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Naja deswegen geh ich auch die nächsten Tage/Wochen verstärkt Schifahren, bevor noch mehr dicht ist. Wenns dann wie in IT alles Dichtmachen bleibt nur mehr die Zugspitze übrig (aus D kommend) In dem Fall habens die Österreicher besser im Griff als die Italiener, die erst gepennt haben und dann gleich alles zusperren. Bis jetzt scheint ja in Tirol hauptsächlich der Bezirk Landeck betroffen zu sein. Wobei 25 neue Fälle ist schon ne Ansage, aber ich lass mir meine Freiheit nicht von einem Virus einschränken, mag egoistisch klingen! Vor allem weil mir diese täglichen Horrormeldungen in der Presse tierisch auf den Geist gehen. Schürt die Angst nur noch mehr.
Finde das mit dem Schliessen jedenfalls leicht übertrieben (oben sind ja fast alles Sesselbahnen), also offenbar verliert man da auch langsam die Bezüge zu den Infektionsherden! Österreich ist ja bisher kein Risikogebiet auch die Schweiz nicht (bei der Dreifachen Fallzahl). In dem Fall versucht man wohl in dem man jetzt vorerst nur kurzzeitig aussetzt das einzudämmen, und so das Ostergeschäft zu retten, was ich per se gut finde, aber wenn man da Gebucht hat was dann? Ok man kann in andere Gebiete im Paznaun ausweichen, muss man das Auto nehmen. Es ist ja nur die Rede vom Schibetrieb also ned von Hotels. Leider finde ich grad keine Seite, wo ich die Fälle in den Tiroler Bezirken nachlesen kann

mFg Widdi
 
Warum sich da manchmal die Meinungen der Politiker innerhalb weniger Stunden ändern, kapier ich nicht - ist ja nicht so, dass es gestern nicht abzusehen war, dass es heute mehr Fälle aus Ischgl & Co geben wird.

Wenn es so läuft wie in Italien, wird es morgen einige weitere freiwillige Skigebiete geben, die schließen und am Freitag verkündet dann Wien, dass ab sofort alle Skigebiete geschlossen sind.

Da mag man nur noch hoffen, dass wenigstens die einzelnen Dorflifte vom Skigebietsschließungsvirus verschont bleiben, das ist ja bald ansteckender als das Coronavirus selbst ;)

Und ohne den ganzen Medienhype wär das alles viel entspannter, hab mich ja leider auch schon anstecken lassen. Also von dem Medienhype. Laufend aktualisier ich diese Seite und diverse Newsseiten. Gestern Wikipediartikel über Viren und Epidemien durchgelesen. Da mutiert man schon langsam zum Hypochonder.
 
bartman schrieb:
Wieso aber jetzt noch 2 Tage fröhlich weitergemacht wird erschließt sich mir jedoch nicht. Sinn der Schließung ist doch, dass eine Verbreitung der viruses verhindert wird?

Ja, aber man muss den Leuten schon die Möglichkeit geben sich drauf einzustellen. So realistisch muss man sein und dieses kleine Übel in kauf nehmen. Schulen sperren ja in der Regel auch nicht sofort zu, sondern ein paar Tage nach Ankündigung.

starli schrieb:
Warum sich da manchmal die Meinungen der Politiker innerhalb weniger Stunden ändern, kapier ich nicht - ist ja nicht so, dass es gestern nicht abzusehen war, dass es heute mehr Fälle aus Ischgl & Co geben wird.
Erstmal alles klein halten, man will ja den heiligen Tourismus nicht schädigen. Rausgerückt wird erst dann wenns unumgänglich ist.


starli schrieb:
Und ohne den ganzen Medienhype wär das alles viel entspannter, hab mich ja leider auch schon anstecken lassen. Also von dem Medienhype. Laufend aktualisier ich diese Seite und diverse Newsseiten. Gestern Wikipediartikel über Viren und Epidemien durchgelesen. Da mutiert man schon langsam zum Hypochonder.
Bei mir dasselbe. Bin schon ganz unruhig die ganze Zeit über.
 
Hatte vom 14. bis 21. in Ischgl gebucht :sniff:

Das man erst ab dem 14. zumacht, macht insofern Sinn, als das da ja Bettenwechsel ist. Die Leute, die jetzt in Ischgl sind sollten eh in häusliche Quarantände, wenn sie zurück sind. Da ist es dann im Endeffekt egal, ob sie noch 2 Tage in Ischgl sind.
 
Widdi schrieb:
Österreich ist ja bisher kein Risikogebiet auch die Schweiz nicht

nach RKI nicht, aber auch das wird sich wahrscheinlich ändern. Die Schweiz hat pro Einwohner gerechnet inzwischen 50% der Infektionsrate Italiens!

zum Rest deines Beitrags schreibe ich nichts - du wiederholst ja nur, was du schon seit Wochen schreibst. :nein:
 
Eine Bekannte von mir war letzte Woche auch für mehrere Tage in Ischgl. Ist seit dem Wochenende wieder in Deutschland. Nachdem eine Freundin innerhalb der Gruppe am Dienstag positiv getestet wurde, hat Sie sich auch testen lassen. Hat nun heute ebenfalls ein positives Ergebnis bekommen - und zeigt bisher keine typischen Symptome.

Insofern sind nach dem Bettenwechsel letzten Samstag einige tickende Virenbomben wieder in Ihre Heimat gereist. Die Schließung ist daher konsequent. Ich gehe auch davon das einige bereits morgen abreisen werden.

Ich selber war ebenfalls am Samstag in Ischgl. Eine starke Erkältung zwingt mich daheim zu bleiben. Einen Test erhalte ich bisher noch nicht. Bisher ohne Fieber. Habe mich mal selber in Quarantäne geschickt.

Ich bin nach diesem Erlebnis nun dafür alle Skigebiete in den Krisenregionen vorübergehend zu schließen. Es muss darauf geachtet werden das sich das ganze langsamer ausbreitet. Stoppen geht eh nicht mehr.
 
Es ist absehbar, dass nach dem Tessin zeitnah auch Graubünden reagieren wird.
In AT wird es weitere Gebiete in Tirol und Vorarlberg treffen. Wenn die Behörden ein solch großes Skigebiet wie Ischgl schließen, hat das Signalcharakter. Wohl leider nur eine Frage von Tagen.
 
Wenn man Unis und Schulen schließt ist das ja was anderes als bei Skigebieten. Bei ersterem kann man ja nicht sagen "mir ist das zu gefährlich" und dann ist nur die Hälfte der Schüler noch da. Aber bei Skigebieten sollte doch jeder selbst entscheiden können, ob er noch Skifahren will oder nicht. Es scheint ja inzwischen schon akzeptiert zu sein, dass sich etwa 70 bis 80% der Bevölkerung eh anstecken wird. Und da ich eh nichts von Hysterie halte, würde ich daher trotzdem weiter zum Skifahren gehen, da man sich ja früher oder später eh anstecken wird. Und wer denkt er ist zuhause in der U-bahn sicherer als im Sessellift im Skigebiet, der kann das Skifahren ja gerne selbst boykottieren, Zwangsschließungen für Skigebiete sind aber völlig unangebracht!
 
Also wenn man schon darüber streitet, ob nun alle Skigebiete dicht gemacht werden sollen...warum fahren noch Busse, Züge, fliegt überhaupt noch ein Flieger? Warum wird noch Post zugestellt oder Essen geliefert? Ich glaube über solche Ketten verbreitet sich extrem viel.
 
Larf schrieb:
Hatte vom 14. bis 21. in Ischgl gebucht :sniff:

Das man erst ab dem 14. zumacht, macht insofern Sinn, als das da ja Bettenwechsel ist. Die Leute, die jetzt in Ischgl sind sollten eh in häusliche Quarantände, wenn sie zurück sind. Da ist es dann im Endeffekt egal, ob sie noch 2 Tage in Ischgl sind.

Umso ärgerlicher bisher steht aber nur was von Schibetrieb also keine Hotelschließungen, entweder du kannst das auf Kulanz absagen oder hin, aber halt in die anderen Gebiete des Paznaun fahren (so lang das Beispiel nicht Schule macht). Steht ja dzt. nur von Ischgl, dass man die 2 Wochen aussetzen will, bzw, muss. also dürfte man wohl auf der Schweizer Seite offen lassen, kann ich aber jetzt nichts genaues sagen, da musst du dich direkt informieren. Was das Schifahren betrifft da bin ich bei MichiMedi, man sitzt ja ausser beim Einkehrschwung nicht unbedingt mit Dutzenden beieinander, im Sessel hat man eh genug Luft, auch wenn man nebeneinander hockt. In einer S-Bahn oder U-Bahn in der Rush-Hour siehts anders aus, da hätte ich mehr Angst als beim Schifahren.
Ich für meinen Teil fahr morgen Runter (Langer Tagestrip) und kauf erstmal Vorräte (Schokolade, soll ja die Stimmung aufhellen) und der Besuch war eigtl. erst im April geplant

mFg Widdi
 
hegauner schrieb:
Eine Bekannte von mir war letzte Woche auch für mehrere Tage in Ischgl. Ist seit dem Wochenende wieder in Deutschland. Nachdem eine Freundin innerhalb der Gruppe am Dienstag positiv getestet wurde, hat Sie sich auch testen lassen. Hat nun heute ebenfalls ein positives Ergebnis bekommen - und zeigt bisher keine typischen Symptome.

Insofern sind nach dem Bettenwechsel letzten Samstag einige tickende Virenbomben wieder in Ihre Heimat gereist. Die Schließung ist daher konsequent. Ich gehe auch davon das einige bereits morgen abreisen werden.

Ich selber war ebenfalls am Samstag in Ischgl. Eine starke Erkältung zwingt mich daheim zu bleiben. Einen Test erhalte ich bisher noch nicht. Bisher ohne Fieber. Habe mich mal selber in Quarantäne geschickt.

Ich bin nach diesem Erlebnis nun dafür alle Skigebiete in den Krisenregionen vorübergehend zu schließen. Es muss darauf geachtet werden das sich das ganze langsamer ausbreitet. Stoppen geht eh nicht mehr.

Drück dir die Daumen & gute Besserung
 
Julian96 schrieb:
Also wenn man schon darüber streitet, ob nun alle Skigebiete dicht gemacht werden sollen...warum fahren noch Busse, Züge, fliegt überhaupt noch ein Flieger? Warum wird noch Post zugestellt oder Essen geliefert? Ich glaube über solche Ketten verbreitet sich extrem viel.
weil es immer zum Glück immer noch genug intelligente Leue gibt, die absolut Notwendiges von nicht absolut Notwendigem zu unterscheiden vermögen.
 
Aber bei Skigebieten sollte doch jeder selbst entscheiden können, ob er noch Skifahren will oder nicht. Es scheint ja inzwischen schon akzeptiert zu sein, dass sich etwa 70 bis 80% der Bevölkerung eh anstecken wird. Und da ich eh nichts von Hysterie halte, würde ich daher trotzdem weiter zum Skifahren gehen, da man sich ja früher oder später eh anstecken wird.

Ein klassisches Beispiel unserer egoistischen Gesellschaft. Jeder einzelne muss dazu beitragen, die Ausbreitung zu verlangsamen, anders wird es unser Gesundheitssystem nicht packen. Und dazu müssen eigene Interessen für eine gewisse Zeit hinten angestellt werden. Und da ist es wohl verkraftbar, auf ein paar Skitage zu verzichten...
 
Dann dürfte es ja in Kappl, See und Galtür schön kuschelig eng werden? Die Hotels werden ja nicht geschlossen (?) und einige werden es vielleicht doch probieren?
 
valdebagnes schrieb:
Julian96 schrieb:
Also wenn man schon darüber streitet, ob nun alle Skigebiete dicht gemacht werden sollen...warum fahren noch Busse, Züge, fliegt überhaupt noch ein Flieger? Warum wird noch Post zugestellt oder Essen geliefert? Ich glaube über solche Ketten verbreitet sich extrem viel.
weil es immer zum Glück immer noch genug intelligente Leue gibt, die absolut Notwendiges von nicht absolut Notwendigem zu unterscheiden vermögen.

Auf diese Diskussusion wollte ich jetzt absolut nicht hinaus. Es geht doch überhaupt nicht darum ob etwas nötig ist oder nicht. Wenn es tatsächlich um die allgemeine Sicherheit geht, stellt sich diese Frage gar nicht, dann gehört alles zu und nur die absolute Grundversorgung (Lebensmittel) sichergestellt. Wenn es so ernst und bedrohlich ist, ist doch das letzt woran ich noch denke wie komme ich zur Arbeit oder irgendwo hin.

Und mal ganz davon abgesehen, wer braucht denn in dieser Situation wirklich noch FLugverkehr oder Postzustellungen? Wir sind digital vernetzt.
 
Oha, der Freiheitskämpfer ist zurück.
MichiMedi schrieb:
Wenn man Unis und Schulen schließt ist das ja was anderes als bei Skigebieten. Bei ersterem kann man ja nicht sagen "mir ist das zu gefährlich" und dann ist nur die Hälfte der Schüler noch da. Aber bei Skigebieten sollte doch jeder selbst entscheiden können, ob er noch Skifahren will oder nicht. Es scheint ja inzwischen schon akzeptiert zu sein, dass sich etwa 70 bis 80% der Bevölkerung eh anstecken wird. Und da ich eh nichts von Hysterie halte, würde ich daher trotzdem weiter zum Skifahren gehen, da man sich ja früher oder später eh anstecken wird. Und wer denkt er ist zuhause in der U-bahn sicherer als im Sessellift im Skigebiet, der kann das Skifahren ja gerne selbst boykottieren, Zwangsschließungen für Skigebiete sind aber völlig unangebracht!
Wenn Du statt im Akkord zu posten auch mal lesen würdest, solltest Du inzwischen kapiert haben, dass es nicht darum geht, ob Du, ich oder der Großteil der anderen Forumsuser sich infizieren, sondern um die Gefahr, dass wir wiederum Risikopatienten infizieren könnten - also unsere Eltern oder Großeletern z.B.. Infizieren sich zu viele aus diesen Gruppen in kurzer Zeit, packt das unsere Gesundheitssystem nicht mehr und die Mortalitätsrate steigt drastisch.
Diese Einsicht setzt natürlich voraus, dass man auch mal über den Tellerand der eigenen Befindlichkeiten schauen kann. Oder hast Du keine nahen Verwandte oder Freunde, die zu diesen Risikogruppen gehören?
 
starli schrieb:
Schneefuchs schrieb:
Es mag moralisch nicht korrekt sein so zu kalkulieren, aber vielleicht kommen wir mit einer harten Spitze am Ende besser zurecht: Ein paar Wochen geht die Welt unter, die überlebenden 98% schütteln sich, und in ein paar Monaten ist wieder alles normal.
ja, Stichwort "lieber ein schnelles Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende .."
Wenn die aktuellen "Maßnahmen zur Verlangsamung" das Ziel hat, dass das Thema noch 5-24 Monate so bleibt .. dann lieber 1 Monat komplett alles dicht bzw. eben "Augen zu und durch" ?! Ansonsten werden diese Maßnahmen der Normalzustand, weil es laufend irgendwelche neuen und alte Viren und Krankheiten gibt. Dann kann ich auch freiwillig gleich den Löffel abgeben.
Es so weit hinauszuzögern, bis zumindest die Grippewelle abgeklungen ist, ist ein Ziel.
Ein großes Problem ist aber vor allem, dass es nicht genug Beatmungsgeräte und Intensivbetten gibt, um viele schwer erkrankte Menschen richtig zu versorgen.
In Italien macht man das jetzt wie bei schweren Unglücken mit vielen Verletzen: Zuerst sind die jungen und fitten dran.
Salaopp gesagt: die Alten und Kranken lässt man sterben. Nicht, weil sie gar keine Chance haben zu überleben. Sondern weil die Ressourcen für die gebraucht werden, deren Chancen größer sind.

Ich finde das wenig wünschenswert. „Dann sterben die Alten und Kranken jetzt halt, dafür ist dann in 3 Wochen Ruhe und ich kann auf die Piste“ entspricht einfach nicht der Gesellschaft, in der ich leben möchte. Ich finde Solidarität da angebrachter.
Wenn wir die Neuinfektionen durch Verzicht hinauszögern können und dadurch Menschenleben retten, dann sollte es keine Frage sein, ob man das tut.
Wenn ich demnächst gezwungen sein sollte, zwei Wochen zu Hause zu hocken, fänd ich das ziemlich blöd.
Aber wenn dadurch die Überlebenschancen für meinen Nachbarn (Vorerkrankung) eine gute Bekannte (immunsupprimert), zwei Kollegin (Krebs im Remission)...steigen, finde ich das sinnvoll.

Außerdem sorgt eine hohe Rate von Neuinfektionen ja nicht nur dafür, dass Vorerkrankte an Corona sterben,
Vielelicht verreckst du an einer Blinddarmentzündung, weil kein Krankenhaus mehr Kapaziäten dafür hat. (Okay, vielleicht findest du einen Doc, der dir eine Online-Einweisung gibt, dann kannst du dich selbst operieren.)
 
Man sollte aber mal Nachdenken, ob man es dann nicht besser vom Kopf auf die Füße stellt und die Risikogruppen isoliert.

Denn realistisch betrachtet lässt sich die Seuche wohl durch die halbgaren Maßnahmen, auch in Italien, nicht wirklich verlangsamen, wenn die Menschen weiter zur Arbeit gehen und dabei dann sogar noch mit den Öffis fahren.

Wenn man also die Strategie "Seuchenverbreitung verlangsamen" fährt, muss man eigentlich die Maßnahmen wie in Italien machen, aber erweitert um zwei Wochen Sonderurlaub für alle Betriebe, die nicht notwendig sind, wobei Supermärkte schon offen bleiben sollten, weil Lebensmittel für alle per Lieferdienst wird kaum zügig realisierbar sein.

Mit so einem Scheibchenweisen-Halbgaren Vorgehen wie derzeit in allen Ländern Europas wird das ganze zu einem Schrecken ohne Ende, zieht sich über Monate und erzeugt eine massive Wirtschaftskrise.

Da wäre es sicherlich sinnvoller, wenn man Risikogruppen isoliert, zumal selbst wenn man alle Menschen über 60 einschließt da trotzdem nur eine überschaubare Zahl an erwerbstätigen Menschen einfließt.
 
Widdi schrieb:
aber ich lass mir meine Freiheit nicht von einem Virus einschränken, mag egoistisch klingen!

Silvio Brusaferro, Präsident von Italiens Oberstem Gesundheitsinstitut ISS hat es heute sehr gut auf den Punkt gebracht:

"Wir sind noch voll im Kampf. Es muss jedem klar sein, dass das Verhalten des Einzelnen sich auf die Personen in unserem Umfeld auswirkt, vor allem auf den schwächeren Teil unserer Gesellschaft. Den Kampf müssen wir zusammen gewinnen"
 
j-d-s schrieb:
Man sollte aber mal Nachdenken, ob man es dann nicht besser vom Kopf auf die Füße stellt und die Risikogruppen isoliert.
...
Da wäre es sicherlich sinnvoller, wenn man Risikogruppen isoliert, zumal selbst wenn man alle Menschen über 60 einschließt da trotzdem nur eine überschaubare Zahl an erwerbstätigen Menschen einfließt.

Wie soll das funktionieren? Wie lange willst du die über-60-Jährigen einschliessen?
Und danach dürfen sie raus und werden alle gleichzeitig krank, denn das Virus ist ja nicht verschwunden. die Jungen sind nur inzwischen immun, aber die Alten immer noch nicht. Du hast dann auf einmal ALLE älteren Personen mit Krankheitsbildern gleichzeitig auf der Intensivstation. Viel Spaß!
 
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