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Auto ...

Wurzelsepp schrieb:
gfm49 schrieb:
Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.

3. Auch da müsste die Verkabelung grösstenteils neu gemacht werden, da die Leistung für eine Laterne ausreicht, aber nicht fürs ausreichend schnelle Laden eines E-Autos.

Ist in Berlin an der Verwaltung mehr oder weniger gescheitert....--.
mal googeln typischer Berliner Verwaltungsfug.
 
...und:

* eigentlich funktionieren e-Autos eh nicht
* ist die Erde eine Scheibe
* wer ein echter Autofahrer ist fährt links

Warte mal bis sich über ein über den Gehsteig gelegtes Ladekabel jemand "drüberlegt", der sich was bricht und dich dann verklagt.

Deutschland, Baby! :lol:
 
markus schrieb:
Wir haben so was. Eine ZOE 51
Und einen A6 3.0 Diesel
Mit was fahre ich wohl wann lieber?
Und was wird wohl der Nachfolger vom A6 ?
Naja, wie viele Wh rekupiert denn der A6 wenn du von der Alm ins Tal fährst? 😉

Und ein bisschen schräg ist der Vergleich schon...
Als Gegenstück könnte man einen Porsche Taycan mit einem Renault Twingo vergleichen...
 
Ist kein Vergleich
Ist ein Beispiel. Was ich damit sagen will, ich fahre echt gerne mit der ZOE weil sie sehr ruhig läuft, leise ist und spass macht. Strom Tanke ich Kostenlos. Was will man mehr.
Der große ist Hauptsächlich noch für Langstrecke und Urlaub. Aber da haben wir ja jetzt auch den Camper.
Daher dass ich mit dem großen nur noch 15000 im Jahr fahre wird der nächste große ein E Mobil. Ich weiß nur noch nicht ob ich nach 30 Jahren Audi denen wirklich untreu werden kann oder ob es echt ein Hyundai wird.
Mal sehen.
 
Ich finde den Hyundai echt interessant. Hab ihn mir aber von den ersten Bildern her schöner vorgestellt. Aber ein fazinierendes Auto mit 800v Technik.

Überhaupt kommt in der nächsten Zeit so viel neues als E Auto, da sind ein paar echt interssante Sachen dabei.

Wo aber überhaupt noch der Wurm drin ist: Bin gerade dabei für unsere Firma neue LKW zu beschaffen. Gerade da mit Elektro hat unglaublich viel Pferdefüße. Bei dem einen Auto ist die Batterie so schwer das die Nutzlast zu gering wird, das andere Auto kann man nur 1 phasig! laden oder mit 22kw DC. DC Ladesationen sauteuer und werden nicht gefördert (wogegen der Aupreis beim LKW wirklich super gefördert wird). ...... :twisted:
 
Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich beim LKW statt Elektro tatsächlich Wasserstoff durchsetzt. Mit dem überschüssigen Windstrom kann man gut Wasserstoff produzieren, der dann im Güterverkehr verbraucht wird.
Da ein LKW viel mehr auf wirklichen Langstrecken eingesetzt wird, spielt da die Reichweite eine viel wichtigere Rolle als bei einem PKW. Dazu geht halt das (momentan noch hohe) Gewicht der benötigen Batterie auf Kosten der Nutzladung, da das Gesamtgewicht beschränkt ist. Beim PKW ist es etwas anders, da wiegt dann halt die E-Karre 2 Tonnen, der Verbrenner "nur" 1.4 Tonnen, das spielt aber keine ganz so grosse Rolle.
 
Wurzelsepp schrieb:
Beim PKW ist es etwas anders, da wiegt dann halt die E-Karre 2 Tonnen, der Verbrenner "nur" 1.4 Tonnen, das spielt aber keine ganz so grosse Rolle.

zumindest solange man den Fahrspass aussen vor lässt... aktuell fahr ich halt ~1 t und komme damit auch nur mit der halben notwendigen Leistung zum Beschleunigen aus.
 
GIFWilli59 schrieb:
Als Gegenstück könnte man einen Porsche Taycan mit einem Renault Twingo vergleichen...

aber genau so etwas wird ja durch die eingeschraenkte Marktlage vorgegeben... ich überlege derzeit ob ich meinen Panda (RIP) durch einen Cayenne ersetzte.
 
Wooly schrieb:
Was genau ist bei Tesla das Problem. ich fahre nur beruflich ab und zu E-Autos, verschiedenster Hersteller, und hatte im Winter noch nie Probleme mit dem Laden oder den Ladebuchsen ?

Ich vermute er meint den eingefrorenen Ladeport bei Eisregen, nassem Schneefall oder starker Taubildung am Morgen oder die rahmenlosen Fenster mit selbigem Problem. Ich hatte bisher 1x Probleme mit eingefrorenen Türgriffen/Scheiben und zeitgleich mit dem Ladeport. Wobei der Ladeport recht einfach wieder funktionsfähig zu bekommen ist, das ist bei Türgriffen und insbesondere Fenstern schwieriger. Für die Türgriffe gibts ja neuerdings die Möglichkeit per App die Türöffnung zu betätigen ohne den mechanischen Hebel zu nutzen. Aber wenn die Fenster nicht mehr runtergehen ists halt schwierig. Bei kalten Temperaturen fahren die zwar automatisch geringfügig runter damit sie nicht mit der Kante oben kollidieren, aber sie fahren beim Schließen der Tür eben nicht mehr hoch bis sie warm genug sind. Das Problem haben aber alle Autos mit rahmenlosen Scheiben.
 
br403 schrieb:
Normalerweise ist bei Elektroautos die Wartung wirklich geringer, eigentlich braucht man nur frische Bremsflüssigkeit alle zwei bis drei Jahre und neue Pollenfilter. Natürlich ist eine Durchsicht nicht verkehrt, denn Verschleiß an Fahrwerksteilen gibt es da natürlich auch. Aber das macht ja eh der TÜV. Bremsen sind aber z.B. sehr unkritisch, da selten gebraucht, die gehen eher durch Standschäden kaputt.
was irgendwie niemand berücksichtigt ist die Haltbarkeit der Akkus. Und wenn die mal getauscht werden müssen (irgendwer muss es irgendwann machen) dann sind die Unterhaltskosten eines Verbrenners plötzlich einiges günstiger :roll:
Letztens hat mir einer ganz stolz gesagt, er müsse keinen Akku kaufen, der ist geleast. Kostet ihn einen Tausender im Jahr, da kann ich mein Auto alle 2 Jahre locker dafür warten lassen. :wink:
Und an Stelle der Abgasprüfung ist in Zukunft eine Elektro-Sicherheitsprüfung vorgesehen. Und die gibt es nicht für 50,-€, genauso sind Reifen einiges teurer und Wenn die Klimaanlage mal nicht funktioniert ist das E-Auto nicht fahrbereit. Also bitte bei Vergleichen ALLE Kosten berücksichtigen.
 
Naja. Also wenn ich bedenk was bei meinem letzten A3 TDI alles war:
- Motorschaden pünktlich bei 300.000 km (damit quasi Totalschaden)
- ca. 1 Jahr davor: Zweimassenschwungrad der Kupplung hinüber (ca. 3000€)
- DPF kurz vor EOL (wären > 1500€ gewesen)
- Zahnriemen kurz vor EOL (1000€?)

Das sind schon mal alles Dinge, die mich bei der nächsten Karre ganz bestimmt nicht mehr interessieren...
 
siri schrieb:
was irgendwie niemand berücksichtigt ist die Haltbarkeit der Akkus. Und wenn die mal getauscht werden müssen (irgendwer muss es irgendwann machen) dann sind die Unterhaltskosten eines Verbrenners plötzlich einiges günstiger :roll:
Letztens hat mir einer ganz stolz gesagt, er müsse keinen Akku kaufen, der ist geleast. Kostet ihn einen Tausender im Jahr, da kann ich mein Auto alle 2 Jahre locker dafür warten lassen. :wink:
Und an Stelle der Abgasprüfung ist in Zukunft eine Elektro-Sicherheitsprüfung vorgesehen. Und die gibt es nicht für 50,-€, genauso sind Reifen einiges teurer und Wenn die Klimaanlage mal nicht funktioniert ist das E-Auto nicht fahrbereit. Also bitte bei Vergleichen ALLE Kosten berücksichtigen.

Mein Auto hat 8 Jahre oder 192.000 km Garantie auf Akku und Antrieb. Welcher Verbrenner kann sowas bieten?
Ein Tauschakku kostet ca. 20.000 € bei meinem Modell. Model 3 mit einer Laufleistung über der Garantie sind in Deutschland bisher maximal eine Hand voll zu finden. Als Referenz können nur ältere Model S mit anderer Akkuchemie dienen. Bei den Vielfahrern hielt der Akku dort zwischen 400.000 und 600.000 km durch. Welcher Verbrenner schafft sowas im Durchschnitt? (Einzelfälle mal außen vor)
Die meisten Verbrenner sind nach 200-300.000 km am Ende ihres Lebens und wandern in die Schrottpresse oder den Export. Mein Auto wird mindestens das Doppelte schaffen und könnte dann für 40 % des Neupreises nochmal dieselbe Laufleistung schaffen. Und bis das eintreten wird gibt es sicher einen großen Markt an externen Werkstätten und Drittherstellern, die so einen Akku deutlich günstiger entweder tauschen oder reparieren können.
Die Elektrosicherheitsprüfung nennt sich TÜV oder Inspektion. Beim TÜV zahle ich derzeit mangels AU mind. 50 € weniger als jeder Verbrenner, wenn da nach 10 Jahren für einen erneuten TÜV so eine deinem Kopf entsprungene Elektrosicherheitsprüfung dazukommen sollte wär mir das egal.
Wieso sollte das Auto nicht fahrbereit sein weil die Klimaanlage nicht läuft? Denkst du dann würden Elektromotoren und Akku überhitzen?
Das sind je nach Modell unterschiedliche Kühlkreisläufe. Nur weil die Klimaanlage nicht läuft muss die Lüftung noch lange nicht defekt sein. Und im Ernstfall begrenzt das System von selbst die zur Verfügung stehende Leistung zum Fahren, aber nicht losfahren können ist eine Behauptung die einfach nicht stimmt. Hör bitte auf Dinge zu verbreiten die nicht stimmen, wenn du selbst themenfern bist!
 
flamesoldier schrieb:
Wieso sollte das Auto nicht fahrbereit sein weil die Klimaanlage nicht läuft? Denkst du dann würden Elektromotoren und Akku überhitzen?

Sorry aber da fehlt bei dir etwas der technische Hintergrund. Genau das passiert nämlich. Die Klimaanlage ist bei den Elektrofahrzeugen eine Wissenschaft für sich. Hast du dir denn mal nen Systemlaufplan angesehen? Ich schätze mal nein. Es gibt in der Regel einen zentralen elektrisch betriebenen Kälteverdichter der das ganze System über ein äußerst kompliziertes System, teilweise je nach Hersteller noch mit Wasserzwischenkreisläufen, bedient. Das hat nichts aber auch gar nichts mit einer herkömmlichen Klimaanlage zu tun. Zb kann ganz ohne ohne Phasenwechsel des Kältemittels durch geeignete Druckstellung Akkuwärme direkt an die Fahrzeugheizung übergeben werden. Kostet dann eben sehr wenig Energie. Spart auch extrem am elektrischen Zuheizer. Nur als Beispiel was da möglich ist. Das Thermomanagement des Akkus wird komplett von der Klimaanlage übernommen. Fällt sie aus fällt auch das Fahrzeug komplett aus weil es sich herunterfährt. Ist so. Ok, ich gebe zu, bei recht kleinen Autos mit entsprechend kleinen Akkus wie nem Izzy oder Smart kann man darauf verzichten. Ab einer bestimmten Kapazität kommt man aber nichtmehr umhin weil man den Block sonst nicht mehr in eine akzeptable Baugröße bekommt.
 

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Es ist nicht nötig den ganzen Akku zu tauschen, da gibt es Module. Das ist nicht so wie beim Smartphone.
 
br403 schrieb:
Es ist nicht nötig den ganzen Akku zu tauschen, da gibt es Module.
Aber es liegt wohl doch nahe, dass die Lebensdauer der Module nicht allzu weit auseinander liegt.
 
Downhill schrieb:
Naja. Also wenn ich bedenk was bei meinem letzten A3 TDI alles war:
- Motorschaden pünktlich bei 300.000 km (damit quasi Totalschaden)
- ca. 1 Jahr davor: Zweimassenschwungrad der Kupplung hinüber (ca. 3000€)
- DPF kurz vor EOL (wären > 1500€ gewesen)
- Zahnriemen kurz vor EOL (1000€?)

Beim 0815TDI wie den 189ern sind 300.000km wenig. Die halten eigentlich deutlich länger, werden nur ins Ausland verschoben oder zu Tode geritten.
Der o.g. Verschleiß ist hingegen durchaus üblich, wobei ein ZMS-Tausch niemals 3000€ kosten sollte. Audi Glaspalast? DPF kannst du für ein paar Hunderter reinigen und ZR gibt's dreistellig gewechselt. Ja, viel Geld, aber hält dann wieder über 200.000km und das für 0€ Wertverlust. Ob da andere Varianten günstiger kommen?
 
Spezialwidde schrieb:
flamesoldier schrieb:
Wieso sollte das Auto nicht fahrbereit sein weil die Klimaanlage nicht läuft? Denkst du dann würden Elektromotoren und Akku überhitzen?

Sorry aber da fehlt bei dir etwas der technische Hintergrund. Genau das passiert nämlich. Die Klimaanlage ist bei den Elektrofahrzeugen eine Wissenschaft für sich. Hast du dir denn mal nen Systemlaufplan angesehen? Ich schätze mal nein. Es gibt in der Regel einen zentralen elektrisch betriebenen Kälteverdichter der das ganze System über ein äußerst kompliziertes System, teilweise je nach Hersteller noch mit Wasserzwischenkreisläufen, bedient. Das hat nichts aber auch gar nichts mit einer herkömmlichen Klimaanlage zu tun. Zb kann ganz ohne ohne Phasenwechsel des Kältemittels durch geeignete Druckstellung Akkuwärme direkt an die Fahrzeugheizung übergeben werden. Kostet dann eben sehr wenig Energie. Spart auch extrem am elektrischen Zuheizer. Nur als Beispiel was da möglich ist. Das Thermomanagement des Akkus wird komplett von der Klimaanlage übernommen. Fällt sie aus fällt auch das Fahrzeug komplett aus weil es sich herunterfährt. Ist so. Ok, ich gebe zu, bei recht kleinen Autos mit entsprechend kleinen Akkus wie nem Izzy oder Smart kann man darauf verzichten. Ab einer bestimmten Kapazität kommt man aber nichtmehr umhin weil man den Block sonst nicht mehr in eine akzeptable Baugröße bekommt.

Ja, der Aufbau ist ein bissl komplexer. Trotzdem fährt die Kiste noch mit kaputten Klimakompressor. Jedenfalls bei BMW. Keine Ahnung wie es bei Tesla ist, würde mich aber wundern wenn die son kundenunfreundlichen Mist gebaut hätten...
 
ralleycorse schrieb:
Ja, der Aufbau ist ein bissl komplexer. Trotzdem fährt die Kiste noch mit kaputten Klimakompressor. Jedenfalls bei BMW. Keine Ahnung wie es bei Tesla ist, würde mich aber wundern wenn die son kundenunfreundlichen Mist gebaut hätten...

Kommt aufs Herstellerkonzept an aber einige fahren dann wirklich nicht mehr. Zugegeben bei BMW weiß ich es nicht. Der Klimakompressor muss dabei nichtmal kaputt sein, Kältemittelmangel reicht schon. Die Klimaanlage ist hier eben wie das Kühlsystem einen Verbrenners, ohne Pumpe und Kühlmittel ginge der auch schnell in die ewigen Jagdgründe.
 
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