skifreak_85
Massada (5m)
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Da schließ ich mich an! Danke!Frans schrieb:Danke noisi für die Bilder!![]()
Das gibt do oben sicher ein ganz schönes Gewusel :lol:noisi schrieb:Etwas andere Perspektive, Schneewitchenbahn hinter der Brembergbahn. Beide Bergstationen stehen praktisch nebeneinander.
Der ist landschaftlich wirklich ein Hingucker und durch die Nordlage auch sehr schneesichernoisi schrieb:Neuer Landalhang. Beschneiung ist bereits Vorhanden, vom Lift fehlt noch jede Spur.
Und er hat einen Knick in der Optiknoisi schrieb:Der Damm am künftigen Förderband wurde geschlossen.
Ein wunderschöner Blick auf eine künftige Engstelle. Ich bin schon gespannt, was nach der Förderband-Übergangslösung geplant ist. Diese Kanten und Konturen sehen doch etwas künstlich aus, insbesondere dieser zitadellenartige Vorsprung links oberhalb der Schneewittchen-Talstation - wozu der wohl gut ist?noisi schrieb:
In der Tat, bei dem ganzen Aufwand, der ohnehin schon betrieben wird, eine verpasste Chance.noisi schrieb:Den Weg zum Büre-Bremberg-Xpress respektive in die Büre, halte ich ohne Schieben, trotz erhöhter Bergstation, für nicht möglich. Schon etwas blöd.
Viel eher liegt es an den beengten Platzverhältnissen vor Ort. Da steht Möppis Hütte und der ganze Komplex mit Skiverleih und Pistenbully-Garagen, eine der Poppenberg-Abfahrten führt auch noch hindurch und eine zusätzliche Begrenzung gibt es durch das Wasserschutzgebiet. Von Möppi aus gesehen liegt der Standort zudem hangaufwärts, und wenn ein niveaugleicher Umstieg zu den Poppenbergliften beabsichtigt ist, gibt es keine andere Möglichkeit, als in den Untergrund zu graben. Oberirdisch wäre es auch nicht möglich gewesen, die Talstation so dicht am Skiverleih zu bauen. Man hätte sie weiter bergwärts errichten müssen, Richtung Kleine Büre und das hätte mehrere Nachteile gehabt: größere Entfernung zu den Poppenbergliften und zum Landal-Park (für den das ganze Spektakel gedacht ist), kein Pistenanschluss an die Poppenberg II-Abfahrt (fehlender Verknüpfungspunkt), noch weniger Höhenmeter als ohnehin schon auf den neuen Pisten, sowie eine südseitigere Ausrichtung der Sürenberg-Abfahrt.snow*Uwe schrieb:Warum wird die Untergrundstation überhaupt gebaut ? Ich nehme an, aus Landschafts-Sichtsgründen!
Grundsätzlich teile ich Deine Bedenken in Bezug auf das Landschaftsbild und den Aufwand, der für uns Skifahrer betrieben wird. Auch ich freue mich über neue Lifte und Pisten, aber was die Dichte angeht, ist Winterberg schon recht extrem.snow*Uwe schrieb:Ich selber bin hin und hergerissen von den Baulichen Veränderungen. Begeistert bin ich über die modernisierungen der Sesselbahnen, und über die Neuerschließungen. Und dann sag ich mir wieder, ich will doch nur mal raus in die Natur zum Skifahren, ist denn dazu hier so ein großer Aufwand nötig ? Und das haben die alles für mich gebaut ???
Das Landschaftsbild in Winterberg ist doch schon erheblich beeinträchtigt, ein Paradebeispiel ist doch die "Panorama-Erlebnisbrücke" *snow*Uwe schrieb:Wenn man als Besucher im Sommer auf dem Poppenberg steht, soll man dann einen freieren Blick ins Tal haben, so dass die Verkabelung des Sürenbergliftes nicht störend wirkt.
O ja, und nicht nur wegen fallender Stöcke...snow*Uwe schrieb:Also gibt es hier viele Gründe mit Helm zu fahren!
Wie schon mal früher hier erörtert, erlaubt eine 8er-Sesselbahn größere Sesselabstände und ermöglicht damit einen komfortableren Einstieg für Anfänger (die nun mal eine Kundengruppe in ernstzunehmender Größenordnung sind) - und das bei gleicher bzw. höherer Kapazität im Vergleich zu einem 6er Sessel. Sicherlich spielen auch Prestigegründe eine Rolle, denn jetzt kann man stolz auf die erste 8er-Sesselbahn in Deutschland verweisen. Etwas Bedenken habe ich was die Pistenfläche in Relation zur Beförderungsleistung angeht, entweder ist der Sürenberg total überfüllt oder die Sessel sind leer.chrissi5 schrieb:wäre es nicht sinnvoller gewesen aus dem schneewittchenlift einen achter zu machen ?? zumal er ein verbindungslift ist und der sürrenlift nur ein stichlift ....
Eine hohe Skifahrerdichte auf der Piste, und insbesondere Skifahrer, die in Warteschlangen gebunden sind, erhöhen jedoch signifikant die Besucherkapazität, der Masterplan Wintersportarena rechnet es ja vor. Eine Wartezeit von 10 Minuten wird von den Verantwortlichen als zumutbar erachtet und einkalkuliert - so lässt sich die maximale Tragfähigkeit der gegebenen Naturlandschaft ausreizen und so verdient man hier sein Geld