 nicht zu recht kommen, wird immer kleiner und dann wird auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht genommen.
Das Zitat am Anfang ist aus folgendem Artikel.
https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Warum-E10-und-normales-Super-ploetzlich-gleich-viel-kosten;art140897,4305287
Beim Mineralölwirtschaftsverband Deutschland sagt Pressesprecher Alexander von Gersdorff, dass zum Jahreswechsel eine Gesetzesänderung in Kraft getreten ist: Die sogenannte Treibhausgasminderungsquote ist von vier auf sechs Prozent gestiegen. Sie besagt, dass die Mineralölkonzerne mindestens sechs Prozent Biokraftstoffe absetzen müssen. Dadurch sollen die Treibhausgasemissionen im Verkehr im Vergleich zum Jahr 2005 um zehn Prozent bis 2020 und um 30 Prozent bis zum Jahr 2030 sinken.
Das Ganze ist im Bundes-Immissionsschutzgesetz geregelt. Neben Biokraftstoffen und Biomethan kommen dabei strombasierte Kraftstoffe unter dem Schlagwort Power-to-Gas, Elektrofahrzeuge, biogenes Flüssiggas und bestimmte fossile Brennstoffe in Betracht. Außerdem ist ein Quotenhandel erlaubt."
Da die Konzerne eine Quote einhalten müssen, wird es denen egal sein, ob einige Autofahrer aufs teure Super+ müssen, bevor sie eine Strafe zahlen
Ich gehe fest davon aus, dass über längere Sicht der Mindestethanolanteil hoch geschraubt wird. Die Gruppe, derer die mit z.B. E10 nicht zu recht kommen, wird immer kleiner und dann wird auf "Einzelschicksale" keine Rücksicht genommen.
Das Zitat am Anfang ist aus folgendem Artikel.
https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Warum-E10-und-normales-Super-ploetzlich-gleich-viel-kosten;art140897,4305287

