Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
ralleycorse schrieb:Wie kommt Ihr drauf, dass der Verbrauch bei niedrigster Drehzahl optimal ist?
Es ist mal wieder eher etwas komplizierter.
GIFWilli59 schrieb:Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.judyclt schrieb:Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
Da habe ich mich unklar ausgedrückt, ich meinte natürlich eine Drehzahl, die so hoch liegt, das ausreichend Leistung für "normale" Steigungen verfügbar ist, also etwa 1500 U/min in meinem Fall.ralleycorse schrieb:Wie kommt Ihr drauf, dass der Verbrauch bei niedrigster Drehzahl optimal ist?
Es ist mal wieder eher etwas komplizierter. Der beste Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt bei deutlich höheren Drehzahlen. Bei einem Diesel eher bei 2000U/min. Das heisst natürlich nicht, dass auch dort der Minimalverbrauch im Gesamtfahrzeug liegt.
Aber bei Standlaufdrehzahl unter Last (eingekuppelt) ist der Wirkungsgrad eklatant schlechter als bei höheren Drehzahlen.
Wo liegt der Sweet Spot nun? Tja das ist bei jedem Auto bzw auch jeder Motorisierung unterschiedlich und kann Euch nur der Hersteller verraten (tun sie aber eher ungern, warum auch immer) . Das hängt auch ganz stark davon ab wie der Wirkungsgrad des Motors über das gesamte Kennfeld (Wirkungsgrad über Drehzahl und Last) verteilt ist...
Ganz grob liegt er aber eher zwischen Leerlaufdrehzahl und Drehzahl bei optimalen Wirkungsgrad, also eher im Bereich 1300-1700 bei einem Diesel. Und das dann natürlich im höchsten Gang.
Klar, ich dachte beim M3 iwie an einen Verbenner BMW.judyclt schrieb:GIFWilli59 schrieb:Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.judyclt schrieb:Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
Verbrenner Golf und Elektro M3 unterscheiden sich da natürlich.
Wurzelsepp schrieb:Rheinmetall präsentiert eine Möglichkeit, wie platzsparend und effizient in Städten E-Autos geladen werden können: Statt Ladesäulen sollen es so eine Art versenkte Anschlüsse am Trottoirrand sein.
Link: https://www.watson.ch/digital/elekt...direkt-am-strassenrand-laden-so-soll-es-gehen
Natürlich wird das noch etwas dauern, bis die ersten solchen "Säulen" stehen, aber die Idee ist schon mal überlegenswert und es zeigt sich auch, dass die Industrie durchaus an praktikablen Lösungen für die neuen Probleme arbeitet... ob es sich durchsetzen wird? Keine Ahnung. Aber wenn nicht, dann doch hoffentlich, weil es eine noch bessere/effizientere/günstigere Lösung gibt, und das wäre ja schön![]()
phifue schrieb:Sagen wir es mal so in Spanien oder so macht sowas vielleicht Sinn aber in allen Regionen wo regelmäßig Schnee fällt würden die Steckdosen nicht mehr aufgehen.
Bisschen so wie die Teslas die man bei Eis nocht mehr öffnen kann.
scratch schrieb:Warum?
Ich meine, es gibt beheizte Dachrinnen, beheizte Rampen oder was weiß ich noch alles, um von Eis befreit zu bleiben und ausgerechnet Steckdosen sollten dann so zu gefrieren, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind? Ist doch nur ein konstruktives Detail, dass man solche Säulen dann entsprechend gangbar behält und kein Ding der Unmöglichkeit. Oder meinst du was anderes?
Spezialwidde schrieb:Ich sehe da Frost als das geringste Übel, eher Wasser, Salzlauge und sonstigen Unrat der in die Mechanik und Elektrik geraten könnte.
albe-fr schrieb:nein, nicht die Blues Brothers, sondern die evangelische Kirche geht mit gutem Beispiel voran:
Im Auftrag des Herrn unterwegs - mit höchstens 100 Stundenkilometern
Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.Wurzelsepp schrieb:Rheinmetall präsentiert eine Möglichkeit, wie platzsparend und effizient in Städten E-Autos geladen werden können: Statt Ladesäulen sollen es so eine Art versenkte Anschlüsse am Trottoirrand sein.
Link: https://www.watson.ch/digital/elekt...direkt-am-strassenrand-laden-so-soll-es-gehen
Natürlich wird das noch etwas dauern, bis die ersten solchen "Säulen" stehen, aber die Idee ist schon mal überlegenswert und es zeigt sich auch, dass die Industrie durchaus an praktikablen Lösungen für die neuen Probleme arbeitet... ob es sich durchsetzen wird? Keine Ahnung. Aber wenn nicht, dann doch hoffentlich, weil es eine noch bessere/effizientere/günstigere Lösung gibt, und das wäre ja schön![]()
Q8 E-Tron?markus schrieb:Und was wird wohl der Nachfolger vom A6 ?
phifue schrieb:Sagen wir es mal so in Spanien oder so macht sowas vielleicht Sinn aber in allen Regionen wo regelmäßig Schnee fällt würden die Steckdosen nicht mehr aufgehen.
Bisschen so wie die Teslas die man bei Eis nocht mehr öffnen kann.
gfm49 schrieb:Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.
Wurzelsepp schrieb:gfm49 schrieb:Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.
Da gibt es dann aber andere Probleme:
1. Hat es nicht überall Laternen in genügender Anzahl
2. Stehen zT die Laternen auf der "falschen" Seite des Trottoirs und dann müssen die Kabel quer übers Trottoir gelegt werden, was für Fussgänger und Velofahrer mühsam und/oder gefährlich sein kann.
3. Auch da müsste die Verkabelung grösstenteils neu gemacht werden, da die Leistung für eine Laterne ausreicht, aber nicht fürs ausreichend schnelle Laden eines E-Autos.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen