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Ferps schrieb:Die Änderung wäre nicht wirklich drastisch. Es würde sich nur um 1 ändern. Mal schaun ob ich dazu kommen, in ein Fachgeschäft zu gehen.
Whistlercarver schrieb:Wenn dir es das Risiko wert ist im Schadensfall die Kosten selbst zu tragen dann ja.
Gibts irgendeinen bekannten Fall, wo schon jemals der "Fachmann" zahlen musste wenn Zitat: "es passiert was".Leini schrieb:zu den Kosten:
Wenn deine Bindung vom Fachmann eingestellt ist und es passiert was, haftet der Händler und muss zahlen. Fängst du an, daran rum zu schrauben, verlierst du den "Schutz" des Händlers und bist selbst verantwortlich.
Leini schrieb:zu den Kosten:
Wenn deine Bindung vom Fachmann eingestellt ist und es passiert was, haftet der Händler und muss zahlen.
Als Kunde steht dir natürlich frei den Wert höher zu drehen.Wir dürfen das soweit ich weis nicht machen auch nicht auf ausdrücklichen Wunsch.Lord-of-Ski schrieb:Und was machst du wenn der Fachmann für einen Freeride-Ski einen Z-Wert von 8 errechnet und sich weigert das Ding auf höher einzustellen?
Eben. Und das reicht halt nicht. Weil drei von diesen Faktoren fix sind und der vierte nur begrenzt variabel ist "laut Tabelle".skier3000 schrieb:folgende Faktoren entscheiden über den empfohlenen Auslösewert:Gewicht,Größe,Alter und Fahrkönnen.
Wenn sich bei einem Auto bei 200 km/h die Räder lösen ist das auch nicht "verkehrssicher".skier3000 schrieb:ob sie technisch in Ordnung und "Verkehrssicher" ist.
OliK schrieb:Ich bin nach wie vor der Meinung, dass für den Normalo die Einstellung nach Tibia+ Schuhsohlenlänge am sinnvollsten ist, da diese Methode in etwa die Belastbarkeit der Knochen darstellt.
Das Gewicht sagt eigentlich nichts über die Belastbarkeit des Knies aus. Aber natürlich ist die Einstellung nach Tibia und Sohlenlänge auch zeitlich aufwändiger als mal kurz auf der Tabelle nach
Gewicht nen Z-Wert abzuschreiben.
Moderne Bindungseinstell-Automaten berechnen nach Tibia+Sohlenlänge+Gewicht und Alter einen Z-Wert der zu 95% passt, wenn die Biundung dann nach diesem Wert auch eingestellt wird
gibt es kaum noch Fehlauslösungen. Daß diese Methode scheinbar nur noch von sehr wenigen Händlern benutzt wird ist eigentlich schade. Ist wohl dem Kostendruck zum Opfer gefallen.
Früher gab es die Gewichtsmethode gar nicht, ja sie war Anfangs sogar beim DSV verpöhnt.
Bzgl. Haftung: Normalerweise archiviert ein Sportgeschäft die Einstellungsprotokolle der Bindung, somit kann eine ordungsgemäße Einstellung dokumentiert werden und eine Haftung vermieden werden.
P.S: Ich habe nicht im Forum "Bindungslehre" studiert, sonder knapp 15 Jahre den Schih-Service des elterlichen Betriebes gemacht![]()
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