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Coronavirus 2019-nCoV

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Also meine Schwester und ihr Mann sind derzeit jeden Tag gegen 13:00 oder 14:00 Uhr wieder zu Hause, nix zu tun als Arzt in Witten herdeke. Und sämtlicher Papierkram den man machen konnte ist auch durch...

Zu Österreich: https://www.derstandard.at/story/2000116887640/ministerien-streiten-sich-um-zahl-der-covid-19-todesfaelle

Die Auslastung der Intensivbetten ist seit Anfang April, als die Bundesregierung wegen zu hoch angesetzter Prognosen noch vor einem bevorstehenden Kollaps des Gesundheitssystems warnte, von 25 auf 20 Prozent gesunken (von 930 für Covid-19-Patienten verfügbar gemachten Betten waren am Mittwoch 232 belegt). Bei den Normalbetten sank die Auslastung von fünf auf vier Prozent (769 von 18.393 Betten). Bei den Tests liegt Österreich mit 156.801 Durchführungen im internationalen Spitzenfeld. (Michael Matzenberger, 15.4.2020)
 
Ist sicher ein Risikosport, das weiss jeder der Mal in den Bergen auf einer Notfallstation gearbeitet hat. Würde behaupten Skifahrer und Motorradfahrer sind die Hauptbeschäftigungsquelle eines Unfallchirurgen im Berggebiet.

Bezüglich Intensivpatienten muss man halt sagen dass die extreme Liegedauern haben (2-3 Wochen, und am Schluss sterben viele trotzdem). D.h. sollte es Mal richtig losgehen ist man sehr schnell ausgeschossen.
 
Chinesischer Vater passt aufblasbaren Anzug an, um Sohn vor Coronavirus zu schützen.



Für die meisten Länder im Westen (ausser Kanada + Australien) wo keine Erfahrung mit SARS oder MERS hatten ist der neue Virus ein Art von Grippe. Bei den Südostasiaten ist es ein Virus welcher nicht an die nächste Generation weitergeben soll. Welche Ärztliche ein Schätzung die besser ist für das ist es noch zu früh. Was für beide Variante gilt die Länder wo schneller den Reiseverkehr stark reduziert oder bei bedarf weitgehend geschlossen haben sind Wirtschaftlich und Gesellschaftlich besser dran.
 
j-d-s schrieb:
Die Menschen gehen auch allgemein seltener zum Arzt, wenn es nicht absolut notwendig ist.
Das sollten sie sich generell angewöhnen denn dann wären auch die Gesundheitskosten erheblich niedriger. Als ich das letzte Mal persönlich bei meiner Hausärztin war (mittlerweile Rezepte per Telefonanruf) befanden sich nur zwei Patienten im Wartezimmer (normalerweise ist die Bude voll); als ich zur Assistentin meinte jetzt blieben offensichtlich die Hypochonder und jene welche nur ne Ansprache bräuchten zu Hause, erntete ich ein verschmitztes Lächeln und die Antwort das sie mir nicht unbedingt widersprechen wolle... ;D

Pilatus schrieb:
Ist sicher ein Risikosport, das weiss jeder der Mal in den Bergen auf einer Notfallstation gearbeitet hat. Würde behaupten Skifahrer und Motorradfahrer sind die Hauptbeschäftigungsquelle eines Unfallchirurgen im Berggebiet.
Sehe ich ebenfalls so und vor allem geht´s da um die Rettungskräfteeinsätze die auch häufig den Hubschrauber erfordern.
 
Pilatus schrieb:
Ist sicher ein Risikosport, das weiss jeder der Mal in den Bergen auf einer Notfallstation gearbeitet hat. Würde behaupten Skifahrer und Motorradfahrer sind die Hauptbeschäftigungsquelle eines Unfallchirurgen im Berggebiet.

Bezüglich Intensivpatienten muss man halt sagen dass die extreme Liegedauern haben (2-3 Wochen, und am Schluss sterben viele trotzdem). D.h. sollte es Mal richtig losgehen ist man sehr schnell ausgeschossen.

Gilt das gleichermaßen für Pisten- und Tourenskifahrer? Nach meiner Vermutung doch vor allem für ersteres. Die Qualität der Tourengeher was Fitness, Risikomanagement usw. angeht ist doch deutlich höher, während auf den Pisten - auch relativ- deutlich mehr Ungeübte/Unsportliche und schlichtweg auch Idioten unterwegs sind.
 
Naja, aber wenn wegen der Liftabschaltung jetzt halt Leute, die sonst nie Skitouren machen, damit anfangen... die können sich ja gar nicht auskennen.
 
Die paar Leute, die Skitouren gehen - völlig irrelevant.

Platter soll nicht ablenken und mal die sehr problematische Situation in den Tiroler Alten- und Pflegeheimen angehen. Da haben wir derzeit mit Abstand die größten Probleme.
Das trifft auch auf Platters Freund Kompatscher zu. In Südtirol ist es noch viel viel schlimmer.

Südtirol hat aktuell ca. 220 Tote. CFR 1% im schlimmsten Fall. Dann wären das also 22.000 Infizierte, allerdings wegen des Zeitverzugs vor 18 Tagen.
22.000 von 520.000 Einwohnern sind 4%. Wie viele Menschen hat Südtirol noch mal positiv getestet? ;)
 
Gleitweggleiter schrieb:
Nach meiner Vermutung doch vor allem für ersteres. Die Qualität der Tourengeher was Fitness, Risikomanagement usw. angeht ist doch deutlich höher, während auf den Pisten - auch relativ- deutlich mehr Ungeübte/Unsportliche und schlichtweg auch Idioten unterwegs sind.

Ich hab es so verstanden dass die klassischen Abfahrtsskier gemeint sind, weniger die Tourengeher. Zumindest verstehe ich das auch unter Skifahren. In sofern kann ich dem schon folgen. Jeder der Ski Alpin betreibt muss schon ehrlich zugeben dass das alles andere als risikolos ist. Wer hatte nicht im Laufe seiner Karriere schon mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen?
 
Im Blick steht tatsächlich dass die Restaurants in der Schweiz erst im Juli oder August öffnen dürfen. Dieser Alain Berset müsste man sofort in die Psychiatrie schicken und nie mehr raus lassen und in Bern eine Grossdemonstration organisieren.
Muss noch korrigieren
in Watson und 20min steht 8.Juni,aber selbst das ist viel zu spät
 
j-d-s schrieb:
Zur WHO: Dass die gnadenlos versagt hat, sollte doch jedem klar sein.
(...)
Der WHO jetzt per sofort das Geld zu streichen ist natürlich kontraproduktiv. Man sollte im Gegenteil die WHO massiv ausbauen, muss dabei dann aber auch die Strukturen verbessern, und dazu gehört dann natürlich, dass nicht mehr so lasch vorgegangen wird.
Noch mehr Geld durch's Fenster schmeissen? Sieh Dir man die UNO Organisationen in Genf (andere Standorte kenn ich weniger direkt). Ungeheure Bürokratie mit komplexen Entscheidungsstrukturen und hoher Inkompetenz. Viel Papier, wenig Sachliches.

Kenne ein sehr konretes Beispiel: Die IAEA in Wien.

Wie üblich bei der UNO müssen unabhängig jeglicher echten Kompetenzen Experten aus verschiedensen Ländern mit dabei sein, damit der politisch korrekte und ausgeglichene Mix stimmt.
In gewissen Gremien sind Mitglieder, die keine Ahnung vom Fach haben. Auch bei den UNO Einsatztruppen werden Armeeangehörige verschiedenster Herkunft zusammengemischelt, die dann z.T. nicht einmal recht Englisch verstehen. Aber eben, über sowas darf man ja nicht öffentlich sprechen.
 
Spezialwidde schrieb:
Jeder der Ski Alpin betreibt muss schon ehrlich zugeben dass das alles andere als risikolos ist.
Nö, das kann ich nicht pauschal zugeben. Für Rennfahrer, ja, aber ich würde das von mir praktizierte Skifahren ja noch nicht mal als richtigen Sport bezeichnen, sondern lediglich als Freizeitbeschäftigung. Und wenn man sagt, Sport "A" ist eine "Risikosportart", dann müsste man auch Sportarten finden, die weniger "Risiko" haben. Mal außer Schach, das ja auch bei einigen als Sport zählt. Beim Joggen kann man sich mindestens genauso leicht den Knöchl verstauchen oder brechen wie beim Skifahren, Stürze beim Radfahren gehen gleich mal einher mit Hautabschürfungen.

Eine Sportart ohne erhöhtes Verletzungsrisiko im Vergleich zum Dummrumstehen sollte man auch nicht als Sport bezeichnen dürfen.

Spezialwidde schrieb:
Wer hatte nicht im Laufe seiner Karriere schon mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen?
Ich kenn deine Definition von "schwerwiegende Verletzungen" nicht, aber ich würde meine mittlerweile fast jährlichen Rippenprellungen oder vor vielen Jahren mal einen verstauchten Daumen absolut nicht dazu zählen. Insofern die Antwort auf deine Frage: ich.
 
RabbaRabba schrieb:
Pancho schrieb:
Wohl nicht für lange, wenn man das hier liest:

"Anwaltliche Vertretung: Beate Bahner benötigt keine anwaltliche Vertretung, nachdem nahezu die gesamte Anwaltschaft und nahezu die gesamte Justiz seit zwei Wochen in ganzer Hinsicht versagt und damit zur Abschaffung des Rechtsstaats und zur blitzschnellen Etablierung des monströsesten und ungeheuerlichsten Unrechtsregimes beigetragen haben, das die Welt je gesehen hat."

Einerseits klar - da ist schon leichte Kernschmelze unter dem Pony, anderseits, so lange sie nur dummes Zeug verzapft und nicht wieder anderen ins Auto springt, weil sie Killerkommandos in der Garage wähnt - was soll’s?

Gut sie ist (war) Anwältin, da ist das extrem unpassend, aber solche Äußerungen lese ich hier auch von Kollegen dieses Forums... :mrgreen:
 
starli schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Jeder der Ski Alpin betreibt muss schon ehrlich zugeben dass das alles andere als risikolos ist.
Nö, das kann ich nicht pauschal zugeben. Für Rennfahrer, ja, aber ich würde das von mir praktizierte Skifahren ja noch nicht mal als richtigen Sport bezeichnen, sondern lediglich als Freizeitbeschäftigung. Und wenn man sagt, Sport "A" ist eine "Risikosportart", dann müsste man auch Sportarten finden, die weniger "Risiko" haben. Mal außer Schach, das ja auch bei einigen als Sport zählt. Beim Joggen kann man sich mindestens genauso leicht den Knöchl verstauchen oder brechen wie beim Skifahren, Stürze beim Radfahren gehen gleich mal einher mit Hautabschürfungen.

Eine Sportart ohne erhöhtes Verletzungsrisiko im Vergleich zum Dummrumstehen sollte man auch nicht als Sport bezeichnen dürfen.

Spezialwidde schrieb:
Wer hatte nicht im Laufe seiner Karriere schon mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen?
Ich kenn deine Definition von "schwerwiegende Verletzungen" nicht, aber ich würde meine mittlerweile fast jährlichen Rippenprellungen oder vor vielen Jahren mal einen verstauchten Daumen absolut nicht dazu zählen. Insofern die Antwort auf deine Frage: ich.
Die Grenzen sind halt fließend, sieht halt jeder ein bisschen anders, va du der das ja etwas öfter macht als der durchschnittliche Skiurlauber hat einfach mehr Routine. Ich hatte selber letztes Jahr nen Kreuzbandriss und das auf ner blauen Piste obwohl ich auch dachte so schlimm ist das ja alles nicht. Hab ich falsch gedacht...Das zählt für mich durchaus zu den schwerwiegenden Verletzungen. Ich find so ganz ohne ist Skifahren nicht. Klar, beim Radfahren kann man sich auch auf die Nuss legen, da ist mir trotz tausender Kilometer im Jahr noch nie was passiert. Aber das schweift jetzt doch etwas vom Thema ab. Ich denke die Aussage im Artikel zielt eben einfach darauf ab einen Apell zu richten keine vermeidbaren krankenhauspflichtige Situationen heraufzubeschwören. Skiverletzungen hat man in der Hand, lässt mans sein gibt es keine. Die Pandemie kann man weniger beeinflussen. Um nicht mehr als das ging es hier.
 
Lagorce schrieb:
j-d-s schrieb:
Zur WHO: Dass die gnadenlos versagt hat, sollte doch jedem klar sein.
(...)
Der WHO jetzt per sofort das Geld zu streichen ist natürlich kontraproduktiv. Man sollte im Gegenteil die WHO massiv ausbauen, muss dabei dann aber auch die Strukturen verbessern, und dazu gehört dann natürlich, dass nicht mehr so lasch vorgegangen wird.
Noch mehr Geld durch's Fenster schmeissen? Sieh Dir man die UNO Organisationen in Genf (andere Standorte kenn ich weniger direkt). Ungeheure Bürokratie mit komplexen Entscheidungsstrukturen und hoher Inkompetenz. Viel Papier, wenig Sachliches.

Kenne ein sehr konretes Beispiel: Die IAEA in Wien.

Wie üblich bei der UNO müssen unabhängig jeglicher echten Kompetenzen Experten aus verschiedensen Ländern mit dabei sein, damit der politisch korrekte und ausgeglichene Mix stimmt.
In gewissen Gremien sind Mitglieder, die keine Ahnung vom Fach haben. Auch bei den UNO Einsatztruppen werden Armeeangehörige verschiedenster Herkunft zusammengemischelt, die dann z.T. nicht einmal recht Englisch verstehen. Aber eben, über sowas darf man ja nicht öffentlich sprechen.
Zu dem ganzen WHO-Geschreibe hat sich jetzt der Spiegel auch geäußert. https://www.spiegel.de/politik/die-who-china-und-die-attacke-von-donald-trump-a-5bd22fff-ddff-4677-9904-563967a20dad In dem Artikel steht das zur Zeit übliche. Nur der eine Leserkommentar sticht raus:
Baloo
Selbst wenn die WHO nicht alles richtig gemacht hat, ist das noch lange kein "Fehler". Sie ist auf Kooperation angewiesen und hat keinerlei Weisungsbefugnis. Und gerade die Chinesen sind an der Stelle ihrer Eigenständigkeit sehr empfindlich.

Aber meines Wissens gibt es doch eine Organisation namens CIA - mit einem Jahresbudget von fast 15 Mrd. US-$. Dagegen ist die WHO mit ihren 400 Mio Budget ein Zwerg. Außerdem verfügen die USA noch über die NSA mit über 10 Mrd Jahresbudget. Und diese beiden Super-Geheimdienste haben nicht die Wahrheit mitbekommen und dem größten Präsidenten aller Zeiten gemeldet? Kaum vorstellbar!
https://www.spiegel.de/politik/die-who-china-und-die-attacke-von-donald-trump-a-5bd22fff-ddff-4677-9904-563967a20dad?commentId=28fe0f87-ac24-4887-b76e-b2ba262e4009#kommentare
Wenn man da jetzt aus dieser Richtung mal drauf schaut ist das noch mal ein ganz neues Licht und wirft noch mehr Fragen auf. Haben die alle nichts davon mitbekommen?
 
hch schrieb:
starli schrieb:
Man müsste meinen, in Österreich wäre Skifahren als "Breitensport" definiert, aber ...
Das Land Tirol hat am Mittwoch nicht nur - wie der Bund - zu Zurückhaltung und Vorsicht bei Risikosportarten wie Skifahren und Segelfliegen geraten, sondern von diesen weiter strikt abgeraten.

.. ernsthaft?? Skifahren = Risikosport? Meinetwegen für Funparks und für Extrem-Freerider, aber doch nicht pauschal??!!

Unsere Landesregierung ist einfach nicht zurechnungsfähig, alle anderen Erklärungen kann ich inzwischen Ausschließen. Und ja, ich halte mich zur Zeit extremst zurück und gehe nur Pistentouren (die ich sonst meide), schon allein weil ich allein unterwegs bin. Aber Skitouren als Risikosport zu bezeichnen und Profi-Fussball zu erlauben ist einfach nur absurd.
Abraten kommt ja auch von raten und das tut man nur bei Ahnungslosigkeit...
 
Neandertaler schrieb:
wetterstein schrieb:
China war ja auch federführend bei der Bestellung des WHO Direktors Tedros Adhanom :

:arrow:
...
Tedros's candidacy for WHO director general was opposed vigorously by several Ethiopian parties, due to his career in the violent Communist Tigray People’s Liberation Front. The TPLF provided millions of dollars in financial support for Tedros's candidacy in WHO.[75][76][77]
https://en.wikipedia.org/wiki/Tedros_Adhanom
Bei solchen Artikeln auf englisch tu ich mich immer brutal schwer. Geht das anderen auch so?

Ok, hätte ich gedanklich eigentlich schon früher drüber stolpern sollen. China und Afrika. Da hat wohl einer seinen Lohn bekommen, denn der Herr Tedros Adhanom war ja davor Außenminister Äthiopiens. Das sind ja die ganzen Wirtschaftsdeals mit China geschlossen worden bei denen es wild zur Sache geht und Europa schaut zu.
https://www.dw.com/de/kritik-an-chinesischen-investitionen-in-%C3%A4thiopien/av-50103502
https://www.zeit.de/2018/02/china-afrika-einwanderung-unternehmer-investoren-senegal/seite-3
https://www.nzz.ch/international/der-umsturz-in-aethiopien-zeigt-die-grenzen-des-chinesischen-wachstumsmodells-auf-ld.1451401
Oha :!: Der Artikel wird gerade gesäubert:

https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Tedros_Adhanom&diff=951104253&oldid=951096441
 
hch schrieb:
scuol-fan schrieb:
Betriebs-Stilllegung Germanwings -> +1400 Arbeitslose ab SOFORT -> KEIN Problem ...
NUR 1400 Zahler weniger und 1400 Leistungsempfänger mehr -> Pancho und wie sie alle heißen übernehmen Sie aus Solidarität ... :mrgreen:

Die Lufthansa wollte die Germanwings schon lange los werden, da man mit kosten ähnlich der LH Passage produziert, aber für den billigen Eurowings Markt. Man hat jetzt halt einen "guten" Anlass gefunden.

aber trotzdem ist keiner (!) der Beschaeftigten derzeit arbeitslos!

es handelt sich um billige FAKE NEWS!
 
starli schrieb:
Man müsste meinen, in Österreich wäre Skifahren als "Breitensport" definiert, aber ...
Das Land Tirol hat am Mittwoch nicht nur - wie der Bund - zu Zurückhaltung und Vorsicht bei Risikosportarten wie Skifahren und Segelfliegen geraten, sondern von diesen weiter strikt abgeraten.

.. ernsthaft?? Skifahren = Risikosport? Meinetwegen für Funparks und für Extrem-Freerider, aber doch nicht pauschal??!!

es gibt ein Leben neben dem Skifahren... auch, wenn es bei Leuten wir dir nicht angekommen sein mag - es ist derzeit einfach verzichtbar!

:wall: :wall: :wall:
 
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