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Coronavirus 2019-nCoV

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Pilatus schrieb:
Wenn du für Logik bist, dürftest du dich aber nicht so gegen die Maske sträuben :wink:

Wenn die Masken denn wirklich mehr wären als nur ein Mittel der Politik, um die Bevölkerung zu disziplinieren, wäre dies für mich kein Thema. Aber selbst das RKI hat in einer früheren Publikation zwischen den Zeilen geschrieben, dass es halt bei den Masken auch darum ginge, die Bevölkerung an den Ernst der Lage zu erinnern. Angesichts täglichen medialen Dauerfeuers ist das nun wirklich nicht nötig. Und auch die wie auf Bestellung plötzlich auftauchenden Studien, welche eine Wirksamkeit der Masken belegen sollen, scheitern schlicht an der Praxis.

Denn anders als unter Laborbedingungen werden Alltagsmasken von nicht geschulten Menschen angelegt und getragen. Du kannst davon ausgehen, dass selbst bei gutem Willen > 95% der Masken nicht richtig sitzen. Im Gegensatz zum Kunstkopf im Labor verändert sich der Sitz der Maske in der Praxis durch Mimik und Sprechen. Und wie oft sehe ich Menschen, welche den Sitz der Maske korrigieren, in dem sie diese an der Außenseite anfassen. Dann verteilen sie die auf der Außenseite gesammelten Viren gleich mit ihren patscherten Händchen.

Die Stoffmasken sind sowieo das letzte. Was glaubst Du, wie oft die Träger solcher Masken diese bei 60° waschen oder mit gleichwertigen Methoden "sterilisieren"? Es würde mich nicht wundern, wenn wir derzeit vermehrt bei den Lungenfachärzten Fälle durch Bakterien oder Pilzsporen verursachte Fälle in den Praxen hätten, weil die Leute mit ihren Brutstätten viel zu lange herum laufen.

Kurzum, mir fehlt es schlicht an der Evidenz, welche den Einsatz von Alltagsmaksen nicht nur im Labor sondern auch im Alltag bestätigt. Daher glaube ich, das Masken in der Summe so wie wir sie derzeit einsetzen am Ende mehr schaden als nutzen.
 
snowworld schrieb:
Bei den Temperaturen und der warmen Prognose für die nächsten Tage, kann denen aber ganz schön viel Volumen vom Depotschneeband verloren gehen :(

Wer weiß ob der Verlust nicht der geringste bleibt! Wenn man sich die rasante Zunahme der Fallzahlen hier in Österreich anschaut und das was aus Deutschland schon durchsickert könnte es durchaus ein schwieriger und holpriger Start in den Gletscherherbst werden...
 
NeusserGletscher schrieb:
Die Stoffmasken sind sowieo das letzte. Was glaubst Du, wie oft die Träger solcher Masken diese bei 60° waschen oder mit gleichwertigen Methoden "sterilisieren"?

Also inzwischen trage ich zwar auch lieber die gekauften Masken, weil man durch diese wesentlich besser atmen kann, aber davor wurden die Stoffmasken bei uns eigentlich spätestens nach jedem 2ten bis 3ten Tragen abgekocht.
Außer es waren mal maximal wenige Minuten die man sie auf hatte.
 
Also ich kenne genug Personen, mich eingeschlossen, welche die einmal Masken tragen bis sie kaputt sind. Und wenn das banderl ausweist, kann man es ja noch anders zusammenbinden.

Dazwischen in Hosentasche geknüllt. Dreck egal. An die Viren und Bakterien gewöhnt sich der Körper schon. Die Politik will es halt so. Und Angst habe ich wie die meisten überhaupt keine direkt vor dem Virus. Genug in die Sonne und fertig. Angst macht rein die Finanzlage/Wirtschaft.

Man kann nur hoffen dass wir bald wieder die Panik hinter uns lassen, und alle öffnen. Vitamin D sollens halt in Grundnahrungsmittel mischen, oder Sonnenbaden verordnen.. unser Gesundheitssystem ist gut genug.
 
Pilatus schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Auch bei der Maskendiskussion ist so vieles unlogisch!

An der Diskussion vielleicht, an der Maske selber nicht :wink:
Doch. Ich muss nicht alles repetieren, was hier gesagt wurde. Sowohl über Sinn der Masken als solches, und vor allem über Sinn von Maskenobligatorien an Orten, wo Abstände mehr als genug gross sind.
 
Ja gut, da entschwindet halt die Diskussionsgrundlage.

Insgesamt sprechen die Erkenntnisse der Wissenschaft für eine Maskenpflicht und die Wirkungsweise einer Maske ist für den logisch denkenden Menschen auch plausibel nachvollziehbar. Mehr kann ich im Moment nicht bieten.

Wer dann trotzdem sagt „alles Quatsch“, der lehnt Empirie und damit die moderne Wissenschaft ab. Dann sind wir halt zurück im mittelalterlichen Glaubenskrieg. Das es einen lieben Gott gibt oder das Homosexuelle in der Hölle landen ist zwar für einen aufgeklärten Menschen unwahrscheinlich. Er wird jene die daran glauben aber nie vom Gegenteil überzeugen können. Am Schluss schlagen sich dann wieder alle die Köpfe ein auf Basis ihrer Hirngespinste. Ist halt scheisse, aber der Mensch hat es vermutlich nicht anders verdient.
 
Nur mal als Beispiel: An der frischen Luft mit mehr als 1,50 Meter Abstand ist effektiv wohl keinerlei Infektionsgefahr gegeben. Da dann eine Maske zu tragen, bringt nichts. Wo keine Gefahr ist, kann man sie auch nicht senken.

Es gibt zu dem Themenfeld auch diverse wissenschaftliche Untersuchungen (u.a. https://www.unibw.de/lrt7/bericht_atemschutzmaske_unibw_lrt7_06_04_2020.pdf).
Trotzdem finden es gegenwärtig manche Länder ne super Idee, selbst im Freien Maskenpflichten zu verhängen. Wenn dann die Zahlen erwartbarerweise dadurch nicht gesenkt werden, ist das dann gleich die Begründung, wieso man die Pflicht nicht zurücknimmt ("die Zahlen sind zu hoch, wir können nichts zurücknehmen!").
Da wäre es weitaus sinnvoller, die Erhebungen zu den Infektionsorten zu studieren und entsprechend nur dort zu beschränken wo es viele Infektionen gab und nicht dort wo es keine oder sehr wenige gab.
 
Pilatus schrieb:
Wer dann trotzdem sagt „alles Quatsch“, der lehnt Empirie und damit die moderne Wissenschaft ab.
Wo hatte ich geschrieben, dass alles Quatsch sei? Vor allem im zweiten Teil meines Satzes ganz bestimmt nicht. Aber mittlerweile bin ich es mir ja gewohnt, dass die Coronapaniker und -vorsichtigen meine Sätze nicht lesen, sondern schon auf 180 sind, wenn sie meinen Namen lesen. Und zu denen gehören Du und ein paar wenige andere hier leider dazu.
 
In Deutschland und in der Schweiz divergieren die Ansteckungskurven zur Zeit, ausgehend von ähnlich tiefen Ansteckungszahlen. Da lohnt sich ein Blick darauf, was unterschiedlich gemacht wird.
So weit ich beurteilen kann sind die Hauptunterschiede, dass in DE früher und verbreiteter Maskenpflicht für ÖV und Läden eingeführt wurde und die Nachtgastronomie stärker beschränkt wird. Ausser bei den Reichsbürgern und Impfgegnern fühlt sich die meisten mit der aktuellen Handhabung und ihren Gestaltungsmöglichkeiten wohl und die zweite Welle ist (noch) nicht in Sicht. Bei niedrigen Ansteckungszahlen reichen (für die meisten so empfundene) leichte Massnahmen, die Ausbreitung einzudämmen, das zeigt auch Japan. In der Schweiz steigen die Zahlen Woche für Woche, die logische Schlussfolgerung dieser Kurve sind richtig einschneidende Massnahmen gegen Winter, da reichen ein paar Masken und Clubschliessungen nicht mehr aus. Die leichten Massnahmen sind eben nur bei niedriger Inzidenz hinreichend, die Argumentationslinie "Wir haben hier nur wenige Fälle -> alles abschaffen" ist gelinde gesagt kurzsichtig. Was hier viele Kritiker nicht verstehen (wollen?), ist dass Aerosole einen wichtigen Infektionsweg darstellen und da 1,5m Abstand weniger Rolle spielen als Luftaustausch. Masken reduzieren die Bildung von virushaltigen Aerosolen, deswegen ist das Tragen drinnen bei erhöhtem Personenaufkommen auch bei viel Abstand sinnvoll. Kann grad keine neutralen Worte finden um Personen zu beschreiben, die es nicht schaffen für einen Einkauf eine Maske anzuziehen und deswegen in einen anderen Kanton fahren und da menschliches und wirtschaftliches Leid anrichten.
 
In Deutschland hält sich das Infektionsgeschehen aber nicht an den seit Monaten fortdauernden Alarmismus. Das Intensivregister des DIVI meldet seit Wochen weniger als 250 Patienten, die wegen Corona intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Das könnte daran liegen, dass sich derzeit vermehrt junge Menschen infizieren oder die Viruslast bei einer Ansteckung im Freien geringer ist, so dass auch die Krankheit deutlich milder verläuft.

Am Ende könnten die derzeitigen Schutzmaßnahmen sogar das Gegentei bewirken. Denn der nächste Winter kommt bestimmt. Länder wie Schweden sind dann aber schon aus dem gröbsten raus, weil dort schon viele Menschen mit dem Virus Kontakt hatten. Deutschland mit seiner mütterlichen Nanny-Politik und seinem fortdauernden Alarmismus hat dagegen unverändert noch viele Bürger, die keinen Kontakt mit dem Virus hatten. Ansteckungen in geschlossenen Räumen verlaufen aber weitaus intensiver, weil man länger einer höheren Konzentration ausgesetzt ist. Da helfen dann einfache Masken genau so viel wie Kaninchendraht gegen Mücken.

Deutschland hat die Chance verpasst, durch die im Sommer weniger schwer verlaufenden Infektionen eine kostenlose Impfung durch die Natur vorzunehmen. Und das könnte sich in der kommenden Grippesaison durch eine zweite Welle am Ende rächen. Abgerechnet, das kann man gar nicht oft genug sagen, wird am Schluß.
 
alpennon schrieb:
In Deutschland und in der Schweiz divergieren die Ansteckungskurven zur Zeit, ausgehend von ähnlich tiefen Ansteckungszahlen. Da lohnt sich ein Blick darauf, was unterschiedlich gemacht wird.
So weit ich beurteilen kann sind die Hauptunterschiede, dass in DE früher und verbreiteter Maskenpflicht für ÖV und Läden eingeführt wurde und die Nachtgastronomie stärker beschränkt wird. Ausser bei den Reichsbürgern und Impfgegnern fühlt sich die meisten mit der aktuellen Handhabung und ihren Gestaltungsmöglichkeiten wohl und die zweite Welle ist (noch) nicht in Sicht. Bei niedrigen Ansteckungszahlen reichen (für die meisten so empfundene) leichte Massnahmen, die Ausbreitung einzudämmen, das zeigt auch Japan. In der Schweiz steigen die Zahlen Woche für Woche, die logische Schlussfolgerung dieser Kurve sind richtig einschneidende Massnahmen gegen Winter, da reichen ein paar Masken und Clubschliessungen nicht mehr aus. Die leichten Massnahmen sind eben nur bei niedriger Inzidenz hinreichend, die Argumentationslinie "Wir haben hier nur wenige Fälle -> alles abschaffen" ist gelinde gesagt kurzsichtig. Was hier viele Kritiker nicht verstehen (wollen?), ist dass Aerosole einen wichtigen Infektionsweg darstellen und da 1,5m Abstand weniger Rolle spielen als Luftaustausch. Masken reduzieren die Bildung von virushaltigen Aerosolen, deswegen ist das Tragen drinnen bei erhöhtem Personenaufkommen auch bei viel Abstand sinnvoll. Kann grad keine neutralen Worte finden um Personen zu beschreiben, die es nicht schaffen für einen Einkauf eine Maske anzuziehen und deswegen in einen anderen Kanton fahren und da menschliches und wirtschaftliches Leid anrichten.

Nana, das mit den Aerosolen ist bestenfalls umstritten, siehe hier: https://www.derstandard.de/story/2000119062560/raumanalytiker-aerosole-verdunsten-bei-hitze
Ich hab auch in einem anderen Artikel gelesen, dass es bei Corona ca. 5% Schmierinfektion ist, ca. 85% Tröpfcheninfektion und ca. 10% Aerosole ist.

Denn das Coronavirus hat die Besonderheit, dass es besonders schnell austrocknet und dadurch abstirbt. Dadurch sind Oberflächen sehr schnell nicht mehr infektiös, und auch Aerosole verdunsten so schnell, dass die Feuchtigkeit nicht mehr ausreicht, um die Viren am Leben zu lassen.

Was ich bei Masken immer besonders albern finde, ist wenn man die auch für 1 oder 2 Minuten unbedingt aufsetzen MUSS. Selbst das RKI geht von 15 Minuten aus (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html) bis ein Infizierter genug Viren ausgestoßen hat um jemanden zu infizieren. Mir ist schon klar, dass ne Zeitbeschränkung nicht leicht umsetzbar wäre, weil dann jemand stoppen müsste. Aber an Orten, wo es einschlägig ist, dass Menschen sich besonders kurz aufhalten inkl. dass sie durchlaufen (denn es muss jemand an ein und demselben Ort bleiben, wer wo entlangläuft verdünnt dadurch die Viruslast in der Luft so stark, dass er niemanden mehr infizieren kann) ist das ähnlich unsinnig wie an der frischen Luft. Also bspw. Tankstellen, Restaurants (da man dort auf dem Weg von und zum Tisch Maske tragen muss, aber das sind doch bestenfalls 2 Minuten), Gänge in Gebäuden aller Art solange man nicht ansteht.
Denn man kann wohl sehr stark bezweifeln, dass jemals jemand mit dem Coronavirus dadurch infiziert wurde, dass ein Infizierter an ihm für 10 Sekunden vorbeigelaufen ist.
 
j-d-s schrieb:
Selbst das RKI geht von 15 Minuten aus bis ein Infizierter genug Viren ausgestoßen hat um jemanden zu infizieren.
Wenn diese Aussage (die natürlich so nicht und noch nicht mal so ähnlich auf der verlinkten RKI-Seite steht) stimmen würde, wäre es ausgeschlossen, dass Tröpfcheninfektion der verbreitetste Übertragungsweg ist. In so ziemlich keiner räumlichen Umgebung halten sich die Tröpfchen 15 Minuten in der Luft. Und das ca. 80% aller Infizierten eine Viertelstunde ununterbrochen ins Gesicht genießt wurde, halte ich persönlich für sehr unwahrscheinlich.
 
Jan Tenner schrieb:
j-d-s schrieb:
Selbst das RKI geht von 15 Minuten aus bis ein Infizierter genug Viren ausgestoßen hat um jemanden zu infizieren.
Wenn diese Aussage (die natürlich so nicht und noch nicht mal so ähnlich auf der verlinkten RKI-Seite steht) stimmen würde, wäre es ausgeschlossen, dass Tröpfcheninfektion der verbreitetste Übertragungsweg ist. In so ziemlich keiner räumlichen Umgebung halten sich die Tröpfchen 15 Minuten in der Luft. Und das ca. 80% aller Infizierten eine Viertelstunde ununterbrochen ins Gesicht genießt wurde, halte ich persönlich für sehr unwahrscheinlich.

Deswegen muss ja nicht nur der Infizierte, sondern auch die gesunde Person 15 Minuten ohne Abstand in einem geschlossenen Raum sein. "Kontakt" eben. Da wandern die Tröpfchen direkt von einem zum anderen, deswegen der Abstand, wären Aerosole das entscheidende brächte der ja gar nichts.

Eine "Infektiöse Wolke" die sich über viele Stunden irgendwo halten könnte ist Spekulation, siehe der Link dass Aerosole als relevanter Übertragungsweg bestenfalls umstritten sind.
 
Das heißt aber nun mal auch nicht, dass eine Infektion unter 15 Minuten nicht stattfinden kann. Wenn es das Pech will, dass Tröpfen beim Niesen, warum auch immer dich genau treffen, kann auch ein Kontakt von wenigen Sekunden reichen. Genau das soll die Maske verhindern.
 
Also ich glaub die 15 Minuten wurden im Zusammenhang mit der Covid-Warnapp lanciert, oder? Hierbei geht es schlussendlich um Wahrscheinlichkeiten. Nach 15 Minuten Kontaktzeit schätzt man halt das Risiko als so gross ein, dass man die sich daraus ergebenden Konsequenzen (Quarantäne, Abstriche, etc.) als berechtigt ansieht. Man kann sich selbstverständlich auch schon bei kürzerem Kontakt anstecken, aber die Wahrscheinlichkeit ist halt kleiner. Wenn man die Zeit kurzer machen würde müssten deutlich mehr Leute in Quarantäne und gleichzeitig wäre der Anteil jener die erkrankt deutlich kleiner. Aber denken ist ja auch bei anderen Themen nicht j-d-s Stärke...

Bezüglich Masken kann mich nur immer wiederholen: Das Masken in irgend einer Form schädlich sein sollen ist nach heutigem Wissensstand an den Haaren herbeigezogen und ich als Intensivanwender kann das aus persönlicher Erfahrung ebenfalls nicht bestätigen.

Hingegen kann man berechtigterweise annehmen, das Masken gegen die Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 was bringen. Und selbst wenn sie fast nix bringen würden, dann würde es sich es noch lohnen. Weil kein Schaden und ein bisschen Nutzen ist immer noch besser als gar nichts.
 
j-d-s schrieb:
Eine "Infektiöse Wolke" die sich über viele Stunden irgendwo halten könnte ist Spekulation, siehe der Link dass Aerosole als relevanter Übertragungsweg bestenfalls umstritten sind.
Aerosole sind im Übrigen unter allen ernstzunehmenden Virologe überhaupt nicht umstritten als relevanter Übertragungsweg. Lediglich noch nicht geklärt ist, wie stark ausgeprägt dieser Übertragungsweg gegenüber Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion ist.
Selbst Streek hat vor ein paar Tagen angegeben, dass es für ihn die größte Überraschung im Pandemie-Geschehen ist, welch große Bedeutung die Aerosol-Übertragung hat. Nachzulesen in seinem letzten großen Interview, dass so ziemlich in allen Leitmedium erschienen ist, zB auf Spiegel Online.
 
Pilatus schrieb:
Bezüglich Masken kann mich nur immer wiederholen: Das Masken in irgend einer Form schädlich sein sollen ist nach heutigem Wissensstand an den Haaren herbeigezogen und ich als Intensivanwender kann das aus persönlicher Erfahrung ebenfalls nicht bestätigen.
Es wird niemand gezwungen eine Maske zu tragen. Nur fährt der eben ohne nicht mit Bus, Bahn oder Seilbahn. Ohne Maske darf man ohne Probleme zu Fuß auf den Berg gehen.
Es wird auch niemand gezwungen im Wirtshaus essen zu gehen, es darf sich jeder seine Verpflegung im Rucksack selber auf den Berg hoch tragen.
Es wird auch niemand gezwungen, Schi fahren zu gehen. Das macht jeder freiwillig.
So einfach ist das. Fertig.
 
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