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Coronavirus 2019-nCoV

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Bergwanderer schrieb:

Ich habe weder die Videos dieses Herrn angeschaut, noch dessen Buch gelesen, sondern nur den Wikipedia Eintrag. Dort findet man dann unter
https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi#Bhakdis_Standpunkte_zur_COVID-19-Pandemie
Zitat: "Er kritisierte, dass ....man Menschen als „Coronatote“ klassifiziere, wenn ein positives Testergebnis vorliege, ohne die Todesursache zu ermitteln, selbst dann nicht, wenn multiple Vorerkrankungen andere Ursachen nahelegten."

Wir haben aber jetzt für viele Länder die Ergebnisse für die Übersterblichkeit der letzten Monate, und ich habe noch nirgendwo gesehen, dass die Zahl der "Coronatoten" zu hoch war. In Italien war sie z. B. viel zu niedrig, in New York z. B. passten die Zahlen fast exakt.

Da haben wir also schon mal einen Punkt gefunden, wo Herr Bhakdi Unrecht hat. Ich vermute mal, das wird nicht der einzige Punkt bleiben, wenn man sein Pamphlet mal genauer durchgeht.
 
Jan Tenner schrieb:
Christian Heinrich schrieb:
wetterstein schrieb:
Wenn ein Top Experte dieser Ansicht ist, wird ein erneuter Shut-Down zu einem No-Go.

Mit Verlaub, aber diese Aussage ist völlig unlogisch. EIN Experte ist dieser Ansicht, wahrscheinlich auch noch einige weitere - die überwiegende Mehrheit einer anderen. Was passiert, wenn man seine Politik an einer wissenschaftlich fundierten, aber dennoch nur an einer Einzelmeinung orientiert, sieht man ja gerade an Schweden...
Vor allem wenn dieser eine Top Experte John P. A. Ioannidis sich seine Studie zu Covid-19 zu einem großen Teil genau von der Industrie bezahlen lassen hat, die einen neuerlichen Lockdow mit allen Mitteln verhindern will (die enrsprechende Folge der Anstalt hatte ich hier mal verlinkt).
Warum verlinkt Wetterstein eigentlich bevorzugt Wissenschaftler, die sich mit ihren Studien gerne von Industrie und Wirtschaft bezahlen lassen, während er gerne "Alarmisten"-Kampagnen gegen die Fachexperten führt, die unabhängig arbeiten?
Alte EIKE-Gewohnheit?

Also bitte wie kann man denn Lobbyisten nicht glauben? Die arbeiten doch immer korrekt und fürs Volk ... würden ja auch nie Abgaswerte fälschen um Menschen zu betrügen ... sowas tun nur unabhängige Wissenschaftler! Also ich glaube Ionannidis und Co. ... die anderen wollen uns doch eh nur zur Zwangsimpfung zwingen um uns damit im geheimen mit Soilent Green zu füttern und uns dann zu 1984ern!
 
F. Feser schrieb:
... es würde dann mal wieder reichen. Bei allen.

Wir folgen doch nur dem scheinbar gewünschten Niveau der Trollpartie - spätestens seit das ganze im Off-Topic ist ist doch sowieso nichts sachliches mehr zu erwarten, nachdem unsere kleinen Verschwörungstheoretiker in der Überzahl sind.
 
... ok. Guter Ansatz. Dann können wir das hier ja getrost zumachen...
 
Dann werden sich die gleichen Leute eben im Klima-Thread austoben...
 
F. Feser schrieb:
... ok. Guter Ansatz. Dann können wir das hier ja getrost zumachen...

Man könnte sich auch einfach Gedanken darüber machen warum die Diskussionen derart ins unsachliche abgleiten, warum sich eigentlich normale User in jüngerer Zeit immer mehr bemüssigt fühlen zu provozieren und dann entsprechend darauf reagieren. Dazu müsste man sich aber auch die Frage stellen in welche Richtung man mit dem Forum eigentlich will und welche Usergruppen man ansprechen will.
 
Chense schrieb:
Dazu müsste man sich aber auch die Frage stellen in welche Richtung man mit dem Forum eigentlich will und welche Usergruppen man ansprechen will.
Die Zielgruppe des Alpinforums waren und sind m.E. alle Seilbahn- und/oder (vorwiegend winter-) bergsportbegeisterte User, also quasi vom Assi bis zum Zar - wieso sollte man da in irgendeine untergeordnete Richtung gehen wollen?

Zudem zeigt doch gerade dieses Topic ein gewisses Gleichgewicht der Meinungen.
 
Der Thread müsste natürlich aktiv moderiert werden. Wenn es nur um die aktuelle Schneesituation in XY geht, stören Typen wie Attila Hildmann nicht. In diesem Thread stören die Attila-Hildmann-Klone aber kolossal, da funktioniert einfaches "laufenlassen" eben nicht.
 
starli schrieb:
Chense schrieb:
Dazu müsste man sich aber auch die Frage stellen in welche Richtung man mit dem Forum eigentlich will und welche Usergruppen man ansprechen will.
Die Zielgruppe des Alpinforums waren und sind m.E. alle Seilbahn- und/oder (vorwiegend winter-) bergsportbegeisterte User, also quasi vom Assi bis zum Zar - wieso sollte man da in irgendeine untergeordnete Richtung gehen wollen?

Zudem zeigt doch gerade dieses Topic ein gewisses Gleichgewicht der Meinungen.

Richtig ... und genau dieser Fokus geht m.E. inzwischen leider verloren (man sollte das ganze vllt. in einen separaten Thread auslagern). Wir hatten auch früher alles mögliche vom Starli der durch die Weltgeschichte reist, über den Ischglpartytouristen zum Technikfreak und alle haben halbwegs friedlich koexistiert. Gerade im Zuge des "Coronawahnsinns" aber auch schon schleichend über die Jahre davor haben sich aber m.E. hier einige User breitgemacht, die einen allgemeinen Unfrieden reinbringen der dem Forum viel von seinem Reiz nimmt - sieht man ja auch an den m.e. stark sinkenden Zahlen bei Berichten und im Technischen / Historischen und an der überhaupt sinkenden Qualität der Posts. Ich weiss nicht was schiefgelaufen ist aber irgendwas ist schiefgelaufen und ich finde diese Entwicklung momentan mehr als bedenklich ... auch aufgrund dessen habe ich jetzt auch mal völlig in den "jetzt reichts mir Modus" geschaltet, denn auch wenn ich weiss dass man Trolle nicht füttern soll ... was soll man sonst tun, wenn sie weiter ungestört ihr Unwesen treiben dürfen statt einfach hochkant dahin geschickt zu werden wo sie hingehören.

Zum Topic an sich: Es war von Anfang an aufgeheizt, kein Wunder bei dem Thema ... allerdings fällt schon auf, dass jegliche sachliche Diskussion auch zwischen solchen die das ganze weniger schlimm sehen als andere dann laufend durch die immer gleichen Konsorten unterbrochen wird, die mit ihren kruden Theorien und Aussagen auch sonst immer nur Unfrieden stiften können.

Soviel dazu weil es in den Faden passt - sollte das ganze ernsthafter diskutiert werden käme sicherlich noch so einiges dazu was mir auf der Seele brennt.
 
naja, wir haben vor kurzem auch intern diskutiert, ob wir ein "off topic" überhaupt brauchen. Viele andere Foren haben so was nicht oder nur für entspannte Off Topic Themen.
Wir sind dann zum Schluß gekommen, wir lassen es weiter laufen. Aber es wäre natürlich auch eine Lösung, solche Diskussionen, die sich irgendwann nur noch im Kreis drehen, mal im Off Topic einfach zu schließen...

wmenn schrieb:
Der Thread müsste natürlich aktiv moderiert werden. Wenn es nur um die aktuelle Schneesituation in XY geht, stören Typen wie Attila Hildmann nicht. In diesem Thread stören die Attila-Hildmann-Klone aber kolossal, da funktioniert einfaches "laufenlassen" eben nicht.
wie meinst du das? Wir schauen schon, dass es nicht zu extrem wird. Aber in 20 Jahren Alpinforum habe ich auch gelernt, einerseits Meinungen anderer Leute zu akzeptieren und andererseits manche Sachen einfach zu überlesen (als User). Als Mod schau ich drauf, dass die Etikette eingehalten werden - da können Trolle, wenn sie sich "vor dem Ereignishorizont" halten, dann auch öfters was schreiben. Ganz früher wurde ja mal extrem rigide durchgegriffen (ich sag nur "Beckstein, Beckstein!"), das war dann auch nicht genehm. Einen passenden Mittelweg finden ist halt aktuell recht schwer. In den Neuigkeiten ist es recht einfach, passt nicht zum Gebiet, also verschieben/löschen.
Aber nun kommt Corona mit Sommerloch zusammen...
 
Das Problem ist doch folgendes:

Wir haben gewisse Leute die es nie "zu extrem" werden lassen ... die aber ganz genau wissen, wie sie in jedem Thread in dem sie posten den ein oder anderen so auf die Palme bringen können, dass jede sinnvolle Diskussion zum weiteren Thema zerstört wird - Und hier gehörte sich m.E. angesetzt ... Sich mal in der Gesamtschau ansehen - Was trägt ein User zum Forum bei? Welche Diskussionen entstehen durch ihn oder werden durch ihn abgewürgt? Da geht es für mich dann auch nicht nur um die Etikette.

Ich bin gerade ohnehin dabei einen längeren Post zu dem Thema zu verfassen, nachdem ich nun auch bald 10 Jahre AF "hinter mir habe" und dem Forum und seinen Mitgliedern durchaus einiges verdanke. Und im Zuge dessen habe ich mir unter anderem folgende Frage gestellt bzw. folgende Beobachtung gemacht. Das AF war zwar immer ein Forum für alle, allerdings eines das sich sehr gut selbst reguliert hat - Wir teilen zum größten Teil in irgendeiner Form eine Begeisterung, was der Community gegenüber einem Forum "für alles" wie es heute eh kaum mehr existiert einen riesigen Vorteil verschafft, da sie sich immer wieder auf das zurückbesinnen kann, wenn es Probleme gibt. Genau jenes selbstverständliche "am Ende gehören wir doch alle zusammen egal welche Meinung wir haben" geht aber m.E. immer mehr verloren und da fehlt mir leider auch von den Mods und Admins (ja ich weiss dass das eure Freizeit ist ...) eine klare Linie, denn nur die von eurer Seite vorgegebene Linie kann am Ende helfen, auch die Community auf die Linie zu bringen, dass sie Störenfriede selbstständig verscheucht. Passiert das nicht führt das nur zu mehr Arbeit für euch und zu mehr Frust bei den Usern.
 
F. Feser schrieb:
... ok. Guter Ansatz. Dann können wir das hier ja getrost zumachen...
Bitte. Dann das ganze Forum.
Zeigt ja wo der Hase läuft ist Klima dann auch Off TOPIC? Wetter? Ebenso wie Coronabedingte schliessungen von Skigebieten und die dazugehörige Diskussion? Wo hörst denn auf?
Oder ist nicht doch eher etwas anderes das Problem? Wofür sind diese paar Hetzter - und das sind nur eine Handvoll, wirklich so wichtig?
 
kaldini schrieb:
wie meinst du das? Wir schauen schon, dass es nicht zu extrem wird. Aber in 20 Jahren Alpinforum habe ich auch gelernt, einerseits Meinungen anderer Leute zu akzeptieren ...
Na ja, ich persönlich finde, dass z. B. Attila Hildmann keine "Meinung" hat, die man akzeptieren soll/muss, der Typ hat 'nen Dachschaden. Solche Leute würde ich ganz fix rausschmeißen. Kein Verlust für das Forum - aber das ist meine ganz persönliche Meinung...
 
Zurück zum Thema.
Nach der Académie nationale de médecine rückt jetzt auch in Österreich Vit. D zunehmend in den Focus:
:arrow:
Internationale Forscher wollen herauszufinden, warum in einigen Gegenden das neue Coronavirus zu einer hohen Mortalitätsrate geführt hat, woanders viele Verläufe hingegen sogar unentdeckt blieben. 85 Prozent der Ischgler haben nichts von ihrer SARS-CoV-2-Infektion bemerkt oder einen nur milden Verlauf gehabt.
....
"Eine Idee, die wir mehr verfolgen, ist die Vitamin-D-Versorgung. Sind die Menschen öfter in der Natur, sind sie mehr dem UV-Licht ausgesetzt, hebt das den Vitamin-D-Spiegel und dadurch wird wiederum das Immunsystem gestärkt.
https://www.derstandard.at/story/2000118515746/coronafaelle-auch-in-oberoesterreichischen-schlachthoefen
 
Wenn man vom Teufel spricht :lol:
 
Naja ich versteh bei uns eines Nicht: Warum zieht man bei den Lockerungen nicht mit AT nach. Ich habs trotz des Anstiegs mehrfach gerechnet. Aber Gemessen auf die Bevölkerung ist der Anteil der Infizierten ähnlich. Auch wenn natürlich D mit 196000-irgendwas Fällen mehr hat als AT mit 18000-irgendwas. Aber wenn man das dann aufrechnet auf die Bevölkerungszahl (knapp 9 Millionen vs. 83 Millionen), ist die Infektionsrate auf die Gesamtbevölkerung fast gleich, trotz der Anstiege zuletzt. Einzelne Bundesländer vor allem oben im Norden wollen ja die Maskenpflicht weghauen im Handel, also näher ans Österreichische System, was aber absolut ausreichend ist! Und hier in Bayern tut sich genau gar nix, obwohl der Söder fast genau die Österreichischen Massnahmen am Anfang der Epidemie/Pandemie, (nennt das wie ihr wollt) kopiert hat. Aber beim Entsperren schaut er wohl offenbar eher in Länder, die noch länger strenge Maßnahmen laufen lassen. Sorry in Meinem Landkreis sinds auf 150000 Einwohner ganze 8 oder 9 aktive Fälle (von knapp 930 gesamt (Tote und Genesene abgezogen) Und die Gastronomen nervts auch, ich weil eben im Kopf Maske im Lokal (mein Mittlerweile Stamm-Italiener) (Maske weggepackt, also hinters T-Shirt verschanzt) sagt mir der Wirt "Ist egal", aber man weiss ja ned ob einer Spitzelt oh keine Maske an: Kassierts den?). Das klang genervt wg. der Massnahmen. Und da war die Verwandtschaft vom Pächter (der ist aber Grieche), Bekannte von dem, die in einem anderen Lokal in der Nähe arbeiten (Der Vasilis war auch da (kenn den weil ich hier im Ort meine Stammlokale habe und der ist Barkeeper beim Memories), und eine Hand Voll Gäste im Biergarten, Spätmittags um 13:45. Da kann man nicht wirklich Umsatz generieren. Wenn der Maskenquatsch hier auf das Niveau in Österreich fiele, also nur mehr im ÖPNV und Kliniken/Arztpraxen, das wäre mal ein echter Lockerungsschritt. Weil in der Gastro gelten eh üblicherweise hohe Hygienestandards, da hat das Virus kaum Chancen, ausser der Faktor Mensch haut dagegen. Zum Vergleich Vorgestern (schon Mitternacht vorbei) die Hütten voll, aber immer ausreichend Abstand gegeben, zwar ned immer sklavisch der in AT vorgeschriebene Meter, aber ausreichend, weil der hockte ja neben mir, dazwischen der Rucksack und halt seitlich geratscht, statt unter 4 Augen und der war entsetzt dass es in D doch noch so Streng ist! (der war schon Älter, Pensionist und auf Urlaub,in Tirol (der war aus der Steiermark) Und AT und D haben was das Virus betrifft ja momentan anteilig an die Bevölkerung ähnliche Zahlen bei den Neuinfektionen und den Aktiven Fällen und zwar insgesamt! zwischen 0,0020 und 0,0025% Das ist ein verschwindend Geringer Anteil! Da drängt sich die Frage auf muss der Schwachsinn hier noch sein mit Maske und co.? Für mich gehört das abgeschafft bis auf AT-Niveau, also Maske ja, allerdings nur wo es Sinn macht. Und das tut es in der (normalen) Gastronomie und im Laden nicht mehr! im ÖPNV, in Nachtlokalen (so fern die Öffnen dürfen (da aber beim Personal), sowie in medizinischen Einrichtungen ist das ja Sinnvoll, aber Mittags oder auch Abends im Biergarten Schwachsinn! Und das Daten abgeben auch! Vor allem sind da auch viele Gastronomen, hab ja meine Stammlokale sehr davon genervt,, also das weiß ich aus Erster Hand!
Und das Panikorchester der Presse spielt wieder auf: Fast 200000 Fälle, sorry aber 196400 sind noch keine 200000 und das ist auf die Bevölkerung gerechnet immer noch wenig. Klar die 200k-Marke kann fallen, wirds wohl auch irgendwann, aber das ist auf 83 Millionen Einwohner immer noch ein sehr geringer Anteil. Hab das Gefühl die Presse melkt jetzt alles was die noch aus der Coronakuh kriegen kann heraus.
Beispiel Münchner Merkur vom Samstag 2 Seiten Corona-Panikmacherei 2. Welle und sonst ein Schmarrn! Wobei es wohl offensichtlich eher lokale Hotspots sind und nicht flächendeckend, ein winziger Artikel zwar auf der Titelseite für "Remdesivir zur Behandlung in der EU zugelassen". Ansonsten nur Panikpresse! Ich bin kein Verschwörungstheoretiker aber langsam wird das echt bescheuert, als ob man absichtlich nur die Schlechten Nachrichten zu Corona ausarbeitet, obwohl es auch gute Gibt.

mFg Widdi
 
Im Restaurant beim Reingehen und Rausgehen die Maske war doch schon immer hanebüchen. Die Infektionswahrscheinlichkeit ist vermutlich wenn die Leute am Tisch sitzen höher, denn da haben sie zwar Abstand, verweilen aber sehr viel länger und unterhalten sich.

Dass sich irgendjemand irgendwo auf der Welt beim reinen Vorbeigehen jemals angesteckt hat, würde ich nämlich sehr stark bezweifeln. Das würde auch kein RKI oder äquivalentes Institut der Welt als "Kontakt" aufnehmen.
 
Bisschen was substanzielles:

Griechische Insel, komplett Coronafrei. USA Grieche reist für die Sommerferien mit dem Flieger an, wird in Athen getestet und in Quarantäne geschickt, nach einem Tag Ergebnis da, Negativ.

Fliegt weiter auf die Insel. Nach ein paar Tagen gehts ihm schlecht und er hat doch Corona. Verdacht ist da das er noch mehr angesteckt hat, immerhin war es ja "negativ" und hat viel Verwandten wie auch den Gottesdienst besucht.....

-> Wie will man sich denn vor so was schützen.... (ich meine ja das langfristig das schützen gar nicht geht).


Im übrigen weißt die USA, trotz immer höheren Zahlen für Infizierte, nicht mehr Tote aus. Vielleicht hat sich da doch was mit dem Virus getan - Ansteckender (worüber alle berichten) aber weniger gefährlich? Es müssten ja die Todesraten, mit Verzögerung, auch nach oben gehen.
 
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