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Coronavirus 2019-nCoV

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starli schrieb:
^ wieso willst du die Prozentzahlen rechts aufaddieren, macht doch gar keinen Sinn bei der Berechnung ..

weil ich irgendwie erwartet hatte, dass das der Anteil an den Gesamttoten sei - den Wert hielte ich fuer aussagekräftiger... aber jetzt habe auch ich es verstanden... altes Problem, wenn man die Interpretation einer Tabelle dem Leser ueberlaesst und Spalten nicht erlaeutert...
 
Pancho schrieb:
Meckelbörger schrieb:
Pancho schrieb:
Edit und was anderes:
Hamburg macht beim Thema Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und weniger Verkehr ganz andere Erfahrungen als Stuttgart. Weniger Verkehr bedeutet doch bessere Luft. Stuttgarter Phänomen der Tallage und dem Wetter geschuldet....?
https://www.mopo.de/hamburg/bessere-luft-durch-corona-hamburger-senat-mit-klarer-ansage-zu-diesel-verboten--36583274
Wäre aber interessant wieviel weniger Schiffsanläufe der Hafen hatte. Denn die sollen ja für ein Großteil der Luftverschmutzung verantwortlich sein.

Da muss sicher noch einiges genauer untersucht werden, die Faktenlage ist wie immer komplex.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-luft-besser-lockdown-100.html

Eine Messstation, oder nur wenige, über ein paar Tage zu beobachten, wird da nicht ausreichen für eine Aussage in welche Richtung auch immer.
Ich hatte mal nach Zahlen als Beleg gesucht, ob es tatsächlich weniger Schiffsanläufe sind und um wieviel es sich dann handelt. Das einzige was ich gefunden habe war ein Artikel, dass sich der Shutdown zeit verzögert bemerkbar macht.
 
Meckelbörger schrieb:
Ich hatte mal nach Zahlen als Beleg gesucht, ob es tatsächlich weniger Schiffsanläufe sind und um wieviel es sich dann handelt. Das einzige was ich gefunden habe war ein Artikel, dass sich der Shutdown zeit verzögert bemerkbar macht.

Schau dir mal die Luftschadstoffwerte von Stuttgard an. Schiffverkehr gibt es dort nicht. Der Flugverkehr ist drastisch reduziert, der PKW-Verkehr natürlich auch, aber die relevanten Schadstoffe wie zb NOx sind immernoch fast genauso hoch. Das fällt schon auf und lässt sich von der Antidieselfraktion jetzt auch nicht mehr wegdiskutieren.
 
Spezialwidde schrieb:
Meckelbörger schrieb:
Ich hatte mal nach Zahlen als Beleg gesucht, ob es tatsächlich weniger Schiffsanläufe sind und um wieviel es sich dann handelt. Das einzige was ich gefunden habe war ein Artikel, dass sich der Shutdown zeit verzögert bemerkbar macht.

Schau dir mal die Luftschadstoffwerte von Stuttgard an. Schiffverkehr gibt es dort nicht. Der Flugverkehr ist drastisch reduziert, der PKW-Verkehr natürlich auch, aber die relevanten Schadstoffe wie zb NOx sind immernoch fast genauso hoch. Das fällt schon auf und lässt sich von der Antidieselfraktion jetzt auch nicht mehr wegdiskutieren.

Ursprünglich ging es um einen verlinkten Artikel, wo es um sauberere Luft wegen der Coronakrise in Hamburg ging. Darin wurde nur Bezug auf den Autoverkehr genommen und das es durch dessen Verringerung die Luftverschmutzung zurück ging. Da aber die großen Pötte die Feinstaubverursacher sein sollen, wäre es mal interresant zu wissen um wieviel der Schiffsverkeh wirklich zurück gegangen ist. Gerade in Bezug auf die Erfahrungen aus Stuttgart.
 
Naja es müsste sich ja die Schiffverkehrsstatistik im hamburger Hafen irgendwo finden lassen. Ansonsten kann man indirekt über den Warenumschlag drauf schließen. Wenn ich morgen noch dran denke such ich mal :D Was dabei aber nicht vergessen werden darf ist der rege LKW-Verkehr der ja die Waren zum und vom Hafen befördert und die Stadtluft extrem belastet. Das kann man nun nicht den Schiffsmotoren anlasten, aber der LKW Rückgang würde eine Verbesserung der Luftqualität schon erklären.
 
Kontakt zu 172 Menschen: Infiziertes Kind 9 Jahr steckt niemanden an

Wissenschaftler befassen sich mit dem Fall eines neunjährigen Kindes, das in der französischen Region Haute-Savoie niemanden mit dem Coronavirus ansteckte, obwohl es während der Inkubationszeit mit 172 Menschen in Kontakt gekommen war.

Der Bub soll sich Anfang Februar mit dem Coronavirus infiziert haben, als er mit einem Briten in Kontakt kam, der kürzlich aus Singapur zurückgekehrt war. Der Mann namens Steve Walsh war der erste Corona-Patient in Grossbritannien. Doch bevor Walsh mit der Lungenkrankheit diagnostiziert wurde, verbrachte er Ferien mit Freunden im Skiressort Contamines-Montjoie, wo auch die Familie des Buben wohnte.

Weil der Neunjährige nur sehr leichte Symptome einer viralen Erkrankung zeigte, führte er ein normales Leben weiter. Er besuchte drei verschiedene Skischulen und kam dabei in Kontakt mit 112 Erwachsenen und 60 Kindern. Die Coronavirus-Tests bei sämtlichen Kontaktpersonen fielen später negativ aus. Selbst die eigenen Geschwister hatte der Bub nicht angesteckt. Bei 64 Prozent der Kontaktpersonen wurden allerdings saisonale Erkrankungen wie die normale Grippe festgestellt, so die Studie.

Dies «legt nahe, dass Kinder möglicherweise keine signifikante Übertragungsquelle von Covid-19 sind», schlussfolgern die Forscher in der Studie, die in der US-Fachzeitschrift «Clinical Infectious Diseases» veröffentlicht wurde.
Ich hoffe nur das der Virus ganz aus dem Körper verschwindet und nicht dort schälft bis er aufgeweckt wird wie es ein anders Virus das kann.

Infektionswege

Spezielle Zellen in der Nase sind einer Studie zufolge die wahrscheinlichsten Eintrittspforten für das neue Coronavirus. Mehrere Forscherteams hatten Zellen aus Lunge, Nase, Auge, Darm, Herz, Niere und Leber untersucht, wie das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin am Donnerstag berichtete.

Sie wollten herausfinden, welche Zellen die beiden wichtigsten Eintrittsproteine ACE2 und TMPRSS2 enthalten, die das Virus für die Infektion nutzt. "Wir haben dann gezeigt, dass von allen Zellen die schleimproduzierenden Becherzellen und Flimmerzellen in der Nase die höchsten Konzentrationen dieser beiden Proteine aufweisen", erklärte Hauptautor Waradon Sungnak vom Wellcome Sanger Institute. "Das macht diese Zellen zum wahrscheinlichsten Erstinfektionsweg für das Virus."

Weitere mögliche Infektionswege

Die beiden wichtigsten Eintrittsproteine seien auch in Hornhaut-Zellen des Auges und in der Darmschleimhaut zu finden, berichtete das Max-Delbrück-Centrum weiter. Das deute auf einen weiteren möglichen Infektionsweg über das Auge beziehungsweise die Tränendrüsen hin.

Link zur Studie: https://www.nature.com/articles/s41591-020-0868-6


Isolierte das Coronavirus in den Tränen eines Patienten.
Die Studie des Istituto Spallanzani in Rom an einem einzelnen Patienten spricht von einem potentiell infektiösen Virus.

Das SarsCov2-Virus ist auch in den Augensekreten, d.h. in Tränenflüssigkeit, von positiven Patienten aktiv. Dies geht aus einer Studie hervor, die in Annals of Internal Medicine von Forschern des Spallanzani-Instituts in Rom veröffentlicht wurde. Ausgehend von einem Augenabstrich isolierten sie das Virus und zeigten, dass es sich auch in der Bindehaut vermehren kann. Die Forschung, so sagen sie, zeige, dass die Augen nicht nur ein Einfallstor für das Virus in den Körper seien, sondern auch eine "potenzielle Infektionsquelle".

Lange positive Augenabstriche

Die Studie betrifft den ersten positiven Patienten, der in das Krankenhaus Spallanzani eingeliefert wurde, den 65 chinesischen Touristen aus Wuhan. Der Patient hatte neben Fieber und trockenem Husten auch eine bilaterale Bindehautentzündung. Ausgehend von einem Augenabstrich, der drei Tage nach dem Krankenhausaufenthalt entnommen wurde, konnten die Forscher das Virus isolieren und damit nachweisen, dass es sich sowohl in der Bindehautentzündung als auch im Atmungssystem vermehren kann.

Ein wichtiges Element, das sich aus der Untersuchung ergab, ist, dass Augenabstriche positiv sein können, wenn die Rachenabstriche des Nashorns keine Spuren des Virus mehr aufweisen: Die Atemproben des Patienten waren drei Wochen nach der Aufnahme negativ, während die Augenprobe bis 27 Tage nach der Aufnahme noch schwach positiv war. Darüber hinaus bestätigten die Forscher anhand von Labortests, die die Viruspartikel amplifizieren, dass sich die Virusprobe aus ihren Augen repliziert.

"Wir haben festgestellt, dass die Augenflüssigkeiten von Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion infektiöse Viren enthalten und daher eine potenzielle Infektionsquelle darstellen können", schrieben die Autoren. "Diese Forschung zeigt, dass die Augen nicht nur eine der Eintrittspforten des Virus in den Körper sind, sondern auch eine potentielle Infektionsquelle - kommentiert Concetta Castilletti, Leiterin der Emerging Virus Operating Unit des Virologielabors Spallanzani - die Notwendigkeit einer angemessenen Verwendung von Schutzvorrichtungen in Situationen, wie z.B. augenärztlichen Untersuchungen, die im Vergleich zu den von diesem Virus ausgehenden Infektionsrisiken als relativ sicher galten". Darüber hinaus sollten Augenärzte bei klinischen Untersuchungen aufmerksam sein, da die Augen ein Einfallstor für die Ausbreitung des Virus sein könnten, selbst im Frühstadium der Krankheit. "Wenn das Virus in Tränen vorhanden ist, besteht natürlich die Gefahr einer Ansteckung, auch wenn die Viruslast nicht immer ausreicht, um die Übertragung der Infektion zu bestimmen", kommentiert Professor Paolo Nucci, Professor für Augenheilkunde an der Universität Mailand.
 
Spezialwidde schrieb:
Naja es müsste sich ja die Schiffverkehrsstatistik im hamburger Hafen irgendwo finden lassen. Ansonsten kann man indirekt über den Warenumschlag drauf schließen. Wenn ich morgen noch dran denke such ich mal :D

Freiburg, der christlichen Seefahrt unverdächtig, beobachtet wohl auch eine deutliche Verbesserung der Luftqualitätswerte.
 
Pancho schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Naja es müsste sich ja die Schiffverkehrsstatistik im hamburger Hafen irgendwo finden lassen. Ansonsten kann man indirekt über den Warenumschlag drauf schließen. Wenn ich morgen noch dran denke such ich mal :D

Freiburg, der christlichen Seefahrt unverdächtig, beobachtet wohl auch eine deutliche Verbesserung der Luftqualitätswerte.

Detto in Innsbruck:

https://www.tt.com/artikel/30728400/physiker-der-uni-innsbruck-nutzen-corona-massnahmen-als-experiment
https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/auch-fuer-die-luftchemie-ist-es-ein-jahrhundertereignis_a4005336
 
Chlosterdörfler schrieb:
"Wir haben dann gezeigt, dass von allen Zellen die schleimproduzierenden Becherzellen und Flimmerzellen in der Nase die höchsten Konzentrationen dieser beiden Proteine aufweisen", erklärte Hauptautor Waradon Sungnak vom Wellcome Sanger Institute. "Das macht diese Zellen zum wahrscheinlichsten Erstinfektionsweg für das Virus."

Weitere mögliche Infektionswege

Die beiden wichtigsten Eintrittsproteine seien auch in Hornhaut-Zellen des Auges und in der Darmschleimhaut zu finden, berichtete das Max-Delbrück-Centrum weiter. Das deute auf einen weiteren möglichen Infektionsweg über das Auge beziehungsweise die Tränendrüsen hin.
Also weg mit der Maskenpflicht und stattdessen Schwimmbrille aufsetzen und Wäscheklammer auf die Nase. Oder zumindest mehr mit dem Mund statt mit der Nase atmen.

(?)

Mir kommts so vor, dass uns das Virus ziemlich an der Nase herumführt :)

Kann man mit der Erkenntnis auch was anfangen? Brauchen wir diese Proteine oder könnten wir auch mal eine Zeit lang ohne leben? Könnte man vielleicht leichter (als einen Impfstoff) ein Mittel finden (oder es existiert bereits), das diese bestimmte Proteinproduktion hemmt, so dass man währenddessen weniger anfällig wäre? Was wären die Nachteile?
 
Jan Tenner schrieb:
Che schrieb:
Vor allem kann man ja nicht die Zahlen von Ländern mit strikten Maßnahmen hernehmen und dann behaupten, es sei wie eine normale Grippe.
Was ist denn überhaupt der Maßstab für eine normale Grippe. Ich lese hier immer nur den Vergleich zur (Horror-)Grippewelle von 2017/18 mit zigtausend Toten und dass Maßnahmen ja ungerechtfertigt sind, weil die Zahlen nicht schlimmer sind als damals?
Wären nicht sogar Maßnahmen wünschenswert, die alleine schon genau solche Folgen wie damals bei der schlimmen Grippewelle verhindern?

Vor allem wenn man bedenkt, dass sich pro Influenza-Saison bis zu 16 Millionen Deutsche infizieren :roll:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html
 
Wobei Genf ja wohl in der Schweiz einer der Schwerpunkte war, wenn ich das richtig verfolgt habe. Gibt es ja in DE auch. Aber wie sieht es im Rest des Landes jeweils aus :?:
In unserem Kreis sind wir immer noch nur bei knapp über 100 Infizierten/100.000 Einwohner (250 Infizierte, 5 Tote, 66 akut Infizierte bei rund 240.000 Einwohner; >1.000 Einwohner pro Quadratkm). Da sind wir auch bei Dunkelziffer von solchen Zahlen weit weg :?
 
Also in Wien ist seit 10 Tagen etwa der Autoverkehr wieder ganz normal. Parkplätze finden ist noch viel schlimmer wie normal - da die Kurzparkzonen noch bis Sonntag aufgehoben sind. Weniger los ist in U-Bahn und Zügen. Die Parks dagegen am Nachmittag am bersten - und viele halten sich definitiv nicht mehr an Abgrenzung - aber die Gruppen sind schon noch deutlich kleiner wie normalerweise - und auf den Straßen laufen einige Leute auch mit Mundschutz - in Geschäften ja sowieso.

Für mich persönlich ist halt bis auf die Reisefreiheit und Restaurants dann ab 02. Mai das Leben wieder halbwegs normal möglich. Generell hält sich eh niemand an die Beschränkung etwa Freund/Freundin wenn anderer Haushalt laut Meldeamt - nicht mehr zu sehen. Die Strafen sind aber hoch - im Prinzip sollte man Nebenwohnsitz nutzen - andererseits ist die Gefahr erwischt zu werden so gering - dass es den Aufwand jetzt wohl nicht mehr auszahlt. Endlich kann man dann wohl wieder in kleinem Rahmen Freunde besuchen. Für den 03. Mai wird es auf jeden Fall sehr sehr viele Parties geben, die meisten Anfragen/Einladungen in meinem Bekanntenkreis zielen auf 5-8 Personen ab - und Gartenparty - man will vernünftig sein und nicht nachher herinnen weiterfeiern. Hoffe das wird generell so in etwa gehandhabt, und Ältere Leute passen noch mehr auf. Was genau erlaubt ist wird ja erst Dienstag verkündet - aber es denken wohl viele an die 4 Freunde dürfen vorbeikommen wird mindestens möglich sein (ich fände es ja gut - wenn man sagt in Innenräumen nur bis zu 5 Personen oder 2 Haushalte (wenn über 5 Personen). In Garten bis zu 10 Personen oder 3 Haushalte. Somit würde man Großparties die - vor allem mit Alkohol - noch nicht angesagt sind unterbinden - aber wieder ein halbwegs normales Zusammenleben ermöglichen.


Ich hoffe dass ich ab 03 Mai meine Sachen aus Italien abholen kann. Ich frag mich nur ob Trentino und Südtirol dann als eine Region gelten oder nicht - also ich hoffe mal ja dann klappt das mit Haushalt dort ausräumen, abmelden und nach Österreich. Hier habe ich eh schon Wohnsitz angemeldet seit ein paar Wochen - somit komme ich auch nach AT wieder rein - und soweit ich das kapiert habe ist bei Aufenthalt unter 72h der Weg zurück auch ohne Quarantäne möglich (was ja eh Unsinn wäre - ich werde in Italien weniger Sozialkontakte haben als hier - Wohnung ausräumen geht alleine, und am Amt abmelden wird auch mit Abstand möglich sein)
 
icedtea schrieb:
Wobei Genf ja wohl in der Schweiz einer der Schwerpunkte war, wenn ich das richtig verfolgt habe. Gibt es ja in DE auch. Aber wie sieht es im Rest des Landes jeweils aus :?:


Ja klar, insgesamt waren sicher weniger Leute betroffen.

Am Unispital in Genf wurden maximal etwas über 60 Patienten gleichzeitig beatmet, zum Teil auf provisorischen Intensivstationen in den OPs. Man stelle sich vor was bei fortgesetztem exponentiellem Wachstum passiert wäre. Man hätte vielleicht plötzlich mehr als 1000 Patienten gleichzeitig intensivmedizinisch behandeln müssen. Das System wär aber bei etwas mehr als 130 Patienten zusammengebrochen. „Italienische Verhältnisse“ währen hierzu geradezu paradiesisch gewesen.

Wer hier immer noch mit irgendwelchen Grippevergleichen kommt, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
albe-fr schrieb:
wetterstein schrieb:
Tatsächlich gab es eine Vielzahl alarmistischer Kommentare die absehbar eine komplette Fehleinschätzung waren:
:arrow:
Pancho schrieb:
Ich befürchte italienische Verhältnisse und hoffe, dass ich mich täusche.

21.3.20:

Italien - 53.000 Infizierte, 4825 Tote - wo stehen wir aktuell?


21.3. Italien:
registrierte Infizierte: 53000
Tendenz bei den registrierten Neuinfizierten: gleichbleibend
Tote: 4825
Tendenz bei der Anzahl der Toten pro Tag: zunehmend

23.4. Deutschland
registrierte Infizierte: knapp 150000
Tendenz bei den registrierten Neuinfizierten: abnehmend
Tote: 5094
Tendenz bei der Anzahl der Toten pro Tag: gleichbleibend

Welche Schlussfolgerungen soll ich aus diesem Vergleich deiner Meinung nach den ziehen ?
Das ist mir nicht auf Anhieb klar.
 
Vergleich der Zahlen der gesamten Infizierten zu gestern Abend:
1. US
864.415 / 842.319 / 816.240 / 778.176 / 755.533 / 726.645 / 692.169 / 658.263 / 634.975 / 594.207 / 577.307 / 550.016 / 524.903 / 491.358 / 454.304 / 424.945 / 386.817 / 362.759 / 331.234 / 305.820 / 273.880 / 238.820 / 209.071 / 184.183 / 160.020 / 139.675 / 121.117 / 101.657 / 83.836
2. Spain
213.024 / 208.389 / 204.178 / 200.210 / 196.664 / 191.726 / 188.093 / 182.816 / 177.644 / 172.541 / 169.628 / 166.127 / 161.852 / 157.053 / 152.446 / 148.220 / 140.617 / 135.032 / 130.854 / 124.870 / 119.199 / 112.065 / 102.179 / 94.417 / 85.195 / 80.031 / 72.469 / 64.285 / 57.786
3. Italy
189.973 / 187.327 / 183.957 / 181.228 / 178.972 / 175.925 / 172.434 / 168.941 / 165.155 / 162.488 / 159.516 / 156.363 / 152.271 / 147.577 / 143.626 / 139.422 / 135.586 / 132.547 / 128.948 / 124.632 / 119.827 / 115.242 / 110.574 / 105.792 / 101.739 / 97.689 / 92.472 / 86.498 / 80.589
...
5. Germany
151.784 / 150.062 / 148.226 / 146.653 / 145.184 / 143.160 / 139.702 / 136.569 / 133.456 / 131.359 / 128.208 / 127.459 / 124.288 / 120.157 / 115.523 / 112.113 / 107.458 / 102.024 / 100.024 / 95.614 / 91.159 / 84.788 / 77.779 / 70.985 / 66.711 / 62.095 / 57.695 / 50.871 / 43.938
6. United Kingdom
139.246 / 134.637 / 130.172 / 125.851 / 121.172 / 115.314 / 109.769 / 104.145 / 99.483 / 94.845 / 89.569 / 85.199 / 79.874 / 74.605 / 65.863 / 61.474 / 55.946 / 52.274 / 48.436 / 42.449 / 38.688 / 34.167 / 29.857 / 25.474 / 22.448 / 19.780 / 17.312 / 14.743 / 11.812
...
8. Iran
87.026 / 85.996 / 84.802 / 83.505 / 82.211 / 80.868 / 79.494 / 77.995 / 76.389 / 74.877 / 73.303 / 71.686 / 70.029 / 68.192 / 66.220 / 64.586 / 62.589 / 60.500 / 58.226 / 55.743 / 53.183 / 50.468 / 47.593 / 44.605 / 41.495 / 38.309 / 35.408 / 32.332 / 29.406
9. China
83.878 / 83.868 / 83.853 / 83.817 / 83.805 / 83.787 / 83.760 / 83.403 / 83.356 / 83.306 / 83.213 / 83.134 / 83.014 / 82.941 / 82.883 / 82.809 / 82.718 / 82.665 / 82.602 / 82.543 / 82.511 / 82.432 / 82.361 / 82.278 / 82.198 / 82.122 / 81.999 / 81.897 / 81.782
...
15. Switzerland
28.496 / 28.268 / 28.063 / 27.944 / 27.740 / 27.404 / 27.078 / 26.732 / 26.336 / 25.936 / 25.688 / 25.407 / 25.107 / 24.551 / 24.046 / 23.280 / 22.253 / 21.657 / 21.100 / 20.505 / 19.606 / 18.827 / 17.768 / 16.605 / 15.760 / 14.829 / 14.076 / 12.928 / 11.811

Stand:
23.04.2020 - 23.42 Uhr / 22.04.2020 - 22.39 Uhr / 21.04.2020 - 22.39 Uhr / 20.04.2020 - 22.39 Uhr / 19.04.2020 - 22.38 Uhr / 18.04.2020 - 22.39 Uhr / 17.04.2020 - 23.38 Uhr / 16.04.2020 - 23.38 Uhr / 15.04.2020 - 23.54 Uhr / 14.04.2020 - 23.22 Uhr / 13.04.2020 - 23.30 Uhr / 12.04.2020 - 23.06 Uhr / 11.04.2020 - 23.41 Uhr / 10.04.2020 - 23.50 Uhr / 09.04.2020 - 22.47 Uhr / 08.04.2020 - 23.48 Uhr / 07.04.2020 - 22.49 Uhr / 06.04.2020 - 23.07 Uhr / 05.04.2020 - 22.52 Uhr / 04.04.2020 - 23.20 Uhr / 03.04.2020 - 23.43 Uhr / 02.04.2020 - 23.11 Uhr / 02.04.2020 - 00.05 Uhr / 31.03.2020 - 22.56 Uhr / 30.03.2020 - 23.30 Uhr / 30.03.2020 - 00.05 Uhr / 28.03.2020 - 23.02 Uhr / 27.03.2020 - 23.20 Uhr / 27.03.2020 - 00.53 Uhr
Quelle: Johns Hopkins University

Anmerkung: Aufgrund mehrfacher Korrektur von Fehlern und Unstimmigkeiten bei den Zahlen der Infizierten zu Frankreich, werde ich die Statistik für das Land bis auf Weiteres nicht posten.
 
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