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Auto ...

So unterscheiden sich die Geschmäcker.
Ich finde EQS, Mazda 6e oder ID7 als Fastback (die einzigen) schönen E-Autos mit einer schönen Linie und Sprache.
Jeder klägliche Versuch alte Verbrenner Kultklassiker wieder elektrisch raus zu bringen finde ich dagegen ein Verbrechen und Vergewaltigung am ikonischen Kultstatus der Originale.
ID BUZZ, Renault R5, 2CV etc. absolute Scheußlichkeiten in meinen Augen.
Unter den Kleinwagen finde ich nur den BYD Dolphin Surf akzeptabel, alles andere ist irgendwas zwischen Lego, Playmobil und dem Helm eines Stormtroopers aber kein Design.
Die neue Generation vom Toyota Hilux finde ich optisch auch gelungen, elektrisch allerdings untauglich bezüglich Anhängelast, Reichweite und Preis dafür.
 
Mt. Cervino schrieb:
Volle Zustimmung. Aber leider hört es dann bei den E-Auto auch schon auf nach deiner Aufzählung bzgl. gutem Design bzw. schönen E-Autos.
Die ganzen verquollenen EQ irgendwas von Mercedes, das entenfroschgleiche grausige Model Y von Tesla, die ganzen Design-Entgleisungen von Kia und Hyundai (Inster, Ioniq 6), die grottigen E-Modelle von VW (z. B. ID4)... die Reihe ließe sich beliegbig fortsetzten.

Aber halt: 2 E-Modelle sind mir dann doch noch eingefallen die ich vom Design her mag.
Fiat 500e und Renault 5 sehen klasse aus. Aber wohl auch nur weil sie eine starke Anlehnung an die alten Verbrenner sind :lol:.
Der Hyundai-Konzern hat in Sachen Design zum Glück auch ansehnlicheres als den Ioniq 5 im Angebot: Genesis GV70

https://www.youtube.com/watch?v=1XScsJzTkBE
https://www.autozeitung.de/genesis-gv70-facelift-2025-preis-motor-208399.html#image=1
 
Letzter Beitrag von mir zum Thema Auto nachdem mir im Forum leider inzwischen zu viel Bashing gegen Verbrenner bzw. Autos generell betrieben wird. Gut, ist ja auch ein Ski- und kein KFZ-Forum von daher.

Meinen Kadett City habe ich nach knapp 6 Jahren abgegeben und mir nen 1992er Calibra 2.0 Automatik geholt

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Fundzustand nach über 10 Jahren inkl. zahlreicher Standschäden und Mäusenest im Kofferraum

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Viel Schweiß, Ärger und Nerven später jetzt mit TÜV und H

Das Getriebe macht leider noch Probleme, mal sehen ob ich das noch in den Griff bekomme...

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Letzter Beitrag von mir zum Thema Auto...

Bitte nicht. Du hast immer tolle Fahrzeuge und Fotos. :top: Leider habe ich keine Zeit mehr für größere Projekte, aber erinnere mich gerne an Zeiten wie die des Calibra zurück. Hatte den C20 als XEV im Astra F GSi. Sehr angenehmer Antrieb. Der Rest war Opel der 90er :naja: . Calibra hatte ein Kumpel als Turbo. Da wurde einem Angst und Bange so schnell und vor allem laut wurde der auf der Autobahn. Tacho ging bis Anschlag:
https://youtube.com/shorts/Co3yu0Gn6oM?si=f_NCfGvq_2tBFhG1

Und Potential zum Tuning gab's:
https://youtu.be/AnjQaSyD8PE?si=aDzLDcfbmaqfvcBh
https://youtu.be/HFwxCHd9rLU?si=6Ne36OqXWQJnEDqK
 
Der C20LET im Calibra Turbo ist natürlich die Wucht wobei die mir preislich inzwischen zu abgehoben sind, aus jetziger Sicht würde ich eher zu einem guten, handgeschalteten 16V greifen wobei mir der 8 Ventiler mit 116PS auch dicke reicht, bin ja ohnehin eher der gemütliche Landstraßencruiser, da stört auch die Automatik nicht.

Ärgerlich nur die Sache mit dem Automatikgetriebe da der Fehler nicht sicher auszumachen ist und sich die alten Tech1 Steuergeräte nur mühselig auslesen lassen, geht nach kurzer Zeit in den Notlauf (leider erst aufgefallen nachdem schon viel Geld in das Auto floss). Verdacht liegt auf Wählhebelpositionsschalter, Magnetventil oder Getriebesteuergerät. Mal sehen ob ich noch einen Fachmann für das AF20 Getriebe auftreibe, schaut bisher leider schlecht aus und die heutigen Markenwerkstätten kann man mit den alten Böcken leider ausnahmslos in die Tonne treten...

Wäre schade da der Wagen erst nachweisliche 83.400km hat sowie komplette Historie mit Auslieferungsbescheinigung und Checkheft.

Viele Grüße
 
Ärgerlich. Nee, 99% der Werkstätten kann man bei sowas knicken und für eine alte Opel Automatik wird's nicht viele Experten geben. Die findet man eher für weit verbreitete Klassiker von MB o.ä. Grundsätzlich kann man Steuergeräte aber gut wegschicken und machen lassen. Hat bei mir schon 2x geklappt. Ich drücke die Daumen!
 
tobi27 schrieb:
Ärgerlich nur die Sache mit dem Automatikgetriebe da der Fehler nicht sicher auszumachen ist und sich die alten Tech1 Steuergeräte nur mühselig auslesen lassen, geht nach kurzer Zeit in den Notlauf (leider erst aufgefallen nachdem schon viel Geld in das Auto floss). Verdacht liegt auf Wählhebelpositionsschalter, Magnetventil oder Getriebesteuergerät. Mal sehen ob ich noch einen Fachmann für das AF20 Getriebe auftreibe, schaut bisher leider schlecht aus und die heutigen Markenwerkstätten kann man mit den alten Böcken leider ausnahmslos in die Tonne treten...

Ist leider etwas weit weg vom Allgäu, aber vielleicht können die ja telefonischen Support geben. https://calibra-gt.de
 
tobi27 schrieb:
Ärgerlich nur die Sache mit dem Automatikgetriebe da der Fehler nicht sicher auszumachen ist und sich die alten Tech1 Steuergeräte nur mühselig auslesen lassen

Du sagst der Wagen stand ewig? Dann liegt es nahe dass die feinen Ölkanäle und Magnetventile der Mechatronik und/oder die Aktoren verharzt sind und manche Schaltaktionen wegen des reduzierten Öldurchflusses zu langsam erfolgen. Das führt dann zu Getriebefehlern weil die aufeinander abgestimmten Routinen aus dem Takt geraten. Dass ernsthaft was defekt sein soll kann ich bei der Laufleistung fast nicht glauben.
 
Danke für eure Tipps! Bei Gangwechsel im Stand (z.B. von R auf D) braucht er etwas und es geht auch etwas ruppig. Wir hatten auch nur das Automatikgetriebeöl gewechselt und keine Spülung vorgenommen. Wird wohl das vernünftigste sein wobei die vergleichsweise ziemlich teuer ist. Bin auch alternativ am Überlegen einfach ein gebrauchtes Schaltgetriebe aufzutreiben und umzubauen (geht ziemlich Plug and Play) denn meine 23 Autos vorher (allesamt Schalter) hatten getriebetechnisch nie Probleme gemacht. Mal gucken...

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Bei Gangwechsel im Stand (z.B. von R auf D) braucht er etwas und es geht auch etwas ruppig.
Das ist eigentlich genau das Symptom das für mein vermutetes Fehlerbild spricht. Da muss halt das ganze System mal mit Reiniger durchgeblasen und danach neues gutes Öl aufgegeben werden. Klar kostet ein bisschen was aber bei der Laufleistung wäre es eigentlich schade um das gute Getriebe.
 
Mein extra im Frühling für diese Tour angeschafftes neues Auto:
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Die 750km Anfahrt hat der Panda heute gut gemeistert. Morgen geht es weiter nach Bardonecchia und dann den Colle de Finestre und die Assietta Kammstrasse zum Einfahren. Am Tag danach wird es dann ein wenig anspruchsvoller. Dann stehen Col de Sommeiller und Jafferau auf dem Programm 😀.
 
Mt. Cervino schrieb:
. Morgen geht es weiter nach Bardonecchia und dann den Colle de Finestre und die Assietta Kammstrasse zum Einfahren. Am Tag danach wird es dann ein wenig anspruchsvoller. Dann stehen Col de Sommeiller und Jafferau auf dem Programm 😀.

Die Strecke klingt eher nach zwei als nach vier Rädern. :wink:
 
Feuertaufe bestanden:

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Lacets de Montvernier

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Colle de Finestre

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Colle de Finestre

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Asietta Kammstrasse

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Asietta Kammstrasse

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Colle dell`Assietta

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Testa dell`Assietta

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Asietta Kammstrasse

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Col de Genevris

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Col de Genevris / Assietta Kammstrasse

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Col Basset

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Col Basset / Borgata-Sestriere
 
Auch den Col Sommeiller, den mit 3000m aktuell höchsten legal anfahrbaren Punkt in den Alpen hat der Panda problemlos bewältigt. Die Fahrt von 1200m im Tal nach Bardonecchia auf 3000 zum Sommeiller über die fast komplette Bandbreite der Vegetationszonen ist atemberaubend, aber auch anspruchsvoll. 3 sehr steile Serpentinenrampen über mehrere hundert Höhenmeter mit ausgewaschenen Haarnadelkurven, steile ungesicherte Abhänge überall direkt neben der Straße und gegen Ende der Strecke immer gröberer Schotter mit losen Steinen und Geröll auf der oft einspurigen schmalen Straße mit Gegenverkehr, lassen die Auffahrt zu einem kleinem Abenteuer werden. Oben fasziniert dann eine völlig karge Mondlandschaft.

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Sommellier untere Teil

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Erste sehr steile Rampe oberhalb Refugio Scarfotti (2150m) mit noch grüner Vegetation

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Am Ende der Rampe auf ca. 2500m

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Flacherer Zwischenteil

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Am Ende der 2. steilen Rampe. Dahinter sieht man die 3. Rampe in der Steinwüste. Rechts oben im Sattel ist dann das Ziel auf 3000m.

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Letzte steile Rampe mit groben Gestein. Das ist schon anspruchsvoll zu fahren...

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Ziel erreicht

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Ganz oben mit den tollen Bergen und Gletschern im Hintergrund. Der rechte Scheeberg dürfte der La Meije bei La Grave sein.

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Es geht wieder runter

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Rifugion Scarfiotti komplett auf einer traumhaften Hochebene gelegen. Und selbst da schaffen es die Italiener grandioses Essen zu zauberm.



Nach dem Sommeillier wollten wir dann am Nachmmittag noch das Fort Jafferau (2800m) in Angriff nehmen, was eigentlich noch einmal eine eigene Tagestour ist. Die extreme Steilheit und die großen Steine auf der ausgewaschenen Piste direkt im Skigebiet von Bardonecchia haben uns dann aber mit dem Panda zur Aufgabe im Bereich des 6KSB Gigante gezwungen. Hier bräuchte man mehr Leistung und vor allem ein Untersetzunggetriebe und auch breitere Stollenreifen würden helfen.
So sind wir dann wieder ein Stück runter gefahren und kurz hinter der Hotelsiedlung Bardonnechia 2000 eine etwas leichtere, aber immer noch sehr anspruchsvolle Route via Fort Foens, Galleria de Seguret (knapp 1km langer einspuriger unbeleuchteter Tunnel, der streckenweise mit Wasser geflutet ist) und Fort Bramand, bevor es dann wieder 1200m über eine elend lange grob geschotterte und mit Steinen durchsetze Straße wieder zurück in die Zivilisation ging.

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Einstieg auf der leichtesten aber komplett einspurigen Strecke zur den Fort Foens und Pramand und der Galeria de Seguret. Aber auch diese Strecke hatte es hinsichtlich Steilheit und Ausgesetzheit in sich.

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Auf dem Fort Foens. Im Hintergrund wäre hinter dem Vorgipfel der Jafferau (2800)

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Seguret Massiv. Hier führt die Straße in einen knapp 1 km langen Tunnel der ein eiem Halbkreis hinter den "Höhlen" langführt und rechts am Steilhang wieder rauskommt.

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Westportal des unbeleuchteten Tunnels

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Ostportal, das erst vor wenigen Jahren gebaut wurde, nachdem das ursprüngliche Portal ca. 150 weiter links durch einen Felsabruch samt Zufahrt abgerutsch ist

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Kleines Auto, großer Berg


Bei interesse kann ich gerne eine ausführlichen Bericht schreiben.
 
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