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Coronavirus 2019-nCoV

Status
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Neandertaler schrieb:
Da haben wir jetzt 2 Möglichkeiten:
1. Es wurde etwas bekanntgegeben, das so nicht vorgesehen ist :arrow: eine falsche Information als Plazebo damit sich nicht alle aufregen
2. Die "Befehlsketten" innerhalb der Polizei funktionieren nicht :arrow: der Apparat macht was er will und die Verantwortlichen haben keinen Einfluss mehr darauf
In meinen Augen beides sehr bedenklich.
Volle Zustimmung - wobei ich zur Nr. 2 neige (siehe auch die hochgradig unterschiedliche Handhabung der Abstandsregeln in der Anfangsphase durch verschiedene Vollzugsbeamte).

Mir ging es auch nur darum, festzuhalten, daß es im Gegensatz zu den hier manchmal vertretenen Meinungen nicht (nur) der böse Herr Seehofer oder Söder ist, der die Deutschen nicht reisen läßt.
 
Man kann nur auf die nächste Revolution in Südafrika hoffen, oder auf Militärputsch oder was sonst auch immer. Unglaublich wie unfähig und panisch die Regierung dort auf das Coronavirus reagiert. Immerhin - seit dem Lockdown sind in über 5 Wochen nur so viele Menschen an Coronavirus gestorben - wie innerhalb alle 2 Tage dort an Tuberkulose sterben: https://www.derstandard.at/story/2000117473628/in-suedafrika-liegen-die-nerven-waehrend-der-krise-blank


Und im Prinzip sieht man es auch überall anders - die Lockdowns bzw die danach kaputte Wirtschaft zerstören Existenzen von Menschen wie Fliegen...https://www.scmp.com/news/china/society/article/3084398/class-and-coronavirus-chinas-wealthy-cut-back-lifes-luxuries
In China sind 60 bis 70 Mio Jobs verloren gegangen. Andere Artikel sprechen sogar von 80-90 Mio. Es fällt halt nur nicht auf - da die Arbeitslosenzahlen der Wanderarbeiter in der Arbeitslosigkeits-statistik ja nicht aufgeführt werden.

Zur Lage in Österreich:
https://www.derstandard.at/story/2000117474282/vom-comeback-oesterreichs-nach-corona-ist-nichts-zu-sehen
Es gibt Hinweise, dass die Wirtschaft in Österreich stärker eingebrochen ist als in Deutschland oder Schweden. Die Kurzarbeit könnte etwas damit zu tun haben

Der Stromverbrauch liegt nicht nur deutlich hinter skandinavischen Ländern zurück, unter denen Schweden mit seinem Sonderweg von der Regierung gerne als Negativbeispiel dargestellt wird; auch in Deutschland, Spanien, Frankreich und vielen anderen Staaten wird deutlich mehr Elektrizität konsumiert als hierzulande, wo das Minus gegenüber dem Vorjahr in der vergangenen Woche bei 18 Prozent lag.

Zum Vergleich: Deutschland verbrauchte sieben Prozent, Schweden zwei Prozent weniger Strom. Eine Woche für sich genommen sagt noch nicht allzu viel aus. Doch im Vergleich zu Deutschland, der Schweiz und Skandinavien hinkt Österreich schon länger hinterher. Hingegen überholten Frankreich und Spanien die Alpenrepublik erst kürzlich

Oder liegt es eventuell doch an dem viel stärkeren Lockdown hier vs Deutschland und vor allem Schweden? Man kann nur hoffen das man aus dem Schlamassel für die Zukunft lernt. Sprich viel früher reagieren - aber so dass es keine Einbrüche gibt - und so dass die Einschränkungen möglichst gering sind - und dass man viel schneller wieder öffnet wenn die Zahlen es erlauben. Das was man derzeit macht - dass man sagt in 2 Wochen öffnen die Grenzen, obwohl man davon ausgeht bis dahin ist R0 über 1 - ist einfach nur beschissener Schwachsinn. Eines ist klar - weltweit werden wohl viel mehr Menschen in den nächsten 3-4 Jahren an den Lockdownmaßnahmen sterben, als bei kompletter Durchseuchung ansonsten gestorben wären.


In letzter Zeit liest man auch immer wieder von der Hongkong Grippe - ich denke die kann man am besten mit dem Coronavirus vergleichen. Nur war damals die Ausgangslage anders - jeder wusste dass es fatal wäre Panik zu verbreiten, stattdessen war es 68 - das Jahr von Flower Power (und dass hat sicherlich vielen Alten damals den Arsch gerettet - weil die ganzen jungen Hippies haben schnell zu einer Durchseuchung geführt - die vor allem eben von nicht Risikogruppen ausging). Man hat damals die kranken/toten quasi einfach untern Tisch gekehrt. Der Lockddown im März war zu spät - und etwas fraglich - da man ja von den Kreuzfahrtschiffen her schon ziemlich gut einschätzen konnte dass das Virus gar nicht so gefährlich ist (die Schätzungen von 3-4% Fallsterblichkeit die einige damals glaubten - konnte einfach nicht sein weil es auf den Coronaviruspartyschiffen eben viel geringer war) - gewisse Maßnahmen ala Schweden dagegen waren sicherlich nötig und sind es auch noch jetzt. Die Hoffnung auf Medikamente die sehr wirksam sind war im März auch noch höher wie jetzt - daher war der Lockdown damals schon okay - um eben Zahlen zu sammeln.

Nur seit April läuft fast weltweit einfach alles falsch - außer die Strategie an dem ganzen ist es große Teile der Weltbevölkerung verhungern zu lassen. Da hätte man sich aber auch humanere Wege zur Beseitigung der Überbevölkerung überlegen können (Sarkasmus)
 
Tyrolens schrieb:
Was mich viel brennender interessiert: Wie lange werden die Infektionszahlen so niedrig sein? Nach dem sich alle Hoffnung zerstreut hat, dass sich das Virus von selbst erledigt und in China wieder neue Cluster entstehen, wird das auch bei uns nur eine Frage der Zeit sein.
Warum so pessimistisch? Täglich neue Erkenntnisse ! Z.B....

...ein Zufallsfund aus Wuhan:
:arrow:
Famotidine Use is Associated with Improved Clinical Outcomes in Hospitalized COVID-19 Patients: A Retrospective Cohort Study

Famotidine is commonly used for gastric acid suppression but also has recently gained attention as an antiviral that may inhibit SARS-CoV-2 replication.

Conclusion: Famotidine use is associated with reduced risk of intubation or death in hospitalized COVID-19 patients.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.05.01.20086694v1
https://de.wikipedia.org/wiki/Famotidin
 
extremecarver schrieb:
23.000€ Strafe wegen Treffen im privaten Garten. Das geht vor keinem Gericht durch....
Ich war in den letzten 10 Tagen auch schon auf 2 Grillparties. Keine Hände schütteln - etwas Abstand - dass sollte draußen locker reichen. Inzwischen haben es in Österreich eh die meisten satt. Draußen hält sich kaum mehr wer an Abstand, und in Geschäften sehe ich auch 50% ohne NMS trotz Pflicht.
Trotzdem sinken hier in Österreich die Zahlen weiter.

Ja satt haben es die meisten - aber zmd. hier halten sich alle noch ziemlich dran ... das einzige was mir auffällt und da bin ich auch selbst dabei: In den öffentlichen trage ich den NMS nur noch über den Mund solange sich niemand in meiner Nähe aufhält - Einfach deswegen weil ich bei JEDEM NMS den ich bisher getragen habe, das Problem habe, dass sich durch die entstehende Feuchtigkeit bei längeren Fahrten Schleim in meiner Lunge ansammelt (da spielt der Raucherhusten sicher mit) und es dann zwangsläufig irgendwann zum abhusten kommt.

Ansonsten? Die Leute sind sehr genau und rücksichtsvoll ... was mir z.B. extrem positiv auffällt ist, dass die Leute das grauenhafte abtatschen jeglichen Obst und Gemüses endlich mal lassen - und wenn sie es doch tun werden sie entweder von Mitkunden oder von Verkäufern ordentlich zurechtgewiesen.

Gespannt bin ich jetzt mal wie es gleich in meiner "Stammkneipe" zugeht, da da sehr viele Gäste z.B. Postler oder Busfahrer sind, die halt nach der morgendlichen Arbeit mal schnell auf ein Bier und dann auch gerne mal mehr gehen. Der Chef hat zmd. angekündigt er werde darauf achten, dass alles ordentlich eingehalten wird nur das Thekenverbot versteht er genausowenig wie alle anderen Wirte die ich kenne (selbst unter EInhaltung zusätzlicher Schutzmaßnahmen)
 
Bin gespannt, ob die Zahlen sich in Deutschland wirklich so viel besser entwickeln als hier in der Schweiz, wo kaum einer eine Maske trägt und auch sonst abgesehen vom Abstand alles wieder ziemlich normal läuft. Auch bei meinem heutigen 4. Restaurantbesuch habe ich nichts gemerkt von den seitenweisen Schutzkonzepten. Nach einer Registrierung zB wurde ich in drei von vier Gaststätten nicht mal gefragt.
 
Um so bisschen das Chaos und das Willkürliche zu sehen:

Wir in Bayern dürften ab Montag wieder die Gastronomie auf der Terrasse (Biergarten) eröffnen.

Bis gestern Abend hieß es (offizielle Rundschreiben der Staatsregierung!), das man bei Gästen die auf der Terrasse sitzen, keine Personendaten erheben muss.

Heute früh kam die Anweisung das man die Daten auch auf der Terrasse und im Biergarten erheben muss.

Das bedeutet, das, wenn ich mich im Biergarten im 1,50 Meter Abstand, hinsetzen will, meinen Namen, Telefonnummer, Datum und Uhrzeit angeben muss, wann ich da war.

Das killt mir noch mehr von meinem Umsatz......

In Baden Würtemberg ist die Angabe der personenbezogenen Daten übrigens freiwillig.
 
Chense schrieb:
Gespannt bin ich jetzt mal wie es gleich in meiner "Stammkneipe" zugeht, da da sehr viele Gäste z.B. Postler oder Busfahrer sind, die halt nach der morgendlichen Arbeit mal schnell auf ein Bier und dann auch gerne mal mehr gehen. Der Chef hat zmd. angekündigt er werde darauf achten, dass alles ordentlich eingehalten wird nur das Thekenverbot versteht er genausowenig wie alle anderen Wirte die ich kenne (selbst unter EInhaltung zusätzlicher Schutzmaßnahmen)

Hierzu kann ich mal kurz von gestern berichten. Passt zwar nicht direkt zu "Stammkneipe", aber dennoch vielleicht für so manchen von Interesse. Gestern war ich Gast in einem großen Kölner Brauhaus. Die Hygienevorgaben und Konzepte werden vorbildlich umgesetzt. Der Besuch hingegen macht keinen Spaß. Irgendwie gespenstig, wenn in einem "normalerweise" ca. 1000 Menschen fassenden Brauhaus lediglich 4 Tische besetzt sind. Pro Köbes konnte man gestern 0,5 Gäste feststellen :? . Wir waren gegen 18.00Uhr vor Ort. Eine Zeit, zu der an einem Donnerstagabend normalerweise (Reibekuchentag) die Hölle los ist. So ist es dann auch tatsächlich bei lediglich 5 Kölsch geblieben.
Auf dem Land mag es hier vielleicht noch anders aussehen, da viele ihren Wirt unterstützen möchten und die Städter von den Touristen leben.
 
Roymarcoi schrieb:
Chense schrieb:
Gespannt bin ich jetzt mal wie es gleich in meiner "Stammkneipe" zugeht, da da sehr viele Gäste z.B. Postler oder Busfahrer sind, die halt nach der morgendlichen Arbeit mal schnell auf ein Bier und dann auch gerne mal mehr gehen. Der Chef hat zmd. angekündigt er werde darauf achten, dass alles ordentlich eingehalten wird nur das Thekenverbot versteht er genausowenig wie alle anderen Wirte die ich kenne (selbst unter EInhaltung zusätzlicher Schutzmaßnahmen)

Hierzu kann ich mal kurz von gestern berichten. Passt zwar nicht direkt zu "Stammkneipe", aber dennoch vielleicht für so manchen von Interesse. Gestern war ich Gast in einem großen Kölner Brauhaus. Die Hygienevorgaben und Konzepte werden vorbildlich umgesetzt. Der Besuch hingegen macht keinen Spaß. Irgendwie gespenstig, wenn in einem "normalerweise" ca. 1000 Menschen fassenden Brauhaus lediglich 4 Tische besetzt sind. Pro Köbes konnte man gestern 0,5 Gäste feststellen :? . Wir waren gegen 18.00Uhr vor Ort. Eine Zeit, zu der an einem Donnerstagabend normalerweise (Reibekuchentag) die Hölle los ist. So ist es dann auch tatsächlich bei lediglich 5 Kölsch geblieben.
Auf dem Land mag es hier vielleicht noch anders aussehen, da viele ihren Wirt unterstützen möchten und die Städter von den Touristen leben.

Ich denke ganz so schlimm wird es nicht, da es auch gleichzeitig die Ortstrafik ist, da werden dann sicherlich auch einige sagen hey endlich wieder offen da hol ich mir doch zu den Zigaretten noch einen Kaffee oder ein Bier. Schade halt wie gesagt das mit der Thekenregelung, der Wirt hätte ein Konzept gehabt (da er sagt Zigarettenverkauf über die Theke ist ja sogar ohne Schutzmaßnahmen okay) wie er das aufstellt inkl Schutzwänden, verankerten Sitzen etc. ... naja die Spannung steigt gleich geht der Bus ... das ein oder andere Mohren wird schon fließen nachdem ich sowieso Coronafrei habe ... nächste Woche mache ich dann den Test in der Steiermark wie es da so läuft ... zmd. diese Reise verbietet man mir ja nicht und mein Chef ist sogar froh darüber.
 
Also in Wien bersten (bezogen auf reduzierte kapazität) heute die ganzen Cafes, Restaurants laut Zeitungsberichten. Hab schon Gestern für heute Abend einen Tisch reserviert - erst beim 3. Restaurant wo ich hin wollte war überhaupt noch was zu haben. Liegt natürlich auch dran dass heute schlechtes Wetter ist - also draußen sitzen nicht möglich.

man wird natürlich sehen wie das dann mal in 2-3 Wochen ausschaut - und vor allem ob durch die zig Reservationen die Laufkundschaft dann fehlt und es effektiv halt leerer ist - siehe etwa: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Eine-Million-stuermt-heute-Lokale-Die-ersten-Bilder/429973549
 
Heute früh kam die Anweisung das man die Daten auch auf der Terrasse und im Biergarten erheben muss.
Dass zeigt doch ganz deutlich dass es immer noch Personen / Institutionen gibt welche mit aller Mach jegliche rückkehr zur Normalität verunmöglichen wollen.

2. Die "Befehlsketten" innerhalb der Polizei funktionieren nicht :arrow: der Apparat macht was er will und die Verantwortlichen haben keinen Einfluss mehr darauf
Wenn es darum geht Anweisungen zur Repression weiter zu geben funktionieren die Befehlsketten leider hervorragend.
Wenn es darum geht Polizisten welche noch strenger waren als die allerstrengsten Auflagen wieder auf den Boden zu hohlen funktionieren die Befehlsketten tatsächlich nicht.
Die Raubritter müssen jetzt übrigens Repressions-Überstunden abbauen, dabei hätten sie heute die einmalige Gelegenheit gehabt einen gar nicht mal so kleinen Teil der Verkersteilnehmer im Oberwallis ( bei starkem Nebel nur mit Tagfahrlich unterwegs ) mit einem Führerscheinentzug glücklich zu machen. Das hätte mal für mehr Sicherheit für alle gesorgt, aber dafür ist die Polizei ja nicht zuständig.
 
albe-fr schrieb:
Abwarten:
:arrow:
Er sei "sehr für einen Lastenausgleich, um die Folgen der Coronakrise zu überwinden", so der SPD-Politiker weiter.

Zur Linderung der Kriegsfolgen wurden 1952 alle Vermögen über 5000 D-Mark mit einer Abgabe von 50 Prozent belastet, die Zahlungen allerdings über 30 Jahre gesteckt.
https://www.wolfsburgerblatt.de/aktuell/politik/75254392-corona-folgen-muetzenich-fuer-lastenausgleich-wie-nach-zweitem-weltkrieg
 
wetterstein schrieb:
Abwarten:
:arrow:
Er sei "sehr für einen Lastenausgleich, um die Folgen der Coronakrise zu überwinden", so der SPD-Politiker weiter.

Zur Linderung der Kriegsfolgen wurden 1952 alle Vermögen über 5000 D-Mark mit einer Abgabe von 50 Prozent belastet, die Zahlungen allerdings über 30 Jahre gesteckt.
https://www.wolfsburgerblatt.de/aktuell/politik/75254392-corona-folgen-muetzenich-fuer-lastenausgleich-wie-nach-zweitem-weltkrieg

eine durchaus sinnvolle Idee, nur zweifle ich, dass es so kommt.
 
icedtea schrieb:
Modern Talking war wirklich gefährlich :lol: :wink:
Ich vermute mal das in dem Zeitraum in dem MT in den Radiostationen rauf und runtergespielt wurde die Ohrenkrebstodesfälle jene von Covid19 erheblich überstiegen... ;D :lach: :lach: :lach: :versteck:
 
albe-fr schrieb:
wetterstein schrieb:
Abwarten:
:arrow:
Er sei "sehr für einen Lastenausgleich, um die Folgen der Coronakrise zu überwinden", so der SPD-Politiker weiter.

Zur Linderung der Kriegsfolgen wurden 1952 alle Vermögen über 5000 D-Mark mit einer Abgabe von 50 Prozent belastet, die Zahlungen allerdings über 30 Jahre gesteckt.
https://www.wolfsburgerblatt.de/aktuell/politik/75254392-corona-folgen-muetzenich-fuer-lastenausgleich-wie-nach-zweitem-weltkrieg

eine durchaus sinnvolle Idee, nur zweifle ich, dass es so kommt.
Eine durchaus sinnfreie Idee - weil
a) kein gemeinsam begonnener Krieg verloren wurde, bei dem 25% des Staatsgebietes verloren gingen und und eine zweistellige Millionenanzahl Bürger nur noch 2 Koffer im Besitz hatten.

b) es sinnvoll ist, aus einer Wirtschafts- u. Schuldenkrise rauszuwachsen, statt dieses mit mißgünstigem Umverteilungs-
wahn nachhaltig zu behindern.

Ihr Linken lernt es nie! Ich glaube ihr seid erkenntnisunfähig.

Beruhigend ist, daß maximal ein Drittel für solchen Nonsens stimmen würde.
 
In CH gibt es immer mehr Berichte über Selbsständige wo komplett durchs raster fallen oder nur mickrige Überbrückungs- Arbeitslosenbeiträge bekommen. Das Problem scheint aber bei fast allen das selbe zu sein, man hat die Vorjahre ein bisschen zu viel die Steuern optimiert und das ist nun die Quittung. Trotzdem muss dann da auch noch eine Lösung gefunden werden, halt mit ein bisschen Strafafabzug fürs nicht saubere Abrrechnen.
 
Fab schrieb:
Ihr Linken lernt es nie! Ich glaube ihr seid erkenntnisunfähig.
Warum so pessimistisch? :wink:

"Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn."

George Clemenceau
 
Veranstaltungen bis zu 100 Leuten ab Juni, 250 ab Juli und 1000 Leuten ab August werden in Tirol erlaubt, oder sogar in ganz Österreich?!
 
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