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Interessant ist vielleicht noch, dass die Bestimmungen den SatzFeste Klemmen müssen auf dem Seil leicht versetzbar und mit Federspeicher ausgerüstet sein.
enthalten, was einen Hinweis auf einen moeglichen Stoereinfluss auf die Funktion der Klemmen mit Federspeicher gibt.Der Federspeicher muß gegen Vereisung geschützt angeordnet werden.
Immerhin kann man daraus schliessen, dass der Weiterbetrieb von Altanlagen mit Klemmen ohne Federspeicher noch zulaessig ist (bzw. 2003 noch war).k)
In regelmäßigen Zeitabständen, die von der Aufsichtsbehörde festgesetzt werden, sind die festen Klemmen zu versetzen. Dabei ist in regelmäßigem Wechsel bei mindestens einem Viertel der Klemmen die Schleppkraft zu messen. Zum Festziehen der Klemmen wird ein Drehmomentschlüssel empfohlen.
Soweit feste Klemmen ohne Federspeicher noch verwendet werden, müssen die Klemmschrauben nach dem Versetzen der Klemmen und insbesondere nach dem Auflegen eines neuen Seiles kurzfristig so oft nachgezogen werden, bis keine Lockerung mehr festgestellt wird; die Schleppkraft aller Klemmen ist zu messen.
Die durch die Litzenberührung verursachten Änderungen der mechanischen Seileigenschaften müssen entweder bei der Planung berücksichtigt werden (Vorsehen von Seilklemmen mit Federspeicher) oder das Seil muß bei eingetretener Litzenberührung und Klemmen ohne Federspeicher durch ein solches ohne Litzenberührung ersetzt werden.
bezieht. Ganz genau scheint er das ja doch nicht zu wissen; siehe die nachfolgende FrageMy experience tells me that whilst there are some good arguments in favour of spring loaded grips, they nevertheless migrate along the haul rope and do slip under some circumstances. To my knowledge, there have been several examples in the last few years of these grips slipping at various locations around the world.
(Incident=Zwischenfall, accident=Unfall).can you refer me to any authoritative source of information about incidents in which spring loaded grips have slipped and caused accidents ?
)Das Besondere an den Loipolder-Federspeicher-Seilklemmen scheint uebrigens die Verwendung einer sogenannten "Schraubentellerfeder" anstelle des aus einzelnen Federtellern zusammengesetzten Pakets als Federelement zu sein: http://www.roehrs.de/cms/front_content.php?idcat=16Talabfahrer schrieb:Als Neu- bzw Ersatzteil bietet auch ein Hersteller fuer Seilbahntechnik, die Firma Loipolder, federlose Klemmen nur mehr zur Verwendung bei Schleppliften an http://www.loipolder.com/produkte/schlepplifte/08_seilklemmen.htm, waehrend fuer Sessellifte nur mehr Klemmen mit Federspeicher angeboten werden. http://www.loipolder.com/produkte/sessellifte/08_sl-seilklemmefix.htm
Das find ich sehr gut, dass Du meine zusammengereimten Fehlermöglichkeiten in einen Zusammenhang mit der tatsächlichen Betriebspraxis bringst. Ich bin da selbst nämlich wirklich ahnungslos, bzw. hab halt nur die (allerdings durch ein Vierteljahrhundert Ingenieurstätigkeit im Umfeld "Luftfahrtsicherheit" geschärfte) Fahrgastsicht von knapp Tausend Sesselliftfahrten pro Saison.seilbahner schrieb:Die meisten anderen Ursachen vom Talabfahrer( die er ja nur mit mit viel Phantasie schrieb, nicht böse Gemeint) kann ich mir fast nicht vorstellen. Aber es gibt natürlich nichts was es nicht gibt. Nur ist mir das alles in meiner 20 Jährigen Berufserfahrung so noch nicht recht untergekommen. Bis auf die Federpaketbeispiele.
Wir müssten mal versuchen rauszubekommen, ob der überhaupt was von unserer auf Deutsch geführten Diskussion mitbekommt. Ich bin da etwas im Zwiespalt, ob ich hier besser auf Englisch schreiben sollte, aber dann wär's wahrscheinlich noch schwieriger, von den Forumsteilnehmern Rückmeldung zu bekommen. Vielleicht kann ja unser zuständiger Moderator, über den die Anfrage ins Forum reingekommen ist, bei dem Australier nachfragen, ob er was versteht, oder ob er nur einer auf Englisch geführten Diskussion folgen kann. Mein Problem ist auch, dass ich die Fachterminologie der Seilbahntechnik kaum in Deutsch und in Englisch gar nicht kenne, sonst könnte ich ja mal versuchen, eine englische Zusammenfassung zu schreiben.Leider haben wir ja keinerlei Reaktion mehr bekommen von unserem Australischen Kollegen.
Wenn man von dem am Anfang der Diskussion zitierten Zwischenfallbericht ausgehend den Lift sucht, landet man schließlich bei The New Arthurs Seat Chairlift, Construction & Technical Information.Talabfahrer schrieb:Was aber in jedem Fall wichtig wäre, dass der Australier mal einige Zusatzinformationen zu seiner konkreten Anwendung lieferte, also wie schon mal von Dir (Seilbahner) gefragt, Bilder der verwendeten Seilklemmen, Informationen über die Lifttrasse (Steilheit, Windexposition, ...), FBMs, Betriebspraxis (Seiltyp, Alter, Wartungs-/Umsetzplan).
Von Wolf & Switzeny wüßt ich mal keine "Spezialitäten" und auf den Sesselliftbildern die ich habe, schauen die Klemmen jedenfalls mal relativ normal aus soweit erkennbar.Talabfahrer schrieb:Nebenbei bemerkt, meine ich mich erinnern zu können, dass vor 50 Jahren die fixe Klemmung der Sessel noch anders ausgesehen hat, als mit den heute verwendeten Klemmen mit Druckbolzen. Gab es mal sowas wie gegeneinander verschraubte zweiteilige Hülsen, die das Seil vollständig umschlossen haben, und über die der Sessel mit einer Art Gabel auf dem Seil drehbar drübergehängt wurde?
Talabfahrer schrieb:Nebenbei bemerkt, meine ich mich erinnern zu können, dass vor 50 Jahren die fixe Klemmung der Sessel noch anders ausgesehen hat, als mit den heute verwendeten Klemmen mit Druckbolzen. Gab es mal sowas wie gegeneinander verschraubte zweiteilige Hülsen, die das Seil vollständig umschlossen haben, und über die der Sessel mit einer Art Gabel auf dem Seil drehbar drübergehängt wurde?
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Wie das Innenleben dieser Klemmen ausgesehen hat, weiß ich leider nicht. Dass es aber beim Über- und Unterfahren der Rollenbatterien ziemlich gerumpelt hat, daran kann ich mich schon noch erinnern; auch an das scheppernde Geräusch der Leersessel bei dieser Gelegenheit. Weil wir damals nichts Anderes gekannt haben, wär wohl kaum jemand auf die Bewertung "äußerst unangenehm" gekommen.darkstar schrieb:Talabfahrer schrieb:Nebenbei bemerkt, meine ich mich erinnern zu können, dass vor 50 Jahren die fixe Klemmung der Sessel noch anders ausgesehen hat, als mit den heute verwendeten Klemmen mit Druckbolzen. Gab es mal sowas wie gegeneinander verschraubte zweiteilige Hülsen, die das Seil vollständig umschlossen haben, und über die der Sessel mit einer Art Gabel auf dem Seil drehbar drübergehängt wurde?
Ich denke schon, wenn du die Klemme mit den Segmenten meinst, die nach den Litzen "greifen". Die Stöße bei den Robas müssen allerdings äußerst unangenehm gewesen sein.
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