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Coronavirus 2019-nCoV

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Neandertaler schrieb:
Oder lohnt sich mit diesen Preisen keine Ölförderung in den USA mehr?

Förderkosten pro Barrel:

Saudi Arabien: 3-5$
USA - Fracking: 50-70$
 
Neandertaler schrieb:
Ja jetzt wie? Dem Umweltdinosaurier Trump ist das Öl zu billig? Hab ich jetzt das System des Turbokapitalismus nicht verstanden in dem es nie im Einkauf billig genug sein kann?
ganz banal: Die US-Firmen, die Erdöl - zu einem großen Teil mittels Fracking - fördern, gehen bei diesen Preisen angesichts ihrer Kosten in die Knie. Und eine Pleitewelle von diesen (zuhauf unterkapitalisierten) US-Firmen käme Trump ungelegen.
 
Der bekannte Tiroler Blogger Markus Wilhelm über Platter & Co.:
Jetzt ist (nicht) der richtige Zeitpunkt, Kritik zu üben
Mit Berhard Tilg als Gesundheits(?)landesrat und Franz Katzgraber als Sanitäts(?)direktor ist Gefahr in Verzug.
Jeden Tag. Je länger, je mehr. Je noch mehr.

Jetzt rächt es sich, dass Günther Platter, der selber heillos überforderte Günther Platter, der sich im Landhaus eingebunkert hat, sich mit solchen Stümpern umgeben hat, in der Regierung, im Büro, in seiner engsten Umgebung, die ihm nicht die Spur einer Hilfe sein können. In normalen Zeiten - beim Bandln-Durchschneiden bei Eröffnungen, beim Überreichen von Verdienstmedaillen, beim Abschreiten von Schützenformationen - ist das ja kein Problem. Aber hier und jetzt ist es eines.
http://www.dietiwag.org/index.php?id=6010
 
Petz schrieb:
gfm49 schrieb:
Petz schrieb:
Sorry aber alle bei denen verlässlich Antikörper nachgewiesen werden haben die Erkrankung hinter sich und können lt. Wissenschaft auch dann niemanden mehr anstecken selbst wenn sie sich das Virus nochmals einfangen würden; deshalb könnten die zusammen mit nach nem Inkubationszeitfenster negativ getesteten durchaus wieder ins normale Leben zurückkehren.
Dennoch würde sich im zitierten Fall Merkel nichts ändern - denn bei ihr kommt es zunächst einmal darauf an, ob sie sich den Virus eingefangen hat und nicht ob sie ihn schon hinter sich hat. Und für die Inkubationszeit eines potentiell neu Infizierten ändert sich gar nichts, wenn es einen Antikörpertest gibt.
Bei Merkel nicht aber Kollege albe-fr bezog sich mit seinem Post auf diesen wo es um die generelle Möglichkeit ging Maßnahmen zu lockern:
Stäntn schrieb:
Nein die Reihenfolge wäre natürlich erst testen, und nach dem Ergebnis trennen nach pos/neg und die Negativ Gruppe zurück ins Leben, die anderen nach 14 Tagen wieder. Oder?
Soweit mir bekannt kann sich bei jemanden der bereits erkrankt war und Antikörper gebildet hat das Virus bei einer erneuten Infektion nicht mehr vermehren und deshalb besteht auch keine Übertragungsgefahr.

also, ganz ursprünglich ging es um einen Kollegen von basti.ethal (siehe: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5248687#p5248687 ), der vor kurzem positiv getestet wurde und dessen Kollegen jetzt in Quarantaene kommen. Selbst wenn ein Antikoerpertest aktuell in Mengen verfuegbar wäre, ist die Chance, dass einer der Kollegen Antikoerper hat wohl vernachlaessigebar. Laut den jhu Daten haben in Deutschland ca. 0,02% der Bevölkerung Corona überstanden.

Wie hoch ist jetzt die Wahrscheinlichkeit unter sagen wir mal 50 Kollegen einen davon zu finden?

Du darfst die Anzahl der Antikoerpertraegert auch gerne noch mit deiner Dunkelziffer multiplizieren... aber nimm keine ueber 50 sonst machst du dich selbst unglaubwuerdig.

Eine getrennte Frage ist die, ob ein positiver Antikörpertest eine erneute Infektion ausschliesst. Es gab aus China zumindest eine Veröffentlichung, in der über eine erneute Infektion berichtet wurde - Quelle habe ich aber nicht mehr zur Hand, sollte sich aber finden lassen - war auf einem der grossen Preprint Server.
 
In einem sind die Deutschen aber genauso blöd wie die Amis, ähnlich wie Trump kann sich Merkel ueber ein dickes Plus in der Zustimmung der Bevölkerung freuen:

Großes Vertrauen in Merkel und Co.
 
Das mit der Schweizerin als erste Person mit Virus in Ischgl kann von den Daten her hinten und vorne nicht stimmen, das müsste eigentlich den Tintenkleckser klar sein. Laut anderen Median wäre sie sowieso nicht die erste gewesen, das behaupten nämlich ein Engländer von sich und der war bereits mitte Januar dort. Dass dann so lange nichts gewesen sein soll kann man sich nur schwer vorstellen, oder war Ischgl ab 20 Januar mehr als ein Monat lang partyfreie Zone?

Hier im Wallis gab es jetzt erst zum zweiten ma,l nach dem bericht über Verbier, überhaupt eine Meldung mit der man was anfangen kann. Fast 10% der Infizierten und 40% der Verstorbenen waren Insassen von Alter-und Pflegeheimen. Da gäbe es also wohl noch ein paar dringendere Baustellen als das was der Kanton sonst so verlangt.
 
gfm49 schrieb:
Neandertaler schrieb:
Ja jetzt wie? Dem Umweltdinosaurier Trump ist das Öl zu billig? Hab ich jetzt das System des Turbokapitalismus nicht verstanden in dem es nie im Einkauf billig genug sein kann?
ganz banal: Die US-Firmen, die Erdöl - zu einem großen Teil mittels Fracking - fördern, gehen bei diesen Preisen angesichts ihrer Kosten in die Knie. Und eine Pleitewelle von diesen (zuhauf unterkapitalisierten) US-Firmen käme Trump ungelegen.
albe-fr schrieb:
Neandertaler schrieb:
Oder lohnt sich mit diesen Preisen keine Ölförderung in den USA mehr?

Förderkosten pro Barrel:

Saudi Arabien: 3-5$
USA - Fracking: 50-70$

Das ist ja nichts neues und mir auch bekannt.
Nur, der Eingriff in den heiligen Markt verwundert mich doch sehr. Das ist doch sonst immer Teufelszeug und Sozialismus. Das war doch immer Donalds Argument, jedliche Sozialleistung zusammen zu streichen, der Markt wird es regeln. Und: Öl muss billig sein denn sonst stirbt die USA. Denn am 9. März klang das noch so:
Ölpreisverfall
Trump lobt Börsencrash als Chance für Autofahrer
Die Börsen erleiden Verluste wie zuletzt in der Finanzkrise? Kein Problem aus Sicht des US-Präsidenten. Donald Trump lobt die sinkenden Benzinpreise und sieht Fake News hinter dem Kurssturz.
...
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/trump-lobt-oelpreisabsturz-als-chance-fuer-autofahrer-a-94cd9bc5-00d9-4b14-b1ee-80d9bee09b3d

Es bleibt spannend.
 
Neandertaler schrieb:
Nur, der Eingriff in den heiligen Markt verwundert mich doch sehr. Das ist doch sonst immer Teufelszeug und Sozialismus. Das war doch immer Donalds Argument, jedliche Sozialleistung zusammen zu streichen, der Markt wird es regeln.

Der Mann ist - wie die meisten sogenannten konservativen - hemmungsloser Opportunist...

oder auch - "Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?"

Ich frage mich auch, wie lange die CDU noch gemeinsame Ziele mit der Fidesz-Partei (beide Mitglieder der EVP Fraktion) verfolgen will... oder ob Merkel Orban inzwischen als Vorbild sieht...
 
Theo schrieb:
Das mit der Schweizerin als erste Person mit Virus in Ischgl kann von den Daten her hinten und vorne nicht stimmen, das müsste eigentlich den Tintenkleckser klar sein.

Laut Standard war es genau das. Der 5.2. muss eigentlich der 5.3. sein. Damit aber immer noch der erste
positiv getestete Fall in Ischgl. Der Engländer wurde ja erst viel später getestet, und die Kaualitätskette in der Daily Mail ist auch nicht wirklich weniger verworren als die Ausreden der Tiroler Politiker.
 
j-d-s schrieb:
-Natürlich sind Vorerkrankungen aller Art relevant für die Notwendigkeit, beatmet werden zu müssen. Denn Vorerkrankungen (und Gebrechlichkeit) schwächen das Immunsystem, was zu einem schwereren Verlauf der Coronainfektion führt und damit dann auch zur Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Behandlung.
Herz-Kreislauferkrankungen schwächen aber doch nicht das Immunsystem. Fördern aber Komplikationen bei einer Beatmung.

Hier kann man das gut nachlesen, dass bei Virusinfektionen der Atemwege eine ganze Menge Faktoren eine Rolle spielen, welche "nur" das Immunsystem insgesamt betreffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Erk%C3%A4ltung#Rolle_des_Immunsystems
Hast du das auch nachgelesen?
wiki schrieb:
Gerade bei Infektionen mit Krankheitserregern, die schon an den Menschen als ihren Reservoirwirt angepasst sind, wie es bei den Erkältungsviren der Fall ist, spielt der Zustand des Immunsystems des betroffenen Organismus eine wichtige Rolle.
Und wenn das für Erkältungen allgemein gilt, wirds doch für Corona erst recht gelten.
Warum sollte das so sein? Erkältungsviren kennt der menschliche Organismus, diese Coronaviren nicht.

Also, ich will nicht behaupten, dass das Immunsystem keine Rolle spielt. Aber so simpel, wie du das hier darstellst ist das nicht.

Mir ist auch nicht klar, worauf du eigentlich hinauswillst. „Ist alles nicht so schlimm“ oder worum geht es dir?

Wenn die Betten voll sind, sind sie voll. Dafür ist doch völlig egal, ob die dort versorgten ein schlechtes Immunsystem hatten oder zuviel geraucht. Also...noch. Denn wenn die Plätze nicht mehr reichen, wird nach Überlebenschance sortiert.
Mag sein, dass einige das gut finden. Wenn Kranke und Alte sterben, belasten sie ja das Kranken - und Rentensystem nicht.
Ist dass das Ziel der schnellen Durchseuchung?

Pancho schrieb:
Wo sind eigentlich die Befürworter der schnellen Durchseuchung nach Britischem Vorbild geblieben?
https://web.de/amp/34570248
Die kommen jetzt mit „man müsste ja nur die Risikogruppen isolieren“. NUR...bei über 40% der Bevölkerung...
 
albe-fr schrieb:
Petz schrieb:
gfm49 schrieb:
Dennoch würde sich im zitierten Fall Merkel nichts ändern - denn bei ihr kommt es zunächst einmal darauf an, ob sie sich den Virus eingefangen hat und nicht ob sie ihn schon hinter sich hat. Und für die Inkubationszeit eines potentiell neu Infizierten ändert sich gar nichts, wenn es einen Antikörpertest gibt.
Bei Merkel nicht aber Kollege albe-fr bezog sich mit seinem Post auf diesen wo es um die generelle Möglichkeit ging Maßnahmen zu lockern:
Stäntn schrieb:
Nein die Reihenfolge wäre natürlich erst testen, und nach dem Ergebnis trennen nach pos/neg und die Negativ Gruppe zurück ins Leben, die anderen nach 14 Tagen wieder. Oder?
Soweit mir bekannt kann sich bei jemanden der bereits erkrankt war und Antikörper gebildet hat das Virus bei einer erneuten Infektion nicht mehr vermehren und deshalb besteht auch keine Übertragungsgefahr.

also, ganz ursprünglich ging es um einen Kollegen von basti.ethal (siehe: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5248687#p5248687 ), der vor kurzem positiv getestet wurde und dessen Kollegen jetzt in Quarantaene kommen. Selbst wenn ein Antikoerpertest aktuell in Mengen verfuegbar wäre, ist die Chance, dass einer der Kollegen Antikoerper hat wohl vernachlaessigebar. Laut den jhu Daten haben in Deutschland ca. 0,02% der Bevölkerung Corona überstanden.

Wie hoch ist jetzt die Wahrscheinlichkeit unter sagen wir mal 50 Kollegen einen davon zu finden?

Du darfst die Anzahl der Antikoerpertraegert auch gerne noch mit deiner Dunkelziffer multiplizieren... aber nimm keine ueber 50 sonst machst du dich selbst unglaubwuerdig.

Eine getrennte Frage ist die, ob ein positiver Antikörpertest eine erneute Infektion ausschliesst. Es gab aus China zumindest eine Veröffentlichung, in der über eine erneute Infektion berichtet wurde - Quelle habe ich aber nicht mehr zur Hand, sollte sich aber finden lassen - war auf einem der grossen Preprint Server.

Eine erneute Infektion bestätigte auch der südkoreanische „Chef“-Virologe in dem Interview, welches hier vor zwei bis drei Tagen geteilt wurde. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, ob er darüber gesprochen hat, inwieweit eine Person mit einer Wiederholungsinfektion dann auch wieder ansteckend ist oder nicht.
 
Schusseligkite schrieb:
Pancho schrieb:
Wo sind eigentlich die Befürworter der schnellen Durchseuchung nach Britischem Vorbild geblieben?
https://web.de/amp/34570248
Die kommen jetzt mit „man müsste ja nur die Risikogruppen isolieren“. NUR...bei über 40% der Bevölkerung...

Deren Wirtschaft wird dann aber überleben. Und es wird sich zeigen, dass eine massive Wirtschaftskrise mit allen Folgen für die Menschen deutlich schlimmer ist, als wenn man keinen Lockdown macht und größere Opferzahlen wohl oder übel in Kauf nimmt.
Man muss doch die über Jahre andauernden Folgen beachten, wenn Unternehmen pleite gehen, die Menschen arbeitslos werden, die Staatsschulden ungebremst wachsen, ...
 
Und wieso sollte man nicht nur 40% der Bevölkerung isolieren, wenn es auch für 100% geht? Wir haben ja derzeit quasi Isolierung für alle. Da ist ein Zurückgehen auf nur 40% sicher machbar.

Zum Immunsystem: Doch, so simpel ist das. Die Statistik aus Italien mit den Todesfällen vor zwei Wochen zeigte: 3 von 2.003 Todesopfern von 27.980 infizierten hatten keine Vorerkrankungen - das ist ein sehr geringer Anteil, da werden mehr Menschen ohne Vorerkrankungen durch andere Krankheiten sterben.

Und das Immunsystem spielt bei quasi allen Viren eine große Rolle, auch wenn es völlig neue Viren sind (wobei das Coronavirus nichtmal völlig neu ist, denn Coronaviren gibts schon lange als Erkältungsviren). Der Mensch steht den Viren nicht einfach völlig schutzlos gegenüber, das merkt man auch daran, dass es stark unterschiedlichen Ausprägungen des Coronavirus gibt.

Oder glaubst du, die 60% symptomlosen Infektionen und weiteren 20% mit milden Symptomen sind einfach reiner Zufall? Oder dass das unterschiedliche Viren sind? Nein, bei den milden/symtomlosen Infektionen wehrt das Immunsystem die Viren erfolgreich ab. Bei den schweren Verläufen eben nicht, und da liegt es in 99% dieser Fälle am geschwächten Immunsystem. Ja, es gibt auch bei gesunden Menschen schwere Verläufe, aber die sind sehr selten, deswegen berichten die Medien auch so gerne über Einzelfälle, weil ne Statistik wo dann 0,1% oder weniger rauskommt halt nicht bedrohlich wirkt.

Und genau deswegen sage ich ja, dass man schlichtweg alle Personen mit Vorerkrankungen isolieren muss. Dann gibt es keine nennenswerte Zahl an schweren Erkrankungen.

Das wurde bisher und wird nach wie vor nicht konsequent genug gemacht.

+++

Zum Thema Mundschutz:
https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/corona-arztpraxen-schliessen-wegen-mangel-an-mundschutz-1.9999354

Bei solchen Zuständen sollte man nichtmal über ne Mundschutzpflicht in der Allgemeinheit nachdenken. Dadurch würde die Knappheit an Mundschutzmasken massiv verschärft, wenn plötzlich Millionen Menschen eine brauchen.

Das würde dann nämlich wirklich Menschenleben gefährden, denn nicht geschützte Mitarbeiter im Gesundheitswesen können nicht nur sich selbst anstecken, sondern auch andere, da eine Infektion eben nicht schnell genug erkannt werden kann. Denn wer geht häufiger zum Arzt oder wohnt im Altersheim? Richtig, Menschen mit Vorerkrankungen.
 
FranJo schrieb:
Eine erneute Infektion bestätigte auch der südkoreanische „Chef“-Virologe in dem Interview, welches hier vor zwei bis drei Tagen geteilt wurde. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, ob er darüber gesprochen hat, inwieweit eine Person mit einer Wiederholungsinfektion dann auch wieder ansteckend ist oder nicht.

Er hat gesagt, dass das selten vor kommt und das kennen wir auch von anderen Erkrankungen. Selbst Impfungen wirken nicht bei jedem.
 
albe-fr schrieb:
Der Mann ist - wie die meisten sogenannten konservativen - hemmungsloser Opportunist...


Sehr lesenswert! 8O
https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/usa-zehn-wochen-corona-in-den-worten-von-trump-16708603.html
Ich kapiere dieses Zeug sehr gut. Die Leute staunen, dass ich es verstehe. Jeder dieser Ärzte fragt: ,Warum wissen Sie so viel darüber?' Vielleicht bin ich ein Naturtalent. Vielleicht hätte ich das machen sollen, anstatt für die Präsidentschaft anzutreten.

[Trump über sein Lieblingsthema, also Trump]

Der muss eigentlich vor Übelkeit wegen der ganzen Kehrtwenden kotzen.
 
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