Zitierst Du aus dem Postillon?Kapi schrieb:Meckelbörger schrieb:Achtung OT
Es ist sogar schlimmer, hier im Norden gibt es einen Stadtstatt dessen Justizkasse alle E-Mails, die an die zentrale E-Mailadresse geschickt werden, ausdruckt und den zuständigen Mitarbeitern in die Postfächer legt.
Aus dem Grund ist halt auch das Homeoffice schlecht umzusetzen.
Es geht noch besser. Im Zuge der Home-Office-Pflichten sollen nun auch immer mehr Mitarbeiter der öff. Verwaltung bspw. in Rathäusern möglichst im Wechsel mal zu Hause, mal im Amt arbeiten. Da es nun den Ämtern an allen Ecken an Notebooks für mobiles Arbeiten gebricht, die Mitarbeiter aber selbstredend in den Netzen der öffentlichen Verwaltung von zu Hause aus arbeiten müssen und das mit Faxgeräten etwas schwierig ist (sic!), müssen besagte Kräfte nun in ihren Büros in Woche (a) die Rechner unter ihren Schreibtischen abbauen und nach Hause schaffen, um sie in Woche (b) wieder mit ins Amt zu wuchten. Der Einsatz privater Notebooks wird aus Sicherheitsgründen (nachvollziehbar) abgelehnt, der Einsatz der Amtsrechner an privaten Netzendgeräten (Amtsdeutsch!, vulgo FritzBoxen o.ä.) hingegen scheint den IT-Veranwtortlichen kein Kopfzerbrechen zu bereiten. Monitore, Tastaturen und Mäuse für das Home Ofifice sind möglichst selbst zu stellen. Widrigenfalls dürfen auch die abgebaut und nach Haus gewuppt werden. Kannste nicht erfinden, IT-Land Deutschland in der Corona-Krise. Eine Lachnummer.
K.