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Coronavirus 2019-nCoV

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Wer auf eine normale Saison 21/22 hofft und dafür brauchen wir nunmal zwischen 60% und 70% Geimpfte und sich gleichzeitig nicht impfen lässt, ist für mich ein Schmarotzer. Ich will zwar die Saison und das alles wieder normal wird, aber lasse mich nicht impfen, das geht nicht zusammen.

Wenn es dann aber Entscheidungen gibt, dass nur Geimpfte skifahren dürfen, dann möchte ich das Geschrei hören.
Ne Leute, sorry, aber das geht nicht zusammen.

Wobei ich total akzeptiere, dass man der Impfung eine gewisse Skepsis entgegen bringt. Mir geht es genauso. Und ich würde vermutlich im Januar oder Februar schon eine Impfung bekommen. Aber man darf dann nicht von anderen mehr verlangen als von einem selbst.


Gruß!
der joe
 
christopher91 schrieb:
Aber gut du bist hier eh nur am sticheln und provozieren.
Sehe ich nicht so.
Man muss nicht alles für richtig finden, aber in der Tendenz passt das aber schon.

Wobei ich Dir aber ehrlich sagen muss, Christopher, dass Deine Aussagen insgesamt auch vielschichtiger geworden sind. Und das ist auch gut so.


Gruß!
der Joe
 
Latemar schrieb:
Wer auf eine normale Saison 21/22 hofft und dafür brauchen wir nunmal zwischen 60% und 70% Geimpfte und sich gleichzeitig nicht impfen lässt, ist für mich ein Schmarotzer. Ich will zwar die Saison und das alles wieder normal wird, aber lasse mich nicht impfen, das geht nicht zusammen.
[...]
Wobei ich total akzeptiere, dass man der Impfung eine gewisse Skepsis entgegen bringt.
Man spürt diese totale Akzeptanz nur nicht in jedem Deiner Sätze ..... :lol:
 
Impfen? Ernsthaft - wer würde das am Ende wirklich machen? Ich trau den Umfragen mit der sozial erwünschten Antwort keinen mm über den Weg. Vielleicht sind 10 oder 20 % Impfungsquote halbwegs realistisch, maximal?
Persönlich, und auch in der Familie (4 Generationen, herrscht Einigkeit): Impfung dieses Jahr nicht, und die nächsten 10 auch nicht. Wir haben auch alle nötigen Impfungen (sind kein grundsätzlicher Gegner, im Gegenteil - wird alles regelmäßig aufgefrischt, was Sinn ergibt!), aber sicherlich nicht gegen saisonale, pandemische Viren wie Influenza oder Corona. Die möchte ich lieber auf natürlichem Wege bekommen, bzw. einfach der Natur ihren Lauf lassen.
Eine Rückkehr zur Normalität auch nur ansatzweise an einen Impfstoff zu knüpfen, halte ich für eine der größten Gefahren für die Freiheit. Leider gibts keinerlei Commitment der Politik, ohne Impfung sämtliche Freiheiten irgendwann mal wieder zu gewähren. Das macht Angst vor staatlicher Kontrolle, die einem auch niemand nimmt aktuell - weil keine Regierung ernsthaft sagt, wie es ohne Impfstoff weitergehen könnte.

Ich möchte kein Schmarotzer sein, sondern ein Szenario, wie es mit 0% Impfung weitergehen könnte. Beim Skifahren, auf Konzerten, in Restaurants, Leben eben. Stand heute wäre das: Nie. Man darf zweifeln.
 
kaldini schrieb:
br403 schrieb:
Eigentlich gehört das in den anderen Thread, daher nur kurz: Der Impfstoff von Biontec wurde schon im Januar entwickelt, und bis jetzt in allen drei Stufen getestet. Das macht nicht die Firma alleine, sondern mit behördlicher Überwachung. Außerdem wird wohl kein Impfstoff so genau überprüft wie dieser, denn jedem ist klar das dieser für Millionen oder Milliarden Menschen zur Verfügung steht.

Zum Versuchskaninchen: Ich denke den meisten hier im Forum wird dieser Impfstoff erst im H2 21 zur Verfügung steht, da hier wohl nicht so viel Risikopatienten unterwegs sind.

naja, in der Pharmawelt sind 12 Monate nicht sehr lang. Und gewisse Prüfungen brauchen einfach Zeit (nein, ist nicht wie bei Projektleitern: 1 Frau braucht 9 Monate, um ein Kind zur Welt zu bringen, mit 9 Frauen schaffen wir es in 1 Monat ;-) ) - Stabilitätsstudien z.B. oder auch Tests und deren Auswertungen an frewilligen Personen.
Klar wird es von den Behörden (da hat auch jedes Land eigene) überwacht, aber der wirtschaftliche und gesellschaftliche Druck ist enorm (sowohl beim Hersteller als auch bei den Behörden), bin ich mir nich sicher, wie da immer entschieden wird (und ich bin froh, dass ich in diesem Thema nicht drin bin). Aufgrund des Fokus und Bündelung der Ressourcen kann man es nun schneller durch die Regularien bringen.

Der aktuelle Impfstoff muss meines Wissens nach auch sehr kalt gelagert und transportiert werden (ich miene -80 Grad) und darf erst kurz vor der Verabreichung aufgetaut werden - das wird auch logistisch dann eine Herausforderung.

Naja, was das betrifft kann ich ein wenig beruhigen:
Die Geschwindigkeit ergibt sich eher durch die Anwendung des rollenden zulassungsverfahrens. Hier werden die Erkenntnisse laufend an die Behörden übermittelt. Das ist halt ein enormer Aufwand. Deshalb werden üblicherweise die Daten aller Phasen jeweils gesammelt, dann an die Behörden gesendet, überprüft und erst nach Freigabe startet die nächste Phase. Hier hat man sich bei den Abläufen halt einfach mal ordentlich Mühe gegeben.

Etwas bremsen (oder beruhigen) muss ich aber auch:
Während die Amis nur 3 Testphasen für eine Zulassung verlangen braucht’s in Europa 4. Das ist noch nicht durch. (Deshalb ja aber auch jetzt schon die Beantragung der Zulassung in den USA) Und im groben Schnitt schaffen 6 von 10 Impfstoffen das nicht. Ist also noch gar nicht alles so in trockenen Tüchern...

Und ich sag’s mal so:
Bis ein normalsterblicher in Europa an ne Impfung kommt hat man alle Risikogruppen, systemrelevante und die halbe Bevölkerung der USA als testkaninchen durch.
Sagt zwar nix über die Langzeitwirkung in 10 Jahren - aber man weiß immerhin deutlich mehr.
Übrigens nicht ungewöhnlich: die grippeimpfung wird auch fast jedes Jahr modifiziert. Da kann man im Prinzip auch nix über langzeitnebenwirkungen sagen...

Und zur Lagerung: Der Impfstoff ist nur bei -70 bis -80 dauerhaft lagerbar. Für kurze Zeit ist er wohl auch normal gekühlt lagerbar. Problem: man weiß noch nicht genau wie lange dieser Zeitraum ist. Deshalb das Theater mit Bundeswehr und impfzentren: um hier einfach kein Risiko einzugehen. Dafür sind die Produktionskapazitäten (noch) zu knapp und die einzelnen Dosen damit zu wertvoll. Gut möglich, dass es den Impfstoff in ein paar Jahren ganz normal beim Hausarzt gibt...

Jan
 
Tja, gesterm noch als Spinnerei von Verschwörungstheoretikern abgetan, ab dieser Woche dann bald die neue Normalität: Das Corona Ermächtigungsgesetz.

Selbst der ehmalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, meint hierzu:

[url=https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/papier-kritisiert-neues-corona-gesetz-als-persilschein-fuer-regierung schrieb:
rsw-beck.de[/url]"]Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat den Gesetzentwurf der Großen Koalition im Bundestag für neue gesetzliche Grundlagen der Beschränkungen in der Corona-Pandemie als "Persilschein" für die Bundesregierung bezeichnet.

Gewaltenteilung? Das war einmal. Künftig reichen ein Nicht-Standardisierter Test, eine ausreichende Zahl an Verstärkerzyklen und eine lächerlich niedrig angesetzte Inzidenzschwelle, um elementare Grundrechte per Majestätsdekret außer Kraft zu setzen.

Künftig dürfen Bundesländer, in denen die Zahlen besser sind, nicht mehr die Vorgaben aus Berlin unterlaufen. Und Klagen vor untergeordneten Gerichten werden erschwert. Aber niemand hat die Absicht, eine neue Normalität zu errichten......
 
Ich glaube auch das die Impfung zum Rohrkrepierer wird.

Warum auch sollte ich mich impfen lassen, was ich im normalen Fall ohne weiteres überstehe, zu meist noch nicht mal merke? Macht bei Grippe ja auch niemand.

Beziehungsweise: Viele die sich gegen Grippe impfen lassen, bekommen gleich eine so starke Impfreaktion, das sie es im nächsten Jahr nicht mehr machen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Tja, gesterm noch als Spinnerei von Verschwörungstheoretikern abgetan, ab dieser Woche dann bald die neue Normalität: Das Corona Ermächtigungsgesetz.

Selbst der ehmalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, meint hierzu:

[url=https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/papier-kritisiert-neues-corona-gesetz-als-persilschein-fuer-regierung schrieb:
rsw-beck.de[/url]"]Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat den Gesetzentwurf der Großen Koalition im Bundestag für neue gesetzliche Grundlagen der Beschränkungen in der Corona-Pandemie als "Persilschein" für die Bundesregierung bezeichnet.

Gewaltenteilung? Das war einmal. Künftig reichen ein Nicht-Standardisierter Test, eine ausreichende Zahl an Verstärkerzyklen und eine lächerlich niedrig angesetzte Inzidenzschwelle, um elementare Grundrechte per Majestätsdekret außer Kraft zu setzen.

Künftig dürfen Bundesländer, in denen die Zahlen besser sind, nicht mehr die Vorgaben aus Berlin unterlaufen. Und Klagen vor untergeordneten Gerichten werden erschwert. Aber niemand hat die Absicht, eine neue Normalität zu errichten......
Letzte Hoffnung Verfassungsgericht. Das wird aber dauern :( selbst wenn man die Maßnahmen noch befürwortet die drin stehen, das Kriterium ist dermaßen bodenlos - wenn das Bestand hat verlier ich wohl den letzten Glauben. Noch hab ich ihn :)
 
baeckerbursch schrieb:
...Macht bei Grippe ja auch niemand.
Beziehungsweise: Viele die sich gegen Grippe impfen lassen, bekommen gleich eine so starke Impfreaktion, das sie es im nächsten Jahr nicht mehr machen.
Ich schon - seit unvordenklichen Zeiten (keine Ahnung mehr seit wann, mindestens 15 Jahre). Impfreaktion - was ist das? Bislang keine.
 
Der Biontech-Impfstoff soll wohl 24h bei Kühlschrank-Temperatur halten. Da könnte ein Hausarzt auch Anmeldungen sammeln, auf einen Tag legen und sich am Vorabend entsprechend eindecken.

Ich denke auch dass die Impfstoffe in in ein paar Jahren ein problemlos verfügbares Massengut werden. Dann gibt es mehrere Hersteller und die Industrie kann Kapazitäten ohnehin gewaltig ausbauen wenn die Nachfrage da ist.

Beim Verimpfen sehe ich auch kein dauerhaftes Kapazitätsproblem. Gegen Influenza lassen sich etwa 25% innerhalb von 3 Monaten impfen. Deswegen pfeift das System nicht aus dem letzten Loch. In der Ex-DDR gab es eine Impfpflicht. Die haben es auch geschafft im Herbst quasi alle zu schaffen.


Anderes Thema, die WE-Zahlen in der Schweiz: 21.926 -> 17.309 -> 12.839. Ein Rückgang um 41% in 2 Wochen, ohne harten Lockdown.

Wenn das so weiter geht dürfen wir bald ohne Quarantäne aus der Schweiz zurückkommen, aber nicht mehr ohne Quarantäne hin. :roll:
 
Schneefuchs schrieb:
In der Ex-DDR gab es eine Impfpflicht. Die haben es auch geschafft im Herbst quasi alle zu schaffen.

Tatsächlich aber NICHT für eine Grippeschutzimpfung, die war freiwillig. Falls du das gemeint hast.

Gruß Nils
 
christopher91 schrieb:
Pancho schrieb:
Natürlich darf das jeder für sich entscheiden, genauso wie ich darauf hinweisen darf, dass die Vorteile, die man nutzen möchte (weniger Maßnahmen, zurück zur Normalität, eine gesicherte Skisaison) halt davon abhängig sind, wie sich viele entscheiden.

Sich auf einen Vorteil freuen, zu dessen Eintritt man aber im gleichen Atemzug entschieden hat, nicht beizutragen, finde ich bemerkenswert.

Das darf ich...

Als nicht Risikopatient komme ich wahrscheinlich eh nicht vor 2022 an einen Impfstoff. Von daher stellt sich die Frage doch gar nicht.

Und bis dahin nicht auf Besserung hoffen? Come on.
Könnte aber auch sein, dass viele Risikopatienten sagen "Ich lass erstmal andere (im Ausland oder sonst wo) den Impfstoff testen, bevor ich mich selbst impfen lasse!". Wenn das zu viele sind, gibt's aber auch keine schnelle Entspannung in den Krankenhäusern und auch keine Lockerung der Maßnahmen. Kümmert den Risikopatienten aber auch nicht. Ist ja schließlich Rentner, geht sowieso nicht in Restaurants, Fußballspielen und Skifahren geht er auch schon lange nicht mehr. Wozu also ein persönliches Impfrisiko eingehen, nur damit ein paar andere ihren Hobbys nachgehen können?
 
NeusserGletscher schrieb:
Latemar schrieb:
Wer auf eine normale Saison 21/22 hofft und dafür brauchen wir nunmal zwischen 60% und 70% Geimpfte und sich gleichzeitig nicht impfen lässt, ist für mich ein Schmarotzer. Ich will zwar die Saison und das alles wieder normal wird, aber lasse mich nicht impfen, das geht nicht zusammen.
[...]
Wobei ich total akzeptiere, dass man der Impfung eine gewisse Skepsis entgegen bringt.
Man spürt diese totale Akzeptanz nur nicht in jedem Deiner Sätze ..... :lol:

doch!!
Weil ich im Gegenzug auch akzeptiere, wenn man ohne Impfung nicht alles darf. Und evtl. auch, dass es aus diesen Gründen unter Umständen keine normale Saison 21/22 geben wird.
Das ist der Unterschied.
Wer den Impfstoff mit gesunder Skepsis sieht, der muss auch akzeptieren, dass andere für ihn nicht die Saison 21/22 retten werden!


Gruß!
der Joe
 
Wenn man das so sieht, unterstreicht man: Ohne Impfstoff NIE wieder eine Normalität wie 2019. Das sollte man gesellschaftlich wenigstens mal offen ausdiskutieren.
Auf lange Sicht darf es auch ohne Impfstoff keine pauschalen, und erst recht keine individuellen Einschränkungen mehr geben. Sind wir da im Konsens? Einfach mal emotionslos, neutral gefragt.

Was jetzt eine "lange Sicht" ist - und was 2021/22 machbar ist - die Diskussion kommt spätestens auf, wenn klar ist dass (nicht ausreichend) viele eben nicht bereit sind für einen fragwürdigen, oder wegen mir sogar sicheren Piekser.
 
Stäntn schrieb:
Wir haben auch alle nötigen Impfungen (sind kein grundsätzlicher Gegner, im Gegenteil - wird alles regelmäßig aufgefrischt, was Sinn ergibt!), aber sicherlich nicht gegen saisonale, pandemische Viren wie Influenza oder Corona. Die möchte ich lieber auf natürlichem Wege bekommen, bzw. einfach der Natur ihren Lauf lassen.

Wo ziehst du denn die Grenze? Völlig unlogisch.

baeckerbursch schrieb:
Warum auch sollte ich mich impfen lassen, was ich im normalen Fall ohne weiteres überstehe, zu meist noch nicht mal merke? Macht bei Grippe ja auch niemand.

Beziehungsweise: Viele die sich gegen Grippe impfen lassen, bekommen gleich eine so starke Impfreaktion, das sie es im nächsten Jahr nicht mehr machen.

Solange die Nebenwirkungen der Impfung seltener und harmloser sind als die Symptome der Erkrankung lässt sich ein rational denkender Mensch impfen.

Grippe impfe ich seit ungefähr 6-8 Jahren, und nur beim ersten Mal hatte ich leichte Allgemeinsymptome (Frösteln, Gliederschmerzen). Wer mal eine richtige Influenza hatte, ist sich anderes gewohnt.

Ob ich mir jetzt eine neue Impfung als einer der ersten gönnen möchte weiss ich auch nicht. Aber dann können wir uns „Normalität“ noch ein Weilchen abschminken.

Am besten löst man es umgekehrt: Für Leute die geimpft sind fallen die Einschränkungen... der Anreiz zur Impfung ist dann auch für die, die sich unbediegbar fühlen vorhanden, aber es bleibt trotzdem freiwillig.
 
baeckerbursch schrieb:
Ich glaube auch das die Impfung zum Rohrkrepierer wird.
Warum auch sollte ich mich impfen lassen, was ich im normalen Fall ohne weiteres überstehe, zu meist noch nicht mal merke? Macht bei Grippe ja auch niemand.
Nicht?
Was ist mit den 10-13. Mio. Impfdosen (in diesem Jahr ca. 26. mMio.) die ca. im Schnitt jedes Jahr verimpft werden...oder werden die weggeschüttet?

baeckerbursch schrieb:
Beziehungsweise: Viele die sich gegen Grippe impfen lassen, bekommen gleich eine so starke Impfreaktion, das sie es im nächsten Jahr nicht mehr machen.
Impfreaktionen bei der Influenza-Vakzine kann es durchaus geben, das ist richtig...aber das die bei so vielen so stark sind und über einen leichten muskelkaterartigen Schmerz um die
Einstichstelle hinausgehen halte ich doch für ziemlich übertrieben. Das ist wie mit der Zeitumstellung...die ist so furchtbar, dass sich Millionen Menschen auf Knopfdruck jedes Jahr automatisch wie gerädert fühlen.

Ne echte Influenza ist echt ätzend, zwar für den Großteil am Ende ohne nachwirkende Komplikationen aber doch ziemlich unspassig und es kann durchaus Wochen kosten bis man dannach wieder auf dem Punkt ist. Persönlich nehme ich da doch lieber den Pieks in Kauf.
 
Kann mal ein mod, die Impfdiskussion in den anderen Thread schieben?
Dazu nur eins: Logistik: sicher nicht einfach, aber es werden jeden Tag Kühlbehälter von Bauernhof zu Bauernhof gekarrt mit Bullensperma, da wird man es doch irgendwie schaffen Impfdosen in entsprechenden Behältnissen (die könnte man jetzt schon produzieren) so zu transportieren, dass die der normale Arzt in jedem Dorf verimpfen kann...
 
Moderna hat eben bekannt gegeben, dass auch deren Impfstoff, Behördengenehmigung vorausgesetzt, noch dieses Jahr in die Produktion geht.
Die Wirksamkeit soll angeblich bei 95% liegen.
M.W. muss dieser Impfstoff "nur" bis ca. -20% gekühlt werden.
Für Industriestaaten sicher kein Problem, für Länder Afrikas und Südamerikas allerdings logistisch kaum zu bewältigen.


Gruß!
der Joe
 
Vergleicht ihr jetzt ernsthaft den etablierten und regulär zugelassenen Grippeimpfstoff mit einer aus dem Boden gestampften Coronaimpfung die es noch nichtmal gibt?
 
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