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Auto ...

scratch schrieb:
Und die Verbrenner kannst du in der eigenen Tiefgarage bedanken?


Wofür soll ich mich bedanken?

Tanken kann ich an einer Tankstelle, wo ich das Auto keinesfalls an eine Zapfsäule, sofern eine frei ist, hängen muss, um dann irgendwann (Stunden) später einen vollen Tank zu haben. Das geht in max. 10 Minuten und ich brauche dafür keine App und muss auch nicht Netflix-Serien schauen, bis mein Tank dreiviertel voll ist.
 
Sorry für den Rechtschreibfehler. :flehan:
Hab wohl zu viel mit Franken zu tun.
 
Bergfan schrieb:
scratch schrieb:
Und die Verbrenner kannst du in der eigenen Tiefgarage bedanken?


Wofür soll ich mich bedanken?

Darauf hatte ich gewartet, seit dem ich den Tippfehler gesehen habe :-D War jedem klar, dass das ein Tippfehler ist, aber ne prima Einladung,

Bergfan schrieb:
Tanken kann ich an einer Tankstelle, wo ich das Auto keinesfalls an eine Zapfsäule, sofern eine frei ist, hängen muss, um dann irgendwann (Stunden) später einen vollen Tank zu haben. Das geht in max. 10 Minuten und ich brauche dafür keine App und muss auch nicht Netflix-Serien schauen, bis mein Tank dreiviertel voll ist.

Warum Stunden lang warten?

Bin ich auf einer Reise, fahre ich gezielt Schnelladesäulen an und lade in unter 30 Minuten das nach, was ich für den Weg bis zum Ziel oder nächsten Stop brauche. Ja, 30 Minuten sind mehr als ein (Verbrenner)-Tankstop, aber jetzt auch nicht das Drama.

Zu Hause oder am Hotel steht das Auto eh meist stundenlang rum, so dass auch das langsame Laden einen in keinsterweise behindert.

Wir haben in der Firma ein E-Auto für die Kurzstrecken, das kommt dann halt über Nacht mal wieder an die 22kW Säule und spart dadurch dem Chef sogar noch die Arbeitszeit für den Ma der zur Tanke fahren musste beim Vorgänger.

Es gibt halt nicht nur schwarz oder weiß. Es gibt Fälle, da ist ein E-Auto im Vorteil und Fälle, da ist der Verbrenner im Vorteil. Deshalb finde ich man sollte weder das eine noch das andere verteufeln.
 
ThomasZ schrieb:
Bin ich auf einer Reise, fahre ich gezielt Schnelladesäulen an und lade in unter 30 Minuten das nach, was ich für den Weg bis zum Ziel oder nächsten Stop brauche. Ja, 30 Minuten sind mehr als ein (Verbrenner)-Tankstop, aber jetzt auch nicht das Drama.

Zu Hause oder am Hotel steht das Auto eh meist stundenlang rum, so dass auch das langsame Laden einen in keinsterweise behindert.

Bin ich auf einer Reise, will ich mir keine Gedanken über das machen, was ich an Energie bis zum Ziel brauche, noch weniger darüber, ob ich es zum nächsten Stopp schaffe; erst recht will ich diese Stopps nicht abhängig vom Verbrauch und von Lademöglichkeiten planen. Ich tanke voll und weiß, ich kann dann ca. 700 km fahren. Ob ich dann nach 500 oder 600 km an eine Tankstelle ranfahre, ist egal. 10 Minuten später geht es mit vollem Tank weiter. Und im Urlaub fahre ich entspannt über den Fernpaß und über den Brenner, ohne mir darüber Gedanken zu machen (oder das Denken einer App zu überlassen), ob und wo ich überhaupt laden kann. Und anschließend kann ich ebenso entspannt eine Runde über die 4 Pässe um den Sellastock drehen, weil auch dafür der Sprit reicht. Wenn das mit einem Elektro-Auto möglich sein wird, werde ich eines kaufen.

Wie ich schon erwähnte, kann ich zuhause nicht laden, auf Arbeit ebenso wenig und auf absehbare Zeit wird sich daran nichts ändern.
 
Bergfan schrieb:
Wie ich schon erwähnte, kann ich zuhause nicht laden, auf Arbeit ebenso wenig und auf absehbare Zeit wird sich daran nichts ändern.

Das wäre auch für mich ein völliges KO-Kriterium, da bin ich ganz bei dir.
 
Bergfan schrieb:
ThomasZ schrieb:
Bin ich auf einer Reise, fahre ich gezielt Schnelladesäulen an und lade in unter 30 Minuten das nach, was ich für den Weg bis zum Ziel oder nächsten Stop brauche. Ja, 30 Minuten sind mehr als ein (Verbrenner)-Tankstop, aber jetzt auch nicht das Drama.

Zu Hause oder am Hotel steht das Auto eh meist stundenlang rum, so dass auch das langsame Laden einen in keinsterweise behindert.

Bin ich auf einer Reise, will ich mir keine Gedanken über das machen, was ich an Energie bis zum Ziel brauche, noch weniger darüber, ob ich es zum nächsten Stopp schaffe; erst recht will ich diese Stopps nicht abhängig vom Verbrauch und von Lademöglichkeiten planen. Ich tanke voll und weiß, ich kann dann ca. 700 km fahren. Ob ich dann nach 500 oder 600 km an eine Tankstelle ranfahre, ist egal. 10 Minuten später geht es mit vollem Tank weiter. Und im Urlaub fahre ich entspannt über den Fernpaß und über den Brenner, ohne mir darüber Gedanken zu machen (oder das Denken einer App zu überlassen), ob und wo ich überhaupt laden kann. Und anschließend kann ich ebenso entspannt eine Runde über die 4 Pässe um den Sellastock drehen, weil auch dafür der Sprit reicht. Wenn das mit einem Elektro-Auto möglich sein wird, werde ich eines kaufen.

Wie ich schon erwähnte, kann ich zuhause nicht laden, auf Arbeit ebenso wenig und auf absehbare Zeit wird sich daran nichts ändern.

Du verstehst mich wohl bewusst falsch. Ich mache mir diese Gedanken um möglichst kostensparend unterwegs zu sein und weil mir Zeit nicht so extrem wichtig erscheint wie dir.
Wenn ich schnell und unkompliziert vorankommen wollen würde, dann würde ich einfach große Ladeparks wie die meisten Supercharger ansteuern, koste es was es wolle.
Ich muss auch nicht Netflix schauen, sondern das ist die Nebenbeibeschäftigung während ich mir z.B. mein Brötchen schmiere oder was esse, trinke etc., sowas kannst du nicht tun während du mit Diesel-verschmierten Fingern zur Kasse läufst oder den Rüssel reinhälst. Ich steige aus, stöpsle an und habe die Zeit zur freien Verfügung. Ich kann währenddessen Essen, auf Klo gehen, mir die Beine vertreten, während du neben dem Auto stehen bleiben musst und dann noch extra Zeit für Essen, Klo etc. aufwenden musst. Das vergessen Leute wie du gerne in ihrer Argumentation.
 
j-d-s schrieb:
Das Problem ist, dass du erheblich länger warten musst, wenn vor dir noch andere sind. Drei Autos vor dir und du musst erstmal deren 1-1,5 Stunden Ladezeit abwarten.
Beim Tanken ist bereits 10 Minuten Wartezeit äußerst selten..

Mal wieder ne Stammtischparole rausgehauen. Glaubst Du den Unsinn den Du hier verzapfst eigentlich selber? ich fürchte ja...

Ich habe in 2 Jahren I3 fahren nicht EIN EINZIGES MAL auf das freiwerden einer Ladesäule gewartet. Ist ganz einfach, man schaut halt ob ne Ladesäule frei ist BEVOR man hinfährt. Ist die besetzt fährt man halt zur nächsten...
Auch ne - zu fortschrittlich - das kann ja gar nicht sein :stupid:
 
flamesoldier schrieb:
sowas kannst du nicht tun während du mit Diesel-verschmierten Fingern zur Kasse läufst oder den Rüssel reinhälst.

Keine Ahnung, was du meinst, aber ich habe es in 42 Jahre Autofahren noch nie geschafft, mir die Finger mit Treibstoff zu verschmieren.
 
Bergfan schrieb:
flamesoldier schrieb:
sowas kannst du nicht tun während du mit Diesel-verschmierten Fingern zur Kasse läufst oder den Rüssel reinhälst.

Keine Ahnung, was du meinst, aber ich habe es in 42 Jahre Autofahren noch nie geschafft, mir die Finger mit Treibstoff zu verschmieren.

Schade, dass du auf die restlichen 95 % meines Beitrags nicht eingehen möchtest.
Das ist keine wertschätzende Diskussionsweise.
 
Warum sollte ich? Ich habe meine Anforderungen an ein Auto, du deine. Und bei mir ist ein Elektroauto aktuell nicht einsetzbar.

Aber dass du mir unterstellst, ich würde mit dieselverschmierten Fingern zur Kasse gehen, konnte ich so nicht unbeantwortet lassen. Du weißt noch nicht mal, welchen Sprit ich tanke.
 
Bergfan schrieb:
Warum sollte ich? Ich habe meine Anforderungen an ein Auto, du deine. Und bei mir ist ein Elektroauto aktuell nicht einsetzbar.

Aber dass du mir unterstellst, ich würde mit dieselverschmierten Fingern zur Kasse gehen, konnte ich so nicht unbeantwortet lassen. Du weißt noch nicht mal, welchen Sprit ich tanke.

Weil du mir Dinge unterstellst die du gar nicht wissen kannst, die ich mit meinem Beitrag widerlegt habe und du machst weiter wie zuvor. Naja, was solls, ich habs versucht und du bist uneinsichtig. Nicht mein Problem :roll:
 
Ganz so eitel Sonnenschein ist es wohl nicht bei der Ladeinfrastruktur, wenn jemand mal muße hat. Ich wohne übigens rechts oben mit den wenigen roten Punkten.

 
Was man auch wissen sollte:
Lädt man u.a. im EnBW Netz ein auto 2h und länger zahlt man zusätzlich zum kWh Preis einfach eine Pauschale Belegungsprämie die den Preis schnell mal verdoppeln kann.
Wer also preiswert fahren will muss sich anpassen...

Mein Beispiel im August mit dem Enyaq 80 Testfahrt Potsdam bis Kassel früh 7.00Uhr los 11uhr Ankunft
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Wollte schön bis 17 Uhr im nur freien 11kwh Lader laden mit ADAC EnBw Karte..
Klappte auch - nur gabs einen 20euro Zuschlag Blockierprämie.
Hatte bis dahin gedacht das gilt für Leute die das Auto danach noch nach dem Laden angestöpselt dort stehen lassen.
Denkste kam um 17Uhr zurück- er hatte dann 97% - hab dann bei 98% abgestellt.
Die Rechnung war dann ein Paar Wochen später schon ein Ärgerniss.
Preiswert ist dass nicht bin dann bald bei Diesel km Tankkosten
Da man ja nunmal seine HeimPhotovoltaikanlage schlecht 350 Km mitnehmen kann und dann 2d dort warten kann.

Also nur noch Fahrten bis 170 km Entfernung.

Außerdem muss man sich doch sehr umgewöhnen..

Mit 100kmh wird man nicht nur von Flixbussen überholt.
Das ist von 3 auf 1 eine ganz schöne Entschleunigung.
Langeweile ist irgendwann einschläfernd und gefährlich...
Nicht wie 300 aber anders.


Übrigens die Schnelllader sind noch viel teurer und akkuverschleissender.
 

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16kwh ist aber recht wenig für den Brocken. Da bist du vermutlich wirklich langsam gefahren, oder? Man muss ja Gott sei Dank nicht so schleichen.
 
judyclt schrieb:
16kwh ist aber recht wenig für den Brocken. Da bist du vermutlich wirklich langsam gefahren, oder? Man muss ja Gott sei Dank nicht so schleichen.

Das ist ein durchaus realistischer Verbrauch, 15 kWh/100 km findet man in der Literatur schon als Durchschnitt. Er schreibt ja auch er fährt recht langsam mit 100 km/h. Beim E-Auto spielt das Gewicht weniger eine Rolle weil die Energie der Bewegung beim Bremsen und Bergabfahren nicht wie beim Verbrenner komplett verloren geht, der Luftwiderstand aber nicht vom Gewicht abhängt, da haut der Spareffekt bei niedrigen Geschwindigkeiten richtig rein. Dazu kommt noch dass beim Verbrenner der Wirkungsgrad des Motors stark vom Betriebsbereich abhängt, er ist bei Geschwindigkeiten von etwa 120 (natürlich abstimmungsabhängig) im Optimalbereich. Beim E-Auto ist der Wirkungsgrad ja quasi gleich, egal wie schnell der Motor läuft.
 
skifam schrieb:
Was man auch wissen sollte:
Lädt man u.a. im EnBW Netz ein auto 2h und länger zahlt man zusätzlich zum kWh Preis einfach eine Pauschale Belegungsprämie die den Preis schnell mal verdoppeln kann.
Wer also preiswert fahren will muss sich anpassen...

Mein Beispiel im August mit dem Enyaq 80 Testfahrt Potsdam bis Kassel früh 7.00Uhr los 11uhr Ankunft


Wollte schön bis 17 Uhr im nur freien 11kwh Lader laden mit ADAC EnBw Karte..
Klappte auch - nur gabs einen 20euro Zuschlag Blockierprämie.
Hatte bis dahin gedacht das gilt für Leute die das Auto danach noch nach dem Laden angestöpselt dort stehen lassen.
Denkste kam um 17Uhr zurück- er hatte dann 97% - hab dann bei 98% abgestellt.
Die Rechnung war dann ein Paar Wochen später schon ein Ärgerniss.

mit welcher Geschwindigkeit hast du geladen? den ganzen 11kw?
Sehe bei der Ladeinfrastruktur das Problem, dass viele Leute die Ladestellen als Parkplätze nutzen (und dann mit ein paar kw pro Stunde laden). Deshalb auch die Reaktion der Anbieter, dass sie "Parkpauschalen" verlangen. Dies darf natürlich nicht sein, wenn man mehrere Stunden mit voller Leistung lädt.
Meiner Meinung nach wäre es immer noch am Besten, möglichst viele Parkplätze mit normalen Steckdosen auszustatten (ja, sind dann nur 1,5 bis 2kw pro Stunde, so what), spezielle Ladestellen mit 11 bzw. 22kw einzurichten und dann natürlich noch die Schnelllader.
Aber wenn ich z.b. zum Skifahren fahre und dort an einen 11 bzw. 22kw Lader fahre, dann aber nach 2 Stunden umrangieren muss, wird das fast niemand machen. Da bleibt dann jeder stehen und belegt den Platz.
 
11kw pro stunde das war nur frei...... für mich wars o.k. da ich genau so geplant hatte bis 17Uhr in Kassel der Besuch geplant hatte - musste ja noch zurückkriech... äh stromern.
alles andere als 11kwh ist auch seltener erst recht in Innenstädten....
 
Spezialwidde schrieb:
Das ist ein durchaus realistischer Verbrauch, 15 kWh/100 km findet man in der Literatur schon als Durchschnitt. Er schreibt ja auch er fährt recht langsam mit 100 km/h.

ADAC sagt 22kwh, daher empfand ich die 15 als sparsam. Aber gut, bei 100kmh ist natürlich auch geschmeidig.
 
22 kW ist eigentlich Standard, und es gibt immer mehr Schnellladesäulen auch in Städten, alleine meine 30000 Einwohner Stadt hat 6 Stück.
 
Wenn sie frei ist vielleicht.
Je schneller Du lädtst umso schlechter für den Akku.
Egal bei einer Leasingkarre für den Leasingnehmer
Aber nicht schön für den Dänen der die privat kauft und noch viele Jahre damit fahren will....
 
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