Hallo liebe Community,
es wird Zeit, dass wieder ein paar neue Bilder gepostet werden. Soll ja schließlich ein Tagebuch draus werden

. Heute war ich in Winterberg und Neuastenberg und habe alle Standorte mit Bautätigkeit besucht und fotografiert.
Die schlechte Nachricht vorweg: Von Neuastenberg werde ich Euch keine Bilder zeigen, da der Betreiber mich auf der Baustelle aufgegabelt hat. Er hat nichts gegen Fotos, hat aber eine sofortige Internet-Veröffentlichung untersagt. OK… so was hatte ich schon letztes Jahr bei der Schneewittchen-Bahn – er hat nichts dagegen, wenn die Bilder in 2-3 Wochen gepostet werden. Ob ihr Euch dann noch für die Bilder interessiert könnt ihr mir gerne schreiben.
Die gute Nachricht: Von Winterberg habe ich jede Menge Aufnahmen – es waren um die 200, von denen ich die 70 Besten für Euch ausgewählt habe.
Zur besseren Übersicht habe ich die Bilder nummeriert.
Los geht’s!
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Zu Fuß bin ich von der Daubermühle aus zur Talstation Kappe gewandert. Im Hintergrund über den Baumwipfeln ist die Panorama-Erlebnisbrücke zu sehen.
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(Offtopic) Der neue Fahrrad-Highway zwischen Winterberg und Züschen. Inklusive Schilderwald im Wald - deutsche Gründlichkeit oder Schildbürgerstreich?
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Auf dem Weg zur Baustelle liegt der Speichersee. Auch mir erscheint er riesig.
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Die Zufahrt wird von zwei Erdhaufen flankiert.
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An der unteren Waldabfahrt nichts Neues.
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Blick auf die Baustelle der Talstation.
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Wie bereits aus dem Bebauungsplan ersichtlich, wurde die Slalomabfahrt im unteren Teil verbreitert. Dadurch ändert sich das gesamte Erscheinungsbild der Abfahrt.
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Die Fundamente sind gesetzt, die Stützmauer am Gegenhang ist fertig, der Steher ist verschalt.
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Stützenfundamente im Ausfahrbereich Talstation.
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Seitenansicht Slalomhang mit dem alten 2er-Sessellift.
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Nochmal Seitenansicht der künftigen Talstation. Hier wird nochmals die Höhe der Aufschüttungen ersichtlich.
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Dieses Bild zeigt: 1. Die unterschiedliche Linienführung von neuer und alter Bahn, 2. Wie die Piste durch die Bahn künftig in zwei Hälften unterteilt wird.
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Die alte Bahn läuft noch wegen den Bikern. Im Wald wimmelt es nur so von denen, aber am Lift keine Warteschlange.
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Gesamtansicht Baustelle Talstation.
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Nach Stationsausfahrt vier Stützenfundamente in kurzer Abfolge (ich nehme an das mittig könnte eine umgedreht V-förmige Stütze werden).
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Stützmauer vom Gegenhang, die eingangs erwähnten Erdhaufen und Blick Richtung Waldabfahrt.
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Baustelle Talstation Draufsicht von oben.
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Dito.
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Hang und Baustelle in der Übersicht.
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Waldabfahrt aus erhöhter Position vom Gegenhang aus.
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Slalomhang in der Totalen vom Gegenhang aus.
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Ich hatte das Vergnügen noch eine letzte Fahrt mit der alten Bahn zu unternehmen. Ganz ehrlich, ich werde ihr keine Träne nachweinen.
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Die Grasnarbe ist sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, wohl auch durch die schweren Baumaschinen.
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Blick auf die Baustelle aus dem alten Sessellift heraus.
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dito
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Oberhalb der Ziehweg-Einmündung noch immer der offene Leitungsgraben.
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Blick runter. Durch die Rodung rückt der bislang versteckte Speicherteich ins Sichtfeld.
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Die nächste Stütze.
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Schon nach der dritten frei stehenden Stütze ist das obere Ende des Slalomhangs erreicht. Hier kreuzt die neue Trasse den alten Lift.
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Oberes Ende des Slalomhangs, oben das Restaurant Bobhaus, rechts die Bobbahn.
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Links wird eifrig an einem Stützenfundament gewerkelt.
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…muss nur noch Beton rein. Im Hintergrund sieht man sehr schön die Aufschüttung an der oberen Waldabfahrt.
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Dieser mysteriöse Erdhaufen ist seit dem letzten Bilderbericht weiter angewachsen.
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Auf der ganzen Pistenbreite
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Dahinter der Abgrund
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Die Waldabfahrt wird im Mittelteil verbreitert. Bagger Inklusive.
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Im oberen Teil ist sie ebenfalls verbreitert worden, wie bereits berichtet.
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Will man die ganze Piste zuschütten? Bin mal gespannt, was daraus wird.
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Noch so ein Winterberger Paradoxon: Ein Naturerlebnispfad mit Fuchs-Attrappe in einem kümmerlichen Waldrest umgeben von einer Großbaustelle, eingebettet in eine wenig natürliche, da vollkommen übererschlossene Umgebung.
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Und da wären wir auch schon an der künftigen Bergstation angelangt.
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Das Fundament sitzt sehr tief. Es wird sogar in den Berg hinein gegraben, obwohl wir bisher davon ausgingen, dass aufgeschüttet wird. Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen zweistöckigen Aufbau mit bergseitiger Garagierung der Sessel handelt. Also hatte Oscar recht

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Während Talstation und Strecke von der Firma Eickmann gebaut werden, ist hier oben die Firma Knoche am Werk. Ich hoffe, diese Stückelung hat keinen negativen Einfluss auf den Baufortschritt.
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Auch hier wieder gigantische Aufschüttungen, die erahnen lassen, dass der Ausstieg einige Meter höher liegen wird.
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Aus dieser Höhe könnte man bequem ohne Schieben Richtung Käppchen cruisen. Seitlich zur bisherigen Verbindungsabfahrt würde es allerdings recht abrupt runter gehen.
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Wahrscheinlicher ist daher ein etwas tieferes Niveau, das sich am natürlichen Geländeverlauf orientiert. Vielleicht so wie der derzeitige Zufahrtsweg zur Baustelle (rechts am Waldrand)
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Das Ausmaß der Baustelle sieht man erst von oben so richtig. Wer weiß, ob nicht bereits Vorleistungen für eine künftige Käppchenbahn erbracht werden.
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Drahtgeflechte, noch ganz taufrisch ohne Rost.
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Hier entsteht wohl eine Unterkellerung, anders ist das tiefe Loch nicht zu erklären
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Auch vorm Bobhaus wird was Kleines gebaut. (?)
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Die Umrisse sind schon mal gut zu erkennen. Sieht danach aus, dass der Ausstieg im 90-Grad-Winkel rechts ist.
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Bin gespannt, wie das Gelände nach den Bauarbeiten aussieht.
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Der Liftausstieg dürfte zum höchsten Punkt auf der Kappe werden.
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Hier wird Gestein zermalmt. Eine Knoche-narbeit
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Das passende Werkzeug hierzu. Eine Art Pickel für den Bagger.
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Das Fundament in der Bildmitte steht außerhalb der Station. Daher ist es vermutlich nicht der bergseitige Steher, sondern eine Einfahrstütze. Das obere Ende des Drahtgeflechts könnte die Höhe der zukünftigen Aufschüttung markieren. Ähnlich wurde beim Bau der Sürenbergbahn letztes Jahr verfahren, dort wurden zunächst 10 Meter hohe Fundamente errichtet, die dann zugeschüttet wurden.
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Eine weitere Stütze, sie war der von Bild 54 talseitig vorgelagert.
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Und nochmal die Bergstation.
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Dito.
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Die Station weist immer noch einigen Abstand zum Käppchenlift auf. Sind ca. 120m, hab grad in Google Earth nachgemessen.
Dieses Bild dient zur Visualisierung des Abstandes.
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Blick Richtung Käppchen. Man beachte die beiden Baukräne am Bremberg im Hintergrund.
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Vermutlich eine dauerhafte Zwischenlösung: Förderband und Schlepper am Käppchen. Die Natur erholt sich gerade erst von den Eingriffen des letzten Jahres.
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So langsam wächst Gras darüber…
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…außer hier. Sieht wie eine nachträgliche Aufschüttung aus.
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Über die Skibrücke, die wunderbar nach frischem Holzhackschnitzel duftet, geht es zur nächsten Baustelle.
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Enormer Baufortschritt bei der Skihütte!
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Die Erreichbarkeit ist optimal. Der Standort ist Mist. Direkt an der Bundesstraße und einem Großparkplatz gelegen. Mich würde der Fahrzeuglärm der Bundesstraße genauso stören wie die hohe Skifahrerdichte auf dem schmalen Schneewittchenhang, nochmals verschärft durch den „Flaschenhals“ Skibrücke. Relaxen geht anders, das totale Gewusel ist vorprogrammiert. Dann geh ich doch lieber zu Möppi oder in die Brembergklause.
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Aus Sicht des ankommenden Skifahrers.
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Wird wohl eine ziemlich großflächige Location.
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Und hiermit verabschiede ich mich von Euch. Gerne dürft ihr kommentieren oder diskutieren

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