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Bautagebuch Winterberg 2013

chrissi5 schrieb:
judyclt schrieb:
Für Skifahrer brachten sie außer Bequemlichkeit kaum Vorteile.


Gilt aber nicht unbedingt für Snowboarder. Es haben doch sehr viele Boarder Probleme beim Schlepper, ich mit eingeschlossen..

Meinst du das ernst? Ich, ebenfalls Snowboarder, habe mit Schleppern überhaupt keine Probleme.

Anders siehts bei Sesseln aus. Ich versuch in der Regel beide Füße in der Bindung zu behalten um oben schnell wieder runterzukommen. Dann sitze ich allerdings ziemlich schief in dem Sessel wenn ich den Sessel nicht gerade für mich alleine habe. Das find ich dann ziemlich unbequem.

Und zum Bindung öffnen/schließen bin ich wiederrum zu bequem ;-)
 
Hibbe schrieb:
chrissi5 schrieb:
judyclt schrieb:
Für Skifahrer brachten sie außer Bequemlichkeit kaum Vorteile.


Gilt aber nicht unbedingt für Snowboarder. Es haben doch sehr viele Boarder Probleme beim Schlepper, ich mit eingeschlossen..

Meinst du das ernst? Ich, ebenfalls Snowboarder, habe mit Schleppern überhaupt keine Probleme.

Anders siehts bei Sesseln aus. Ich versuch in der Regel beide Füße in der Bindung zu behalten um oben schnell wieder runterzukommen. Dann sitze ich allerdings ziemlich schief in dem Sessel wenn ich den Sessel nicht gerade für mich alleine habe. Das find ich dann ziemlich unbequem.

Und zum Bindung öffnen/schließen bin ich wiederrum zu bequem ;-)

Auch wenns Offtopic ist:
Dann hol dir ne Step-in-Bindung.
Mit beiden Füßen in der Bindung ist man in unvorhersebahren Situationen einfach nicht beweglich genug. Meiner Meinung nach ein Sicherheitsrisiko und obendrein häufig genug eine Unverschämtheit ggü. anderen Liftbenutzern.
 
Wen interessieren denn Snowboarder? :tongue:

Die Investitionen wurden dort von einem Experten bestenfalls als Überbrückungsmaßnahme vor einem kompletten Strukturwandel weg vom Wintersport
im Sauerland gewertet.

Keine Maßnahme ist für die Ewigkeit. So gesehen sind alle Aktionen einen gewissen Zeitraum überbrückend.
Außerdem ist man im Sauerland - was den Wander-, Bike- und sonstigen Sommertourismus anbelangt - doch
schon wirklich weit gekommen. Ob man es mag oder nicht: in Willingen ist auch außerhalb der Skisaison der
Bär los.
Und ohne "Überbrückungsmaßnahmen" wie Beschneiung und neue Lifte hätten die Skigebiete schon zusperren können.
Wenn's nicht kostendeckend ist: Preise höher. Mir ist eine Skiangebot in der Nähe auch ein paar Euro mehr wert.
Ich wüsste auch keine Bekannten, die einige Euro mehr oder weniger abschrecken.
 
Ich habe einige alte Bilder von der Kappe gefunden
 

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Schöne Bilder!
Ich denke, der Strich im Wald im oberen Bild rechts von der Piste ist die Lifttrasse, oder?
 
MartinZ schrieb:

Der betreffende Beitrag fängt bei 28:10 an.

MartinZ schrieb:
Die Investitionen wurden dort von einem Experten bestenfalls als Überbrückungsmaßnahme vor einem kompletten Strukturwandel weg vom Wintersport
im Sauerland gewertet.

Ich bezweifle dass ein BWL-Professor der "Cologne Business School", dessen Arbeitsschwerpunkte "Destination Management & Marketing", "Aviation Management" etc. sind, der geeignete "Experte" ist, der sich mit Wintersport im Sauerland auskennt. Auch wenn er Mitglied im "Kompetenznetzwerk Tourismus NRW" ist, dürften ihn andere Themen interessieren, wie man der Liste der Veröffentlichungen auf seiner Seite entnehmen kann. Würde mich mal interessieren, ob er überhaupt den Masterplan Wintersportarena kennt oder gelesen hat.
Alternativangebote, die nicht auf Schnee angewiesen sind, sind bei Weitem nicht so wertschöpfungsintensiv wie Ski alpin und können daher auch kein vollwertiger Ersatz sein. Zumal diese Angebote ja heute schon vorhanden sind und nicht unbegrenzt ausgebaut werden können. Klar empfiehlt auch der Masterplan Wintersportarena den Ausbau der witterungsunabhängigen Angebote, allerdings ist hier nicht die Rede davon, dass sie den Wintersport gänzlich ersetzen sollen. Auch bei der Klimadiskussion ist der Prof. nicht auf dem neuestem Stand, denn gegenwärtig wird darüber gerätselt, warum die globale Durchschnittstemperatur entgegen aller Vorausberechnungen seit 1998 stagniert - und selbst die Klimaforscher des IPCC räumen ein, dass grundlegende Mechanismen des Weltklimas noch nicht ausreichend verstanden werden können, unter anderem, weil es an flächendeckenden oder validen Messdaten mangelt.
Wir wissen, dass durch künstliche Beschneiung im Sauerland Rekord-Saisonlängen erzielt werden können, die bis zu 110 oder mehr Betriebstage andauern, womit die Rentabilitätsgrenze von 80 Tagen locker überschritten wird. Wenn sich der "Experte" mit seinem Fachgebiet auskennt, wird er wohl auch wissen, dass Wintersportgebiete in moderne Infrastrukturen investieren müssen, da die Gäste immer anspruchsvoller werden und anderenfalls ausbleiben würden. Der ökonomische Erfolg der letzten Jahre gibt den Liftbetreibern recht und sicherlich wird auch den Gästen positiv auffallen, dass sich das Sauerland um wettbewerbsfähige Standards bemüht. Dass in Zukunft eine ungebremste Klimaerwärmung stattfinden wird, halte ich persönlich für spekulativ, dass die Klimaentwicklung Überraschungen bereithält, mit denen die Computermodell-fixierten Wissenschaftler nicht gerechnet haben, halte ich für wahrscheinlicher. Auch bei fortgesetzter Erwärmung wird es noch einige Jahrzehnte möglich sein, in den höchsten Lagen des Sauerlandes Wintersport ökonomisch rentabel zu betreiben - und es sind ja auch die höchsten Lagen, in denen gegenwärtig investiert wird. Der Nutzung der neuen Anlagen über den Zeitraum ihrer technischen Lebensdauer steht also kaum etwas entgegen.
Abschließend möchte ich nur noch mein Kopfschütteln darüber zum Ausdruck bringen, dass Naturschutzverbände selbst die sanften Formen des Wintertourismus, wie die nordischen Sportarten, angreifen, da sie Wild verschrecken oder Ähnliches. Eigentlich sollten die Naturschutzverbände sich doch für solche Bewegungssportarten in der freien Natur einsetzen, eben weil sie eingriffsminimal sind und die Menschen näher an die Natur heranbringen und evtl. auch für ihren Schutz und ihre Erhaltung sensibilisieren. Das wird jedenfalls nicht erreicht, wenn man die Menschen aus der Natur "aussperrt", und womöglich in teure "Infozentren" reinpfercht, wo sie dann die Natur am Bildschirm oder an Ausstellungsstücken "erfahren" dürfen.
 
Abschließend möchte ich nur noch mein Kopfschütteln darüber zum Ausdruck bringen, dass Naturschutzverbände selbst die sanften Formen des Wintertourismus, wie die nordischen Sportarten, angreifen

Die übliche "ich bin dagegen"-Strategie.
Erinnert an Parteien an den politischen Rändern. Immer dagegen oder das Blaue vom Himmel versprechen. Finanzierung? KA. :nein:

Zum Bautagebuch:
Hoffentlich hält sich die Regenmenge in Grenzen. Nicht, dass die neuen Hänge gleich wegfließen.
 
skifreak_85 schrieb:
MartinZ schrieb:
Der betreffende Beitrag fängt bei 28:10 an.
Ach, der BUND erhebt auch bei jede Autobahnneubau eine Klage ein, wodurch Projekte unnötig um Jahren verzögern. Die kann man doch nicht mehr seriös nehmen. Außerdem gibt es im Sauerland noch so viele Möglichkeiten um Ruhe und pure Natur zu suchen. Das ist überhaupt kein Problem, also steht für mich nichts im Wege um sogar Neuastenberg mit Winterberg zu verbinden. Wenn der BUND über Deutschland regieren würde, dann waren wir schon längst pleite...

skifreak_85 schrieb:
Ich bezweifle dass ein BWL-Professor der "Cologne Business School", dessen Arbeitsschwerpunkte "Destination Management & Marketing", "Aviation Management" etc. sind, der geeignete "Experte" ist, der sich mit Wintersport im Sauerland auskennt.
Ich auch. Außerdem find ich die ganze Rede über eine Temperatursteigung von 1 Grad bis 2030 wirklich ein Witz. Einerseits muss man das übers ganze Jahr betrachten. Bis jetzt gibt es gerade jeden Winter mehr Schnee. Anderseits glaub ich nicht so an die Klimawandel als manche Experten versuchen zu verkaufen. Drittens braucht eine Temperatursteigung von 1 Grad noch gar nicht so schlimm ausfallen. Viertens lachen wir uns vielleicht in 2030 schlapp um die Probleme, da wieder was neues erfunden würde. Ich geh sicherlich nicht davon aus, dass die Skigebiete nach 2030 zu machen können.

Ich find das Radiobericht wirklich ein Witz und tut der WDR Status nicht gerade gut. Aber es sind halt Medien. Etwas muss doch spannend sein um über zu berichten, sonst hört/guckt sich das keiner an.
 
Moin zusammen!

ich war gestern an der Kappe und hatte mehr oder weniger Erfolg... Ich war a) überrascht was da am Samstag für ein Megatrubel ist. Der zweier Sessel war mit Mountainbiker völlig überfordert. Zudem hatte ich Pech weil b) es anfing zu schütten als ich gerade Unten bei der Talstation war... mein Auto Stand aber oben. :(

Aber zum Punkt a) muss ich sagen: Es wird sich für Winterberg die 6KSB sicher rechnen. Denn die Kappe ist wirklich ein Erlebnisberg, welcher sehr gut frequentiert wird. Auch wenn es mal siehe Punkt b) regnet. :|

Nunja zum eigentlichen Thema. Ich habe natürlich fleißig Bilder mitgebracht und möchte euch diese nicht vorenthalten.

Fangen wir mal mit der Bergstation an. Hier hat sich wieder einmal sehr viel in die Höhe getan:




Diese hintere Öffnung ist vermutlich ein Tor zu der Garagierung der Sessel. Es ist noch nicht die Skiausfahrt! Die Kommt noch eine Etage höher!:



Hier der Blick zum Käppchenlift:



Hier wird noch einiges an Material aufgefüllt wenn die Arbeiten beendet sind:



Hier noch mal die Totalansicht der Seite:



Hier sieht man nun die rechte Seite der Bergstation:



Dito:



Hier das Kellergeschoss. Vermutlich für Material und Pistenraupen:



Dito:



Soooo hier ein besonderes Schmankerl für euch. Ein Zeitplan über die Kompletten Arbeiten an der Kappe. Ich habe das Bild mal groß Hochgeladen. Daher bitte aufs Bild klicken um die Details zu erkennen. Demnach geht der Bau bis in die KW51 also so ein Später Bau wie bei der Sürenbergbahn.:



Hier noch ein letztes Bild von der Seitenansicht:



Eins mit dem Kran und der Stütze:



Hier sieht man nun die beiden Talstationen in der Übersicht. Zudem die Erdhaufen, welche das Loch von der alten Bahn füllen werden:



Hier sieht man dann das ganze noch mal etwas näher. Man erkennt den technischen Fortschritt *lach*:



Nun kommen wir so langsam mal zur neuen Talstation. Wie man sieht war Doppelmayr schon sehr fleißig. Auch wurde noch gearbeitet als ich gekommen bin. Aber Zeitgleich war dann auch Feierabend. ( Gegen 15:00 am Samstag )



Hier erkennt man die komplett Montierte Seilscheibe. Auch kann man erkennen, das der Antrieb in der Bergstation ist.



Ein Blick auf die Ausfahrt:



Einmal die komplette Seitenansicht. Wie man sieht ist die Talstation technisch sehr weit Fortgeschritten. Fehlt nur noch Seil, Elektro und Verkleidung :D :



Noch stehen die Schranken nicht korrekt:



Hier ein Blick von hinten in die neue Talstation das wird die Sicht sein aus der man als Skifahrer kommt:



Ein Blick auf die Ausfahrt:



Nun folgen leider Qualitativ schlechte Bilder, da ich bei dem sch... Wetter meine Spiegelreflex nicht mehr raus holen wollte. Somit nur Handyquali. Ich war da oben eh schon nass da konnte ich dann auch noch eben ein paar Bilder machen.

Hier erkennt man dann wieder den gigantischen Höhenunterschied. Wie gesagt. da kommt noch was drauf! Man erkennt die Eisen vom Steher:



Blick in Richtung Rückseite der Station. Hier stand ich ganz am Anfang meines Berichtes:



Der Einfahrtbereich der Bergstation:



Nun ein Blick in Richtung Käppchenhang. So viel Material wie hier gelagert ist, da wird es auf jeden Fall möglich sein in Zukunft ohne schieben zum Käppchenhang zu kommen. Ich stehe ja schon fast auf der passenden Höhe. Nur das da noch mal ein guter Meter drauf sein wird.



So ich hoffe es hat der Bericht wieder einen guten Eindruck vom Baugeschehen gegeben. Ach ja... bei dem Neubau des Restaurants am Schneewittchenlift, gibt es optisch kaum Neuigkeiten zu den letzten Bildern. Außerdem war es mit dann doch zu regnerisch nochmal aus dem warmen Auto auszusteigen. Man kann aber erkennen, das es eine Art Kassenhalle geben wird. Unter dem Schrägen Dach ist ein großer hoher Raum.

Bis dann,

Florian
 
Gut, dass die Monteure, die "Samstags früh Schluss machen" vom "Doppelmeyer" sind, denn die vom Doppelmayr sind fleißige ;-)

Talstation hat im Gegensatz zu deinem Eindruck noch ne Menge Arbeit vor sich, allerdings eine nicht so gut zu sehende. Das ist wie beim Haus der Rohbau steht schnell und dann meint man es geht nicht wirklich weiter.

Seilzug dagegen ist ein zeitlich eher überschaubarer Abschnitt.

Die Bergstation ist wirklich hoch wenn noch nichts angeschüttet ist. bin mal gespannt wie das aussieht wenn das mal fertig ist. Bei der Talstation sieht es mir nicht danach aus, dass eine Verkleidung drüberkommt, denke da wird eher das Haus drumherum gebaut werden.
 
Ahhh Megatippfehler... da war ich wohl noch nicht wach. :oops:

Klar ist bei der Talstation noch einiges an Arbeit. Aber vieles ist ja schon vormontiert. Aber immerhin sieht man ja schon einiges.

Zum Thema Verkleidung Talstation... es kann natürlich sein,das die Anlage komplett in einem Gebäude verschwindet. Dies zählt für mich auch als Verkleidung. Dann wird vermutlich links eine Art Blechwand sein und rechts die Betonmauer. Also ähnlich wie die Sürenbergbahn. Nur das diese nicht Unterirdisch sein wird.
 
Oha es wird immer deutlicher,was es für eine gigantische Berstation ist, das werde ich mir diesen Fall auf jeden Fall mal anschauen müssen !
Danke für die Bilder ! :)
 
Wenn du vor Ort bist, wirst du feststellen, das die Bergstation zwar gigantisch dasteht... aber viel beeindruckender finde ich die Menge an Füllmaterial! Die Kappe wird auf jeden Fall ein Paar Meter höher! :D

Ich gehe davon aus, das die Station aber nicht mehr so gigantisch wirkt, wenn die Füllarbeiten erledigt sind. Lediglich von der unteren Waldseite,weil dort ja die ganz hohe Wand bleibt.
 
Wenn du vor Ort bist, wirst du feststellen, das die Bergstation zwar gigantisch dasteht... aber viel beeindruckender finde ich die Menge an Füllmaterial! Die Kappe wird auf jeden Fall ein Paar Meter höher! :D

Na, da fängt man ja langsam wirklich an, meine Pläne aus dem "Utopie-Topic" in die Tat umzusetzen,
und die Sauerländer Berge künstlich höher zu machen :wink:
Nun müsste man nur noch den Bremberg 50m aufschütten. Dann wäre er der höchste Berg im Sauerland und die Schneewittchen-Bummel-Abfahrt und die Bremberg-Kopf-Schnarch-Abfahrt kämen langsam dahin, dass sie den Namen Abfahrt verdienen :lol:
Die Bremberg-Express-Abfahrt würde dann auch richtig cool werden und der Weg nach Altastenberg über die Bremberg-Westseite würde auch besser möglich.
Also los! 50m anschütten kann doch nicht so schwer sein... :D

Aber mal im Ernst: In diesem Fall war es ja wirklich eine gute Idee, durch Aufschüttung den Rückweg zum Käppchen/Schneewittchen leichter zu machen.
 
Ein Zeitplan über die Kompletten Arbeiten an der Kappe. Ich habe das Bild mal groß Hochgeladen. Daher bitte aufs Bild klicken um die Details zu erkennen. Demnach geht der Bau bis in die KW51 also so ein Später Bau wie bei der Sürenbergbahn

Och ne, das ist keine schöne Nachricht. Wenn es erst spät abkühlt, ist es ja egal, aber wenn ab Ende November/Anfang Dezember die Wintersportsaison beginnt,
sind das oft zusammen mit dem März/April die besten Wintersporttage, weil wenig los ist.
 
Danke fur die bilder seht gut aus.
Wen muss alles fertig sein.

Gr aus holland
 
judyclt schrieb:
Ein Zeitplan über die Kompletten Arbeiten an der Kappe. Ich habe das Bild mal groß Hochgeladen. Daher bitte aufs Bild klicken um die Details zu erkennen. Demnach geht der Bau bis in die KW51 also so ein Später Bau wie bei der Sürenbergbahn

Och ne, das ist keine schöne Nachricht. Wenn es erst spät abkühlt, ist es ja egal, aber wenn ab Ende November/Anfang Dezember die Wintersportsaison beginnt,
sind das oft zusammen mit dem März/April die besten Wintersporttage, weil wenig los ist.

Der abgebildete Plan ist kein Zeitplan, das ist der sogenannte Sicherheits und Gefährdungsplan = Sigeplan, dieser ist ein reiner Arbeitschutzplan. Der Zeitplan dürfte schon etwas detailierter sein und einige Abhängigkeiten der Gewerke aufzeigen. Ob dieser aber vor der KW 51 endet ist fraglich.
 
skifreak_85 schrieb:

Da krieg ich echt en Hals wenn ich sowas höre. Irgendwelche vermeintlichen "Naturschützer" beschweren sich über 10m hohe Liftstützen.

Wenn dann aber 180m hohe Windräder überall im Sauerland gebaut werden sollen, Wälder hierfür gerodet und riesige Zufahrtswege in die Berge geschlagen werden, dann ist das gut, weil es ist ja schließlich für den "Klimaschutz" ist.
Mittlerweile hab ich auch verstanden, dass Klimaschutz und Naturschutz keine Gemeinsamkeiten haben. Klimaschutz bewirkt Naturzerstörung.

Und was haben wir eigentlich von unserer schönen Natur, wenn wir sie nicht betreten dürfen. Die beschweren sich in dem Bericht ja sogar über Langläufer die nahezu still durch die Wälder gleiten. Wenn es nach denen gehen würde, dürften Menschen wohl nur in Städten oder noch besser in unterirdischen Bunkern leben um die Natur garnicht erst betreten zu können.

Und dann kommt in diesem Fall ja noch hinzu, dass die Kappe schon vorher da war. Und auch der Osthang. Wenn die sich in ein paar Jahren beschweren, wenn die Verbindung nach Neuastenberg kommt, dann kann ich das ja noch verstehen. Das ist in der Tat dann Naturzerstörung.

Aber manchmal kommt es eben auch auf die Bedürfnisse der Menschen an.


Sogerne ich mich als Naturschützer bezeichnen würde... Es geht einfach nicht. Den jeder Mensch der die Natur betritt ist Feind von Naturschützern...


Soviel zu dem Thema.

Ansonsten vielen Dank für die Bilder von der Kappe :) Die Talstation sieht ja schonmal ganz gut aus. Ich werd nächste Woche versuchen auch nochmal dort vorbeizuschauen. Auf das Endergebnis bin ich gespannt. Ich hoffe nur, dass die Bergstation später nicht so hässlich aussieht wie die Sürenbergbahn Talstation.
 
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