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Wenn die Gesundheitsämter ihre Hausaufgaben gemacht haben, müsste es in den kreisen mit Inzidenzen unter 50 rasant abwärts gehen.... denn dann funktioniert die Verfolgung ja!
Gut dass solche Aussagen von Expertenseite auch mal in die Öffentlichkeit getragen werden. Der Mann scheint in der Realität zu leben und nicht in Modellen.
gut, dass wir in Deutschland eine Pressefreiheit haben, damit auch solche Nischenmeinungen es in irgendwelche Provinzblaetter schaffen - ob das der
Diskussion in der breiten Öffentlichkeit gut tut sei mal dahingestellt.
Ha ha. Ja. Wobei ich als naiver Mensch mir dann doch noch die Frage stelle, ob da Vorsatz dahinter steckt oder nur pure Dummheit.
Wäre generell mal interessant in Erfahrung zu bringen, wie viele Impfdosen in dunklen Kanälen verschwinden.Vielleicht wurden nicht nur die Schranz Arbeitnehmer geimpft, sondern auch deren Frauen, Männer, Schwiegereltern oder gar auch Kunden, die dafür bezahlten.
Ich bin mir recht sicher, dass wir uns unsere Impfungen selber besorgen werden müssen. Kurz hat in der letzten Pressekonferenz gesagt, dass die Pandemie nicht mehr sein Problem ist, sobald die Risikogruppen geimpft sind. Dann sei es nur mehr ein Arzt-Patient Problem, hat er gesagt.
Ab dem Punkt, an dem die COVID-19 Stationen nicht mehr überlastet werden können, wird er das Land wahrscheinlich voll öffnen und in Kauf nehmen, wenn es gesunde 60 jährige hart erwischt.
gut, dass wir in Deutschland eine Pressefreiheit haben, damit auch solche Nischenmeinungen es in irgendwelche Provinzblaetter schaffen - ob das der
Diskussion in der breiten Öffentlichkeit gut tut sei mal dahingestellt.
Klaus Stöhr hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet. Sein einziger Makel ist, dass er nicht den Kurs von Frau Merkel stützt. Das ist aber noch lange kein Grund, seine Äußerungen als Nischenmeinung abzukanzeln, die man bestenfalls in irgendwelchen Provinzblättern lesen kann. Er hat wohl mehr Ahnung von der Materie als Merkel und sämtliche Ministerpräsidenten und Minister zusammen genommen. Aber das ist halt typisch für den Diskussionsstil in der Corona-Krise und nicht nur dort. Was nicht zur eignen Filterblase passt, wird entweder ignoriert oder in anderer Weise diskreditiert. Auf der Ebene der Diskussion in sozialen Netzwerken kann man da noch bedauernd mit den Schultern zucken. Auf der Ebene der öffentlichen Berichterstattung wird das schon heikel, weil es den Diskurs und die Meinungsbildung behindert. Auf Regierungsebene aber ist es unverzeihlich, sich nicht auch mit Experten auseinander zu setzen, die grundlegend andere Ansichten vertreten. Letztendlich ist dies immer auch ein Zeichen von Schwäche, wenn die eigene Position nicht einmal so fundiert ist, dass sie auch einer Auseinandersetzung mit Experten standhält.
Ich bin mir recht sicher, dass wir uns unsere Impfungen selber besorgen werden müssen. Kurz hat in der letzten Pressekonferenz gesagt, dass die Pandemie nicht mehr sein Problem ist, sobald die Risikogruppen geimpft sind. Dann sei es nur mehr ein Arzt-Patient Problem, hat er gesagt.
Ein Freund der in der Medizintechnik arbeitet und deshalb auch öfter in Kliniken muss hat mir erzählt dass sein Arbeitgeber jetzt interne Impf-Listen vorbereitet.
gut, dass wir in Deutschland eine Pressefreiheit haben, damit auch solche Nischenmeinungen es in irgendwelche Provinzblaetter schaffen - ob das der
Diskussion in der breiten Öffentlichkeit gut tut sei mal dahingestellt.
Klaus Stöhr hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet. Sein einziger Makel ist, dass er nicht den Kurs von Frau Merkel stützt. Das ist aber noch lange kein Grund, seine Äußerungen als Nischenmeinung abzukanzeln, die man bestenfalls in irgendwelchen Provinzblättern lesen kann. Er hat wohl mehr Ahnung von der Materie als Merkel und sämtliche Ministerpräsidenten und Minister zusammen genommen. Aber das ist halt typisch für den Diskussionsstil in der Corona-Krise und nicht nur dort. Was nicht zur eignen Filterblase passt, wird entweder ignoriert oder in anderer Weise diskreditiert. Auf der Ebene der Diskussion in sozialen Netzwerken kann man da noch bedauernd mit den Schultern zucken. Auf der Ebene der öffentlichen Berichterstattung wird das schon heikel, weil es den Diskurs und die Meinungsbildung behindert. Auf Regierungsebene aber ist es unverzeihlich, sich nicht auch mit Experten auseinander zu setzen, die grundlegend andere Ansichten vertreten. Letztendlich ist dies immer auch ein Zeichen von Schwäche, wenn die eigene Position nicht einmal so fundiert ist, dass sie auch einer Auseinandersetzung mit Experten standhält.
Stöhr hat eine beeindruckende Rundreise durch alle Talkshows, Interviews in den Hauptnachrichten, sowie in den Leitmedien des Printbereichs absolviert. Er ist sicherlich ein namhafter Experte, vertritt aber eine Minderheit in der Zunft.
Von Totschweigen, nur in Provinzblättern zu Wort kommen lassen etc. kann absolut keine Rede sein. Nach Proporz der Köpfe, die eine bestimmte Richtung vertreten, ist er weit über seine Bedeutung zu Wort gekommen, und das in den bösen Systemmedien, die von der Regierung kontrolliert werden!
Wieso er nicht eingeladen wurde, wissen wir nicht, dass sich nicht mit seinen Thesen auseinandergesetzt wurde, glaube ich nicht.
Möglicherweise ist diese Vorgehensweise einfach der Tatsache geschuldet, dass er so ziemlich allein da steht? Kann man schlecht finden, hätte ich auch anders gemacht, aber wenn es 30 zu 1 steht in der Fachwelt, kann man schon auch sagen, dass er einfach die Qualifikation für eine Einladung nicht gepackt hat.
Fazit: vielleicht schlechter Stil, vielleicht hätte es besser gemacht werden können, der Skandal fällt aber wegen „ist nicht“ aus.
Wenn die Gesundheitsämter ihre Hausaufgaben gemacht haben, müsste es in den kreisen mit Inzidenzen unter 50 rasant abwärts gehen.... denn dann funktioniert die Verfolgung ja!
Die Gemeinde St. Moritz ist sehr erfreut über den Ausgang der Corona-Tests vom Dienstag bei der Bevölkerung und den Gästen des Ortes. Nur gerade ein Prozent der Getesteten war vom Corona-Virus angesteckt. Dies ist genauso wenig wie beim Flächentest im vergangenen Dezember.
Ich bin zwar kein Freund des Schreibstils der Krone, aber dieser Artikel zeigt ganz gut exemplarisch auf woher die Cluster im "Privatbereich" kommen. Aber gut dass wir bald alle FFP2 Masken tragen wenn wir alleine im offenen Lift fahren..
Ist halt gerade in einem Ort mit sehr vielen Zweitwohnung schwierig zu sagen, wie viele Einwohner St. Moritz momentan gerade hat.
Die maximale Grösse (Einwohner, Saisoniers, Hotelgäste, Ferienwohnungsbesitzer etc.) beträgt ca. 20'000, momentan sind natürlich wesentlich weniger Menschen vor Ort.
1% positiv. Wenn die Schnelltest 5 Tage lang positiv sind durchlaufen das im Monat 6% der Bevölkerung. Und weil diese Tests nicht jede Infektion erkennen sind es dann sogar 8%.
Und, geht deshalb dort die Welt unter? Von hier sieht es nicht so aus.
1% positiv. Wenn die Schnelltest 5 Tage lang positiv sind durchlaufen das im Monat 6% der Bevölkerung. Und weil diese Tests nicht jede Infektion erkennen sind es dann sogar 8%.
Und, geht deshalb dort die Welt unter? Von hier sieht es nicht so aus.
Im Hotel das Ganze mal vier (50% davon mit Virus 2.0, aka „Britischer Mutant“), und bevor es akut wird, reisen die Leute ab.
Die Welt wird DORT sicher nicht untergehen...