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Ich habe meinen Zermatt Urlaub ab morgen nun schweren Herzens abgesagt. Auch wenn Aosta noch nicht zur Risikoregion gehört war es mir nach Rücksprache mit meinen Chefs lieber. Also eine Woche Amazon prime Marathon :lol:
Ich habe auch noch ein paar Flugreisen geplant für dieses Jahr, ich denke das wird alles abgesagt. Ein trauriges Urlaubsjahr wird das wohl
Ich habe meinen Zermatt Urlaub ab morgen nun schweren Herzens abgesagt. Auch wenn Aosta noch nicht zur Risikoregion gehört war es mir nach Rücksprache mit meinen Chefs lieber. Also eine Woche Amazon prime Marathon :lol:
Ich habe auch noch ein paar Flugreisen geplant für dieses Jahr, ich denke das wird alles abgesagt. Ein trauriges Urlaubsjahr wird das wohl
Ob deine Entscheidung bezüglich Zermatt-Urlaub nun die richtige oder falsche ist, wird wohl niemand sagen können. "Nachher ist man immer schlauer". Ich persönlich hätte es in dem Fall wohl einfach gemacht, vor allem wenn's morgen losginge.
Aber bezgl. der Flugreisen für den Rest des Jahres: Es ist gut möglich, dass der Corona-Virus bis Mitte des Jahres schon so weit verbreitet ist, dass es keine Rolle mehr spielt, wohin zu fährst oder fliegst - weil die "Verbreitungsquoten" überall ähnlich groß sind. Nicht, dass du jetzt vorschnell irgendwelche Urlaube absagst oder abschreibst
Ich denke die nächsten Wochen werden noch sehr interessant und einige neue Erkenntnisse bringen.
Die Vermutung liegt nahe, dass sich die Krankheit sowie zumindest quer durch Europa ausbreitet und der Urlaubsort daher dann schon wieder quasi egal ist. Darauf hoffe für Ostern. Ein früher sonniger Frühling würde ebenso wie Schulschließungen helfen.
Andererseits erstaunlich, dass sich die Ausbreitung innerhalb Chinas so ungleichmäßig entwickelt hat.
Seid heute gibt es 5 Corona Fälle in Südtirol und vor den Krankenhäusern gibt es Zelte zum testen der Patienten.
Und das alles obwohl es ja kein Corona in Südtirol gab ...
Was sich Südtirol da gedacht hat ist echt schlimm. Leugnen und verharmlosen.
Ich denk mal eher da wurde was Verschlafen und 5 Fälle sind sehr wenige, Bayern hat über 100, also müsste das ja nach den dzt. Bewertungskategorien ja auch Risikogebiet sein!
Und jetzt durch den Medienhype ist man dann doch drauf gekommen. Komisch, dass die Influenza, die ja jedes Jahr grassiert keinen intressiert, obwohl schlimmer als die meisten Coronainfektionen. Also hätte ich dzt. nen Schiurlaub da runter gebucht würde ich den nicht abblasen, Pendelbahnen würde ich aber weitgehend meiden und die Wahrscheinlichkeit dass man das Virus als Souvenir mitbringt ist ziemlich gering, eher kriegt man die Grippe, aber man wird ja dzt. schon mit nem bei dem Wechselhaften Wetter üblichen normalen Grippalen Infekt ggf. schon als Corona-Verdachtsfall abgestempelt. Und wer schürt das? Die Medien!
War ja erst letztens was mit nem Gestoppten Zug, glaub in NRW angeblich Corona-Verdacht und da stellte sich raus der betroffene Fahrgast hatte nur eine stinknormale Erkältung!
Es reicht, die Medien machen da eher die Allgemeinheit krank als das Virus selbst auch wenn es sich dzt. recht schnell ausbreitet.
Verschlafen hat man da nichts.
Man hat wissentlich den Kopf in den Sand gesteckt und hat gehofft man bringt die Skisaison rum.
Das Verhalten hat sich zum Boomerang entwickelt.
Persönlich denke ich, man hat absichtlich getäuscht und betrogen. Die eigene Bevölkerung und seine Gäste.
Verschlafen hat man da nichts.
Man hat wissentlich den Kopf in den Sand gesteckt und hat gehofft man bringt die Skisaison rum.
Das Verhalten hat sich zum Boomerang entwickelt.
Persönlich denke ich, man hat absichtlich getäuscht und betrogen. Die eigene Bevölkerung und seine Gäste.
Wobei man aber bei den Gästen jetzt nur weiß, dass die in Südtirol waren, aber nicht ob die das Virus sich da auch geholt haben oder schon vorher in sich hatten, die Inkubationszeit ist ja relativ lang. Grad das fällt bei dem Medienhype untern Tisch.
Also das muss ned erst in Südtirol passiert sein, das kann auch genauso gut schon zuvor passiert sein, nur wurde das halt erst nach dem Urlaub gemerkt. Das wiederum ist Munition für die Boulevardpresse und den Weltuntergang wg. eines Virus, dass aber komischerweise häufig nicht Schlimmer als die bekannte Influenza verläuft zu predigen. und das RKI lässt sich ja von dem Hype offenbar auch anstecken, wenn da jetzt plötzlich schlagartig >500 Fälle von Corona in Südtirol wären könnte mans ja noch knapp verstehen, aber es sind grade einmal 5 Fälle und steigt wohl auch nur langsam an.
Noch gar kein Thema hier:
Österreich hat angekündigt punktuelle Überprüfungen von Reisebden aus Italien vorzunehmen und dabei den Gesunheitszustand zu kontrollieren.
Der nächste Schritt wäre dann, wie für Reisende aus China, Südkorea und dem Iran, dass man ein ärztliches Attest braucht, um einreisen zu können.
Verschlafen hat man da nichts.
Man hat wissentlich den Kopf in den Sand gesteckt und hat gehofft man bringt die Skisaison rum.
Das Verhalten hat sich zum Boomerang entwickelt.
Persönlich denke ich, man hat absichtlich getäuscht und betrogen. Die eigene Bevölkerung und seine Gäste.
Das werden viele so sehen, es wirkt sehr dubios. Dass die sich jetzt noch darüber wundern und aufregen, dass sie auf die Risikoliste gekommen sind, da fragt man sich schon, was die so zu sich nehmen. Wenn die Prognosen der Virologen zutreffen, wird es 3 bis 6 Monate dauern, bis das wieder abflaut. Und wehe wenn nicht. So oder so, die Sommersaison kann man also wohl auch knicken. Was machen die dann alle da, Schafe züchten? Geht auch nicht, die frisst der Wolf oder der Bär.
„Denen“ geht es eben auch nicht drum, auf Panik zu machen, sondern verhältnismässig zu reagieren. Genau das tut die Schweiz nun. Jedem Fall nachzurennen bringt nichts, bindet nur Ressourcen. Besser man konzentriert sich auf die wirklichen Probleme, sprich die vermutlich bald stark steigende Zahl schwerer Fälle von vorerkrankten Personen versorgen zu können.
Aber vermutlich unterstellst Du nun dem Schweizer Bundesrat oder grad allen Schweizern mangelnde Intelligenz...
„Denen“ geht es eben auch nicht drum, auf Panik zu machen, sondern verhältnismässig zu reagieren. Genau das tut die Schweiz nun. Jedem Fall nachzurennen bringt nichts, bindet nur Ressourcen. Besser man konzentriert sich auf die wirklichen Probleme, sprich die vermutlich bald stark steigende Zahl schwerer Fälle von vorerkrankten Personen versorgen zu können.
Durch das direkte Kapitulieren konterkariert man eventuell erfolgreiche Maßnahmen in Nachbarländern. Wenn anderswo noch recht erfolgreich Infektionsketten unterbrochen werden können bevor sich Ausbrüche wie in Norditalien ereignen, ist das in der Schweiz nicht mehr möglich und es werden durch den immer bestehenden Reiseverkehr viele unentdeckte Infektionen auf Wanderschaft gehen. Das wird die Fallzahlen anderswo, wo noch versucht wird alle zu testen, bald explodieren lassen.
Wundert mich nicht, bei der Art wie die Verdachtsfälle gemanagt werden. Ein Kollege von mir musste letzte Woche auf einer Notfallstation eines grossen Krankenhauses einspringen. Scheinbar wurde jeder Patient der sich vorgestellt hat komplett internistisch abgeklärt und die Befunde in einem Arztbrief festgehalten. Die Abstriche mussten auch von einem Arzt gemacht werden (dabei könnte das jeder nach 5 Minuten Einarbeitung). Zusammen mit den ganzen Schutzmassnahmen hat so weniger als 10 Patienten geschafft pro Tag. Das man so nirgends hinkommt ist ja völlig klar.
Wenn man die Masse testen will dann braucht es ein viel pragmatischeres Vorgehen mit minimaler Dokumentation (z.B. das "Drive-through"-System wie es in England oder Südkorea praktiziert wird).
Ob das allerdings etwas bringt ist die andere Frage.
Milde Fälle könnten nämlich das Ganze wirklich einfach zuhause aussitzen, ob sie dann Corona oder nur eine normale Grippe hatten ist im Endeffekt egal. Nur müsste dann jeder mit Grippe-Symptomen fix 2 Wochen zuhause bleiben.
„Denen“ geht es eben auch nicht drum, auf Panik zu machen, sondern verhältnismässig zu reagieren. Genau das tut die Schweiz nun. Jedem Fall nachzurennen bringt nichts, bindet nur Ressourcen. Besser man konzentriert sich auf die wirklichen Probleme, sprich die vermutlich bald stark steigende Zahl schwerer Fälle von vorerkrankten Personen versorgen zu können.
Durch das direkte Kapitulieren konterkariert man eventuell erfolgreiche Maßnahmen in Nachbarländern. Wenn anderswo noch recht erfolgreich Infektionsketten unterbrochen werden können bevor sich Ausbrüche wie in Norditalien ereignen, ist das in der Schweiz nicht mehr möglich und es werden durch den immer bestehenden Reiseverkehr viele unentdeckte Infektionen auf Wanderschaft gehen. Das wird die Fallzahlen anderswo, wo noch versucht wird alle zu testen, bald explodieren lassen.
Naja, andere Länder, andere Strategien. Der Schweizer Bundesrat wundert sich zB., wieso in Deutschland noch Fussballspiele mit tausenden von Zuschauern ausgetragen werden, während Italien die 8EUBs nur noch mit zwei Leuten füllen. In Chur sind Anlässe ab 50 Personen verboten, in Zürich darf man bis 999 alles veranstalten.
Sprich: DAS Rezept gibt es nicht. Der Virus breitet sich sowieso aus.
Das stimmt. Aber es ist essentiell die Spitze zu brechen und die Ansteckungen langsam vor sich gehen zu lassen. Wenn es stimmt das jeder 10.betroffene Patient intensivmedizinisch behandelt werden muss, dann gute Nacht (vorallem wenn sich zu viele auf einmal anstecken). In der ganzen Zentralschweiz gibt geschätzt um 50 Intensivstation-Betten, das reicht dann nirgendwo mehr hin.
Keine Sorge, jeder speichert seine aktuellen Aufenthaltsorte "dank" mitgeführtem Mobilfunkgerät freiwillig seit Jahren sowieso dauernd in den jeweiligen Netzproviderdatenbanken ("aber wird gelöscht", janeisklar :lol: ), und bei späterem Bedarf zur Ermittlung wer wann wo war wird man da sicherlich auch noch darauf zurückgreifen, ob der Handybesitzer das nun mag oder nicht, in Deutschland ist z.B. das Infektionsschutzgesetz die passende Rechtsgrundlage für alle möglichen Dinge und man spricht das Thema Handy-Tracking von Corona-Patienten (handelsblatt.com) auch schon vorsichtig in den Medien an, aktuell so verpackt, dass man denken könnte, das wären nur Daten aus einzelnen Handys oder eine freiwillige Sache oder so...