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Coronavirus 2019-nCoV

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Schneefuchs schrieb:
Selbst wenn man 1% Todesfälle annimmt sollte die Infrastruktur nicht zusammenbrechen. Und in der dort arbeitenden Gruppe wird die Zahl noch kleiner sein.
Auch wenn mein Rechenfehler peinlich ist, was gibt dir die Sicherheit, dass die Infrastruktur so weiterläuft? Wie viele Ersatzmannschaften gibt es beim Betrieb eines Kraftwerkes? In den Wasserwerken, Gasversorgung usw.

Das Gleiche gilt doch auch für den Gesundheitsbereich: warum konnte nicht innerhalb eines Jahres die Betreuung der Intensivbetten verdoppelt werden? Weil die Ausbildung länger dauert! Das gilt natürlich auch für die technischen Berufe.

Und es gibt viele Hinweise dass das gesamteuropäische Stromnetz immer instabiler wird: fallen 2 oder 3 Kraftwerke gleichzeitig aus, wird es für einige Tage finster in Europa, da das Hochfahren extrem schwierig ist.
 
Haben wir uns schon mit dem hier befasst?
Coronakrise in Kalifornien
Rettungswagen dürfen manche Patienten nicht mehr transportieren
Im Westen der USA droht das Gesundheitssystem zu kollabieren: Wer nur geringe Überlebenschancen hat, wird im Bezirk Los Angeles künftig nicht mehr ins Krankenhaus gefahren. Die Lage dürfte sich noch zuspitzen.
Rettungskräfte im US-Bezirk Los Angeles dürfen wegen der Überlastung durch die Coronakrise bestimmte Patienten mit geringer Überlebenschance nicht mehr in Krankenhäuser bringen. Sollte bei einem Herzstillstand eine Wiederbelebung vor Ort misslingen, sollten die Patienten »nicht transportiert werden«, heißt es in einer Anordnung des Rettungsdienstes.
...
Vielerorts müssten Krankenwagen Stunden warten, bevor Patienten aufgenommen werden könnten, sagte Ghaly. Sie forderte die Menschen auf, Krankenhäuser nur in absoluten Notfällen aufzusuchen.
...
https://www.spiegel.de/panorama/corona-in-los-angeles-rettungswagen-transportieren-manche-patienten-nicht-mehr-a-4f01f7c2-90be-4703-b4e0-5493b4c01757
Das ist jetzt Triage an der Haustür. Wenn wir auch an dieser Stelle in Europa ankommen wird sehr grauslig. Bei Kalifornien handelt es sich auch nicht um ein Entwickungshilfeland.

So etwas findet man leider auch noch:
17-jährige Quarantänebrecherin in Zürich festgenommen
Wegen eines positiven Corona-Tests durfte sie die Schweiz nicht verlassen, die junge Niederländerin versuchte es trotzdem – und wurde am Flughafen in Zürich gefasst. Nun droht der Jugendlichen ein Strafprozess.
...
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/zuerich-quarantaene-brecherin-17-aus-niederlanden-festgenommen-a-915b2fe4-d7e6-4337-9065-7619b0de9566
Es scheint so, das der ein oder andere es einfach nicht wahr haben will. Auf dem Landweg wäre sie sehr wahrscheinlich sogar durch gekommen.

Wir hatten im Sommer Mal dieses hier:
valdebagnes schrieb:
wäre einer der Kritiker der Reglementierung auch bereit mal einen kontruktiven Vorschlag zu unterbreiten wie
'einfache Regeln
die verständlich sind und
nicht trickreich unterwandert werden könnten und damit in Frage zu stellen sind und
nebenbei auch eine nachvollziehbare Wirkung haben und
man sich deswegen auch selbst daran halten kann und wird'
denn seiner Meinung nach aussehen sollen?

Ich bin gespannt...

[edit]
ach ja, aber bitte so, das sich nicht ständig geändert werden müssen, weil sich die Lager verändert hat, also so gültig für 6 Monate wäre schon toll, damit man auch gut planen kann...
In meinen Entwürfen hatte ich noch eine unveröffentlichte Antwort gespeichert die ich für jetzt Mal ein wenig umgeschrieben habe. Sicher, jetzt sind wir etwas schlauer, aber ein Konzept für die Zukunft ist ja eher nicht vorhanden, besonders wenn diese Situation noch mal mit einem anderen Virus aufkommen sollte (wer weiss, ich will es aber nicht hoffen). Es kam damals folgendes dabei heraus:

1. Die Kommissionen, die das zu entscheiden haben, dürfen nicht von Umfrageergebnissen beeinflussbar sein sprich verbeamtetes Personal und nicht solche, die immer ihre Nase in die Kamera halten. Vielleicht sogar Mal ernsthaft über ein Beschränkung der Amtszeit in den gewählten Strukturen der Demokratie nachdenken.

2. Rückwirkend sollten keine Entscheidungen angewendet werden. Wer guten Gewissens in den Urlaub an den Strand oder auf die Piste fährt weil zum Zeitpunkt der Anreise scheinbar alles im grünen Bereich ist sollte hier wirklich in Sicherheit sein und bleiben.
Sollte die Lage dennoch so sein, das ein sofortiges Handeln nötig ist muss dies behutsam, rechtssicher aber auch konsequent erfolgen. Also nicht so, wie das in Ischgl im März war. Ob jetzt die Hotels noch 2 Tage länger offen gehalten hätten um ein Erfassung aller Beteiligten zu garantieren wäre egal gewesen, hätte uns aber einiges erspart.

3. die ganzen Konzepte sind zu Ende zu denken und nicht mit viel Radau jede Woche neu anzukündigen um sie eine Woche später wieder aus zu hebeln wie die tolle Coronaampel aus Wien, da wurden alle Verhaltensregeln beim "Umschalten" auf der dazugehörigen Informationsseite einfach gelöscht und keiner weiß mehr, was er darf oder nicht. Hier kann man ein wenig nachlesen, wie viel Humbug da die innerhalb drei Wochen veranstaltet wurde: https://www.derstandard.at/search?query=Corona+Ampel
Das nimmt dann keiner mehr ernst, das ist zu einem Rohrkrepierer und Lachnummer verkommen.

4. Was auch nicht sein darf ist das mit den Schulen: alles getrennt in der Schule aber im Bus kann nach wie vor keiner umfallen wegen Überfüllung. Das geht so nicht, das wiederspricht sich dermaßen das es einfach keiner wirklich ernst nehmen kann. Heute morgen erst wieder live gesehen.

4. Die MNS-Regeln sind endlich Mal klar zu definieren. Es kann nicht sein, das jede Firma und jede Behörde andere Regeln hat. Wo Maskenplicht oder eben keine ist kann weltweit durch zwei Schilder angezeigt werden: ab hier muss man das eine und ab hier kann die Maske wieder weg das andere.

5. Eine Zeit lang gab es an Ortstafel die kleinen Schilder mit dem Tollwuthinweis. Das Mal ganz dringend für den Coronavirus einfuhren, welche Stufe der Landkreis bzw sogar die Gemeinde oder Stadt ist. Das macht die ganze Sache übersichtlicher im Alltag.

Das war der vom Sommer auf heute angepasst Gedankengang.
 
TONI_B schrieb:
Schneefuchs schrieb:
Selbst wenn man 1% Todesfälle annimmt sollte die Infrastruktur nicht zusammenbrechen. Und in der dort arbeitenden Gruppe wird die Zahl noch kleiner sein.
Auch wenn mein Rechenfehler peinlich ist, was gibt dir die Sicherheit, dass die Infrastruktur so weiterläuft? Wie viele Ersatzmannschaften gibt es beim Betrieb eines Kraftwerkes? In den Wasserwerken, Gasversorgung usw.

Das Gleiche gilt doch auch für den Gesundheitsbereich: warum konnte nicht innerhalb eines Jahres die Betreuung der Intensivbetten verdoppelt werden? Weil die Ausbildung länger dauert! Das gilt natürlich auch für die technischen Berufe.

Und es gibt viele Hinweise dass das gesamteuropäische Stromnetz immer instabiler wird: fallen 2 oder 3 Kraftwerke gleichzeitig aus, wird es für einige Tage finster in Europa, da das Hochfahren extrem schwierig ist.

Du malst hier sämtliche Worst Case Szenarien. Beachtet aber dann nicht, dass wir schon knapp 2 Mio Infizierte hatten, was mit Dunkelziffer von großteils angenommen 5 dann schon 10 Mio Infizierte ergibt. Das reduziert die Zahl der Toten dann nochmal massiv.
 
TONI_B schrieb:
Auch wenn mein Rechenfehler peinlich ist, was gibt dir die Sicherheit, dass die Infrastruktur so weiterläuft?
Fehler passieren, ich hätte da im Normalfall einfach drüber gelesen. Du hast aber mit schwindelerregend hohen möglichen Todesfällen argumentiert, da wäre dann ein bisschen Sorgfalt schon angebracht.
 
Es ging mir nicht so sehr um konkrete Zahlen, sondern dass ein völlig ungebremstes Ausbreiten des Virus einen wesentlich größeren Schaden anrichten würde. Der für Viele nicht vorstellbar ist, weil eben in vielen Bereichen die Grundversorgung nicht wirklich gesichert erscheint! Wir sind verwöhnt, was die 100% Verfügbarkeit von Strom, Wasser usw. betrifft. Und gerade beim Strom gibt es Beispiele aus anderen Ländern (zB. die Privatisierung der Stromversorgung in Kalifornien hat dies gezeigt), wie vulnerabel die Netze sind.
 
Wenn es Dir nicht um konkrete, in dem Fall falsche hohe Zahlen, ging, dann wäre es besser, damit auch nicht zu argumentieren. Faktor 10 bei in den Raum gestellten möglichen Todesfallzahlen macht durchaus einen kleinen Unterschied, finde ich.
 
Schneefuchs schrieb:
scratch schrieb:
Ok, dann würden mich deine Gedankengänge zu dem laufen lassen wirklich interessieren, wie intensiv du das durchdacht hast.
Würdest du "Rahmenbedingungen" aufstellen wie z.B. keine Aufnahme von Covid-Patienten in Krankenhäusern? Oder komplett ohne irgendwelche Regeln, so dass man evtl. auch an einem entzündeten Blinddarm sterben würde, falls keine Behandlungsoption mehr geben würde?

Ja, dazu wäre ich persönlich bereit.

Die Tochter eines Freundes ist tatsächlich kurz vor Weihnachten mit Blinddarmdurchbruch ins Krankenhaus gekommen. Es mußte sehr schnell gehen, ohne funktionierendes Gesundheitssystem wäre sie vermutlich gestorben.

Es ist ja schön, dass Du persönlich bereit bist, Menschen wie diese junge Frau zu opfern - sie persönlich und ihre Eltern waren dazu nicht bereit und dir steht so eine Entscheidung einfach nicht zu.

Das nennst Du eine „durchdachte“ Antwort? In einem egozentrischen Weltbild vielleicht. So weit muss man doch gar nicht denken, um zu verstehen, dass einem eine solche Entscheidung überhaupt nicht zusteht, und dass das eigene Verhalten andere ausbaden müssen?
 
^
Gut dass man sich immer gemeinsam auf eine Vorgehensweise einigt, und am nächsten Tag dann doch wieder jedes Land macht, was es will.

Aber in der Sache halte ich von der Radiusbeschränkung persönlich wie gesagt sowieso nichts, von daher kann ich BW verstehen. Nur wie gesagt: Dann soll man nicht vorher gemeinsame Maßnahmen verkünden.
 
Gleitweggleiter schrieb:

Das ist halt so eine Witzpolitik gestern beschlossen und dann macht jeder wieder sein eigenes Ding. Da braucht sich auch keiner wundern wenn die Akzeptanz immer mehr sinkt.

Thüringen das dafür war verschiebt die Entscheidung sogar auf Landkreisebene runter.
 
Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man sich als Österreicher ja fast freuen, dass unser großer Nachbar genau so chaotisch agiert. :?

Wobei ich die Politiker nicht beneide, denn jede Entscheidung wird - egal ob sinnvoll oder nicht - von der Opposition oder von den Querdenkern usw. kritisiert.
 
christopher91 schrieb:
Du malst hier sämtliche Worst Case Szenarien. Beachtet aber dann nicht, dass wir schon knapp 2 Mio Infizierte hatten, was mit Dunkelziffer von großteils angenommen 5 dann schon 10 Mio Infizierte ergibt. Das reduziert die Zahl der Toten dann nochmal massiv.

Selbst wenn wir tatsächlich bereits 10 Mio infizierten hätten, wäre es meiner Ansicht viel zu früh, um es schon "laufen lassen" zu können.

Bisher lief bei uns alles durch die Maßnahmen eher langsam ab, so dass man zumindest in den Krankenhäusern noch eine gewisse Kontrolle hatte. Würde man ohne Maßnahmen weitermachen, würden sich innerhalb kürzester Zeit sehr viele anstecken. Die wenigsten davon könnten im Bedarfsfall medizinisch behandelt werden, so dass die Todesrate mit Sicherheit höher ausfallen würde.
Und da stellt sich dann eben schon die erste Frage: Macht man das Krankenhaus für Covid zu, damit der Rest weiter funktioniert, lässt man paar einzelne Fälle (Prominente, wichtige Personen, Reiche?) zu oder versucht man, so viele Covid-Patienten wie möglich zu behandeln und die anderen Kranken haben eventuell einfach Pech gehabt? Das müsste vorher eindeutig geregelt und kommuniziert werden, worauf man sich einlässt. Gegebenenfalls würden sich dann viele genau überlegen, ob sie wirklich zum Skifahren wollen oder nicht doch lieber daheim bleiben und nur Spazieren gehen.

Wenn man sich wirklich mal intensiver Gedanken macht mit dem bisherigen Wissen, dann wird man zumindest feststellen müssen, dass die Schäden auch immens wären. Sowohl wirtschaftlich, psychisch als auch zwischenmenschlich. Es wäre mit Sicherheit nicht so, dass ein Monat lang alle etwas Schnupfen mehr oder weniger stark hätten und nur ein kleiner Teil der Risikopatienten sterben würde und danach wäre dann alles vorbei. Das ist noch eine größere Illusion wie die Kontrollierbarkeit nach einem harten Lockdown.
Ob es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen, einem Kollaps des öffentlichen Lebens oder "nur" zu sehr vielen Toten kommen würde, weiß natürlich niemand. Aber kein Szenario würden die allermeisten Menschen bewusst in Kauf nehmen wollen, damit man paar Monate etwas mehr individuelle Freiheiten hat.

Einen akzeptablen Mittelweg zu finden versucht ja die ganze Welt seit einigen Monaten. Und nur wenigen gelingt es und noch weniger mit Mitteln, die wir für gut halten. Ich persönlich weiß auch nicht, was richtig oder falsch ist. Aber ich bin froh, dass ich das nicht entscheiden und keine Verantwortung dafür tragen muss und hier in Deutschland lebe.
 
Also dämmert es der Politik doch langsam dass man es nicht auf die Spitze treiben sollte. Ich seh das mal als positives Ohmen :D
 
Pancho schrieb:
Schneefuchs schrieb:
scratch schrieb:
Ok, dann würden mich deine Gedankengänge zu dem laufen lassen wirklich interessieren, wie intensiv du das durchdacht hast.
Würdest du "Rahmenbedingungen" aufstellen wie z.B. keine Aufnahme von Covid-Patienten in Krankenhäusern? Oder komplett ohne irgendwelche Regeln, so dass man evtl. auch an einem entzündeten Blinddarm sterben würde, falls keine Behandlungsoption mehr geben würde?

Ja, dazu wäre ich persönlich bereit.

Die Tochter eines Freundes ist tatsächlich kurz vor Weihnachten mit Blinddarmdurchbruch ins Krankenhaus gekommen. Es mußte sehr schnell gehen, ohne funktionierendes Gesundheitssystem wäre sie vermutlich gestorben.

Es ist ja schön, dass Du persönlich bereit bist, Menschen wie diese junge Frau zu opfern - sie persönlich und ihre Eltern waren dazu nicht bereit und dir steht so eine Entscheidung einfach nicht zu.

Das nennst Du eine „durchdachte“ Antwort? In einem egozentrischen Weltbild vielleicht. So weit muss man doch gar nicht denken, um zu verstehen, dass einem eine solche Entscheidung überhaupt nicht zusteht, und dass das eigene Verhalten andere ausbaden müssen?

Und anderen steht dafür die Entscheidung zu die Gesellschaft in den Keller zu sperren?

Wenn wir akzeptieren dass das Leben nun mal endlich ist wird es bis dahin viel schöner.
 
Ist denn nach den Erfahrungen der letzten Monate für den Normalbürger überhaupt ansatzweise von Wichtigkeit, was auf diesen Ministerpräsidentenkonferenzen mit der Kanzlerin entschieden wird?
Im Nachhinein wird doch sowieso wieder alles von den jeweiligen Landesregierungen über den Haufen geschmissen?

Mal sehen, welches Land als nächstes ausschert: Verkündet Söder nun einen 14km Radius für Bayern?
 
Schneefuchs schrieb:
Und anderen steht dafür die Entscheidung zu die Gesellschaft in den Keller zu sperren?

Wenn wir akzeptieren dass das Leben nun mal endlich ist wird es bis dahin viel schöner.

Also ich bin im Jahr 2020 soviel Rad gefahren und war draußen unterwegs wie noch nie. Wenn das deine Ansicht von "in den Keller zu sperren" ist, dann leben wir in verschiedenen Ländern.
 
TONI_B schrieb:
Wobei ich die Politiker nicht beneide, denn jede Entscheidung wird - egal ob sinnvoll oder nicht - von der Opposition oder von den Querdenkern usw. kritisiert.
Ich geb dir da auch vollkommen Recht, ich beneide die gerade nicht um ihren Job, ich wollte nicht derjenige sein der das alles entscheiden muss. Va geb ich dir Brief und Siegel darauf, egal was passiert es gibt auf den Sack. Machen sie nichts und es eskaliert ist die Politik natürlich Schuld. Machen sie was wird über die Einschränkungen gemotzt. Ich gebe selber offen zu, ich motze auch drüber aber nicht generell! Mir fehlt es einfach an bestimmten Stellen an der Nachvollziehbarkeit. An gewissen Stellen bietet der Föderalismus aber durchaus auch sinnvolle Abweichungsmöglichkeiten. Man hat ja nicht in ganz Deutschland gleiche Ausgangsbedingungen.
 
Das Problem resultiert doch daraus, dass der Beschluss eben keine definitive 15 km-Beschränkung enthält. Sondern es ist die Rede von "prüfen" - und jetzt prüft halt jeder vor sich hin.
 
Schneefuchs schrieb:
Und anderen steht dafür die Entscheidung zu die Gesellschaft in den Keller zu sperren?

Wenn wir akzeptieren dass das Leben nun mal endlich ist wird es bis dahin viel schöner.

Wenn dich gerade jemand in den Keller einsperrt, ist das eine schwere Straftat. Da du offensichtlich kommunizieren kannst, würde ich empfehlen, die Polizei zu kontaktieren, damit man dich umgehend befreit. Ist dir denn bekannt, wo man dich festhält? Können wir vielleicht Hilfe für dich rufen?
 
Pancho schrieb:
Schneefuchs schrieb:
Und anderen steht dafür die Entscheidung zu die Gesellschaft in den Keller zu sperren?

Wenn wir akzeptieren dass das Leben nun mal endlich ist wird es bis dahin viel schöner.

Wenn dich gerade jemand in den Keller einsperrt, ist das eine schwere Straftat. Da du offensichtlich kommunizieren kannst, würde ich empfehlen, die Polizei zu kontaktieren, damit man dich umgehend befreit. Ist dir denn bekannt, wo man dich festhält? Können wir vielleicht Hilfe für dich rufen?

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