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Bautagebuch Winterberg 2013

asnowd schrieb:
Volki schrieb:
Es wäre ja auch eine Möglichkeit, den Käppchenlift nach unten zu verlängern. Gut dann müsste man eine Kurve einbauen. Aber das wäre wahrscheinlich die günstigste Alternative, wenn man das Förderband ersetzen will, ein Sessellift am Käppchenhang aber mittelfristig vielleicht zu kostspielig wäre. Das Förderband kann man auch woanders hinstellen. Da findet sich schon ein Plätzchen. :D
Das hätte man dann aber auch schon letztes Jahr machen können. Dann für ein Jahr ein Förderband aufzustellen wäre nun wirklich überflüssig. Wenn überhaupt was passieren wird - womit ich in den nächsten 1-2 Jahren nicht rechne, dann wird es wohl ein Sessellift werden.
Absolute Zustimmung. An den Hang wird nichts anderes als ein Sessellift kommen. Mal abwarten was sich in Richtung Verbindung nach Neuastenberg entwickelt, das Anbindungskonzept wird ganz sicher eine Rolle dabei spielen.
 
Ich spekulier jetzt einfach mal und sage das nächsten Sommer das Förderband Geschite ist und dort eine Sesselbahn gebaut wird. Denn diesen Winter wird es zu sehr großen Wartezeiten am Förderband kommen, denn alle wollen zur neuen SB.
 
Genauso musste das mal an die FB Seite von denen posten. Die werden blöd gucken. Echt cool geschrieben :-) ! :D

Hibbe schrieb:
judyclt schrieb:
nächstes Jahr gibt es dafür einen schnelleren Lift und keine Wartezeit

Wer's glaubt wird selig


Na zumindest der erste Punkt stimmt. Es ging ja in dem Fall auch an die Biker.

Eine ehrliche Ankündigung für die Wintersportler wäre:

"Dafür gibts nen schnelleren Lift mit deutlich höherer Kapazität und wenigen Höhenmetern mehr. Allerdings hat dies zur Folge, dass mehr Idioten vom Hauptgebiet zur Kappe gelockt werden. Daher beachten Sie bitte die erhöhte Gefahr von rumliegenden Skifahrern und deren Ausrüstung in den steilen Pistenstücken. Zudem sollten Sie vor einem Besuch ihre Kanten nachschleifen lassen, denn durch das erhöhte Skifahreraufkommen werden unsere Pisten demnächst schneller abgefahren sein werden. Dies führt dazu, dass die Gefahr von herumliegenden Skifahrern und deren Ausrüstung noch einmal zunimmt. Allgemein lässt sich zusammenfassen, dass die Gefahr einer Kollision mit anderen Wintersportlern durch den neuen Lift erhöht wird. Unseren Stammgästen zur Liebe lassen wir den Käppchenlift aber weiter stehen, da dieser verhindert, dass die ganz extremen Idioten (können keine Schlepper fahren) Ihre Gesundheit auf unseren Pisten gefährden. " ;-)

Ich freu mich dennoch auf den neuen Lift ;-)
 
Hallo liebe Community,
es wird Zeit, dass wieder ein paar neue Bilder gepostet werden. Soll ja schließlich ein Tagebuch draus werden ;-). Heute war ich in Winterberg und Neuastenberg und habe alle Standorte mit Bautätigkeit besucht und fotografiert.
Die schlechte Nachricht vorweg: Von Neuastenberg werde ich Euch keine Bilder zeigen, da der Betreiber mich auf der Baustelle aufgegabelt hat. Er hat nichts gegen Fotos, hat aber eine sofortige Internet-Veröffentlichung untersagt. OK… so was hatte ich schon letztes Jahr bei der Schneewittchen-Bahn – er hat nichts dagegen, wenn die Bilder in 2-3 Wochen gepostet werden. Ob ihr Euch dann noch für die Bilder interessiert könnt ihr mir gerne schreiben.
Die gute Nachricht: Von Winterberg habe ich jede Menge Aufnahmen – es waren um die 200, von denen ich die 70 Besten für Euch ausgewählt habe.
Zur besseren Übersicht habe ich die Bilder nummeriert.
Los geht’s!

1
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Zu Fuß bin ich von der Daubermühle aus zur Talstation Kappe gewandert. Im Hintergrund über den Baumwipfeln ist die Panorama-Erlebnisbrücke zu sehen.

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(Offtopic) Der neue Fahrrad-Highway zwischen Winterberg und Züschen. Inklusive Schilderwald im Wald - deutsche Gründlichkeit oder Schildbürgerstreich? :roll: :lach:

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Auf dem Weg zur Baustelle liegt der Speichersee. Auch mir erscheint er riesig.

4
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Die Zufahrt wird von zwei Erdhaufen flankiert.

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An der unteren Waldabfahrt nichts Neues.


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Blick auf die Baustelle der Talstation.

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Wie bereits aus dem Bebauungsplan ersichtlich, wurde die Slalomabfahrt im unteren Teil verbreitert. Dadurch ändert sich das gesamte Erscheinungsbild der Abfahrt.

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Die Fundamente sind gesetzt, die Stützmauer am Gegenhang ist fertig, der Steher ist verschalt.

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Stützenfundamente im Ausfahrbereich Talstation.

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Seitenansicht Slalomhang mit dem alten 2er-Sessellift.

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Nochmal Seitenansicht der künftigen Talstation. Hier wird nochmals die Höhe der Aufschüttungen ersichtlich.

12
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Dieses Bild zeigt: 1. Die unterschiedliche Linienführung von neuer und alter Bahn, 2. Wie die Piste durch die Bahn künftig in zwei Hälften unterteilt wird.

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Die alte Bahn läuft noch wegen den Bikern. Im Wald wimmelt es nur so von denen, aber am Lift keine Warteschlange.

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Gesamtansicht Baustelle Talstation.

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Nach Stationsausfahrt vier Stützenfundamente in kurzer Abfolge (ich nehme an das mittig könnte eine umgedreht V-förmige Stütze werden).

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Stützmauer vom Gegenhang, die eingangs erwähnten Erdhaufen und Blick Richtung Waldabfahrt.

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Baustelle Talstation Draufsicht von oben.

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Dito.

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Hang und Baustelle in der Übersicht.

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Waldabfahrt aus erhöhter Position vom Gegenhang aus.

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Slalomhang in der Totalen vom Gegenhang aus.

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Ich hatte das Vergnügen noch eine letzte Fahrt mit der alten Bahn zu unternehmen. Ganz ehrlich, ich werde ihr keine Träne nachweinen.

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Die Grasnarbe ist sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, wohl auch durch die schweren Baumaschinen.

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Blick auf die Baustelle aus dem alten Sessellift heraus.

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dito

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Oberhalb der Ziehweg-Einmündung noch immer der offene Leitungsgraben.

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Blick runter. Durch die Rodung rückt der bislang versteckte Speicherteich ins Sichtfeld.

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Die nächste Stütze.

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Schon nach der dritten frei stehenden Stütze ist das obere Ende des Slalomhangs erreicht. Hier kreuzt die neue Trasse den alten Lift.

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Oberes Ende des Slalomhangs, oben das Restaurant Bobhaus, rechts die Bobbahn.

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Links wird eifrig an einem Stützenfundament gewerkelt.

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…muss nur noch Beton rein. Im Hintergrund sieht man sehr schön die Aufschüttung an der oberen Waldabfahrt.

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Dieser mysteriöse Erdhaufen ist seit dem letzten Bilderbericht weiter angewachsen.

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Auf der ganzen Pistenbreite

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Dahinter der Abgrund ;-)

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Die Waldabfahrt wird im Mittelteil verbreitert. Bagger Inklusive.

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Im oberen Teil ist sie ebenfalls verbreitert worden, wie bereits berichtet.

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Will man die ganze Piste zuschütten? Bin mal gespannt, was daraus wird.

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Noch so ein Winterberger Paradoxon: Ein Naturerlebnispfad mit Fuchs-Attrappe in einem kümmerlichen Waldrest umgeben von einer Großbaustelle, eingebettet in eine wenig natürliche, da vollkommen übererschlossene Umgebung.

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Und da wären wir auch schon an der künftigen Bergstation angelangt. :o

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Das Fundament sitzt sehr tief. Es wird sogar in den Berg hinein gegraben, obwohl wir bisher davon ausgingen, dass aufgeschüttet wird. Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen zweistöckigen Aufbau mit bergseitiger Garagierung der Sessel handelt. Also hatte Oscar recht :wink: .

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Während Talstation und Strecke von der Firma Eickmann gebaut werden, ist hier oben die Firma Knoche am Werk. Ich hoffe, diese Stückelung hat keinen negativen Einfluss auf den Baufortschritt.

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Auch hier wieder gigantische Aufschüttungen, die erahnen lassen, dass der Ausstieg einige Meter höher liegen wird.

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Aus dieser Höhe könnte man bequem ohne Schieben Richtung Käppchen cruisen. Seitlich zur bisherigen Verbindungsabfahrt würde es allerdings recht abrupt runter gehen.

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Wahrscheinlicher ist daher ein etwas tieferes Niveau, das sich am natürlichen Geländeverlauf orientiert. Vielleicht so wie der derzeitige Zufahrtsweg zur Baustelle (rechts am Waldrand)

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Das Ausmaß der Baustelle sieht man erst von oben so richtig. Wer weiß, ob nicht bereits Vorleistungen für eine künftige Käppchenbahn erbracht werden.

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Drahtgeflechte, noch ganz taufrisch ohne Rost.

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Hier entsteht wohl eine Unterkellerung, anders ist das tiefe Loch nicht zu erklären

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Auch vorm Bobhaus wird was Kleines gebaut. (?)

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Die Umrisse sind schon mal gut zu erkennen. Sieht danach aus, dass der Ausstieg im 90-Grad-Winkel rechts ist.

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Bin gespannt, wie das Gelände nach den Bauarbeiten aussieht.

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Der Liftausstieg dürfte zum höchsten Punkt auf der Kappe werden.

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Hier wird Gestein zermalmt. Eine Knoche-narbeit ;-)

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Das passende Werkzeug hierzu. Eine Art Pickel für den Bagger.

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Das Fundament in der Bildmitte steht außerhalb der Station. Daher ist es vermutlich nicht der bergseitige Steher, sondern eine Einfahrstütze. Das obere Ende des Drahtgeflechts könnte die Höhe der zukünftigen Aufschüttung markieren. Ähnlich wurde beim Bau der Sürenbergbahn letztes Jahr verfahren, dort wurden zunächst 10 Meter hohe Fundamente errichtet, die dann zugeschüttet wurden.

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Eine weitere Stütze, sie war der von Bild 54 talseitig vorgelagert.

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Und nochmal die Bergstation.

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Dito.

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Die Station weist immer noch einigen Abstand zum Käppchenlift auf. Sind ca. 120m, hab grad in Google Earth nachgemessen.

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Dieses Bild dient zur Visualisierung des Abstandes.

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Blick Richtung Käppchen. Man beachte die beiden Baukräne am Bremberg im Hintergrund.

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Vermutlich eine dauerhafte Zwischenlösung: Förderband und Schlepper am Käppchen. Die Natur erholt sich gerade erst von den Eingriffen des letzten Jahres.

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So langsam wächst Gras darüber…

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…außer hier. Sieht wie eine nachträgliche Aufschüttung aus.

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Über die Skibrücke, die wunderbar nach frischem Holzhackschnitzel duftet, geht es zur nächsten Baustelle.

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Enormer Baufortschritt bei der Skihütte!

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Die Erreichbarkeit ist optimal. Der Standort ist Mist. Direkt an der Bundesstraße und einem Großparkplatz gelegen. Mich würde der Fahrzeuglärm der Bundesstraße genauso stören wie die hohe Skifahrerdichte auf dem schmalen Schneewittchenhang, nochmals verschärft durch den „Flaschenhals“ Skibrücke. Relaxen geht anders, das totale Gewusel ist vorprogrammiert. Dann geh ich doch lieber zu Möppi oder in die Brembergklause.

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Aus Sicht des ankommenden Skifahrers.

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Wird wohl eine ziemlich großflächige Location.

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Und hiermit verabschiede ich mich von Euch. Gerne dürft ihr kommentieren oder diskutieren ;-).
 
skifreak_85 schrieb:
...

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Gesamtansicht Baustelle Talstation.

Das wird ziemlich eng mit der Stützmauer, aber evtl. täuschen die Platzverhältnisse auf dem Foto auch.

skifreak_85 schrieb:
...
p124043098srr.jpg

Das Fundament sitzt sehr tief. Es wird sogar in den Berg hinein gegraben, obwohl wir bisher davon ausgingen, dass aufgeschüttet wird. Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen zweistöckigen Aufbau mit bergseitiger Garagierung der Sessel handelt. Also hatte Oscar recht :wink: .
:wink:
skifreak_85 schrieb:
...
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Die Umrisse sind schon mal gut zu erkennen. Sieht danach aus, dass der Ausstieg im 90-Grad-Winkel rechts ist.
...
[/quote]
scheint so zu sein jo
 
Vielen Dank für den ausführlich bebilderten Baustellenbesuch! Da braucht man selbst garnicht mehr hinzufahren :wink:
Das mit der Postwiese verstehe ich nicht so ganz, was haben die denn gegen Baustellenbilder? Passiert dort irgendwas verbotenes? Ist es überhaupt verboten Baustellen zu fotographieren bzw. kann der Eigentümer die veröffentlichung von Bildern untersagen? mir jedenfalls unverständlich...

Dann geh ich doch lieber zu Möppi oder in die Brembergklause.
Also ob da kein gewusel wäre :-)
 
Außerdem muss eine Hütte da stehen, wo Gewusel ist. Schließlich leben die doch von den trinkenden und essenden Menschen.
 
Auch von mir Danke für die Bilder!

Wie sich ein 90°-Ausstieg nach rechts ausgeht ist mir allerdings nicht ganz klar. Gibt es dann doch einen parallelen Einstieg mit Auffahrt an der linken Seite? Anders wäre der Ausstieg ja gar nicht umsetzbar, vor allem nicht mit dem vermuteten 90°-Einstieg mit Auffahrseite rechts.
 
Oscar schrieb:
Dann geh ich doch lieber zu Möppi oder in die Brembergklause.

Also ob da kein gewusel wäre :-)

Stimmt schon, aber neben Möppi ist keine vielbefahrene Durchgangsstraße. Vielleicht stört es nicht jeden, aber mich schon.

noisi schrieb:
Das mit der Postwiese verstehe ich nicht so ganz, was haben die denn gegen Baustellenbilder?

Der Herr war zunächst etwas harsch im Auftreten, als er aber dann gemerkt hat, dass ich kein Gegner seiner Bauprojekte bin sondern vielmehr einer seiner Kunden im Winter wurde er freundlicher und hat mir erklärt warum er keine Veröffentlichung wünscht. Er hat mich gleich auf die Bautagebücher angesprochen, scheint also hier auch mitzulesen. Da es sich jedoch um vertrauliche Infos handelt, werde ich die hier nicht wiedergeben. Er hat noch des Weiteren davon gesprochen, wie sehr Neuastenberg durch die Bauprojekte in Winterberg unter Druck gesetzt wird, dass man auf den Dörfern natürlich nicht über die gleiche Kapitaldecke verfügt, zugleich aber auch die Befürchtung hat, ohne Sesselbahn ins Hintertreffen zu geraten, was man auf alle Fälle vermeiden will. Die Gäste wären anspruchsvoller geworden und hätten sich in den letzten Wintern vermehrt danach erkundigt, ob es Sesselbahnen gebe. Nicht wenige hätten sich dann enttäuscht abgewendet, und auch das Dorint habe Druck gemacht. Es hörte sich so an, als würde Neuastenberg angesichts der Investitionslawine in Winterberg ums Überleben kämpfen. Gerade auch, weil eine so große Investition für ein so kleines Skigebiet nicht leicht zu stemmen sei. Andererseits wäre die Investition auch überfällig gewesen, schließlich werde ein Lift aus dem Jahr 1968 ersetzt. Eine weitere Jahreszahl hat er mir noch genannt, ich weiß aber nicht mehr, ob 1957 oder 1975. Vorsichtig ausgedrückt: Die Lifte sind schon etwas betagt.

Marvin schrieb:
Wie sich ein 90°-Ausstieg nach rechts ausgeht ist mir allerdings nicht ganz klar.
So wie am Quick Jet, halt nur spiegelverkehrt.

Marvin schrieb:
Gibt es dann doch einen parallelen Einstieg mit Auffahrt an der linken Seite? Anders wäre der Ausstieg ja gar nicht umsetzbar, vor allem nicht mit dem vermuteten 90°-Einstieg mit Auffahrseite rechts.
Das ist so gut wie sicher, denn von links kommen die meisten Skifahrer (z. B. auch von der Waldabfahrt). Vielleicht gibt es auch einen beidseitigen Einstieg; wer dann von rechts kommt, müsste durch einen engen Durchgang zwischen Station und Stützmauer. Die Stützmauer wäre jedenfalls gut als Werbefläche geeignet für protzige Geländewagen, Schweizer Uhren und dergleichen, wie es in den Alpen so gerne praktiziert wird ;-). Durch die Ausstiegssituation muss sich die Anlage auch im Uhrzeigersinn drehen, anders geht es ja nicht.
 
Ich hätte es angesichts des knappen Platzes an der Talstation halt logischer gefunden, wenn man unten einen 90°-Einstieg von der linken Seite aus gemacht hätte und oben einen parallelen Ausstieg. So bin ich mal gespannt, wie sie das unten lösen werden, wenn es eine längere Warteschlange gibt.
 
Also das mit dem Ein- und Ausstieg erscheint mir komisch. Wenn oben nach rechts ausgestiegen wir, dann kann der Einstieg unten ja nur parralel sein und da ist dopch die Stützmauer im Weg. ICh dachte, es sollte unten einen 90° Einstieg von links geben, aber dann kann man ja oben nicht nach rechts aussteigen :naja:
 
skifreak_85 schrieb:
Hallo liebe Community,
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Nach Stationsausfahrt vier Stützenfundamente in kurzer Abfolge (ich nehme an das mittig könnte eine umgedreht V-förmige Stütze werden).
das ganz rechte Fundament ist der vordersteher von der Station und dann folgen Stütze 1a + 1b, 2 usw. Wird wohl eine steile ausfahrt sein. Denn der Abstand zwischen Stütze 2 und 3 ist doch sehr groß
 
skifreak_85 schrieb:
45
p12404631ysj8.jpg

Wahrscheinlicher ist daher ein etwas tieferes Niveau, das sich am natürlichen Geländeverlauf orientiert. Vielleicht so wie der derzeitige Zufahrtsweg zur Baustelle (rechts am Waldrand)

Also ich kann mir nicht helfen, aber dieser Erdhaufen sieht doch sehr stark nach Ausstieg einer künftigen Sesselbahn Käppchen aus!

Was das Verbot des Bilder posten an der Postwiese angeht: Einerseits schade für uns, aber andererseits auch verständlich. So sehr uns die Bilder als Befürworter auch gefallen, so sind sie halt auch ein gefundenes Fressen für die Projektgegner!

Ich freue mich jedenfalls schon total auf die neuen Bahnen an der Kappe und auch an der Postwiese.


Vielen Dank für die vielen Bilder!
 
asnowd schrieb:
Also das mit dem Ein- und Ausstieg erscheint mir komisch. Wenn oben nach rechts ausgestiegen wir, dann kann der Einstieg unten ja nur parralel sein und da ist dopch die Stützmauer im Weg. ICh dachte, es sollte unten einen 90° Einstieg von links geben, aber dann kann man ja oben nicht nach rechts aussteigen :naja:

Alledings sehen die Platzverhältnisse sehr eng aus, genauso wie für den Talseitigen Ausstieg, evtl sieht man bald mehr wenn mehr betonarbeiten fertiggestellt sind.
 
Danke auch für Eure comments!
Da es etwas Verwirrung bezüglich der Ein- und Ausstiegssituation gibt, habe ich mal skizziert, wie es nach meiner Vorstellung aussehen könnte. Meine zeichnerischen Fähigkeiten bitte ich dabei zu entschuldigen. Ich hoffe dennoch, dass die Bilder mehr als 1000 Worte sagen.

Talstation
talstationzasgw.png


Bergstation
bergstationm5sd3.png
 
So sehr uns die Bilder als Befürworter auch gefallen, so sind sie halt auch ein gefundenes Fressen für die Projektgegner!

Die können doch selbst Bilder knipsen. Ich check das Verbot nicht. Als ob die immer im Blick hätten, ob da gerade wer photographiert.
 
Danke für die Bilder, da geht ja richtig was :)
Ich bin vor allem gespannt, wie der Pistenverlauf im unteren Bereich gestaltet wird. Ich hoffe, dass die Waldabfahrt nicht ihres knackigen Schlusshangs beraubt wird :wink:

Wird die alte 2SB noch vor diesem Winter abgetragen? Ansonsten müsste man bei dem wahrscheinlichen neuen Pistenverlauf im unteren Teil des Slalomhangs wohl ganz schön Slalom fahren :lol:
 
Top illustrierte Bilder!
Das mit der Postwiese verstehe ich allerdings immernoch nicht.... da passiert nix verbotenes, es werden nur 2 Lifte ersetzt.
 
Tolle Bilder!!! Vielen Dank!!! Allerdings verstehe ich nicht so ganz warum "nur" Oscar mit der Bergstation recht hat??? Hat hier doch niemand was anderes behauptet. Whistlercarver spricht doch auch von Erdgeschoss Garage und darauf die Bergstation. Also wirklich viel hat man nicht in die Tiefe gebuddelt, dass wirkt aufgrund der Aufschüttung extrem. Wenn man den früheren verbreiterten Zubringer als Fixpunkt nimmt, hat Whistlercarver mit seinem Argument, dass durch die zwei Etagen weniger Material angeschüttet werden muss, durchaus recht....Denke die viel diskutierte Aufschüttung in Richtung Käppchenlift wird verteilt, da ansonsten kein direktes Fahren von der neuen Sesselbahn rüber zur Schneewittchenbahn möglich ist...ob die Bergstation bzw. der tatsächliche Ausstieg der höchste Punkt an der Kappe wird bin ich mir nicht 100% sicher, da dass Bobhaus doch einiges höher als das neue Fundament liegt ... War jetzt zweimal dort und vermute, dass die rote Abfahrt sowohl oben als auch unten durch die angelegten Erdhaufen entschärft wird :-(!
 
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