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chrissi5 schrieb:... bin auch zu faul alles durchzulesen. Wie verhält es sich denn mit stornierung ,wenn der gebuchte Skiurlaub aufgrund der Corona Sperrung ausfällt??
Äh doch...albe-fr schrieb:ach, eigentlich ist das relativ einfach - es gibt nach wie vor keine Reisewarnung vor Italien, damit kann man im Wesentlichen auf Kulanz hoffen. Im Zweifel gilt bei Buchungen wohl italienisches Recht.
Aus Italien habe ich bisher noch von niemandem gehört, der irgend etwas bezahlen musste.chrissi5 schrieb:Weiß nicht ob das schon diskutiert wurde, bin auch zu faul alles durchzulesen. Wie verhält es sich denn mit stornierung ,wenn der gebuchte Skiurlaub aufgrund der Corona Sperrung ausfällt??
Skitobi schrieb:Äh doch...albe-fr schrieb:ach, eigentlich ist das relativ einfach - es gibt nach wie vor keine Reisewarnung vor Italien, damit kann man im Wesentlichen auf Kulanz hoffen. Im Zweifel gilt bei Buchungen wohl italienisches Recht.
"höchste Stufe"
https://orf.at/stories/3157246/
Jan Tenner schrieb:Du meinst einen Reisehinweis für Italien![]()
https://noe.orf.at/stories/3038269/Ein Experte des Landesklinikums Neunkirchen bringt einen neuen Aspekt in Bezug auf die hohe Zahl der Corona-Infektionen in Italien ins Spiel. Er vermutet, dass die vielen Todesfälle dort nicht ausschließlich auf das Coronavirus zurückzuführen sind.
christopher91 schrieb:Mal soviel zum Vorgehen in Deutschland:
Ein Kollege war bis Mittwoch in Südtirol, hat sich gestern beim Gesundheitsamt gemeldet und gesagt er war dort und hat nun leichte Halsschmerzen und ob er einen Test machen könne.
Dies wurde abgelehnt mit der Begründung zu dem Zeitpunkt war Südtirol noch kein Risikogebiet und überhaupt hätten sie viel dringendere Fälle.
Latemar schrieb:JEder einzelne muss verantwortungsvoll mit den Symptomen umgehen, dazu gehört in erster Linie abständ zu den Risikogruppen zu wahren und die Hygiene zu beachten. Das wegbleiben vom Arbeitsplatz ist wohl in den seltensten Fällen möglich. Man wird ja auch gebraucht.
gamblealpin schrieb:christopher91 schrieb:Mal soviel zum Vorgehen in Deutschland:
Ein Kollege war bis Mittwoch in Südtirol, hat sich gestern beim Gesundheitsamt gemeldet und gesagt er war dort und hat nun leichte Halsschmerzen und ob er einen Test machen könne.
Dies wurde abgelehnt mit der Begründung zu dem Zeitpunkt war Südtirol noch kein Risikogebiet und überhaupt hätten sie viel dringendere Fälle.
Mich würde an der Stelle interessieren, wie euer Arbeitgeber damit umgeht. Wird der Kollege ggf. freigestellt?
alpennon schrieb:Erstmal, wie schon mehrfach geschrieben, ist der Covid-19 kein Grippevirus. Die Coronapandemie wird durch den Virus SARS-CoV-2 verursacht, die Grippe durch Influenzaviren. Die Viren sind nicht verwandt, die Verbreitung, Auswirkungen und Mortalität komplett anders. Die Anzahl Menschen die ein Träger infiziert, R0 genannt, wird vom Covid-19 auf 2-2,5 geschätzt, bei Influenza sind es 1,3. Wer nur ein bisschen Ahnung von Exponentialfunktionen hat, weiss, wie gross dieser Unterschied ist – ungebremst, sprich ohne „Panikmassnahmen der bösen Regierungen“, könnte sich ein Grossteil (50-80%) der Bevölkerung aufgrund fehlender Impfmöglichkeit und hoher R0 in Ausbruchswellen anstecken. Obwohl die meisten Angesteckten (ca. 81%) einen relativ milden Verlauf haben, verläuft es für ca. 19% schwerwiegender, für viele ist ein Spitalaufenthalt notwendig. Selbst das beste Gesundheitssystem auf der Welt kann nicht annähernd so viele Patienten behandeln, eine massive Erhöhung der Mortalitätsrate ist die Folge, so wie in Italien derzeit beobachtbar. Das Gesundheitssystem ist am Anschlag, immer mehr sterben, obwohl die italienischen Massnahmen von den oben genannten Usern als Hysterie bezeichnet wurden. Von den bekannten Fällen sind 3,4% gestorben (Grippe: 0,1%, 31 Mal weniger!), im Schnitt 14 Tagen nach Einsetzen der Symptome. Im besten Fall, sprich mit drastischen Massnahmen und gutem Gesundheitssystem, konnte Südkorea die Rate auf 0,65% drücken. Dies können wir auch erreichen, wenn wir uns an die Vorgaben der Experten halten. Ansonsten riskieren wir alleine in Deutschland über eine Million zusätzliche und unnötige Todesfälle. Angenommen die Eltern sind um die 80, Vater Bluthochdruck, Mutter Diabetes, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass mind. einer davon stirbt, bei 50%!
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