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Coronavirus 2019-nCoV

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Ich denke die Abweichung zwischen den Ländern kommt vor allem durch die Denkhaltung:

Während in AT der Tourismus wieder hoch fahren soll, ist man natürlich darauf angewiesen das Corona möglichst verschwindet, während in D (oder Bayern) die "Vorsicht" und German Angst noch hochgehalten wird. Gibt ja unser König vor.

Selbst bei uns in Traunstein scheinen die jetzt einen Mitarbeiter mit der Nachforschung der Zahlen beauftragt zu haben, innerhalb von 5 Tagen haben die die aktiven quasi halbiert, obwohl diese die vorangegangenen Wochen quasi immer konstant waren. Meine Vermutung: Da werden Karteileichen gesäubert.
 
Ich rede ja auch nicht von der Vergangenheit, sondern von der aktuellen Situation (Neuansteckungen)... :roll: Und da steht die Schweiz nicht schlechter da: 3 bis 37 Neuansteckungen schweizweit täglich, seit mehreren Wochen. Trotz der viiiiel weitergehenden und frühen Lockerungen inkl. Schulöffnungen.
Vorsicht, dass BAG kommuniziert jeweils nicht die Neuansteckungen sondern die innerhalb der letzten 24 Stunden neu gemeldeten Fälle. Gerade an den Tagen mit >30 Fälle sind jeweils unzählige Fälle mit dabei, welche teilweise bereits einen Monat her sind. Die Situation ist also fast noch besser als kommuniziert.
 
ski-chrigel schrieb:
Ich rede ja auch nicht von der Vergangenheit, sondern von der aktuellen Situation (Neuansteckungen)... :roll: Und da steht die Schweiz nicht schlechter da: 3 bis 37 Neuansteckungen schweizweit täglich, seit mehreren Wochen. Trotz der viiiiel weitergehenden und frühen Lockerungen inkl. Schulöffnungen.
Aber schon klar, dass man meine Worte immer im Munde verdreht, wenn einem die Aussagen nicht passen... :nein:
Die Aussage passt mir schon, ich bewerte den Inhalt nur anders. Und warum pauschalisiert du immer alles? :wink: Ich kann auch nicht erkennen, das deine Aussagen immer von allen verdreht werden.
Cool bleiben, im Weintreff sind wir ja mit unsere Meinung näher zusammen... :D
Viel Spass im Europapark, gibt es einen Bericht?
 
Noch mal kurz zu den Schlachthöfen:

Kann gut sein, das uns gerade als Skifahrer, das Leben in der nächsten Saison vermiest wird.

Schlachthöfe sind kalt, nass und die Menschen kommen nah zusammen.

Eine Situation, die es beim Skifahren (nicht nur im Apres) zu Hauf gibt. Dann kann es schon sein das wir die neuen Infektionsherde sind.......
 
baeckerbursch schrieb:
Noch mal kurz zu den Schlachthöfen:

Kann gut sein, das uns gerade als Skifahrer, das Leben in der nächsten Saison vermiest wird.

Schlachthöfe sind kalt, nass und die Menschen kommen nah zusammen.

Eine Situation, die es beim Skifahren (nicht nur im Apres) zu Hauf gibt. Dann kann es schon sein das wir die neuen Infektionsherde sind.......

Wir sollten Skihallen meiden :wink: Am ehesten vergleichbar mit dem Schlachthofklima 8)
 
Kann schon sein, ja. Aber was erscheint momentan nicht vielleicht irgendwie, irgendwann mal möglich? Mallorca kann es genau so werden...

Du hast es zwar nicht gemacht, aber man braucht jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Damit ist keinem geholfen. Ich freue mich jetzt erstmal riesig über den anstehenden Urlaub in Österreich ab dem 27. Juni 8).
 
baeckerbursch schrieb:
Noch mal kurz zu den Schlachthöfen:

Kann gut sein, das uns gerade als Skifahrer, das Leben in der nächsten Saison vermiest wird.

Schlachthöfe sind kalt, nass und die Menschen kommen nah zusammen.

Eine Situation, die es beim Skifahren (nicht nur im Apres) zu Hauf gibt. Dann kann es schon sein das wir die neuen Infektionsherde sind.......

Hihihi - der Vergleich ist ne super Werbung für unseren Sport...

Selbst diese Gatter gibt es hier und da...
 
https://orf.at/stories/3170195/
Das Coronavirus ist in Italien offenbar schon viel länger aktiv als bisher angenommen. Genetische Spuren des Erregers SARS-CoV-2 seien in Abwässern der norditalienischen Städte Mailand und Turin vom Dezember sowie in Abwässern aus Bologna vom Jänner nachgewiesen worden

Interessant. Vielleicht hab ich in der Lombardei also schon viel früher mit dem Virus Bekanntschaft gemacht, ich hatte da ja eigenartige Magenprobleme, wo auch Trincerone dabei war, der aber andere Symptome hatte (er hatte Fieber, ich dann eher in der Nacht darauf Durchfall+Erbrechen) ..
 
de Yeti schrieb:
MichiMedi schrieb:
starli schrieb:
Und nein, Fleisch ist kein Grundnahrungsmittel, das so billig sein muss, dass es sich jeder leisten können muss.

Sicher dass du dann weiter fast täglich zum MC Donalds essen gehen willst?

Ich zumindest bin tatsächlich der Meinung dass Fleisch ein Grundnahrungsmittel ist, dass sich jeder Bürger leisten können muss.

Aber nicht zu dem Preis, dass Tier und Mensch gleichsam scheiße behandelt und "gehalten" werden.

Könnte sich doch jeder weiterhin Fleisch leisten ... aber halt nicht täglich und das braucht es auch nicht ... lieber einmal im Monat ordentliches Fleisch als täglich ein Zeug was sowieso im Grunde nur Schlachtabfälle darstellt ... aber manche glauben halt auch noch "Jungbullensteak" wäre ein Qualitätsmerkmal
 
baeckerbursch schrieb:
Noch mal kurz zu den Schlachthöfen:

Kann gut sein, das uns gerade als Skifahrer, das Leben in der nächsten Saison vermiest wird.

Schlachthöfe sind kalt, nass und die Menschen kommen nah zusammen.

Eine Situation, die es beim Skifahren (nicht nur im Apres) zu Hauf gibt. Dann kann es schon sein das wir die neuen Infektionsherde sind.......
Wir wohl eher daran liegen:
:arrow:
In den Unterkünften seien Kakerlaken in den Backöfen herumgelaufen, im Zehnbett-Zimmer habe er am Tag kaum schlafen können. Das Fazit der beiden Männer, die aus Rumänien kommen: "Wir wurden wie Sklaven behandelt."
https://www.focus.de/politik/deutschland/corona-ausbruch-bei-toennies-wie-sklaven-gehalten-toennies-mitarbeiter-packen-ueber-ihren-arbeitgeber-aus_id_12120491.html
 
Chense schrieb:
de Yeti schrieb:
MichiMedi schrieb:
Sicher dass du dann weiter fast täglich zum MC Donalds essen gehen willst?

Ich zumindest bin tatsächlich der Meinung dass Fleisch ein Grundnahrungsmittel ist, dass sich jeder Bürger leisten können muss.

Aber nicht zu dem Preis, dass Tier und Mensch gleichsam scheiße behandelt und "gehalten" werden.

Könnte sich doch jeder weiterhin Fleisch leisten ... aber halt nicht täglich und das braucht es auch nicht ... lieber einmal im Monat ordentliches Fleisch als täglich ein Zeug was sowieso im Grunde nur Schlachtabfälle darstellt ... aber manche glauben halt auch noch "Jungbullensteak" wäre ein Qualitätsmerkmal

Das ist ja vorbildlich (und sogar auch gesünder) wenn man nicht jeden Tag Fleisch ist. Aber man muss einfach hinnehmen und akzeptieren dass viele Leute sehr gerne täglich "gehäckselte Fleischabfälle" essen wollen. Dazu muss man ja nur mal anschauen was denn tatsächlich im Supermarkt am meisten verkauft wird. Das Bio Fleisch ist dabei sicher die Minderheit. Ich selbst wähle mein Fleisch auch nur daran aus, ob es gut schmeckt oder nicht und dabei ist mir die Tierhaltung prinzipiell egal, solange es trotzdem schmeckt. Dazu sollte es dann natürlich kein schlechtes Fleisch sein, aber auch Fleisch aus dem Mastkäfig kann sehr gut schmecken und dann bin ich damit auch zufrieden und beschwere mich nicht.
 
MichiMedi schrieb:
Chense schrieb:
de Yeti schrieb:
Aber nicht zu dem Preis, dass Tier und Mensch gleichsam scheiße behandelt und "gehalten" werden.

Könnte sich doch jeder weiterhin Fleisch leisten ... aber halt nicht täglich und das braucht es auch nicht ... lieber einmal im Monat ordentliches Fleisch als täglich ein Zeug was sowieso im Grunde nur Schlachtabfälle darstellt ... aber manche glauben halt auch noch "Jungbullensteak" wäre ein Qualitätsmerkmal

Das ist ja vorbildlich (und sogar auch gesünder) wenn man nicht jeden Tag Fleisch ist. Aber man muss einfach hinnehmen und akzeptieren dass viele Leute sehr gerne täglich "gehäckselte Fleischabfälle" essen wollen. Dazu muss man ja nur mal anschauen was denn tatsächlich im Supermarkt am meisten verkauft wird. Das Bio Fleisch ist dabei sicher die Minderheit. Ich selbst wähle mein Fleisch auch nur daran aus, ob es gut schmeckt oder nicht und dabei ist mir die Tierhaltung prinzipiell egal, solange es trotzdem schmeckt. Dazu sollte es dann natürlich kein schlechtes Fleisch sein, aber auch Fleisch aus dem Mastkäfig kann sehr gut schmecken und dann bin ich damit auch zufrieden und beschwere mich nicht.

Ob das Fleisch nun Bio ist ist mir relativ egal ... denn auch das ach so tolle Biofleisch aus dem Supermarkt ist meistens zum Vergessen ... mit dem Geschmack ist es halt so ne Sache ... mag bei Schwein und Pute stimmen mag ich aber beides nicht so gerne ....beim Rind muss man einfach zu Qualität greifen (abgepacktes kaufe ich sowieso nichtmehr und wenn die "Fachverkäufer" im Supermarkt die Fleischgabel auspacken ist auch alles zu spät) für mich ist es aber ohnehin nicht nur eine Frage des Geschmacks sondern das Fleischessen will zelebriert werden ... kurzgebratenes aus der Teflonpfanne? Ne dankeschön höchstens geschnetzelt zu Nudeln ... sonst stelle ich mich gerne 3 Stunden fürs Fleisch an den Herd
 
bamigoreng schrieb:
Ab Montag 22. Juni fällt in der Schweiz die Polizeistunde (Restaurants, Bars, Club nun ohne zeitliche Beschränkungen), zusätzlich sind Veranstaltungen bis 1000 Leute nun möglich. Der Mindestabstand fällt von 2m auf 1.5m, wobei für den Abstand schon länger keine Bussen mehr verteilt werden. Als Normalabstand gilt in der Schweiz 1m.

Weiterhin offen bleibt die Regelung bezüglich Lohnfortsetzung bei einem "Match" der Tracing-App und anschliessender empfohlener Quarantäne. Unverständlich dass diese Regelung nicht eine höhere Priorität bekommen hat.

Zusatz: Demonstrationen nun uneingeschränkt möglich. Maskenpflicht dort möglich (schwammige unklare Aussage an der Pressekonferenz...). Kantonal können Verschärfungen vorgenommen werden.

Nun noch willkürliche Schutzkonzepte gewisser Sportverbände anpassen und die Sache ist """normal""".
Ich freue mich auch sehr, dass weiter gelockert wird. Und vor allem, was Du vergessen hast, dass die vieldiskutierte Maskenpflicht im ÖV nicht kommt.

A propos: Hier im Europapark ist die Maskenpflicht und auch sonstige extrem strenge Massnahmen (alles wird separiert und desinfiziert, die Kellnerin streckt nur das Tablett hin, überall sind Ein- und Ausgänge getrennt, uvm. doch schon sehr mühsam und für uns Schweizer ungewohnt. Mein Sohn und ich sind froh, ist das bei uns (und in AT) nicht so. Wird das in Deutschland generell so streng gehandhabt oder ist das einfach der Europapark, der unter „besonderer Beobachtung“ steht (was ich verstehen könnte)?
 
ski-chrigel schrieb:
Wird das in Deutschland generell so streng gehandhabt oder ist das einfach der Europapark, der unter „besonderer Beobachtung“ steht (was ich verstehen könnte)?

Meinen Beobachtung nach kann man folgendes sagen: Je größer und je offizieller etwas ist, desto strenger wird da auf alles geachtet.

Will heißen, dass ich sowas wie du im Europapark erzählst bisher noch nicht erlebt habe. Trotzdem ist z.B. das was bei mir in der Uni-Mensa prakiziert wird nahe dran. Vorher Hände desinfizieren und dann mit Abstandstrichen zur Essensausagabe. Kein Buffet mehr sondern nur portioniert hinter einer Glasscheibe. Und dann nur noch ein Stuhl alle 3 Meter an den Tischen... Aber auch da stellt man gerne die Stühle etwas um, dass man als Gruppe da sitzen kann, und dann sagt auch niemand was. Ich denke das wäre im Europark auch so, dass einem dann nicht wirklich was gesagt wird. In kleinen Restaurants da ist hingegen alles so wie sonst. Niemand, auch nicht die Bedienung, trägt Maske und alles ist locker.

Und wenn man sich dann die allgemeinen freien Orte, wie z.B. die Innenstädte oder die Seeufer anschaut, dann ist da das meiste wie ganz normal, einfach weil die Leute dort frei sind und niemand wirklich aufpassen kann. Und auch in Vereinen, wo man sich kennt ist man viel lockerer. Die Mehrzahl der Leute (und damit meine ich die Mehrzahl der Leute draußen und nicht die Mehrzahl der empörten Twitter Blase) hat auch immer weniger Lust auf die Regeln, was auch das obig beschriebene Verhalten erklärt.
 
Ist Interessant das noch nach so langer Zeit Abwasserproben vom letzten Jahr auf den Virus testen kann. :lupe: Für das muss man ja die Proben ein lagern gibt dort ein Gesetz für das. :gruebel:

Info: https://www.faz.net/aktuell/gesells...ssern-laut-studie-seit-dezember-16822575.html

Herausgekommen ist das der Virus in Genau und in Mailand nachgewiesen wurde am 18.12.2019. Da sind Italiener mit dem Virus in die Weihnachtsgottesdienste gegangen sowie in den Skiurlaub über die Festtage. Man kann durchaus nicht ausschliessen das sich die Virus Version aus Wuhan. In der Region Mailand sich beim Kopieren von Mensch zu Mensch sich besser angepasst hat. So das der Virus leichter übertragbar wurde für uns hier.
 
Liesst man zuerst den Artikel im Standard mit dem Titel: Forscher warnen erneut vor Covid-19-"Immunitätspässen"

Zum Artikel: https://www.derstandard.at/story/20...warnen-erneut-vor-covid-19-immunitaetspaessen

Jetzt liesst man danach den Artikel im Spiegel Online mit dem Titel: Je älter die Kinder, desto mehr Infektionen

Zum Artikel: https://www.spiegel.de/wissenschaft...tionen-a-0157fbb7-957d-497d-9ec4-f23ec815d7dc

So kommt zum Schuss leichter Verlauf gleich wenig Antikörper welche noch nachweisbar sind.
 
Inzwischen sind in AT wohl etwa 2/3 aller infizierten komplett symptomfrei... Woran es genau liegt weiß man nicht - aber Anfangs waren es wohl recht sicher weniger, wobei man damals ja kaum symptomfreie Menschen getestet hat. Das Virus mutiert wohl zu immer ungefährlicher (was ja auch so sein sollte wenn man kranke die Symptome zeigen verhältnismäßig gut isoliert).

Ich glaube immer mehr dass wir einfach mit dem Virus leben werden - ob es eine Impfung gibt oder nicht mag ich nicht beurteilen - bzw wenn wohl mindestens das erste Jahr nur für Risikogruppen. Ich glaube nicht dass wir so schnell die gesamte (Welt) Bevölkerung durchimpfen werden - selbst wenn der Impfstoff da ist.
 
MichiMedi schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Wird das in Deutschland generell so streng gehandhabt oder ist das einfach der Europapark, der unter „besonderer Beobachtung“ steht (was ich verstehen könnte)?

Meinen Beobachtung nach kann man folgendes sagen: Je größer und je offizieller etwas ist, desto strenger wird da auf alles geachtet.

Will heißen, dass ich sowas wie du im Europapark erzählst bisher noch nicht erlebt habe. Trotzdem ist z.B. das was bei mir in der Uni-Mensa prakiziert wird nahe dran. Vorher Hände desinfizieren und dann mit Abstandstrichen zur Essensausagabe. Kein Buffet mehr sondern nur portioniert hinter einer Glasscheibe. Und dann nur noch ein Stuhl alle 3 Meter an den Tischen... Aber auch da stellt man gerne die Stühle etwas um, dass man als Gruppe da sitzen kann, und dann sagt auch niemand was. Ich denke das wäre im Europark auch so, dass einem dann nicht wirklich was gesagt wird. In kleinen Restaurants da ist hingegen alles so wie sonst. Niemand, auch nicht die Bedienung, trägt Maske und alles ist locker.

Und wenn man sich dann die allgemeinen freien Orte, wie z.B. die Innenstädte oder die Seeufer anschaut, dann ist da das meiste wie ganz normal, einfach weil die Leute dort frei sind und niemand wirklich aufpassen kann. Und auch in Vereinen, wo man sich kennt ist man viel lockerer. Die Mehrzahl der Leute (und damit meine ich die Mehrzahl der Leute draußen und nicht die Mehrzahl der empörten Twitter Blase) hat auch immer weniger Lust auf die Regeln, was auch das obig beschriebene Verhalten erklärt.
Danke. Das hätte ich eigentlich so auch erwartet, aber F.Fesers Antwort war gegenteilig.
In der Wasserwelt Rulantica drinnen war übrigens alles völlig normal. Logischerweise ab Garderobe keine Maske, Abstände beim Anstehen etwas grösser als normal (was aber sowieso angenehm ist und sich mit Gummireifen und Doppelreifen erst recht ohnehin ergibt, die Bodenmarkierungen lösten sich im Laufe des Tages auf und die Gäste standen nach Gutdünken an), die Liegen ein wenig weiter auseinander, aber die Tische/Stühle im Restaurant sehr eng. Ich habe mich da ernsthaft gefragt, was das blöde Getue ausserhalb eigentlich soll, wenn innerhalb, wo es ja wenn schon eher gefährlicher wäre, das alles kein Problem ist. Vielleicht mag das Virus Rulantica nicht ;-)
 
MichiMedi schrieb:
Das ist ja vorbildlich (und sogar auch gesünder) wenn man nicht jeden Tag Fleisch ist. Aber man muss einfach hinnehmen und akzeptieren dass viele Leute sehr gerne täglich "gehäckselte Fleischabfälle" essen wollen. Dazu muss man ja nur mal anschauen was denn tatsächlich im Supermarkt am meisten verkauft wird. Das Bio Fleisch ist dabei sicher die Minderheit. Ich selbst wähle mein Fleisch auch nur daran aus, ob es gut schmeckt oder nicht und dabei ist mir die Tierhaltung prinzipiell egal, solange es trotzdem schmeckt. Dazu sollte es dann natürlich kein schlechtes Fleisch sein, aber auch Fleisch aus dem Mastkäfig kann sehr gut schmecken und dann bin ich damit auch zufrieden und beschwere mich nicht.

Mach ich ähnlich, das Tierwohl ist mir zwar sicher nicht ganz egal, aber vom Geschmack her hab ich einmal ein 25€ Steak gegessen und es war kein Stück besser als das aus dem Supermarkt. Sehe ich also nicht ein so einen Preis zu zahlen.
Zu den "Schlachtabfällen"... Ist mir doch egal was ich da letztlich esse, solange es nicht ungesund ist und schmeckt. In anderen Ländern isst man immerhin Insekten, Kröten, Hoden und was weiß denn ich noch. Da ist es mir doch egal was ich von meinem Schwein esse. Ist doch besser man verwertet möglichst alle Bestandteile.

Von Bio halte ich ja eh wenig, wie das im Fernsehen und so immer gezielt als so viel besser beworben wird ist einfach nur widerlich. Aber die Leute lassen sich halt blind kaufen... Die meisten wissen ja nichtmal, dass auch bio gespritzt wird.

Dass unsere Schlachthöfe in Deutschland so sind wie sie sind hat die Politik und der Konsum der letzten Jahrzehnte doch bewusst so erzwungen. Das Problem kennt man doch schon seit je her, Corona hats jetzt halt mal ans Licht gebracht.
 
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